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Bon Iver [Vinyl LP] UK Import

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Vinyl, UK Import, 17. Juni 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (17. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: UK Import
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B004ZH35EW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Perth
  2. Minnesota, WI
  3. Holocene
  4. Towers
  5. Michicant
  6. Hinnom, TX
  7. Wash.
  8. Calgary
  9. Lisbon, OH
  10. Beth/Rest
  11. Pots and Pans

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Bon Iver: Bon Iver, Bon Iver LP - Vinyl-LP im 12"-Format (30,48 cm Durchmesser), herausgegeben 2011 in Großbritannien von 4AD (CAD3117), Barcode: 652637311716 // gatefold sleeve, includes the booklet // Genre: Alternative Rock / Blues / Rock

motor.de

Zerbrechlichkeit trifft auf Opulenz, amerikanische Folklore auf seichte Digitalität. Für sein zweites Werk Bon Iver, Bon Iver" verlässt Justin Vernon seine Hütte und macht den Sonnengruß. Für die einen ist es ein Buch, für die anderen ein guter Film. Ob Unterhaltungsmedien, Alkohol, Drogen oder Sex – der Eskapismus hat viele Gesichter. An sich ist die Weltflucht eine empathische Tat, um jene Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden, die die Alltagshektik allzu selten bereithält. Bandauflösung, Beziehungsende, Pfeiffersches Drüsenfieber und der Verlust von 220 Dollar beim Online-Pokern – gleich mehrere Umstände zogen Justin Vernon Ende 2006 in die Jagdhütte seines Vaters. Abgeschnitten vom Rest der Welt erschuf er im Alleingang das spärlich instrumentierte Debüt "For Emma, Forever Ago", das sich in Windeseile von einem folkigen Singer/Songwriter-Kleinod zu einem bahnbrechenden Hit-Album entwickelte. Neun Songs, die zusammen eines der besten Alben der Nullerjahre ergeben. Wer ein derartiges Gefühlsgebirge in die Musiklandschaft setzt, der gerät mehr oder minder unfreiwillig ins Aufmerksamkeitsvisier. Als die Journaille allmählich die Entstehungsgeschichte von "For Emma" zu einem sagenumwobenen Mythos deklarierte, setzte Vernon den Jubelarien Kanye West vor den Latz. Kanye West? Was hat der eklat-affine Rapper mit dem von Isolationskreativität geküssten Knaben zutun? Ausgangspunkt dieser scheinbar paradoxen Zusammenkunft war Bon Iver's Song "Woods". Die von Autotune gesteuerte Cyborg-Ballade der 2009er EP "Blood Blank" begeisterte West derart, dass er Vernon anrief und ihn fragte, ob er den Track für sein eigenes Opus Magnum "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" neu einspielen dürfe. Gefragt, getan. Die beiden verbindet seit jeher eine Freundschaft. Was nach einer verwirrenden Anekdote klingt, ist in Wahrheit eine der Ursachen für die gewaltige Größe des neuen Werks "Bon Iver, Bon Iver". "Bon Iver, Bon Iver" – Album-Stream Wabernde Folk-Riffs lösen die bedächtige Stille bei der Albumeröffnung "Perth" ab. Ein marschierender Rhythmus tritt hinzu, ehe Vernons schwebende Stimme dazwischen huscht. Auch wenn sich der Song kurz zur Ruhe setzt, lauert das Klimax-Prinzip derart gekonnt zwischen den Tönen, dass der Track letztlich vollends Entfaltung erfährt. Soll heißen: Selbstmitleid ade, Justin Vernon tritt aus der Hütte und macht den Sonnengruß. Weg vom Lo-Fi-Charakter, wartet die LP mit einer pulsierenden Gemengelage aus seichten Synthi-Schichten und einem stolzen Arsenal aus Streichern, Banjos, Bläsern und Pedal-Steel-Gitarren auf. Die komplexen Harmonien und deren ausschweifende Üppigkeit unterstreichen den ambitionierten Aufbruch von einem Solo- zu einem begeisternden Band-Projekt. Songs sind hier nicht einfach nur Songs, sondern Kompositionen. "Michicant", das