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Bomben auf Monte Carlo
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7. August 2009 "Bitte wiederholen" | — | — | 9,80 € | 4,40 € |
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| Format | Dolby, HiFi-Sound, PAL |
| Beitragsverfasser | Peter Lorre, Hanns Schwarz, Heinz Rühmann, Anna Sten, Hans Albers |
| Sprache | Deutsch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 41 Minuten |
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Produktbeschreibungen
s/w Der verwegene Kapitän Craddock dampft mit seinem Kanonenboot lieber nach Monte Carlo, statt die Königin Yola zur Mittelmeer-Kreuzfahrt abzuholen. Die Königin ist entschlossen, den Draufgänger als Frau zu besiegen und reist ihm inkognito nach. Doch dann verliebt sie sich unsterblich in Craddock. Der Kapitän, der für die Heuer kein Geld mehr in der Schiffskasse hat, läßt sich von Yola verleiten, einen Roulette-Gewinn von 100.000 Francs noch einmal zu setzen und verliert. Wütend droht er, Monte Carlo zu beschießen. Tatsächlich werden die Kanonen am nächsten Morgen auf die Stadt gerichtet. Doch da erscheint die Herrscherin... Mit dem Lied, das zum Schlager der Nation wurde: "Das ist die Liebe der Matrosen".
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 4:3 - 1.33:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 6 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
- Regisseur : Hanns Schwarz
- Medienformat : Dolby, HiFi-Sound, PAL
- Laufzeit : 1 Stunde und 41 Minuten
- Erscheinungstermin : 1. Juli 2005
- Darsteller : Hans Albers, Heinz Rühmann, Peter Lorre, Anna Sten
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B0009O6HPY
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152,105 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,408 in Kriegsfilm (DVD & Blu-ray)
- Nr. 34,553 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Nr. 37,898 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
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Obwohl die Geschichte ein bisschen übertrieben ist, ist es ein Beispiel wie Schauspieler eine Ganzleistung abliefern können, wenn das Manuskript nicht gerade das Beste ist.
Ein Land ist pleite, kann den Lohn der Seeleute nicht bezahlen. Kapitän bekommt von seiner Königin einen Auftrag, er meutert und fährt stattdessen nach Monte Carlo um dortigen Konsul seines Landes zur Rede zu stellen. Dort ist die Königin inkognito, erfährt von dem "Schicksal" der Mannschaft, schenkt denen eine Perlenkette um den Lohn zu bezahlen. Der Kapitän bringt aber das Geld in einem Kasino durch, weil sie ihn dazu überredet. Nun bezichtigt er das Kasino des Betruges und will es in Grund und Boden schießen, wenn er das Geld nicht zurückbekommt. Um das zu verhindern, gibt sich die Königin nun zu erkennen und untersagt den Beschuss. Als sie ihn zum Marineminister machen will, weigert er sich und soll verhaftet werden. Deswegen springt er über Bord und will ein vorbeifahrendes Passagierschiff erreichen. Die Königin lässt nicht locker und gibt den Befehl den Kapitän zu folgen. Ende ist offen und es folgt Seemannsgesang.
Für einen Film von 1931 ist es eine brauchbare DVD. Es ist nicht zu viel von dem "Charme" des Films dadurch weggekommen; damit meine ich die leichten Störungen, welche beim alten Filmmaterial halt auftreten.
Ich werde mir diese Sammlung nach und nach komplett zulegen.
Noch ein Zitat:
"Der Erfolg heißt Hans Albers, der wieder einen Kerl hinstellt so prachtvoll gemixt aus Blut, Herz, Sex-Appeal, Muskeln und Kodderschnauze, dass man mit ihm mitgehen muss, ob man will oder nicht. Als Pendant zu ihm, glänzend gewählt: Heinz Rühmann, von beweglicher, schusseliger, treuherziger Komik, besser denn je."
- Edith Hamann in Filmwoche, 1931
Der Vorgang lief zu meiner vollsten Zufriedenheit ab. Vielen Dank dafür.
"Bomben auf Monte Carlo" gehört mit zu den ersten Tonfilmproduktionen in der Weimarer Republik, wurde zwischen April und Juni 1931 dreisprachig gedreht und kam am 31. August 1931 in die deutschen Kinos (Frankreich: 5.12.31, England: 25.7.32). Jean Murat übernahm Albers' Rolle in der französischen Fassung, Charles Redgie "doubelte" Rühmann in dieser und der englischen Version, und die weibliche Hauptrolle spielten sogar drei verschiedene Schauspielerinnen! Ja, das war schon eine merkwürdige Zeit damals.
