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am 16. August 2012
Habe die Platte jetzt seit rund einer Woche in Betrieb und bin (mit einer kleinen Ausnahme) sehr zufrieden.

Die Einrichtung war problemlos. Die hier beschriebenen Probleme mit der Software sind also offenbar behoben. Als erstes habe ich die Firmware aktualisiert und dann die Platte auf RAID 1 eigerichtet. Dies dauert bei der 3 / 6 TB Version ca. 10 Stunden. Das sehe ich aber nicht als etwas Erwähnenswertes an denn dies muss man ja schließlich nur einmal machen und dies war auch bei anderen NAS die ich kennen nicht anders.

Danach habe ich diverse Netzwerkfreigaben angelegt und los gings. Die Platte hat sich problemlos in mein Netzwerk integriert, wird von allen Geräten erkannt und ist schnell. Leider ist sie im Betrieb von der Lautstärke her doch etwas auffällig was aber für mich kein Problem darstellt, da sie sich in einem Raum befindet, wo dies nicht stört. Hierzu muss ich aber sagen dass ich in bezug auf Festplattengeräusche äußerst empfindlich bin und schon ein geringer Hintergrundgeräusch-Pegel die Platte unhörbar macht.

Das einzige Problem, dass mir aufgefallen ist, ist der DLNA-Server. Dieser aktualisiert sich beim speichern oder löschen von Medien entweder manchmal nicht oder aber mit einiger Verzögerung, so dass ich mir angewöhnt habe, die DLNA Datenbank nach größeren Speicher- oder Löschvorgängen im Konfigurationsmenü manuell neu aufzubauen. Der Zugriff auf Medien über Netzwerkfreigaben ist naturgemäß hiervon nicht betroffen, nur der Medienzugriff über DLNA.

Und jetzt das Beste zum Schluss: Die Energiesparfunktion dieser Platte ist wirklich genial. Schon nach wenigen Minuten ohne Zugriff geht die Platte in den Ruhezustand. Bei einem erneuten Zugriff dauert es nur ca. 10 Sekunden, bis die Platte wieder betriebsbereit ist. Ich habe bewusst den Netzwerkfreigaben keine Laufwerksbuchstaben zugeordnet damit im Hintergrund keine Zugriffe erfolgen wenn ich an einem meiner PCs arbeite. Man kann diese Platte somit wirklich mit bestem Gewissen ständig an lassen auch wenn man nur wenig auf die Platte zugreift. Diese Stromsparfunktion ist wirklich gelungen und spart Kosten und erhöht die Lebensdauer des Systems.

