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Blutschuld: der 6. Fall für Inspector Rebus (DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE, Band 6) Taschenbuch – 1. Mai 2003

4.0 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ian Rankin hat für seine Rebus-Romane schon viel Lob bekommen. Mit Recht - sein mürrischer, misstrauischer und herrlich herablassender Kommissar ist ein Garant für ebenso unterhaltsame wie anspruchsvolle Krimis."
Brigitte

"Die Polizeiromane des Schotten sind keine Standardkrimis, sondern breit angelegte, sorgfältig komponierte, genau erzählte Chroniken aus dem Norden der Insel. Bei Rankin entsteht seriöse Literatur, die weit über das hinausgeht, was andere, lediglich psychologisierende Belletristen auf die Bestseller-Listen befördert."
Die Woche -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.


Produktbeschreibung des Verlags


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edinburgh im Sommer 1993: Das Fringe-Festival lockt Tausende Besucher in die Stadt. Doch die Polizei hat alle Hände voll zu tun, denn unablässige Bombendrohungen halten die Beamten in Atem. Und dann wird die Leiche gefunden: Ein junger Mann, eiskalt hingerichtet. Der Modus Operandi weist auf Verbindungen zum paramilitärischen Milieu hin. Der Special Branch und die Scottish Crime Squad (SCS) interessieren sich natürlich auch für den Toten. Rebus wird zu seiner eigenen Überraschung nach Fettes beordert. Anfangs noch ungewollt, erkennt er bald die Chancen dieses Arrangements: Wer zwei Dienstherren hat, kann jeweils einem der beiden aus dem Weg gehen. Der Inspector nutzt die damit gegebenen Freiheiten in vollem Umfang aus.

Die Kollegen bei der SCS sind nicht begeistert von Rebus' Auftauchen. Doch sein Ruf eilt ihm voraus und schon bald ist der Umgang von einem gewissen Respekt geprägt. Clarke und Holmes sind derweil Rebus' Augen und Ohren in St. Leonard und versorgen den Inspector mit wichtigen Informationen. Dieser schiebt seine privaten Probleme im Laufe der Ermittlungen konsequent aus dem Weg und konzentriert sich auf die zunehmend gefährlicheren Ermittlungen.

Hinzu kommt: Ein befreundeter Pfarrer bittet Rebus um Unterstützung. Das Jugendzentrum im Vorort Garibaldi scheint sich zu einem Knotenpunkt mafiöser Strukturen zu entwickeln. Rebus erkennt schnell die Hoffnungslosigkeit der Lage, muß aber im Laufe der Ermittlungen zum Mordfall in der Stadt recht bald auf die Rädelsführer in Garibaldi zurückgreifen. Und die sind alles andere als kooperativ...
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Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT am 6. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Manchmal habe ich das Verlangen Goldmann einen bösen Brief zu schreiben, den anders als die bewusste Irreführung des Lesers lässt sich die Veröffentlichungsreihenfolge der Rebus-Romane nicht beschreiben. Seit beginn des Jahres erscheint mit jedem Monat bei Goldmann ein Rebus-Roman. Leider in einer völlig verqueren Reihenfolge. Der letzte Roman Verborgene Muster war der erste in der mittlerweile langen Rebus Reihe, dieser Roman stammt nur aus dem Jahr 1994 und somit schon ein späterer Roman. Kennt man die anderen Rebus-Romane nicht wird man über das Auftauchen verschiedener Figuren, wie die Freundin von Rebus nur erstaunt den Kopf schütteln. Dies liegt aber - dass sei nochmals erwähnt - nicht an dem Autor, sondern am Verlag. Nun aber zur Story:
An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, dass ich die Romane von Ian Rankin sehr schätze. Sie sind wohl durchdacht, sehr spannend und schaffen es ein eigenständiges Millieu sehr gut zu transportieren. Das alles kombiniert mit flüssiger Schreibe ergibt einen wirklich guten Roman. Diesmal hat sich Rankin einem terroristischen motivierten Thema bzw. Nordirland-Thema zugewendet. Auch dies ist im gut gelungen und zeigt dass Krimi-Autoren mit einer Figur nicht immer beim gleichen Thema bleiben müssen.
Für alle Rebus Fans und auch alle Krimi-Fans ein Tipp wert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der verbissene, meist übelgelaunte Zyniker John Rebus ermittelt in einem Edinburgh, das nur ein paar Meter unterhalb der touristischen Postkartenidylle liegt und dabei doch meilenweit davon entfernt ist: Während das alljährliche Fringe Festival die Stadt fest im Griff hat, wird in einem der unzähligen überbauten Katakombenwege ein junger Mann grausam ermordet. Der geständige Täter erweist sich als unschuldig. Details deuten auf die Tat eines IRA- Ablegers hin... doch das Opfer ist der Sohn eines Unterweltbosses. Im übelsten Viertel der Stadt gerät ein Jugendzentrum außer Kontrolle - was hat der letzte Edinburgher Cowboy damit zu tun? Ein Polizist wird bei Waffenschmugglern eingeschleust, während Rebus in Belfast Informationen über katholische und protestantische Terrorzellen beschafft. Rebus muss sich gegen Intrigen, Schläger, Morddrohungen und die Avancen einer Kollegin verteidigen. Zeugen fallen weiteren Morden zum Opfer. Wie hat der Special Branch in die Sache verwickelt? Gibt es eine Connection in die USA? Droht dem Festival ein Terroranschlag? Können Rebus und seine Lebensabschnittsgefährtin Patience ihren Rest an solider Normalität erhalten, oder steht wieder einmal alles auf dem Spiel?

