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Bollywood: A Guidebook to Popular Hindi Cinema (Routledge Film Guidebooks) (Englisch) Taschenbuch – 24. Juni 2004

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

'Bollywood' - once a tongue-in-cheek word used by the English-language media in India - has become the dominant global term to refer to the prolific Hindi language film industry located in Bombay (renamed Mumbai in 1995). Characterised by music, dance routines, melodrama, lavish production values and an emphasis on stars and spectacle, Bollywood films have met with box-office success and enthusiastic audiences from Bombay to West Africa to Russia, and throughout the English-speaking world. In Bollywood , filmmaker and film scholar Tejaswini Ganti provides a guide to the cultural, social and political significance of Hindi cinema, outlining the history and structure of the Bombay film industry, and its impact on global popular culture. Providing information and commentry on the key players in Bollywood, from composers and lyracists to directors and stars, as well as material from current filmmakers themselves, areas covered in Bollywood include: Chronology Main Themes in Hindi Cinema Key Characteristics of Popular Hindi Cinema Significant Filmmakers Significant Films Scholarship about Hindi Cinema Filmmakers Point of View

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tejaswini Ganti is an Assistant Professor of Anthropology at Connecticut College.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Zeittafel am Buchende geht bis 2003, alle Interview-Auszüge stammen von Mitte, Ende der Neunziger. Die offenbar indischstämmige Autorin ist Anthropologieprofessorin in den USA und betont selbst, dass sie weniger als Filmkritikerin ans Thema herangehe. Klar ist: Tejaswini Ganti hat viele andere Veröffentlichungen ausgewertet und auch mehrere Akteure interviewt - ob sie aber ein Bollywood-Fan ist und viele Filme gesehen hat, bleibt innerhalb des Buchs offen.

Definitiv wirkt das "Guidebook to Popular Hindi Cinema" wissenschaftlich spröde im Vergleich zu den Büchern der Filmkritikerin Anupama Chopra oder gar zu Lights, Camera, Masala: Making Movies in Mumbai. Aber Ganti bleibt passabel lesbar und hält viele interessante Zahlen und Fakten parat, so etwa die geringe Zahl der Kinos pro Einwohner (bei gleichzeitig jedoch hoher Zahl von Plätzen pro Kinosaal), den hohen Anteil von Muslims in Bollywood (ohne jedoch prominente Namen zu nennen) oder dass die Mehrzahl der Filme pro Jahr nicht in Hindi produziert wird. Gern liefert Ganti wissenschaftliche Exkurse etwa zur Rolle der Kurtisane, zu den Regionalsprachen oder zur Aufteilung Kolonial-Indiens in mehrere Länder; bei solchen historischen Rückblicken scheint manchmal ihr Hauptinteresse zu liegen.

Es gibt aber auch interessante filmhistorische Momente, so die erste Filmaufführung in Indien (nur für Weiße), den ersten Tonfilm (1931) und - wichtig! - den ersten Film mit Playback-Sängern 1935. Man hat am Ende den Eindruck, die Bollywood-Wurzeln und -Hintergründe wirklich zu durchschauen.
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