Noch ein Hinweis zur Wärmeentwicklung: Das NAS hat keinen Lüfter und wird bei langem Betrieb recht warm. Dies ist aber kein Problem da entgegen landläufiger Ansichten Betriebstemperaturen von bis zu ca. 50 - 60 Grad bei den heutigen Platten keine Probleme bereiten.
66 Kommentare| 93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2012
Größe: 4 TB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das NAS System von Western Digital ist gut designed und wirkt gut verarbeitet. Der Anschluss an das Heimnetzwerk ist zunächst einmal problemlos. Per mitgeliefertem Netzwerkkabel wird das Gerät mit dem Netzwerk verbunden und sobald dann der Netzstecker in der Steckdose steckt, fährt das NAS hoch. Eine IP Adresse holt es sich automatisch, wenn im Netzwerk ein DHCP Server arbeitet. Bis hierhin klappt noch alles ohne Probleme. Legt man nun die Installations-CD ein und startet das Installationsprogramm von Western Digital, läuft dieses allerdings nicht durch, sondern verabschiedet sich mit einer Fehlermeldung. Grundsätzlich kann man das NAS auch ohne diese Software betreiben, da man das gesamte Gerät komplett über ein Webinterface bedienen kann. Um aber an dieses heran zu kommen, braucht man erstmal die IP Adresse des Geräts. Ohne die Software auf der CD diese zu finden, ist für den unerfahrenen Anwender wohl recht schwierig. Western Digital bietet übrigens ein Update an, was das Problem mit der CD behebt. Um dieses jedoch einzuspielen, muss man an das Webinterface des NAS erst einmal herankommen. Wenn man die IP Adresse nicht einfach rausfinden kann, sollte man am besten das Tool "WD Link" von der Western Digital Support Homepage installieren. Dieses funktioniert und zeigt einem die IP Adresse an. Gibt man diese nun in einen beliebigen Browser ein, kann man sein NAS sehr einfach konfigurieren.
Im Betrieb macht das NAS einen guten ersten Eindruck. In meinem Gigabit Heimnetz konnte ich mit bis zu 30MB/s auf das Gerät schreiben. Auch die mitgelieferte Backup Software verrichtet ihren Dienst gut und man kann somit relativ einfach seine persönlichen Dokumente auf das NAS sichern. Mir fehlt hierbei jedoch noch die Möglichkeit, die Daten auf dem NAS zu verschlüsseln. Gerade wenn man all seine persönlichen Daten hier abgelegt hat, wäre dies eine sinnvolle Funktion.
Der Fernzugriff auf abgelegte Dateien per Smartphone App klappte ohne Probleme. Der Zugang per PC birgt aber ein paar Hürden. Die Freigaben des NAS können direkt als Netzlaufwerke mit dem eigenen PC verbunden werden. Ist ein direkter Zugriff auf das Gerät möglich, ohne den Umweg über einen Western Digital Server zu gehen, wird dieser auch benutzt. Das ist zwar löblich, der Anwender wird aber in diesem Fall von seinem Browser mit einer großen Warnmeldung bezüglich eines ungültigen Zertifikats konfrontiert. Gerade auf einem Gerät, das einfach zu bedienen sein soll, sollte so etwas nicht passieren. Ignoriert man diese Meldung (was man natürlich nur mit Bedacht tun sollte!), funktioniert die direkte Verbindung zum NAS über das Internet recht problemlos. Die Geschwindigkeit hängt hier natürlich maßgeblich von der Upload Geschwindigkeit des Internet Anschlusses ab, am dem das NAS hängt.

Ich wollte das NAS gerne hauptsächlich als Medienserver einsetzen. Leider ist das Gerät dazu völlig ungeeignet, obwohl es mit dieser Funktion beworben wird. Bei etwa 150 Mediendatein läuft alles noch ganz rund, bei 500 Dateien wird der Medienserver schon merklich langsam und als ich dann mein ganzes CD Archiv mit etwa 3500 mühevoll von CD eingelesenen Musikstücken auf dem NAS abgelegt hatte, ging nichts mehr. Ich habe mehrere DLNA kompatible Geräte getestet und auf allen war der Zugriff dermaßen langsam, dass es mehrere Minuten gedauert hat, sich bis zu einem Album vorzuarbeiten. Zur Belohnung gelang dann noch nicht einmal das Abspielen der Stücke. Das höchste der Gefühle war eine stockende Wiedergabe. Der Medienserver ist also nicht zu gebrauchen.

FAZIT:
Insgesamt herrscht bei mir nach dem ersten guten Eindruck Ernüchterung. Das Gerät steckt voller Tücken und gerade der nicht funktionierende Medienserver ärgert mich erheblich. Nur um das deutlich zu machen: Mein CD-Archiv im FLAC Format ist 80 GB groß, das NAS kann aber bis zu 4000 GB an Daten fassen. Trotzdem geht der Medienserver schon bei dieser geringen Menge in die Knie. Dazu kommen die Probleme bei der Installation und der Remote Verbindung, sodass man das Gerät nicht mal als "einfach zu bedienen" bezeichnen kann.
Somit bleiben am Ende leider nur 2 von 5 Sternen, denn das Gerät ist eigentlich nur eine etwas bessere externe Festplatte. Ich hoffe wirklich, dass Western Digital sich zumindest den Medienserver in einem nächsten Update noch einmal vornimmt. Ich werde über neue Updates berichten.

