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  • Bomber
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
4,7 von 5 Sternen
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am 2. Februar 2016
3.Studio-Album der britischen Metal-Ikonen von 1979, dass Silber-Status verzeichnete und bis auf Platz 12 der britischen UK-Album-Charts ging. Mit "Bomber"+"Dead men tell no tales"+"Stone dead forever" sind drei Band-Klassiker am Start, schnell, hart und dreckig, wie das Credo der Band. Das Album steht in beeindruckender Weise wie kein zweites für die künstlerischen Wurzeln der Band. Treibender Rock'n Roll gepaart mit tiefen Blues-Einflüssen geben hier den Ton an. Nie waren Fast Eddie Clarkes Solos musikalischer und intensiver wie auf diesen Silberling. So auch das vom Blues beeinflusste "Step down", dass als einziger Motörhead-Track von Gitarrist Fast Eddie Clarke eingesungen wurde. 2005 veröffentlichte Sanctuary Records die remasterte 2 CD-Deluxe-Edition, die neben dem Original-Album eine Bonus-Disc mit der genialen Single-B-Seite "Over the top" plus 4 starke alternative Song-Versionen von "Stone dead forever"/"Sharpshooter"/"Bomber"/"Step down" enthält, die allesamt ihre Originale toppen. Der treibende Speed-Track "Bomber" ist eigentlich so scharf, dass er einen Waffenschein benötigt. Als besonderes Fan-Zuckerl ist dann auch noch die Kult-Live-EP "Golden years"(Top 20 in den UK-Charts) mit den Live-Tracks "Leaving here"/"Stone dead forever"/"Dead men tell no tales"/"Too late too late"/"Step down" am Start, aufgenommen während der Bomber-Tour 1980, die der unglaublichen Veröffentlichung dann noch die Krone aufsetzt.
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am 19. Januar 2012
1979 erschien die dritte Scheibe von Motörhead unter dem Titel *Bomber*. Es war ihre zweite Scheibe für das legendäre Bronze-Label und es wurde wie der Vorgänger *Overkill* von Jimmy Miller produziert, der bereits für Spooky Tooth und die Rolling Stones an den Reglern saß.

Kilmister, Clark und Taylor hatten auf *Overkill* mächtig vorgelegt und einen musikalischen Rundumschlag vom Stapel gelassen, der schon mal ein kleiner Ausblick dessen darstellen sollte, was ein paar Jährchen später so alles an Schubladen im Heavy-Bereich geöffnet werden würden. Die LP *Bomber* war allerdings anders. Man versuchte erst gar nicht neue Geschwindkeitsrekorde aufzustellen, sondern verlegte sich auf das bessere arrangieren der Songs.

Bomber enthält nicht unbedingt die selbe Dichte an Klassikern wie *Overkill* und dann später *Ace Of Spade*, aber das Album enthält 10 absolute Kracher und die Versuche von leichten musikalischen Experimenten, die das Album sehr spannend machen. So z.B. wird der bluesige Song *Step Down* von Fast Eddie Clarke eingesungen. Die bekannten Stücke sind zwar definitiv der Heuler *Bomber*, der Kracher *Dead Men Tell No Tales* und *Lawman*, aber *Sharpshooter* und *All the Aces* können genauso überzeugen. Ich bin begeistert und kann negative Betrachtungen über diese Scheibe nicht nachvollziehen. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel für Motörhead, auch wenn Lemmy selbst das heute anders sieht.

