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am 14. März 2014
schon zu Ende.
Wie schon das Erste war es wieder spannend,aufregend und zum mit fiebern. Ich kann es kaum glauben das diese wunderbare Geschichte über die beiden für uns Leser mit diesem Buch hier schon beendet sein soll.
Ich mag die Geschichte über James Bowen weil sie das Leben der beiden mit allen Höhen und Tiefen so ehrlich schildert. Der Kampf von James Bowen gegen die Drogensucht, die körperlichen Auswirkungen und die Angst ob er es ohne Drogen schaffen wird haben mich wieder gefesselt und meine Sicht für dieses Thema erneut erweitert.
Und dann natürlich der zweite im Bunde, Kater Bob, der alles zusammen hält und bei James Bowen ernsten Gesundheitsproblemen wieder ein kleiner, pelziger Kamerad war. Die Photos im Buch sind auch eine tolle Überraschung und runden das Ganze schön ab.
Das Buch endet mit einem Danksagung von James Bowen im Mai 2013.
Seit dem ist fast ein Jahr vergangen, wie geht es den beiden heute ?
Stoff für ein neues Buch ?
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am 9. Mai 2017
James und Bob sind ein unzertrennbares Team und James ist auf dem besten Weg clean zu werden. Doch bevor sie den heutigen Bekanntheitsgrad erreichen gilt es noch ein paar Abenteuer zu bestehen. So erleidet James eine Thrombose in seinem Bein, welche erst spät behandelt wird. Sein Platz als Straßenzeitungsverkäufer wird ihm streitig gemacht und er bekommt daraufhin eine Sperrung und diverse Tierschützer meinen die beiden Best Buddys trennen zu müssen, weil James seinen kleinen Kumpel schlecht behandeln soll. Erst als er von einem Verlag ein Angebot bekommt ein Buch zu schreiben über ihre außergewöhnliche Freundschaft, bessert sich das Leben für die beiden.

Ich hatte James und Bob schon nach dem ersten Buch in mein Herz geschlossen. Aber wer kann schon einem Kater mit Schal widerstehen? Es war schön die beiden noch ein Stück begleiten zu dürfen. Von James Ängsten zu lesen, ob er es schafft clean zu bleiben und wie er mit den Vorverurteilungen umgeht und ich bin stolz auf ihn. In unserer Zeit erwartet man eine klare Vita. Ein Lebenslauf der gradlinig ist, vom Kindergarten bis zur obersten Managementetage, doch manchmal kommt das Leben dazwischen. James zeigt, dass es einen Ausweg geben kann und dass ein guter Freund das Leben erträglicher macht. Bob ist ein Kater für alle Lebenslagen, ob Höhen oder Tiefen. Ich finde jeder von uns braucht einen Bob. Nur zu gern hätte ich gesehen, wie James mit Bob auf dem Fahrrad durch London düst.

Ich wünsche den beiden einfach von Herzen noch viele gemeinsame Jahre und bin froh ein kleines Stückchen über diese wunderbare Freundschaft erfahren zu haben. Ich wäre auch nicht böse, wenn es weitere Abenteuer der beiden gäbe.
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am 30. März 2014
Das erste Buch "Bob, der Streuner" habe ich auf Empfehlung von Katzenfreunden gekauft, super, wieder mal eine neue Katzengeschichte. Dachte ich. Weit gefehlt, ja, natürlich ist Bob ein Kater, unbestritten auch ein ganz besonderes Exemplar seiner Rasse, aber beide Bücher beinhalten ja noch so viel mehr, als nur eine "niedliche" Katzengeschichte. James öffnet dem Leser die Augen und vielen auch das Herz für Drogenabhängige und Obdachlose, Menschen, die für die meisten der Leser vorher genauso "unsichtbar" waren, wie James sich immer gefühlt hat, der "normale" Mensch ist nun mal so veranlagt, "Unangenehmes" möglichst zu ignorieren. James hat mit seinen Büchern etwas ganz Wertvolles geschafft, über seine "Katzengeschichte" hat er vermittelt, wie leicht man in die Drogenabhängigkeit und die Obdachlosigkeit reinrutschen kann, und wie schwer es ist, da wieder raus zu kommen, ein Thema, mit dem sich ohne Bob kaum jemand befasst hätte, "die sind doch eh` alle selbst Schuld und denen kann man eben nicht helfen". Durch James Bücher über Bob hat sich die Sichtweise offenbar weltweit geändert, auf seiner Facebook-Seite sind Einträge aus aller Welt, die Bücher wurden ja inzwischen in 30 Ländern veröffentlicht. Ich denke, die offene Art, in der er über seine Vergangenheit berichtet ist der Schlüssel zum Erfolg seiner Bücher, er sensibilisiert seine Leser für das Leben "auf der Straße" und bringt viele zur Dankbarkeit und zu der Erkenntnis, dass das, was sie bisher immer für selbstverständlich hielten, auch vielleicht nur großes Glück war.