Zunächst zum Film: Die Story ist absoluter Blödsinn, wirklich an den Haaren herbeigezogen und reichlich realitätsfern. Aber man könnte auch positivere Ausdrücke finden: skurril! Das klingt schon mehr nach "Roaring Twenties", obwohl die ja 1931 bereits Vergangenheit waren. Das Bühnenbild ist recht aufwendig; es wurde nicht auf einem Kriegsschiff gedreht - Deutschland durfte seinerzeit auch gar keines besitzen. Der deutlich hörbare Hall verrät denn auch das umgebende Filmstudio.
Das wahre Traumpaar des deutschen Films der dreißiger Jahre beherrscht jede Szene: Hans Albers (damals der mit Abstand bestbezahlte deutsche Schauspieler, 1891 - 1960) und Heinz Rühmann (1902 - 1994). Albers spielt den Sonnyboy, immer gut aufgelegt und draufgängerisch, bisweilen aber auch nachdenklich. Rühmann ist sein stets ergebener Partner und auf dem besten Wege, seinem großen Kollegen den Filmruhm streitig zu machen. Eigentlich ist es hier schon wie später in "Der Mann, der Sherlock Holmes war". Nur war dieser Streifen in j e d e r Beziehung ein Meisterwerk.
Die anderen männlichen Darsteller sind dagegen beinahe nur Komparsen (z.B. Peter Lorre (1904 - 1964) und Kurt Gerron (1897 -1944 in Ausschwitz)). Anna Sten (1908 - 1993), die die weibliche Hauptrolle verkörpert, dürfte für damalige Verhältnisse als absolut frivol gegolten haben (etwa wie Marlene Dietrich im Blauen Engel, nur eben nicht so gekonnt). Sie hat es trotzdem nicht zu größerem Ruhm gebracht.
Aber die Musik! Die herrlichen Filmschlager aus der Feder von Werner Richard Heymann (1896 - 1961), der als Jude schon wenige Jahre später emigrieren mußte, sind bis heute unvergessen und nach wie vor populär, vor allem durch "Das ist die Liebe der Matrosen". In Frankreich gehörte dieses Lied schon bald zum Standardrepertoire der französischen Marine, eine Art gutgelaunter Vorläufer von "Lilli Marleen", entstanden, als ein Krieg noch sehr weit weg war. Mein Favorit ist allerdings "Wenn der Wind weht", meisterhaft interpretiert von den Comedian Harmonists, die im Film nur zu hören, selbst aber leider nicht zu sehen sind. Robert Gilbert (1899 - 1978) hat die kongenialen Texte verfaßt; bekanntlich stammen von ihm hunderte von damals wie heute äußerst beliebten Schlagerversen.
Eigentlich hätte diese DVD ein paar mehr Sterne verdient, wenn auch der Film nicht unbedingt zu den Meisterwerken deutscher Tonfilmkunst gezählt werden kann. Allein die Wiederveröffentlichung auf DVD müßte gewürdigt werden. Aber die bildtechnische Umsetzung ist leider vollständig mißlungen. Ich habe die DVD mit einer VHS-Aufzeichnung aus dem Fernsehen verglichen. Ergebnis: Der DVD-Ton kommt streckenweise sauber restauriert daher, manchmal allerdings auch ein wenig ausgeleiert oder wie durch einen Fleischwolf gedreht. Damit könnte man leben. Nicht akzeptabel ist jedoch die Bildqualität der DVD: Starkes Rauschen (entspricht einem sehr groben Korn auf einem Fotoabzug), so daß man so gut wie nie ein sauberes Bild vor Augen hat, und steinharte Kontraste. Dazu kommen unendlich viele Störstreifen, Kratzer und Schmutzpartikel. Nein, ein Vergnügen ist das Hinsehen beileibe nicht. Das VHS-Bild ist deutlich glatter und weicher, wenngleich auch dort die Freude durch Störungen aller Art getrübt wird. Eine gründliche Restauration hat also nicht stattgefunden. "Digitally remastered" steht auf der Hülle. Das dürfte zwar stimmen, bedeutet aber nicht sehr viel. Wahrscheinlich müßte man einen (zu) großen Aufwand betreiben, um aus mehreren Filmkopien eine optimale Version zusammenzuschneiden.
Als Bonusmaterial sind einige durchaus informative Schrifttafeln beigegeben, die über die drei Hauptakteure und die Entstehung des Filmes informieren. Das ist zu wenig! Ich hätte mir liebend gern gewünscht, einmal die englische oder französische Fassung des Films zu sehen. Die kriegt man nämlich im deutschen Fernsehen niemals zu sehen. Das wäre ein echter Bonus gewesen. So reicht mein Urteil gerade mal für zwei Sternchen...
und alle Darsteller wurden zu den Wasserträgern für Hans Albers degradiert.
Wer die beiden Hauptdarsteller mag, greift lieber zu: Der Mann der Sherlock Holmes war, hier kommt man wirklich auf seine Kosten.







