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Blutsbande: Wie aus einer arabischen Großfamilie in Deutschland der berüchtigte »Miri-Clan« wurde. Eine Insiderin berichtet Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2013
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Ob Drogen- und Waffenhandel, Schutzgelderpressung oder Auftragsmord – die Aktenführung der Polizei beginnt bei so manchem »Clan-Mitglied« bereits im zarten Alter von sieben Jahren. Spektakuläre Prozesse lassen die Öffentlichkeit erahnen, welche Machenschaften sich innerhalb der als geschlossene Gesellschaft wahrgenommenen Familienbande abspielen mögen. Niemandem gelang bisher der Blick hinter die Kulissen. Zu groß ist die Angst vor dem »Clan«. So wagt selbst die Polizei oftmals nur mit schwerem Gerät und in großer Mannstärke gegen dessen Mitglieder vorzugehen.
Allen Warnungen zum Trotz begann die investigative Journalistin Beate Krafft-Schöning im Jahr 2008, zum arabisch-libanesischen »Miri-Clan« in Bremen zu recherchieren. Sie begleitete Prozesse gegen Mitglieder, las Polizeiakten und lernte zahlreiche »Miris« persönlich kennen. So bekam sie Einblicke in eine Lebenswelt, die von innen ganz anders aussieht, als sie draußen wahrgenommen wird, und konnte auch einen Eindruck davon gewinnen, welche fatalen Fehler im Umgang mit dieser Familie begangen werden.
Blutsbande ist eine Berichterstattung aus dem innersten Kreis des »Miri-Clans« und zeigt ein unbekanntes Leben unter deutschen Dächern.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe272 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRiva
- Erscheinungstermin4. Oktober 2013
- Abmessungen15.5 x 3 x 21.5 cm
- ISBN-103868833145
- ISBN-13978-3868833140
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Riva (4. Oktober 2013)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3868833145
- ISBN-13 : 978-3868833140
- Abmessungen : 15.5 x 3 x 21.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 599.964 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 382 in Soziologische Aspekte der Kriminalität
- Nr. 1.537 in Mafia & Organisiertes Verbrechen
- Nr. 1.987 in Berichte über authentische Verbrechen
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
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Sie war mehr als glücklich und findet das Buch hoch interessant.
Wenn Sie durch ist mit dem Buch werde ich es auch mal lesen.
- wie es dazu kam, dass große Teile dieser arabischen Großfamilie in die Kriminalität abrutschten,
- welch verhängnisvolle Rolle das deutsche Sozialsystem dabei gespielt hat, das arbeitsfähigen jungen Männern gibt aber nicht von ihnen fordert
- welche Rolle Frauen und Mädchen spielen
- welche Fehler Verwaltungsbehörden, Polizei und Justiz machen
Die Autorin hat es geschafft, nicht nur gute Kontakte zu Mitarbeitern der Polizei aufzubauen, sondern auch Vertrauen bei Mitgliedern der Miri-Sippe zu gewinnen. Diese Familie gehört zu den ursprünglich aus der Türkei stammenden arabischstämmigen Mhallamis, die zunächst in den Libanon auswanderten und durch den Bürgerkrieg nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangten. In Essen, Bremen und Berlin stellen Mitglieder dieser Familien seit jahrzehnten durch eine Unzahl von Straftaten die Geduld der Menschen auf eine harte Probe. In diesem Buch wird erklärt, warum diese in der dritten Generation ansässigen Araber sich immer noch von der deutschen Gesellschaft abschotten und welche Lösungsmöglichkeiten es für dieses Problem gibt. Im Gegensatz zu den vielen empörten Rezensionen finde ich nicht, dass die Autorin unkritisch mit den Miris umgeht - ich denke nur an die Passagen, in denen sie schildert, wie es sich manchen von ihnen in der Sozialhängematte bequem macht. Und wenn sie Kriminelle im O-Ton über ihre Taten sprechen lässt, heißt dies nicht, dass sie den da geäußerten Unsinn gut findet. Allerdings fehlte mir die notwendige kritische Distanz insbesondere auf den ersten 100 Seiten, wo sie sich zu sehr in einem Räuber und Genderm Spielen verliert und nicht so richtig wahrnimmt, wie sie sich von den Miris instrumentalisieren lässt. Gleichwohl: Lesenswert!
Gut, es war im Grunde nur eine Szene (vielleicht auch mehrere), aber ich habe fast auf dem Boden gelegen. Kenne ich doch 'solche' Typen auch, beziehungsweise kannte sie.
Ja, den Anfang machen Geschichten aus dem Leben, die teilweise sogar recht spannend sind und ich dachte schon 'toll, ein Krimi'.
Aber nein, es ist wohl doch ein Tatsachenbericht, den ich inhaltlich nicht bewerten möchte. Sicher geht es der Autorin um Aufklärung und dem Aufzeigen von Lösungen.
Vom Stil her liest sich das Buch sehr flüssig, was nicht selbstverständlich ist. Lachen musste ich allerdings (wiederum) bei der Stelle 'über die Strenge schlagen' - entweder ist das die neue Rechtschreibung (und in dieser Form bislang an mir vorübergegangen) oder eine freudsche Fehlleistung. Ansonsten gibt es nichts zu meckern.
Einige Textpassagen sind, da es sich ja eher um ein Sachbuch handelt, ein wenig dröge, was aber durch die 'spannenderen' Texteteile gut aufgefangen wird.
Sicher ist das Thema insgesamt aktuell und auf andere Städte übertragbar, die Problematik ist bekannt, Lösungen allerdings wohl schwer zu finden. Doch finde ich den Einsatz von Beate Krafft-Schöning gut, denn mal ehrlich, es gibt immer so'ne und so'ne. Überall! Und wer sich auf Parolen reduziert, hat sich in meinen Augen eh schon disqualifiziert.
Leider werden dieses Buch wohl nur die Leute lesen, denen damit offene Türen eingerannt werden, und weniger die, die daraus 'lernen' könnten.
Fazit?
Empfehlenswert, aber nicht unkritisch zu betrachten.
Selten Bzw. noch nie in meinem Leben so ein Unfug gelesen.
Diese Frau scheint zu viele Mafiafilme geschaut zu haben!
Dieses Buch stinkt mir ganz krass nach erstunken und erlogen !!
FINGER WEG DAVON !!!!