Ich habe schon wirklich viel gelesen im Laufe meines Lebens, aber das waren die ersten Bücher, die mich auch mal zum Nach- und Überdenken meiner bisherigen Einstellung bewogen haben, ich sehe jetzt unsere "Hinz und Kunzt-Verkäufer" mit neuem Blick, auch wenn sie keine Katze dabei haben und keine Bücher schreiben können, irgendwie sind es "Kollegen" von James, und seine Botschaft ist, dass auch das Menschen sind, die es verdient haben, gesehen und beachtet zu werden, und mal ehrlich, macht es uns ärmer, denen mal eine Zeitung abzukaufen oder einfach mal einen Euro zuzustecken? Genau das möchte James mit seinen Büchern erreichen, den Blick "nach unten" und den "sehend" und nicht ignorierend, eine wundervolle Botschaft!
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am 28. Juli 2017
Katzenfreunde werden dieses Buch natürlich lieben, aber nicht nur dieser Personenkreis, sonder jeder, der leicht lesbare, gut geschriebene Bücher mag. Auch ich bin ein Fan des Buches, vielleicht weniger wegen des Katers, sondern eher wegen seines sympathischen Herrchens.

James Bowen schafft es, so zu schreiben, dass er das Herz seiner Leser und ihre Emotionen anspricht. Seine Sprache ist gefühlvoll und zugleich mitfühlend. Man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen. In diesem Buch gibt es keine Ecken und Kanten, sondern einen harmonischen und einfachen Schreibstil, der gut zum Inhalt passt.

Dieses direkte Ansprechen seiner Leserschaft ist das Geheimnis hinter dem Erfolg von James Bowen.
Es sei ihm gegönnt.
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am 19. April 2017
Nicht nur für Katzenfans schön zu lesen aber Vieles ist bestimmt leichter nachzuvollziehen wenn man sich selbst zu Katzen hingezogen fühlt. Die Trostlosigkeit seines Schicksals beschreibt James in einfachen, klaren Worten es ist kein bisschen schmalzig und trotzdem war ich an vielen Stellen der Geschichte zu Tränen gerührt. Wunderschön ist die Perspektive die sich im Laufe der Handlung heraus kristallisiert und man kann die Kraft fühlen die James aus der Freundschaft zu Bob schöpft.
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am 4. September 2017
Schönes Buch. Man erfährt wie es weiter ging. Mit schönen Fotos. Leider über schneiden sich einige Sachen. Es wiederholen sich Ereignisse aus dem ersten Buch. Gut wer das nicht hat, der kommt trotzdem mit. Wer es hat, hat manches doppelt. Manche schreiben das Buch sei langweilig. Leute! Es ist kein James Bond. Es geht um einen Mann und seine Katze. Nicht mehr und nicht weniger. Eigentlich sollte man wissen was einen erwartet!!
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am 8. März 2014
...und wenn schon nicht so ein fluffiges Fellbündel, dann wenigstens dieses herzerwärmende Buch. Und das liegt nicht nur an Kater Bob. Die Fortsetzung hat mir fast noch besser gefallen als Teil 1 und das lag vor allem daran, dass es nicht nur um die Abenteuer von Bob, sondern zu einem genau so großen Teil auch um seinen Besitzer James Bowen geht. James hat harte Zeiten erlebt, war obdachlos, drogensüchtig und auf dem besten Weg, sein Leben komplett gegen den Baum zu setzen. Und dann kam Bob, dieses eigensinnige und gleichzeitig extrem anhängliche Tier... Was dann passierte, kann man zum einen im Vorgängerbuch "Bob der Streuner" nachlesen und zum anderen in diversen Videos auf You Tube sehen. Während das erste Buch sich mehr dem Kennenlernen von James und Bob widmete und die Zeit von James' Entzug begleitete, geht es nun darum, wie James versucht, sich nach dem erfolgreichen Drogenentzug wieder ein lebenswertes Leben aufzubauen. Und diese Geschichte geht richtig ans Herz.

