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Blutgletscher 2013 CC

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Eine Klimaforschungsstation in den Alpen wird zum Ort unsagbarer Schrecken, als sich ein vermeintlich blutender Gletscher als Hort gefährlicher Mikroorganismen entpuppt. Diese haben nicht nur bei der dortigen Tierwelt grauenerregende Mutationen zur Folge, sondern auch beim Menschen. Und letzterer ist an der bluttriefenden Misere nicht ganz unschuldig.

Darsteller:
Peter Knaack, Edita Malovcic
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 33 Minuten
Darsteller Peter Knaack, Edita Malovcic, Hille Beseler, Felix RöMer, Gerhard Liebmann
Regisseur Marvin Kren
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 20. März 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 33 Minuten
Darsteller Peter Knaack, Edita Malovcic, Hille Beseler, Felix RöMer, Gerhard Liebmann
Regisseur Marvin Kren
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 20. März 2014
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
*** Achtung, mögliche Spoiler *** Blutgletscher ist - das kann man mit Fug und Recht behaupten - ein 99-%-Remake von Carpenter's "The Thing". Das ist ja auch nicht schlecht, ganz im Gegenteil - gerade das hat mich auf den Film neugierig gemacht. Teile des ursprünglichen Settings von "The Thing" variieren in diesem Film, was positiv hervorzuheben ist. Man kommt auch ohne außerirdisches Wrack aus, was dem Plot einen gewissen gruseligen Realismus verleiht. Die Spezialeffekte sind zwar erkennbar aus der eher preisgünstigen Ecke, Licht und Schnitte machen das aber wett, so dass nichts unfreiwillig komisch wirkt. Aber jetzt kommts: Der Film muss natürlich eine sozialkritische Komponente haben. Der böse Mensch und die arme Umwelt. Der Klimawandel rächt unseren Planeten. Natürlich bekommt man am Ende die Situation in den Griff. Aber weil es ein österreichischer Film ist, muss er ein überraschendes Ende haben. "Überraschend" heißt hier so viel wie "dämlich, richtig dämlich, so dämlich wie seinerzeit Funny Games, wo man sich an das Motiv des traditionellen US-Schlitzer-/Psycho-Films gewagt hat, aber es versauen musste, um etwas vorgeblich neues und unerwartetes einzubauen". Der deutsche Film ist ja seit Jahrzehnten schon nur noch schlecht, der österreichische Film zieht - wenn auch etwas anders - inzwischen immer häufiger nach. Da muss völlig unnötiger Klamauk mit hinein. Egal, welches Genre, man hat immer das Gefühl - besonders beim Ende von Blutgletscher -, dass das Team von "Kottan" oder "Tohuwabohu" (die älteren unter uns erinnern sich) an den Drehbüchern herumpfuscht. Schade.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Bei dem Film „Blutgletscher“ handelt es sich um einen österreichischen Horrorstreifen aus dem Jahr 2013, der zwar gute Ideen und Ansätze zeigt, diese letztendlich jedoch nur halbgar umsetzt und somit letztendlich nicht nur enttäuscht, sondern auch einen ziemlich schalen Nachgeschmack hinterlässt. Der Film selbst wird offensiv mit dem Zitat „Österreichs Antwort auf Das Ding aus einer anderen Welt“ vom „The Hollywood Reporter“ beworben, wobei positiv anzumerken ist, dass die Einflüsse und Referenzen zu John Carpenters filmischen Meisterwerk unverkennbar sind. Jedoch ist die Skizzierung und Darstellung der einzelnen Charaktere bei Carpenter deutlich besser und schärfer ausgefallen als bei Blutgletscher. Hier zeigt das Drehbuch von Benjamin Hessler (Rammbock, 2010; Das goldene Ufer, 2015; Mordkommission Berlin 1, 2015) und Regisseur Marvin Kren (Rammbock, 2010; Tatort: Die Feigheit des Löwen, 2014; Mordkommission Berlin 1, 2015), der hier auch wieder als Co-Autor fungiert, deutliche Schwächen. So werden die Wissenschaftler als weitgehend verwahrlost, unsympathisch und als komplett beschränkt dargestellt. Die Gemeinschaft des kleinen Teams funktioniert nur notdürftig und Auswirkungen und Konsequenzen der Entdeckung werden in der Faszination und Begeisterung der Entdeckung komplett ignoriert oder gar nicht erst erkannt. Diese Schwäche zieht sich durch den ganzen Film hindurch und macht es nahezu unmöglich sich für einen der Charaktere zu begeistern.

Ein großer Teil des Films spielt sich in der Klimaforschungsstation Glazius ab, die sich auf ca. 3500 Meter Höhe in den Alpen befindet. Die Station ist mit drei Wissenschaftlern, einem Ingenieur und einem Hund besetzt.
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Von Nils TOP 1000 REZENSENT am 19. November 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein deutsch-österreichisches Forscherteam findet in einem Alpengletscher eine rote Alge, die DNA von verschiedenen Lebewesen zufällig kombiniert und damit immer neue Monster erschafft. Weil eine Ministerin zu einem wichtigen PR Termin erscheint, soll anfangs noch alles vertuscht werden. Die Lage eskaliert.

Ich fand den Film weniger gut gelungen. Er bietet einiges an unfreiwilliger Komik und ist für mich bestenfalls ein SchleFaZ - Kandidat (die Kult-Sendung mit Kalkofe). Steht man auf Asylum Produktionen und kann sich mit schlecht gemachten Horrorfilmen amüsieren, macht man mit Blutgletscher nichts falsch. Wer gerne nur erstklassige Top-Horrorfilme sieht, dem sei gesagt, Blutgletscher hat mit John Carpenters "The Thing" Null Komma Josef gemein. Nicht mal an den schwachen Film "Frozen - etwas hat überlebt", mit Val Kilmer kommt Blutgletscher im entferntesten heran, bedient sich aber bei der Thematik ungeniert.

- Story verwendet viele bekannte Versatzstücke ist aber dabei aber schlechter als das jeweilige Original,
- Schlecht gemachte Effekte,
- komische Charaktere, zB ein Dialekt sprechender Sepp Forcher-Verschnitt mit der deutschen Synchrostimme von Harrison Ford/Indiana Jones!
- eigenartige Dialoge mit Mischung aus Hochdeutsch und Dialekt
- lächerliche Wutausbrüche, Rumgezappel und hysterisches Geschreie,
- Logiklöcher so groß wie das Ozonloch, zB plötzlich eine leicht bekleidete Joggerin auf 3500 Meter im Hochgebirge,
- vieles mit einem blauen Filter auf der Kamera gefilmt, usw. usw.

Asylum lässt grüssen.

Die Bild- und Tonqualität der BluRay sind gut. Vielleicht fallen ja die schlechten Effekte in der unschärferen DVD Version nicht ganz so auf.
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