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The Bones of What You Believe [Vinyl LP]

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The Bones Of What You Believe [Explicit]
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Vinyl, 20. September 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (20. September 2013)
  • Erscheinungsdatum: 20. September 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B00E6G20MU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.024 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Mother We Share
  2. We Sink
  3. Gun
  4. Tether
  5. Lies
  6. Under The Tide

Produktbeschreibungen

”Elektropop, der glänzt, wenn man die Tränen von den Boxen wischt.” So beschreibt die britische BBC den Sound der schottischen Band Chvrches, als sie diese auf Platz 5 ihrer “BBC Soundpoll Shortlist 2013” setzte.
Und nicht nur in England brodelt es gewaltig um Chvrches. Auch Deutschland hat der frische musikalische Wind aus Glasgow bereits erreicht. In der “Pop Prognose 2013” von SPIEGEL Online Kultur finden sich Chvrches auf Platz neun der interessantesten Neuentdeckungen des frischen Jahres und auch die Wochenzeitung DIE ZEIT zählt die Band zu den Pop-Newcomern 2013.

Bereits die Songs “Lies” und “The Mother We Share” sorgten 2012 im Netz und in den Clubs für mächtigen Wirbel. Richtig Alarm gibt es aber aktuell bei der neuen Single „Recover“. Nachdem Zane Lowe auf Radio 1 dem Song das Label “hottest record in the world” verlieh, schoss “Recover” direkt auf Platz 1 des Online Portals HypeMachine.

Alles fing damit an, dass Iain Cook und Martin Doherty in hoch respektablen schottischen Indiebands (Aereogramme und The Twilight Sad) Keyboard spielten, aber eigentlich lieber Elektro-Pop machen wollten. Die passende Stimme fanden sie in Lauren Mayberry, die bei der Gitarrenband Blue Sky Archives sang, obwohl sie eigentlich mal gedacht hatte, dass sie an ihrem gelernten Instrument – dem Schlagzeug – viel besser aufgehoben sei. Wohl eine der schönsten Fehleinschätzungen im Pop-Orbit der letzten Jahre.

So verbinden Chvrches aktuell völlig unaufgeregt und ungekünstelt den coolen Look der Indie-Szene mit organischen Popmelodien und fein arrangierten Elementen von Electronic, Hip-Hop und Post Punk. Ergebnis: Groß klingende Synthesizer-Melodien mit kristallklarem Gesang, der süß melancholisch und unbekümmert euphorisch zugleich klingt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bislang habe ich es noch nie für nötig gehalten eine Album-Rezension zu verfassen.
Nach dem Hören von THE BONES OF WHAT YOU BELIEVE verspüre ich das erste mal das Bedürfnis ein Album zu empfehlen.
Was CHVRCHES hier als Debut-Album abliefern ist einfach grandios. Es würde auch gut als Greatest-Hits-Album durchgehen, so gut sind die einzelnen Stücke.

Allen voran natürlich THE MOTHER WE SHARE. Als ich dieses Stück vor einigen Monaten zum ersten Mal gehört habe, verschlug es mir regelrecht die Sprache und ich bekam im wahrsten Sinne des Wortes Tränen in die Augen, so überwältigt war ich von der Atmosphäre, die dieses Stück und natürlich Laurens Stimme erzeugt. Manche Melodien lösen trotz oder gerade wegen in ihrer Einfachheit schlagartig Gefühle beim Zuhören aus. Bei THE MOTHER WE SHARE kommt hinzu, dass der ganze Song einfach technisch hervorragend durchproduziert ist, niemals in seichten Gewässern nach Sicherheit sucht und stattdessen mit ausgepfeilten Arrangements auf Entdeckungsreise geht. Hier versteht der Produzent seine Arbeit.