INFOS FÜR EXPERTEN:
Man kann auf das NAS via SSH zugreifen. Google hilft hierbei weiter. Auf dem NAS selbst läuft ein Debian 5 mit einigen Paketen aus Debian 6. Die Paketquellen von Debian 6 sind in der aktuellen Firmwareversion voreingestellt. Insgesamt geht es mit den Paketen auf dem NAS sehr chaotisch zu. Ich würde auch dringend davon abraten, das Gerät komplett dem Internet auszusetzten. Dazu sind einfach zu viele Pakete veraltet und ein Update dieser merkwürdigen Mischung aus Debian 5 und 6 wird wohl das NAS unbrauchbar machen und daher sollte man dringend davon absehen. Interessant ist aber die Ansicht der laufenden Prozesse und deren Systemauslastung über den Befehl "top". Dabei fand ich einmal einen Samba Server der die ganzen Systemressourcen fraß, über Stunden lief und erst nach einem Neustart verschwand. Western Digital passt hier wohl nicht auf, ob Prozesse sinnlos laufen und so dürfte ein gelegentlicher Neustart wohl nicht schaden. Im Zusammenhang mit dem unbrauchbaren Mediaserver fiel mir hier auch auf, dass das System nahezu null ausgelastet ist und die Wiedergabe von Mediendateien trotzdem nicht möglich ist. Alles in allem also ein sehr merkwürdiges Problem und es bleibt zu hoffen, dass Western Digital hier mit einem Update Abhilfe schafft.

UPDATE (Juli 2012):
In der Zwischenzeit hat Western Digital es tatsächlich geschafft, ein Update zu veröffentlichen. Der Medienserver läuft nun wesentlich
besser. Das Wiedergeben meiner FLAC Dateien am Heimkinoreceiver funktioniert nun ohne Probleme und auch die Navigation geht recht
flüssig vonstatten. Allerdings lassen sich nun einige Videos nicht mehr wiedergeben, deren Abspielen vor dem Update (insofern nicht
zu viel anderes auf dem NAS war) gelang. Der Medienserver ist somit zumindest nicht mehr komplett unbrauchbar und ICH ERHÖHE MEINE URSPRÜNGLICHE WERTUNG UM EINEN STERN. Perfekt ist das Ganze aber immer noch nicht und das schlechte Gefühl, als Endbenutzer mal wieder
zum Tester für ein unfertiges Produkt geworden zu sein, bleibt natürlich auch.
33 Kommentare| 159 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2012
Größe: 4 TB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Gerät beinhaltet 2 WD Festplatten von je 2 TB Größe. Angeschlossen wird es über Netzwerkkabel - ein WLAN Modul ist nicht vorhanden. Ausserdem befindet sich ein USB-Port zum Anschluss einer weiteren externen Festplatte an der Rückseite. Das NAS hat keinen Lüfter, somit sind nur die rotierenden Platten und das bekannte Rattern bei Aktivität leise hörbar. Die beiliegende Software habe ich am Mac installiert. Nachdem das NAS im Netzwerk gefunden wurde, kam ich allerdings im Dialog bei der Benennung des Gerätes schon nicht weiter, es folgte nur eine Fehlermeldung. Naja die IP-Adresse hatte ich ja zumindest schonmal, also weiter über den Browser, um die Einstellungen nach meinen Wünschen anzupassen.

Wer wichtige Daten direkt auf dem Laufwerk ablegen möchte - ohne weitere Kopien - der sollte erst einmal umformatieren. Unter Einstellungen kann ein Raid-1 erstellt werden, dann werden die Daten auf beide Festplatten gespiegelt. Die Gesamtgröße des Laufwerks sinkt dann dementsprechend auf die Hälfte, also 2 Terrabyte. Dieser Vorgang dauert leider schonmal 6 Stunden...
Auf der Konfigurationsoberfläche können üblicherweise Benutzer und zugehörige Freigaben eingerichtet werden. Die Freigaben werden sowohl unter Windows 7 als auch unter Mac 10.6 anstandslos erkannt. Für Automatisierte Sicherungen via Time Machine oder der Windows-Software besteht eine gesonderte Freigabe.