Die Remastered-Ausgabe wartet wieder mit insgesamt fünf Bonustracks auf von denen höchstens die Liveversionen von *Stone Dead Forever* und *Dead Me Tell No Tales* von Interesse sind. Eine Bereicherung der Sammlung stellen sie zwar dar, aber richtig spektakulär ist keine der fünf Nümmerchen. Wer auf sinnfreie Bonüsse bei Motörhead-CDs verzichten kann, dem sei von dieser Stelle aus die Box *The Bronze Age* empfohlen, die die CDs *Overkill*, *Bomber*, *Ace Of Spades* und *Iron First* als LP-Miniaturen in einer stabilen Edition enthält...
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am 14. Mai 2012
Ich hatte Bomber 1990 für nen Freund zum Geburtstag gekauft. Der hatte die Scheibe natürlich schon im Regal, also nahm ich das Ding, damals haben wir zu Vinyl einfach Platte gesagt, wieder mit nach Haus. Weil ich meine erste Heavy- Phase schon hinter mir hatte, stand die Platte erst einmal ne ganze Weile als ungehörter Neuling rum. Irgendwann ist mir meine Freundin weggerannt, ich war mächtig runter und jeder weiß, was in so einem Fall zu tun ist. Als ich am Tag darauf mit einem fürchterlichen Haarwurzelkathaar Bomber auf den Teller legte, bekam ich ein Frühstück der ganz besonderen Art. Zum Leidwesen der Nachbarn drehte ich die Stereo auf 11 und genoß in vollen Zügen. Als Lawman fühlte ich mich, bei Sweet Revenge schmiedete ich Rachepläne, wurde zum Sharpshooter und bei Bomber ließ ich mir ein Gegen- Bier schmecken und verausgabte mich an der Luft- Bassgitarre, die Alte war spontan vergessen.Ein spätes Danke noch mal, Lemmy,Philty und Fast Eddie Clarke. Schade, das bei den 10 Live Konzerten ,die ich besuchte, nur wenig von dieser Platte gespielt wurde. Ganz ehrlich, heute hör ich lieber Progressive Metal, aber Bomber hat mir den Metal erst wieder möglich gemacht.Leider hat mir irgendwann irgendjemand meine Plattensammlung geklaut, weg waren alle Motörhead- Vinyl- Veröffentlichungen. Nun ist es an der Zeit, eine neue Sammlung anzulegen und auf jeden Fall were ich wieder mit Bomber beginnen Hard from the heart...oder wie, keine Ahnunung
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TOP 100 REZENSENTam 23. August 2015
Bereits ein halbes Jahr nach ihrem sensationellen "Overkill"- Album, servierten "Motörhead" mit "Bomber" bereits ihr nächstes Album. Zwischen den Überalben "Overkill" und "Ace of Spades" wird dieses Album gerne einmal übersehen und erhielt leider nie die Wertschätzung die es eigentlich verdient hätte. Zwar kennt jedes Kind den Song "Bomber" und auch "Stone dead forever" dürfte jedem geläufig sein, allerdings wird es dann schon ziemlich eng wenn man nach weiteren Songs dieses Albums fragt. Dabei gehören Songs wie "Dead men tell no tales", "Lawman", "Sharpshooter", "Poison", "All the Aces" und "Talking head" zu den Songs aus der obersten Schublade.
Auch auf "Bomber" präsentieren "Motörhead" bodenständigen, ehrlichen und schnörkellosen Rock'n'Roll der ohne viel Schnickschnack vorgetragen wird.