eindrucksvoll und atemberaubend mit dem Thema Kindheit spielt, oder das stilvoll arrangierte "Towers" folgen nämlich keineswegs der konventionellen Songstruktur. Mit Liebe fürs Detail und einer ätherischen Atmosphäre werden fließende Übergange erschaffen, die zum Träumen einladen. "And at once I knew I was not magnificent" raunt Vernons markante Falsett-Stimme im bezaubernden "Holocene" – auch auf "Bon Iver, Bon Iver" wird die Intimität der musikalischen Darbietung derart hochgehalten, dass sich das Zuhören zu einem Verlegenheitsgefühl verwandelt, immerhin treten wir in die Privatsphäre einer offensichtlich sensiblen Seele ein. Dennoch: Dass der Schmerz und Einsamkeit auf dem neuen Song-Zehner in den Hintergrund treten, beweist auch seine konzeptionelle Öffnung. Nicht nur Saxophonist Colin Stetson (Tour-Mitglied von Arcade Fire), gar eine Vielzahl an Musikern aus seinen Nebenprojekten Gayngs oder Volcano Choir partizipierten im Studio. Making of Bon Iver Album Art – Part 1 Selbst das neue Cover untermauert diese Erweiterung. Präsentierte "For Emma" noch ein wirres, geheimnisvolles und verschlossenes Bild, so bietet das neue Artwork einen universellen Einblick in die winterliche Landschaft, mit all ihren eskapistischen Facetten. Gerade die Heimat stellt für Vernon eine Konstante im Schaffen dar. Gleich mehrere Songs sind Verweise auf mehr oder weniger reale Orte, die sich mitunter in seinem Heimatstaat Wisconsin befinden, wie "Perth", "Lisbon" oder auch "Wash"-ington – Koordinaten einer imaginären Panoramareise. Wen wundert's: Der 30-jährige Herr trägt seinen Staat als Tattoo auf der Brust. Es ist diese Aufrichtigkeit – selbst "Calgary" mit seiner Melange aus amerikanischer Folklore und sanfter Digitalität weiß zu verzücken –, die "Bon Iver, Bon Iver" zu einem wahren Ohrenschmaus macht. Bon Iver – "Calgary" Egal wie unaufdringlich, fragil und dennoch einladend das Album auch sein mag, so hält es ein wahres Klangrätsel zum Abschluss bereit. "Beth/Rest" ist eine durch den Autotune-Äther geschickte, beinahe widerwärtige 80er-Jahre Synthi-Pop-Schnulze, die nur aufgrund des Talentes dieses introspektiven Mannes ein wundersames Antlitz erhält. Die Symbiose aus rückhaltloser Natürlichkeit und synthetisiertem Pomp katapultiert Justin Vernon in den Folk-Tempel mit illustren Gästen wie Iron & Wine, Fleet Foxes oder Sufjan Stevens. Die Treppe zum Olymp ist bereits gebaut.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon das Vorgänger-Debut-Album von Bon Iver (franz. Bon Hiver - guter Winter) alias Justin Vernon 'For Emma, Forever Ago' bewies eindrucksvoll, dass es auch heute noch durchaus ernstzunehmende und vor allem hochtalentierte Singer/Songwriter gibt. Mit hohen Erwartungen und großer Vorfreude durfte ich nun endlich vor 3 Tagen das neue Werk Bon Iver (self titled) in meine Playlist einfügen und wurde auch dieses mal nicht enttäuscht - im Gegenteil, dass was Vernon hier abliefert grenzt schon fast an endloser Schönheit.
Was sofort auffällt, ist seine sehr einprägsamme Falsett-Voice die immer wieder zwischen hoher Kopfstimme und tiefen Bariton hin- und her switched. Musikalisch hat sich die Band auch deutlich weiterentwickelt. Es wurden viele neue instrumentale Elemente in den Songs verbaut. Beispiel: Beth/Rest klingt wie eine Mid-80er Synthypop Schnulze mit jazzigen Einlagen, welche sich aber im nächsten Augenblick doch wieder deutlich vom Discoeinheitsbrei abzusetzen weiß. Alles klingt wie aus einem Guß.
Vernon baut Klangwände auf, die bedrohlich fragil wirken, aber dennoch jeden Augenblick zu explodieren scheinen. Kein Song gleicht dem anderen, würden aber stilistisch wie auch atmosphärisch als Bruder und Schwester durchgehen.