Dass Rebus von Pater Leary auf das Jugendzentrum aufmerksam gemacht wird, ist ein konstruierter Zufall, wie man ihn in der Rebus- Reihe leider zu oft findet. Davon ausgehend entwickelt sich jedoch ein großartiger Krimi in grandios auffächernder Komplexität, fünf Sterne. Das holprige Debüt "Verborgene Muster" habe ich dem Autor längst verziehen.
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Format: Taschenbuch
Im vorliegenden 6. Band der Reihe um John Rebus kommt es bei einem Lokalderby, dem Edinburgh Festival, zu einem erhöhten Sicherheitsaufwand. Während sich die Menschenmassen auf den Straßen tummeln, kommt es in Mary King’s Close in einer ehemaligen Schlachterei in den unterirdischen Gewölben zu einem schrecklichen Mordfall. Die Leiche des leicht loyalistisch-extremistisch angehauchten Billy Cunningham, einem arbeitslosen, bei seiner Mutter lebenden Postzusteller, wird gefunden. Billy hat zu seinen Lebzeiten nie erfahren, dass es sich bei seinem Vater um den berüchtigten „Big Ger“, einer seit einigen Monaten inhaftierten Gangstergröße, handelt. Dieser schwört Rache für den Mord an seinem Sohn und aktiviert nicht nur seine Handlanger, sondern nimmt aktiv Kontakt zu John Rebus auf. Da Billy Cunningham durch ein so genanntes „Sixpack“, einer in Nordirland üblichen Strafmaßnahme, starb, geht die Kriminalpolizei vorerst davon aus, dass es sich um einen von der IRA verübten Vergeltungsschlag handeln könnte. Man nimmt an, dass es sich um einen Fall mit paramilitärischen Aspekten handeln könnte, der das Crime Squad betrifft und John Rebus wird unverzüglich an D.C.I. Kilpatricks Abteilung, der Operationszentrale der Edinburgher Polizei, in Fettes ausgeliefert.

Ian Rankin lässt in seinem Kriminalroman viele bekannte Figuren agieren, die Handlung konzentriert sich jedoch zu einem großen Teil auf das Nordirland-Problem und die verschiedenen protestantischen militanten oder paramilitärischen Organisationen, die zum Teil mit terroristischen Mitteln für den Verbleib Nordirlands im Vereinigten Königreich kämpfen.
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