James wurde mir mit jedem Kapitel sympathischer - gerade weil auch die negativen Aspekte seines Lebens nicht verschwiegen werden, weil man seine Stärken genauso kennenlernt wie seine Schwächen. Es ist kein "Allerweltsleben", das James führt, aber ihn auf seinem Weg zu begleiten, an dessen (vorläufigem) Ende das Erscheinen des ersten Bob-Romans steht, fühlt sich an wie ein Privileg. Und als James - völlig verängstigt und überrollt von der Maschinerie der Buchverlage - kurz vor seiner ersten Signierstunde steht und sagt "Ich wusste, dass sie Bob lieben würden. Aber ich hatte riesige Angst, sie würden mich verachten." musste ich mir ein kleines Tränchen der Rührung verkneifen, weil in diesem Satz einfach alle Zweifel steckten, die das Leben auf der Straße James über die Jahre eingeimpft" hatte: ein Mensch zu sein, der minderwertig ist, der von anderen (im besten Falle) übersehen wird und der nicht liebenswert ist. Mir tat das so leid, denn die ganze Geschichte beweist ja, wie unbegründet diese Ängste von James sind.

Berührt war ich auch vom letzten Kapitel, in dem er sich u. a. der Frage stellt, was passieren bzw. wie er damit umgehen wird, wenn Bob einmal im Katzenhimmel ist. Daran will man als Katzenbesitzer ja nicht denken (ich weiß wovon ich rede, denn ich habe auch so einen rotbraunen Gefährten auf der Couch liegen). Aber ich denke, auch das wird James meistern, wie so vieles vorher. Und bis dahin freue ich mich auf (hoffentlich!) noch mehr Geschichten von Bob & James. Diese hier ist auf jeden Fall 5 Sterne wert.

PS: Kleiner Tipp für Hörbuchfreunde. Ich kenne auch die englische Hörbuchfassung und die ist sehr zu empfehlen, toll gelesen von dem britischen Schauspieler Kristopher Milnes, sehr gut verständlich mit einem herrlichen Londoner Akzent (sagt man dazu Akzent? Jedenfalls fühlt es sich richtig "original" an, wenn man es hört). Es ist eine Freude, mit Bob sein Englisch wieder aufzufrischen :-)
22 Kommentare| 127 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2017
Tolles, authentisches Buch! Habe alle Bücher bereits 2 mal gelesen und bin begeistert.
Ich liebe Katzen und habe auch genau so eine Katze. Das Buch ist toll, hat aber
auch einen ernsthaften Hintergrund. Und es ist eine wahre Geschichte
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am 31. Mai 2014
Dieses Buch hat mich sehr gefesselt.

Ich habe gelacht, mitgebangt, gestaunt, habe dazu gelernt, und bin begeistert von dieser Seelenverwandtschaft.

Mir hat es sehr gut gefallen, wie schon das erste Buch über Bob,
ich mag Katzen auch sehr gerne, dann hat man natürlich einen noch besseren Bezug zu dieser tollen Geschichte aus dem Leben.
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am 8. Juni 2017
Tolle unbeschwerte Lektüre auf dem Krankenbett. Hoffe sehr es werden noch viele “Bobs“ von guten Menschen aufgenommen. Zu mir haben bislang 3 den Weg gefunden und sie waren alle liebenswerte und dankbare Kerlchen.
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