Meistens ist es dann ja leider so, dass vielversprechende Newcomer, die dermaßen in den Medien gehypt werden, beim ersten Album dem Anspruch nicht gerecht werden (können), der auf Grund einer einzigen guten Single an sie gestellt wird.
Mit diesem Gedanken habe ich THE BONES OF WHAT YOU BELIEVE in meinen CD-Player eingelegt, absichtlich meine Erwartungen zurückgeschraubt, um nicht allzu enttäuscht zu sein, wenn die anderen Titel nur Mittelmaß sind. Okay, ich kannte schon RECOVER und LIES und fand beide auch schon stark, wenn auch nicht herausragend.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD
Was für eine Superpopwoche, die sieche Plattenindustrie dürfte sich die Hände reiben. Mit den Chvrches und Haim stehen zwei der höchstgehandelten Nachwuchsformationen mit ihren Debüts in den Startlöchern, den Anfang machen – streng alphabetisch – die Schotten. Glasgow ist, das weiß man spätestens seit Glasvegas, eine erstklassiges Biotop für Musik, die sich vornehmlich am Gefühl orientiert, am großen (Simple Minds, Deacon Blue) wie am kleinen (Travis, Belle And Sebastian), hier lieben sie den Überschwang, den Rausch genauso wie die leisen und dezent knisternden Herzfeuer. Leidenschaftlich und ehrlich soll es sein, die drei werden es deshalb nicht eben schwer haben in ihrer Heimatstadt.

Die Chvrches sind natürlich eine durch und durch synthetische Band, analoge Gitarren finden sich hier eher selten und dennoch gelingt es ihnen, viel Wärme unter die technoiden Beats, die Loops und die gewaltig aufgetürmte Maschinenmusik zu mischen. Das liegt natürlich zu einem nicht unwesentlichen Teil an Sängerin Lauren Mayberry, die mit ihrer streichzarten Stimme und dem Habitus der Kindlichen Kaiserin jeden Argwohn hinwegzuwischen versteht. Selbst wenn sie Textzeilen wie “I am gonna break you down to tiny, tiny parts ... I will be a gun and it's you I'll come for“ (Gun) oder „I'll be a thorn in your side, till you die“ (We Sink) scheinbar zu Süßholz verraspelt, will man nicht von ihrer Seite weichen.

Allesamt bestens ausbalancierte Popsongs, die das Trio auf „The Bones...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Recover" läuft bei 1live im Radio! Immer mal wieder! Hört sich ganz gut an so nebenbei! Dann irgendwann die 2. Single "The Mother we share" und der Moderator gibt anschließend den Hinweis: Das sind Chvrches, schreiben sich aber mit "v" statt mit "u", haben auch schon diese Nummer (Recover, er spielt es auch noch mal kurz an!) rausgebracht!
Und schon ist es um mich geschehen! Per amazon rausgefunden, wer und was Chvrches sind. Unzählige YouTube-Beiträge von Konzert-Mitschnitten angeschaut, auf der Chvrches-Homepage erfahren: hey, die haben demnächst einen Gig beim Dockville-Festival in Hamburg, also nix wie hin! Und da sind sie dann, live und in Farbe vor mir und irgendwie ist jeder Song besser als der vorherige! Basshämmerndes Opening mit "Lies", genial weiter geht's mit "Gun", dann kommt "now is not the time" (von der EP) und es haut mich emotional aus den Socken, bei "Lungs" ist die Gänsehaut perfekt und die Augen werden wässrig, und zum Schluß heben alle die Arme und klatschen "The Mother we share" bis zum Schlußakkord mit. Es war klar: Diese CD muß ich haben, aber bis zum Release soll ich noch 1 ganzen Monat warten müssen!(heul)

Aber es hat sich gelohnt! So wunderschön kann elektronische Musik sein, wenn man's richtig schön laut macht! Mein armer Analog-Verstärker hatte die erste Zeit gut zu tun, alles in die Boxen zu zaubern. In den 80ern ging's los mit Erasure und OMD. Auch ein paar Europops aus den 90ern klingen noch im Ohr. Und nun Chvrches, wie aus heiterem Himmel!

Das Konzept geht voll auf: Richtig druckvoller, euphorischer Bass, knarzend brüllende Effekt-Highlights zu einer emotionalen, fast melancholischen Melodie und eine hervorragend darauf thronende Frauenstimme!
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