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Bon Iver

Bon Iver

20. Juni 2011
4.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon das Vorgänger-Debut-Album von Bon Iver (franz. Bon Hiver - guter Winter) alias Justin Vernon 'For Emma, Forever Ago' bewies eindrucksvoll, dass es auch heute noch durchaus ernstzunehmende und vor allem hochtalentierte Singer/Songwriter gibt. Mit hohen Erwartungen und großer Vorfreude durfte ich nun endlich vor 3 Tagen das neue Werk Bon Iver (self titled) in meine Playlist einfügen und wurde auch dieses mal nicht enttäuscht - im Gegenteil, dass was Vernon hier abliefert grenzt schon fast an endloser Schönheit.
Was sofort auffällt, ist seine sehr einprägsamme Falsett-Voice die immer wieder zwischen hoher Kopfstimme und tiefen Bariton hin- und her switched. Musikalisch hat sich die Band auch deutlich weiterentwickelt. Es wurden viele neue instrumentale Elemente in den Songs verbaut. Beispiel: Beth/Rest klingt wie eine Mid-80er Synthypop Schnulze mit jazzigen Einlagen, welche sich aber im nächsten Augenblick doch wieder deutlich vom Discoeinheitsbrei abzusetzen weiß. Alles klingt wie aus einem Guß.
Vernon baut Klangwände auf, die bedrohlich fragil wirken, aber dennoch jeden Augenblick zu explodieren scheinen. Kein Song gleicht dem anderen, würden aber stilistisch wie auch atmosphärisch als Bruder und Schwester durchgehen.

Lyrisch wandelt Vernon auch auf dieser LP wieder auf Pfaden der Perfektion. Intelligent, anmutig, melancholisch, fantasievoll, kreativ und vor allem voller Liebe und Gefühl wären die wohl passendsten Worte.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese LP ist in ihrer Schönheit kaum zu fassen.
Habe sie erst spät entdeckt (September`15).
Zugegebenermaßen hat es ein paar Umdrehungen gebraucht, aber jetzt liebe ich die Scheibe umso mehr.
Gänsehaut pur!!
Auf die klassische Frage der 5 Scheiben für die einsame Insel müßte ich 5x diese nennen.....damit ich sie bei Verlust direkt ersetzen kann.
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Format: Audio CD
Kein Album für die Masse - aber ein Juwel für Musikfreunde, die sich auf in Noten gepackte Gefühle einlassen können. Der amerikanische Folk-Songwriter Justin Vernon verändert und perfektioniert mit seinem zweiten Album seine Art beim Hörer Gefühle und Stimmungen durch Musik aufzubauen. Waren auf der ersten CD die Lieder noch sehr einfach konstruiert, so ist "Bon Iver" komplexer geworden. Das macht zunächst misstrauisch, denn Vernon verabschiedet sich vom bodenständigen Unplugged-Stil des Vorgängers. Aber das Projekt "Bon Iver" bleibt sehr eigenständig, und ist nun am ehesten mit einem etwas entschärften Peter Gabriel zu vergleichen: Wunderschöne, tw. bizarre Musikträume, die sich Schicht um Schicht aufbauen und dabei ganz unterschiedlich entwickeln: oft nur mit einem vorsichtigen Gitarren-Akkord beginnend entstehen sorgfältig konstruiert z.B. wabernde Klangteppiche oder überraschende Rythmen - meist begleitet oder auch getragen durch seine gewöhnungsbedürftige Falsett-Stimme. Zeitweise hat die Musik einen hynotisierenden Aspekt - aber immer wieder finden sich überraschende kleine Ecken, Kanten und Wendungen, die einen wach und aufmerksam halten. Dabei hat sich bei mir die Einstellung durch mehrmaliges Hören zunehmend geändert: Von "interessant" über "klasse" und "Ohrwurm" zu "Bedarf: ich will es hören".

Anspieltipps sind z.B. Holocene, Tower, Calgary ... aber besser sollte man das Album als Ganzes wirken lassen - gut z.B. bei einsamen, langen Autofahrten wenn man sich auf die Musik einlassen kann. Das es so etwas bei dem heutigen, oft anspruchslosen Einheitsbrei in der Musikszene tatsächlich noch gibt stimmt mich froh. Ein Stern müsste ich abziehen, denn 1.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Haben die Musik beim Tatort gehort (Ludwigshafen). Das ich selber Gitarre Spiele ist mir die Musik sofort aufgefallen. Die hohe Stimme ist schon ein "Hinhörer", wie ich finde... Fast alle Lieder sind schon durch zu hören.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ja, es gibt Sie noch die gute alte Schallplatte. Wenn Sie dann noch in dieser tollen Qualität und mit diesem umwerfenden Cover daherkommt müssen alle die einen Plattenspieler haben zugreifen. Die Musik von Bon Iver entbehrt sowieso jeder Bewertung, einfach nur gut. Also Fans der guten alten Platte (Mp 3 dowmload ist in diesem Fall gratis mit dabei). KAUFEN! kAUFEN! KAUFEN!
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 30. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Justin Vernon im Jahr 2008 mit "For Emma, Forever Ago" direkt aus der einsamen Waldhütte auftauchte, da war verhuschter Singer/Songwriter-Folk plötzlich hip. Vernon hatte mal eben eines der besten Alben des Jahres abgeliefert. Und dann? Plötzlich machte er Musik mit Kanye West auf dessen Über(schätztem)-Album "My Beautiful Dark Twisted Fantasy".
Zum Glück erschien dann 2011 endlich das zweite Album "Bon Iver". Doch das Verhuschte war verschwunden. Ja, die Akustikgitarre blieb oft im Keller (oder der Wildhütte), plötzlich gab es Synthesizer! E-Gitarren! Und Phil-Collins-Sound. Bis heute weiß ich nicht, ob "Beth/Rest" ernst gemeint ist oder eine Satire. Auch "Calgary" wird mit dicken Streichern zugekleistert. Nichts gegen Veränderung, insgesamt tritt sie auch recht behutsam auf. Aber "Bon Iver" ist "For Emma, Forever Ago" in allen Belangen unterlegen.
Schöne Momente gibt es nach wie vor. Das Intro von "Perth" ist sogar einer der bestes Momente des Jahres 2011. Mit wenigen Tönen erschafft Justin Vernon eine Stimmung, die dann durch den Chorgesang ein wenig zerstört wird. "Perth" ist vielleicht der beste Song, den Justin Vernon bisher geschrieben hat, auch wenn dann die Marschtrommeln zwischendurch etwas zu viel sind. Zum Glück gibt es dann auch Songs wie "Holocene" und "Michicant", die wieder ein wenig an das Debüt erinnern. "Bon Iver" ist eine gute zweite Platte, die zum Ende hin schwächer und überfrachtet wird, mehr leider nicht.
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