Mein Fazit: Ein tolles Album das ich auch unbedingt zu den Klassikern zählen würde. Das Songmaterial kommt zwar nicht ganz an das von "Overkill" heran, dennoch reicht es locker für 5 Sterne!
Auch "Bomber" ist ein Album das in keiner anständigen Sammlung fehlen sollte!
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am 14. Juli 2004
Nach dem für 1979er- Verhältnisse ultrabrutalen "Overkill"- Album, das für viele Headbanger die Geburtsstunde des Speed Metal markiert, schmiedete das englische Trio zügig weiter am heißen Harteisen. Noch im gleichen Jahr wurde "Bomber" auf das Metalpublikum losgelassen. Als Produzent zeichnete erneut Jimmy Miller verantwortlich.
Selbstverständlich knüpft "Bomber" direkt an den noch warmen Vorgänger an. Harte Riffs, Drumgewitter und Lemmys Gebrüll beweisen sich als dauerhafte Markenzeichen der Band. Der Gesamtsound ist jedoch besonders bezüglich der Bassgitarre verändert, knurriger. Im direkten Vergleich ist Bomber einen Hauch weniger heavy als "Overkill", und es schleicht sich sogar ein von Fast Eddie gesungener Blues namens "Step down" ein (hörenswert). Schade, dass dies ein einmaliges Experiment blieb.
Meiner bescheidenen Meinung nach finden sich leider einige Schwachpunkte auf Plattenseite eins. "Lawman", "Sweet Revenge", "Sharpshooter" und "Poison" klingen etwas uninspiriert und zollen dem schnellen Entstehungsprozess Tribut. Dafür entschädigen aber der Opener "Dead Men..." und die Stücke 6 bis 10, von denen besonders der Titelsong heraussticht. Ein Jahr später erschuf man dann mit neuem Produzenten ein Meisterwerk, das "Overkill" an Härte und Power noch übertreffen sollte: "Ace of Spades".
Als Bonbon gibts auf dieser CD- Ausgabe die ordentliche B- Seite "Over the Top" und die vier hervorragenden Livetracks der "Golden Years"- EP, die dem Live- Hammer "No Sleep till Hammersmith" vorgreifen. Bei dem günstigen Preis wird "Bomber" dadurch zum Pflichtkauf für alle Metalfans, die "Overkill" und "Ace of Spades" schon haben.
Fazit: Hörenswert, aber nicht ganz so gelungen wie "Overkill" und "Ace of Spades". Trotzdem: Lemmy rocks!
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am 20. September 2006
Die "Bomber" von 1979 ist eine gute Motörhead-Platte, kann aber nicht ganz mit "Overkill" und/oder "Ace Of Spades" mithalten. Gute Songs sind der Titelsong `Bomber` (natürlich), `Dead men tell no tales`, `Step down` (gesungen von Fast Eddie) und `Stone dead forever`. Interessant ist diese Ausgabe durch 5 Bonussongs. Zum einen die Studiofassung von `Over the top` (B-Seite der Bombersingle) und besonders gelungen sind die Liveversionen von `Dead men tell no tales` und `Stone dead forever`. Insgesamt sind 4 Livesongs enthalten, alle von einer damaligen Live EP.

Besonders bemerkenswert finde ich den Sound der Platte. Dieser ist nämlich richtig klasse. Die Platte könnte auch von 1999 oder so sein. Prima remastering! Somit gibt es 4 Sterne für "Bomber".

Lemmy - Bass, Vocals
Fast Eddie - Guitars
Philthy Animal - Drums
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am 30. Januar 2013
Mein Lieblings-Motörhead-Album (noch vor Ace Of Spades !). Dieses Riff von "Dead Men Tell No Tales", ich summe es jeden Tag vor mich hin ! Hier klang Motörhead echt punkig,obwohl ich auch die neueren Alben liebe, diese alten Lemmy-Eddie-Philthy Partien waren und sind einfach das Non-Plus-Ultra einer Metal-Party !
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am 30. März 2013
Was soll man dazu sagen. Wer Motörhead mag und die Scheibe noch nicht hat sollte sie sich unbedingt besorgen. Ich habe sie schon ca 20 Jahre als LP und nun endlich auf CD. That's Motörhead.
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am 6. Januar 2016
Wer kennt die scheibe nicht? Hatte sie viele Jahre als LP, nach dem Verkauf aller LP's wurden die Highlights wieder auf CD gekauft. Deshalb der Kauf, darf in keiner Sammlung fehlen!!
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am 13. Dezember 2012
Legendäres Album. Wer Motörhead mag, wird es lieben! Gehört in jede Metal- Sammlung, Klassiker! Motörhead halt... :-) Mehr gibts nicht zu sagen...
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