Über Nacht sollte dann das erste Backup des MacBooks erfolgen. Erstaunt stellte ich am nächsten Morgen fest, dass es über 14 Stunden dauern sollte, bis die 320 GB des MacBooks gesichert waren. Vielleicht spielt hierbei auch mein Switch eine Rolle, das muss ich noch testen. Begeistert war ich von der Dauer natürlich nicht!
Später habe ich noch die aktuelle Firmware auf das Gerät geladen, dies geschah unproblematisch. Allerdings wunderte ich mich über die ernorme Größe von 130 MB, die es zunächst herunterzuladen galt.

Sowohl iTunes Serverfunktion (Inhalte erscheinen dann als Privatfreigabe in iTunes) als auch DLNA Streaming (getestet mit Allshare vom Samsung Handy) funktionierten. Dazu muss nur die Medienbereitstellung einer Freigabe auf der Konfigurationsseite aktiviert werden. Die Bereitstellung lässt sich allerdings nur komplett An oder Abschalten, die Begrenzung auf einen Typ (Fotos/Musik/Videos) ist nicht möglich. Dieses Problem kann man aber umgehen, indem man weitere Freigaben einrichtet. Desweiteren wäre noch anzumerken, dass ein FTP-Zugang eingerichtet werden kann und auch ein mobiler Zugriff. Mit letzterem habe ich mich allerdings nicht beschäftigt, da es für mich aufgrund einer Trafficbeschränkung kein Thema ist.
Ausserdem versendet das NAS auf Wunsch eine Meldung per Mail bei Problemen - ein nützliches Feature. Der Energiesparmodus wird standardmässig nach 10 Minuten aktiviert. Erkennbar an der Farbe der Front-LED. Diese blinkt ausserdem bei Aktivität.

Bis auf den schlechten Start mit der Software, bin ich mit dem Gerät ansich zufrieden. Der Funktionsumfang ist ok.
Wer zusätzlich noch einen MySQL Server oder Downloadmanager möchte, muss sich ein anderes Gerät suchen.
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am 24. Juni 2014
Ich hatte dieses NAS zum Sichern meiner Bilder und Dokumente gekauft, leider erwies sich die Lösung als völlig unbrauchbar.

Dieses Urteil ergibt sich aus dem einfachen Umstand, dass die Sicherheit der Daten zu jedem Zeitpunkt der Benutzung gefährdet ist.
Ich hatte das System 4 Tage im Einsatz und konnte es glücklicherweise zurücksenden. Während der Nutzungsdauer kam es drei Mal zum Freeze der Firmware, was zur Folge hatte, dass das NAS nicht mehr Ansprechbar war - sie ließ sich also auch nicht mehr über die "Weboberfläche" (GUI) herunterfahren. Ein Neustart ließ sich in diesem Fall nicht einmal über den Reset-Taster herbeiführen sondern nur über das Trennen vom Stromnetz. Wenn eine Festplatte während der Benutzung plötzlich vom Strom getrennt und dabei womöglich noch bewegt wird, weil man ja am Kabel zieht, besteht jedes Mal die Gefahr eines Headcrash - der Nutzer kann beim Freeze der Firmware kaum mit genügender Sicherheit davon ausgehen, dass die Schreibköpfe in Ruheposition sind. Kombiniert man dies noch mit dem Umstand, dass die Firmware auf einer Partition der Festplatte liegt und nicht auf einem separaten Speicher, führt dies im Schadensfall dazu, dass die Festplatte nicht vollständig von anderen Geräten erkannt wird – eine Datenrettung also unter Umständen extrem aufwändig ist.