Lyrisch wandelt Vernon auch auf dieser LP wieder auf Pfaden der Perfektion. Intelligent, anmutig, melancholisch, fantasievoll, kreativ und vor allem voller Liebe und Gefühl wären die wohl passendsten Worte.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese LP ist in ihrer Schönheit kaum zu fassen.
Habe sie erst spät entdeckt (September`15).
Zugegebenermaßen hat es ein paar Umdrehungen gebraucht, aber jetzt liebe ich die Scheibe umso mehr.
Gänsehaut pur!!
Auf die klassische Frage der 5 Scheiben für die einsame Insel müßte ich 5x diese nennen.....damit ich sie bei Verlust direkt ersetzen kann.
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Format: Audio CD
Kein Album für die Masse - aber ein Juwel für Musikfreunde, die sich auf in Noten gepackte Gefühle einlassen können. Der amerikanische Folk-Songwriter Justin Vernon verändert und perfektioniert mit seinem zweiten Album seine Art beim Hörer Gefühle und Stimmungen durch Musik aufzubauen. Waren auf der ersten CD die Lieder noch sehr einfach konstruiert, so ist "Bon Iver" komplexer geworden. Das macht zunächst misstrauisch, denn Vernon verabschiedet sich vom bodenständigen Unplugged-Stil des Vorgängers. Aber das Projekt "Bon Iver" bleibt sehr eigenständig, und ist nun am ehesten mit einem etwas entschärften Peter Gabriel zu vergleichen: Wunderschöne, tw. bizarre Musikträume, die sich Schicht um Schicht aufbauen und dabei ganz unterschiedlich entwickeln: oft nur mit einem vorsichtigen Gitarren-Akkord beginnend entstehen sorgfältig konstruiert z.B. wabernde Klangteppiche oder überraschende Rythmen - meist begleitet oder auch getragen durch seine gewöhnungsbedürftige Falsett-Stimme. Zeitweise hat die Musik einen hynotisierenden Aspekt - aber immer wieder finden sich überraschende kleine Ecken, Kanten und Wendungen, die einen wach und aufmerksam halten. Dabei hat sich bei mir die Einstellung durch mehrmaliges Hören zunehmend geändert: Von "interessant" über "klasse" und "Ohrwurm" zu "Bedarf: ich will es hören".

Anspieltipps sind z.B. Holocene, Tower, Calgary ... aber besser sollte man das Album als Ganzes wirken lassen - gut z.B. bei einsamen, langen Autofahrten wenn man sich auf die Musik einlassen kann. Das es so etwas bei dem heutigen, oft anspruchslosen Einheitsbrei in der Musikszene tatsächlich noch gibt stimmt mich froh. Ein Stern müsste ich abziehen, denn 1.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Haben die Musik beim Tatort gehort (Ludwigshafen). Das ich selber Gitarre Spiele ist mir die Musik sofort aufgefallen. Die hohe Stimme ist schon ein "Hinhörer", wie ich finde... Fast alle Lieder sind schon durch zu hören.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ja, es gibt Sie noch die gute alte Schallplatte. Wenn Sie dann noch in dieser tollen Qualität und mit diesem umwerfenden Cover daherkommt müssen alle die einen Plattenspieler haben zugreifen. Die Musik von Bon Iver entbehrt sowieso jeder Bewertung, einfach nur gut. Also Fans der guten alten Platte (Mp 3 dowmload ist in diesem Fall gratis mit dabei). KAUFEN! kAUFEN! KAUFEN!
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 30. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Justin Vernon im Jahr 2008 mit "For Emma, Forever Ago" direkt aus der einsamen Waldhütte auftauchte, da war verhuschter Singer/Songwriter-Folk plötzlich hip. Vernon hatte mal eben eines der besten Alben des Jahres abgeliefert. Und dann? Plötzlich machte er Musik mit Kanye West auf dessen Über(schätztem)-Album "My Beautiful Dark Twisted Fantasy".
Zum Glück erschien dann 2011 endlich das zweite Album "Bon Iver". Doch das Verhuschte war verschwunden. Ja, die Akustikgitarre blieb oft im Keller (oder der Wildhütte), plötzlich gab es Synthesizer! E-Gitarren! Und Phil-Collins-Sound. Bis heute weiß ich nicht, ob "Beth/Rest" ernst gemeint ist oder eine Satire. Auch "Calgary" wird mit dicken Streichern zugekleistert. Nichts gegen Veränderung, insgesamt tritt sie auch recht behutsam auf. Aber "Bon Iver" ist "For Emma, Forever Ago" in allen Belangen unterlegen.
Schöne Momente gibt es nach wie vor. Das Intro von "Perth" ist sogar einer der bestes Momente des Jahres 2011. Mit wenigen Tönen erschafft Justin Vernon eine Stimmung, die dann durch den Chorgesang ein wenig zerstört wird. "Perth" ist vielleicht der beste Song, den Justin Vernon bisher geschrieben hat, auch wenn dann die Marschtrommeln zwischendurch etwas zu viel sind. Zum Glück gibt es dann auch Songs wie "Holocene" und "Michicant", die wieder ein wenig an das Debüt erinnern. "Bon Iver" ist eine gute zweite Platte, die zum Ende hin schwächer und überfrachtet wird, mehr leider nicht.
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