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The Book of Lost Things (Englisch) Taschenbuch – 5. April 2007

4.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Brilliantly creepy coming of age novel. Mirror 'Here Connolly steps directly into the enchanted forest, and the journey along its twisting path is as sinister and unsettling as anything invented by the Brothers Grimm ... Connolly's control of this material is superb; tension, terror and gallows humour make the book a gripping read. But this allegorical coming-of-age story also cleverly shows the way that traditional stories have been used to reflect the sometimes harsh concerns of our world.' Eithne Farry, Daily Mail John Connolly has a cult following for his crime novel and can clearly plot twists and turns. He has applied that talent to his own life by producing a very different book ... a highly original novel using stories that we all know. But think twice before reading his version of Hansel and Gretel to your kids. The Times

Synopsis

'Once upon a time, there was a boy who lost his mother !'As twelve-year-old David takes refuge from his grief in the myths and fairytales so beloved of his dead mother, he finds the real world and the fantasy world begin to blend. That is when bad things start to happen. That is when the Crooked Man comes. And David is violently propelled into a land populated by heroes, wolves and monsters, his quest to find the legendary Book of Lost Things.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
2005 legte John Connolly, nachdem er "The Black Angel" abgeschlossen hatte, eine Schreibpause in seiner Serie um den Privatermittler Charlie Parker ein und schrieb in diesem Jahr stattdessen einen klassischen Fantasyroman, in dem er viele Elemente aus der europäischen Mythologie und traditionellen, meist deutschen Volksmärchen verwebt.

England in den ersten Jahren des zweiten Weltkriegs:
David hat seine Mutter verloren (sie starb an einer schweren Krankheit, vermutlich Krebs) und kann es nicht verwinden, dass sein Vater schon allzubald nach ihrem Tod erneut heiratet und es bald einen zweiten kleinen Jungen, Georgie, in der Familie gibt. Schon das ist eine Märchensitutation. In Märchen sind damit oft Mädchen konfrontiert, doch Connolly verdreht in seiner Geschichte wiederholt bewusst die Geschlechterrollen, um einen neuen Blick auf alte Stereotype zu schaffen.
Frustriert, eifersüchtig und missmutig verkriecht sich David in seine Bücher, bis eines Nachts ein deutscher Flieger ausgerechnet in einer dunklen, verborgenen Ecke ihres Gartens abstürzt, in die sich David bislang nicht hineinwagte. Die Neugier treibt den Jungen zu dem Wrack und damit durch die geheimnisvolle, verwachsene Mauerspalte.
Dort findet er sich in einer anderen Welt wieder, die aus fantastischen Dingen und Personen besteht, von denen er in den letzten Wochen gelesen hatte. Das erinnert zwar an die Welt von Narnia, aber Connollys Welt ist - ähnlich wie seine Kriminalromane - ungleich düsterer und vielschichtiger als die Schwarz/Weiß-Welt Aslans und der Eishexe. So kann David nicht immer einschätzen, ob die Wesen, die ihm begegnen, gut oder schlecht sind. Und die meisten davon sind auch irgendwo in der Mitte.
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Format: Taschenbuch
Den anderen Rezensionen ist kaum etwas hinzuzufügen.
Das Buch besticht durch wunderbare Sprache, Mystik, Fantasy und allem was ein Märchen - auch für Erwachsene - braucht. Es ist tiefsinnig und teilweise poetisch in seiner Sprache.
Eines der wenigen Bücher die es wert sind, intensiv (also Wort für Wort) gelesen zu werden. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl von Langeweile, oder daß das Buch Längen zeigt.
In seinem Roman werden Grimms Märchen etwas anders erzählt. Dunkler, nicht ganz jugendfrei und auch lustig. Überraschend und dem Spannungsbogen zuträglich. Bei der Neuinterpretation von Schneewittchen und den unterdrückten sieben Zwergen habe ich Tränen gelacht!