Pro:
- leichte Konfiguration

Con:
- kein physischer Ausschalter
- Firmware hängt sich regelmäßig auf (aktuellste Firmware wurde verwendet)
- Firmware wird auf den Festplatten selbst gespeichert
- Aus den drei vorrangehenden Punkten ergibt sich: System ist auf keinen Fall für die Sicherung von Daten geeignet

Fazit:
Für wen es ausreicht, dass seine persönlichen Daten etwa so sicher sind wie in einem Plastikbeutel der an einem Gerüst aus Zahnstochern über dem Krater eines aktiven Vulkans hängt der kann bedenkenlos zugreifen. Für Nutzer mit höheren Sicherheitsbedürfnissen empfehlen sich andere Lösungen.
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am 28. August 2013
Das Gerät wurde vor ca. 14 Monaten gekauft und lief etwa ein Jahr ohne Probleme. Dabei wurden die Möglichkeiten die WD lieert bzw. unterstützt nicht ausgereizt - die Platte lief stur in Standardkonfiguration. Soweit so gut.

Lichtblicke:
- das Gerät ist preiswert, simpel, sexy und ideal für den priaten Gebrauch
- WD-SMartware: einfache robuste Hintergrundsicherung mit Versionsverwaltung ohne Schnickschnack - sehr zu empfehlen und eine der Entscheidungen für MBLD
- USB-Port und Unterstützung für Sicherungspunkte - also Kopie des Platteninhaltes. Hat mir das Leben gerettet, als das System unbrauchbar wurde (s.u.)
- Konfiguration mit der Konsole ist überschaubar und gut zu bedienen
- Remotezugriffe via mobile iOS-Geräte können schnell eingerichtet werden und funktionieren im großen und ganzen recht einfach
- WD Support ist kostenlos und sehr bemüht
- Geräteaustausch verlief problemlos - außer, dass ich für den Rückversand aufkommen musste (müsste eigentlich WD bezahlen)

Die Dunkelheit:
Seit rund zwei Monaten sind keine Zugriffe mehr auf die NAS-Ordner (Freigaben) möglich. Bei parallelen Schreib-/Lesezugriffen verliert Windows (mit Win 7 ebenso wie unter Win 8) die Zugriffe auf die zugeordneten Laufwerke (Freigaben werden als LW gemounted).
Als Reaktion dann eine z.T. durch den Support unterstützte Kaskade von immer radikaleren Lösungsversuchen: Auschluss von Netzwerkproblem, Direktverbindung per Patchkabel mit diversen unterschiedlichen Notebooks.
Dann direkte Massnahmen an der NAS: Software-Reset, Hardware-Reset bis hin zum Rücksetzen auf Werkseinstellungen (Datenverlust konnte wg. der Sicherungspunkte verhindert werden). Letztlich Austausch des Gerätes durch WD.
Nach kurzer Zeit die gleichen Fehler/Ausfälle mit ebensolcher Lösungskaskade mit dem Austauschgerät.

Nun stehe ich da ohne ein nutzbares NAS!
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am 6. Februar 2016
Ich habe für unsere neue Wohnung eine Festplatte gesucht, bei der wir erstens von unserem Fernseher direkt zugreifen und Videos/Fotos ansehen können und zweitens auch vom Smartphone/Tablet von unterwegs zugreifen können.

Die Bestellung bzw. Lieferung erfolgte sehr schnell und das Gerät war auch sehr sicher verpackt.

Meine WD-Festplatte (4GB) wird automatisch auf 2+2 GB gespiegelt, damit die beste Datensicherheit gewährleistet wird. Die EInrichtung ist für mich recht leicht gewesen, auch Laien dürften mit der Beschreibung keine Probleme haben.

Wir haben die Festplatte seit 1,5 Jahren in unserer Wohnung direkt am Router angehängt und alles funktioniert problemlos.

