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Blutjägerin von [Brandon, Liz, Brandon, J.K.]
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Blutjägerin Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 200 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Chef der Sicherheitsagentur der Vampire hat Gerald Vermont alle Hände voll zu tun. Die Vampire sind sich weiterhin uneins und der Rat steht vor der Spaltung. Diese Schwäche nutzen die für lange Zeit verschwunden geglaubten Vampirjäger und formieren sich wieder.
Gerade jetzt tritt Sophie Lacoste, Tochter eines Vampirjägers, in Geralds Leben und stellt es gehörig auf den Kopf.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 738 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Sieben Verlag (28. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CDLMXE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #295.896 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Seit dem Tag als Sophies Mutter ermordet wurde ist nichts mehr wie es war.Sophies Vater ist als Vampirjäger unterwegs ,beseelt von dem Wunsch den Mörder seiner Frau zu finden ,doch Sophie kommt mit dem Beruf ihres Vaters nur bedingt klar.
Als am zehnten Todestag ihr Vater nicht zum Grab kommt ahnt Sophie dass etwas passiert sein muss. Am Tatort angekommen trifft sie auf Gerald Vermont ,den charmanten Kommisar ,der für den Mord an Sophies Vater zuständig ist. Zwischen den beiden knistert es trotz des traurigen Umstandes recht heftig,doch Gerald weiss,das es keine Zukunft für ihn mit Sophie geben darf, ist er doch ein Vampir und sie eine Jägerin ( wenn auch wider Willen ).
Sophie rennt jedoch von einer schlimmen Aktin zur nächsten und ohne die fachkundige vampirische Hilfe von Gerald würde es des öfteren schlecht aus gehen für sie . Beide sagen dem anderen nicht was genau Sache ist und so kommt es immer wieder zu Verwicklungen ,die letztendlich beiden das Leben kosten könnte.
Autor: J.K. Brandon
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Format: Taschenbuch
Meine Meinung
Der zweite Band um die Vampire von Wien schließt sich perfekt an den ersten Teil an. Die Probleme der Vampirwelt sind angewachsen, immer mehr Familien verlassen den Rat und werden zu Gesetzlosen. Zwar hat André Barov sein Glück gefunden, doch die Führung als Blutprinz entgleitet ihm immer mehr.
In diesem Band übernimmt jedoch seine rechte Hand, Gerald Vermont, die Hauptrolle.

Die Vampire spielen verrückt und greifen immer wieder Menschen an. Sein Team hat alle Hände voll zu tun, damit die Anwesenheit der Blutsauger vor den Menschen geheim bleibt. Wüssten die Menschen von den Vampire, gäbe es große Panik und erneut Vampirjäger, die alles gnadenlos jagen würden.
Eines Tages kommt Gerald an einen Tatort, wo ein hochrangiger Vampir getötet wurde, aber auch dessen Jäger liegt tot neben ihm. Zu allem Übel taucht auch noch die Tochter des Jägers dort auf und bringt Gerald durcheinander. Denn diese Frau lernte er einst als kleines Mädchen kennen. Sofort kommen die alten Gefühle hoch und die Frau lässt ihn nicht mehr los. Ihm ist klar, er muss sie um jeden Preis beschützen. Doch kann er diese Gefühle mit seiner Pflicht vereinbaren?

Gerald gegenüber steht die schöne Sophie Lacoste. Es ist der Todestag ihrer Mutter und nun erreicht sie auch noch die Nachricht über den Tod ihres Vaters. Ihr ist sofort klar, dass es Vampire waren, die ihm sein Leben nahmen. Am Fundort der Leiche trifft sie auch Gerald Vermont, der ihr verspricht alles zu tun um das Verbrechen an ihrem Vater aufzuklären. Immer wieder rettet der Mann sie aus gefährlichen Situationen, die sie alleine niemals hätte bestehen können.
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Format: Taschenbuch
Der Tod ihrer Mutter veränderte das Leben von Sophie schlagartig. Von dem Tag an gab es für ihren Vater nur noch die Rache an dem Mörder! Dieser soll laut ihrem Vater ein Vampir gewesen sein und von nun an lebt ihr Vater als Vampirjäger. Am zehnten Todestag stellt Sophie verwundert fest, dass ihr Vater nicht zum Grab gekommen ist und ahnt, dass etwas passiert sein muss. Wenig später erfährt sie, dass nun auch ihr Vater getötet wurde. Sofort eilt sie zum Tatort und lernt dort den smarten Gerald Vermont kennen, der sich mit dem Fall ihres Vaters beschäftigt. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, doch Gerald weiß, dass es keine Zukunft geben kann, denn wie wird Sophie reagieren, wenn sie erfährt, dass Gerald kein Mensch, sondern ein Vampir ist?

Nach dem Roman Blutprinz entführt das Autorenpaar Liz und J.K. Brandon wieder in die fantastische Welt der Vampire. Auch dieses Mal spielt der Roman wieder in Wien und mit ihrem fesselnden Schreibstil können die Autoren wieder punkten. Der Roman bietet spannende Vampirunterhaltung und hoffentlich folgen weitere Teile dieser Serie. Nur die Liebesgeschichte ist schwächer als in Teil 1, obwohl die Protagonisten gut gezeichnet wurden, kann die Romanze nicht ganz überzeugen.

Teil 1: Blutprinz
Teil 2: Blutjägerin
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Von Astrid "Letannas Bücherblog" TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im zweiten Teil der Reihe geht es um den Vampir Gerald Vermont und die Vampirjägerin Sophie Lacoste. Gerald leitet die Sicherheitsagentur der Vampire, die für die Einhaltung der Gesetze der Vampire zuständig ist. Sophies Mutter ist von Vampiren getötet worden. Ihr Vater ist seit dem auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau. Als plötzlich ihr Vater getötet wird, begegnet sich am Tatort Gerald, der sich als Ermittler ausgibt. Die beiden begegnet sich im Laufe der Zeit immer wieder und es entsteht eine starke Anziehungskraft zwischen den beiden.

Leider konnte mich dieser Teil nicht 100%ig überzeugen. Die Story war zwar sehr gut und spannend, aber bei der romantischen Beziehung konnte bei mir nicht der Funke überspringen. Die war mir irgendwie zu oberflächig. Für mich gab es keinen ersehbaren Grund, warum die beiden sich so schnell verlieben. Das wirkte nicht echt. Außerdem war das Ende zu plötzlich. Ich hatte das Gefühlt, das fehlt doch noch was. Ich hoffe, es gibt noch weitere Bücher in der Reihe, um die offenen Fragen zu klären.
Natürlich war der Roman nicht schlecht. Es gibt interessante Verwicklungen, politische Intrigen in der Clanpolitik und ziemlich viel Aktion.
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