Einen Punkt Abzug dafür, daß der Autor 150 Seiten über sein Werk referiert. Unter anderem erzählt er Grimms Märchen so wie sie im Original erzählt wurden. Meiner Meinung nach überflüssig. Als ich das Buch bestellte wußte ich nicht, daß ich statt 500 Seiten nur 350 Seiten Fantasy "bekomme".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"The book of lost things" hat mich von Anfang an fasziniert und ist eines der ungewöhnlichsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

David verliert im Alter von 12 Jahren durch eine Krebserkrankung seine Mutter, die ihm zuvor die Liebe zu Büchern mitgegeben hat. Kindlich, wie er ist, kann er seinen Verlust nicht verarbeiten und sucht die Schuld am Tod seiner Mutter in seinem Verhalten: War er nicht brav genug, hat er nicht gut genug auf sie aufgepasst? Er flüchtet sich immer weiter in die Welt der Bücher; sie werden seine einzigen Vertrauten, und als Davids Vater neu heiratet und einen zweiten Sohn bekommt, wird David von Eifersucht auf seine Schwiegermutter und den Stiefbruder geplagt.
Besonders Bücher über Märchen und Sagen haben es ihm angetan. Eines Tages lockt ihn ein runzeliges, gebücktes altes Männchen in eine andere Welt - die Welt, in der die Märchen ihren Ursprung haben. Dort glaubt er, seine tote Mutter wiederfinden zu können. Auf seiner Reise werden verschiedene Weggefährten zu Freunden und Mentoren. David besteht Abenteuer, erfährt die Wahrheit über die Suche nach seiner Mutter und wird - ganz nebenbei - erwachsen.

Besonders faszinierend fand ich an dem Buch, wie John Conolly alte, allseits bekannte Märchen nimmt und sie so umschreibt, dass sie ursprünglich in der Welt der Märchen stattgefunden haben und von dort von Besuchern in unsere Welt getragen und erzählt wurden. Die "wahren" Begebenheiten in der Welt der Märchen sind zwar magisch und wundervoll, aber oftmals doch sehr düster. So ist der alte, bucklige Mann, der David in seine Welt lockt, an das kinderstehlende Rumpelstielzchen angelehnt - nur noch böser und intriganter.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die folgende Rezension bezieht sich auf die Taschenbuchausgabe vom 5. April 2007 (Englisch).

Der zwölfjährige David verliert seine Mutter und kann es nicht verstehen, dass sein Vater sich kurz darauf neu verliebt und er ein kleines Geschwisterchen bekommt. Frustriert, eifersüchtig und missmutig verkriecht er sich in seine Bücher, in deren Welt er schließlich volkommen eintaucht.
Dort muss er sich seinen größten Ängsten stellen, erfährt aber auch von Loyalität und wahrer Freundschaft.

Ich persönlich finde es sehr schwierig, dieses Buch zu bewerten.
Zum einen habe ich das Lesen sehr genossen, was unter anderem an dem wirklich überdurchschnittlich guten Schreibstil des Autors sowie seinen interessanten Einfällen liegt. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass es ihm gut gelungen ist, die verschiedenen Märchen, die er in seinem Werk aufgreift, neu zu interpretieren.
Positiv aufgefallen ist mir, dass man mitbekommen hat, wie David sich verändert, wie er die Liebe seiner Familie zu ihm erst im Laufe des Buches zu schätzen lernt.
Auch das der Autor nicht davor zurückschreckt, auf Homosexualität einzugehen, finde ich bewundernswert und schön empfand ich es ebenfalls, dass Connolly am Ende des Buches einige Fragen zu diesem beantwortet (beispielsweise, wie er auf die Idee kam, es zu schreiben; warum es von diesen Märchen handelt usw.), wie auch, dass die Märchen, auf die sich seine Geschichte bezieht, noch einmal aufgeführt sind. Mir persönlich hat das - bezüglich des Verständnisses - sehr geholfen, weil ich tatsächlich nicht alle kannte.
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