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Bob Dylan In Concert: Brandeis University 1963
 
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Bob Dylan In Concert: Brandeis University 1963

8. April 2011 | Format: MP3

EUR 9,03 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. April 2011
  • Erscheinungstermin: 8. April 2011
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:20
  • Genres:
  • ASIN: B004TLHGDK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.451 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Von Christian Günther TOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für "Dylanologen" ist die Veröffentlichung solcher beinah fünfzig Jahre alten Aufnahmen wohl vergleichbar mit der Bergung eines verloren geglaubten Schatzes vom Meeresgrund. Eigentlich fast mehr noch, denn man wußte ja nicht einmal, daß dieser Schatz am Meeresboden lag. Ein Schatz insofern, weil es sich um den letzten Live-Mitschnitt von Dylan handelt, der unmittelbar vor Veröffentlichung des legendären zweiten Albums "The freewheelin' Bob Dylan" aufgenommen wurde, also wohl ziemlich das letzte Konzert eines dem breiten Publikum völlig unbekannten Bob Dylan. Ohne blasphemisch sein zu wollen, wenn man Dylan als Gott aller Songwriter betrachtet, dann wären solche Aufnahmen vergleichbar mit dem Fund von Bibel-Passagen aus der Zeit bevor Gott die Erde schuf. Etwas übertrieben, ich geb es zu. Aber nur so läßt sich ansatzweise einem normalen Menschen - also nicht Dylanologen - erklären, warum sich erwachsene Menschen über eine knapp 40 minütige, zwar gut restaurierte, aber doch hörbar angestaubte Live-Aufnahme, die abrupt mitten im ersten Lied anfängt (die erste Hälfte des ersten Liedes "Honey just allow me" fehlt), fast genauso freuen, wie über eine erhebliche Gehaltserhöhung. Ich kann es keinem normalen Menschen verübeln, wenn er sich nach Hören dieser Platte denkt, jedes aktuelle Demo einer Hobbyband aus Pinneberg klingt aufregender. Wie aus meinen umständlichen Rechtfertigungsversuchen, einer hier und da sicherlicher unrationalen Begeisterung für Bob Dylan und alles was er je ins Mikrofon gehustet hat, herauszulesen ist, diese Platte ist nichts für Gelegenheits-Dylan-Hörer. Für Fans ist sie ein Juwel. Und es hat mich wirklich Kraft gekostet, nur vier Sterne zu vergeben.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahmen sind keine Erstveröffentlichung, denn es gab exakt diese CD bei ausgesuchten Online-Händlern bereits als Gratisbeilage zur "Bootleg Series Vol.9: The Witmark Demos". Nur die Liner Notes fehlten und die Hülle war ein einfaches Paper Sleeve. Im Gegensatz zu den Witmark-Aufnahmen, denen man oft anhört, dass es reine Probedurchläufe sind, bei denen der Künstler außer dem Aufnahmeleiter und dem Toningenieur kein Publikum mitdenkt, ist das hier natürlich eine Aufnahme vor enthusiastischem Studentenpublikum. Es handelt sich bis auf "Talkin' WW III Blues" und das Fragment von "Honey, Just Allow Me One More Chance" um Songs, die sich auch auf der "Bootleg Series Vol.9" finden. Das ist nicht der Bob Dylan, den heute die meisten Musikhörer im Kopf haben, denn es bedarf schon eines gewissen historischen Vorwissens, um den "Talkin John Birch Paranoid Blues" mit seiner ätzenden Zeitkritik zu verstehen. Zumeist spielt er hier "topical songs", die eine (den Tagesmedien entnommene) Geschichte erzählen oder sich an einem bestimmten Thema abarbeiten. So findet sich mit "Masters of War" auch nur ein wirklicher "Hit", der heute noch dem Massenpublikum geläufig ist. Das nostalgisch angehauchte "Bob Dylan's Dream" bietet einen netten Kontrapunkt. Dieses Album zeigt einen jungen Dylan, der ganz in den Folk- und Bluestraditionen verwurzelt ist. Am Ende jeden Sets gibt es noch kurze lustige Anweisungen eines Moderators, denn es handelte sich um ein mehrtägiges Festival, bei dem verschiedene Folkkünstler auftraten. Der Sound ist absolut in Ordnung, der Preis niedrig - alles in allem ist dies ein Tipp für alle, die den Folkie Dylan mit akkustischer Gitarre nicht auf "Blowin' In The Wind" und die oftmals mitgedachte Lagerfeuerromantik reduzieren wollen.
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