Der Geräuschpegel ist gut und die Festplatte benötigt nicht allzu viel Platz.

Klare Kaufempfehlung!

Bewertungen zu verfassen, kostet einiges an Zeit. Ich investiere diese Zeit aber sehr gern, weil mir die Bewertungen anderer auch immer wieder meine Kaufentscheidungen erleichtern. [...]
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am 5. August 2013
Das WD My Book Live ist am Switch (nicht am Router, wie im Handbuch gefordert) meines Himnetzwerkes angeschlossen. Die Installation ist auch für Laien sehr einfach.

Das Ganze wird bei mir als Raid1-System verwendet. Das Umstellen auf Raid1 dauerte ca. 10 Minuten, die anschließende Formatierung des Systems mehrere Stunden. Finde ich aber nicht weiter tragisch, da nach den ersten 10 Minuten das System schon bereit war für den Datenaustausch. Die eigentliche Formatierung führt das Gerät selbstständig durch, der Computer muss nicht die ganze Zeit im Betrieb sein.

Die Datentransferraten betragen in meinem Gigabit-Netzwerk ca. 30MB/s, womit ich zufrieden bin. Musik und Videos lassen sich ohne Ruckeln und Verzögerungen abspielen.
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am 26. Januar 2015
Ich habe das Gerät unter Linux komplett umkonfiguriert und bin sehr zufrieden, aber für einen Laien sind die Default-Einstellungen meiner Meinung nach nicht sehr gut (deswegen nur 4 Sterne). Da rattern die Festplatten ständig und ich vermag nicht einzuschätzen, wie lange die überlebt hätten. Bei mir läuft das Teil jetzt bereits länger ohne Probleme mit eigenen Einstellungen, die ich direkt unter Linux auf der Text-Konsole gemacht habe. Es gibt viele Foren dazu online, wie man sich das Book optimal konfigurieren kann. Also klare Kauf-Empfehlung.
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am 15. April 2013
Also vorab ich nutze schon seit mehreren Jahren eine IcyBox von Raidsonic die aber langsam an ihr Speicherlimit kam.

Also neue NAS musste her.
8TB da ich der NAS im Raid 1 ( Spiegelung ) laufen soll.

Positiv:

- Formschönes Gehäuse das wertig wirkt

- Einfacher und schneller Austausch von den Festplatten ( gleich getestet bei Ankunft )

- Einfache und selbsterklärende Einrichtung via Webbrowser

- Einfache Einbindung im Netzwerk ( Windows und mit Linux getestet )

- Nützliche Software "WD Quick View" zum "mounten" bzw. Verwalten des NAS

Nachteile:

- Das System selber ist etwas träge bei der Bedienung via Webbrowser

- Leider gibt es keine Möglichkeit den NAS mittels Schalter wieder einzuschalten
( Alternativen sind WOL oder Netzstecker ) aber in der Regel soll ja ein NAS dauerhaft verfügbar sein. :-)

- Von den Apps die WD bereitstellt bin ich überhaupt nicht begeistert zumal diese nur etwas nutzen wenn wann sich
mit Smartphone / Tablet im eigenen W-Lan Netz aufhält.

Fazit:

Läuft stabil und bietet in meinem Fall ca. 4 TB Platz für mein Netzwerk und leiser als meine "alte" IcyBox"
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am 29. Dezember 2012
Nach Einbau einer größeren Festplatte in mein (älteres) MacBook hat die bisherige externe Platte für TimeMachine Backups nicht mehr gereicht und eine neue Lösung musste her - denn ein Festplattencrash ohne Backup aller Fotos, Musik, Officedateien usw. bedeutet den Supergau und den will man nicht unbedingt haben.
Zur Auswahl stand also eine größere externe Platte oder aber ein NAS. Da die externe Platte in TB-Größe genauso Strom verbraucht wie das NAS, aber man mit einem NAS offensichtlich noch eine ganze Menge mehr anfangen kann, fiel meine Wahl dann auf letzteres.

Meine Anforderungen:
- geringer Stromverbrauch
- Preis/Leistung abgestimmt für den Heimgebrauch
- einfache Bedienbarkeit
- hohe Flexibilität bez. der Anwendungen

Die Anwendungen, die ich damit realisieren wollte:
- TimeMachine Backups meines MacBook Pro (OSX Lion)
- Abruf meiner Freemail-Konten, aggregieren und verfügbar machen aller Mails auf einem IMAP Server
- Dateisynchronisation a'la Dropbox (aber nicht auf die Server von Dropbox)
- GIT Repositiry für diverse Hobby-Softwareprojekte

Nach kurzer Evaluierung von QNAP, Synology u.a. fiel meine Wahl letztendlich auf diesen kleinen "Stein" (zur Größe: das Teil ist wirklich viel kleiner, als es hier auf den Bildern erscheint). Mit 6W Stromverbrauch im Standby und 15-20W im Betrieb ein hinreichend sparsames Gerät, mit 2x3TB Festplatten auf Raid1 eine ideale Lösung für Backups und mit einem Debian-System als Basis flexibel genug, um alle der o.g. Anforderungen zumindest theoretisch abzudecken.

Lieferung von Amazon wie gewohnt prompt und zuverlässig. Die Bedienungsanleitung und der offizielle Support lassen für meinen Geschmack etwas zu wünschen übrig. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass das Gerät für nicht IT-lastige Endbenutzer gebaut worden ist, im heutigen "iSonstwas"-Style soll es nur angesteckt werden und laufen, ohne dass sich der Benutzer großartig damit auseinandersetzen muss.
Das funktioniert auch - WENN man das Gerät nur und ausschließlich für die Dinge einsetzen will, die der Hersteller vorgibt. Dann ist es innerhalb weniger Minuten eingerichtet und kann benutzt werden... einziger Nachteil ist dann, dass es an der einen oder anderen Stelle nicht ganz rund läuft, wie hier in verschiedenen Rezensionen auch schon zur Sprache gekommen ist (z.B. ist der Medienserver etwas holprig). Der andere, steinigere Weg ist, ssh freizuschalten und Konfigurationen/Installationen auf der Shell im Debian-System vorzunehmen. Dann hat man tatsächlich unvorstellbar viele Möglichkeiten und kann alles einrichten und installieren was man will. Aber man muss sich zugegebenermaßen mit Debian auskennen. Und: wenn man sich für diesen Weg entscheidet, gibt es quasi kein Zurück mehr. Dann sollte man auch auf Firmwareupgrades seitens WD verzichten, denn die bügeln einfach ein neues Image drüber und löschen alle manuellen Installationen. Das Webinterface braucht man dann auch nicht mehr unbedingt und sollte es auch nur noch vorsichtig benutzen.

Ich hab ungefähr eine Woche gebraucht um das System so einzurichten wie ich es wollte und alle Anwendungen drauf zu installieren. TimeMachine läuft jetzt mittlerweile mit Quota (soll es mit dem neuen Firmware-Upgrade auch, aber man kann auch einfach die Konfigdateien anpassen). Getmail ruft Mailkonten ab, procmail filtert Spam und Viren und Dovecot stellt die Mails per IMAP wieder zur Verfügung. OwnCloud mit Mysql-Backend kümmert sich um Folder-Synchronisation, Adressen, Termine, Fotos und Musik. Den Twonky Medienserver hab ich abgestellt, da er nicht so richtig funktionierte (permanentes Indizieren u.ä.), aber den brauch ich auch nicht. Sollte sich das ändern, so lässt sich ein aktuelles und hoffentlich auch besser funktionierendes Binary auch so installieren.

Alles in allem bin hochzufrieden mit dem Gerät. Gerade in Verbindung mit OwnCloud und dem Mailserver möchte ich es nicht mehr missen.
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