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Blut für Blut Taschenbuch – 9. Oktober 2012

4.0 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fesselnder Thriller.«, Rätsel mit Pfiff

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julie Hastrup, geboren 1968 in Ringkøbing, ist ausgebildete Journalistin und eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Dänemarks. Sie arbeitete für dänische Radio- und Fernsehanstalten, ehe sie 2009 mit »Vergeltung« den Auftakt zu ihrer erfolgreichen Thriller-Serie um die Ermittlerin Rebekka Holm veröffentlichte. Julie Hastrup ist verheiratet und lebt mit ihren zwei Kindern in Kopenhagen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine gut erzählte Krimistory mit viel Spannung und überraschendem aber gut zum Fall passenden Ende. Wenn da nur nicht die ziemlich unpassende Liebesgeschichte wäre. Der Leser verdächtigt den Ex oder dessen Lover - beides undurchsichtige Charaktere und wird am Ende mit einem Täter überrascht, der doch irgendwie logisch ist. Die Geschichte ist insoweit raffiniert aufgebaut. Die parallel laufende Liebesgeschichte der Detektivin wäre allerdings verzichtbar. Ohne sie käme die Bestnote in Betracht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich unzählige Kindle Books als Leseprobe runtergeladen hatte, die alle gut bewertet waren, aber leider alle grottenschlecht geschrieben waren, entschied ich mich ein paar Euro mehr zu investieren und mal wieder einen echten Krimi zu lesen. Ich habe schon die beiden Vorgänger verschlungen und auch dieser Fall ist wieder sehr spannend. Nur die Auflösung fand ich ziemlich unglaubwürdig.
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Von Scharfe Zunge VINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Nach "Vergeltung" ist "Blut für Blut" der zweite Krimi von Julie Hastrup um Rebekka Holm, die dänische Ermittlerin mit der scharfen Beobachtungsgabe und dem Faible für die Kognitive Verhörtechnik. Sie hat inzwischen die Mobile Spezialeinheit der dänischen Kripo verlassen und ist in die Kopenhagener Mordkommission zurückgekehrt, wo sie einst ausgebildet wurde.

Rebekka ermittelt gerade im Fall eines Serien-Vergewaltigers, als eine prominente "Sozialarbeiterin" (was in Dänemark ein anderes Berufsbild zu sein scheint als hierzulande) auf brutale Weise ermordet aufgefunden wird. Rebekka wird diesem neuen Fall beigeordnet, bleibt aber auch der Vergewaltigungs-Serie verbunden, zumal der übernehmende Kollege sie des Öfteren um Hilfe bittet. Parallel nimmt ein trunksüchtiger alter ehemaliger Kriminal-Journalist Witterung auf, der sich noch an zwei Jahrzehnte alte Zusammenhänge mit einem ersten, unaufgeklärten Sexualmord erinnert.

Der Roman ist tageweise chronologisch geschrieben, abwechselnd aus Rebekkas Sicht und den Sichten einiger anderer Personen. Dazwischen geschoben sind erschütternde Tagebuch-Einträge aus der Zeit des ersten Mordes, deren tieferer Sinn sich am Schluss ergibt. Die verschiedenen Sichten neben jener von Rebekka beleuchten sehr gut deren ganz unterschiedliche Seelen, etwa die eines alternden Homosexuellen und seines erheblich jüngeren Lovers, die eines früheren Soldaten aus Serbien, oder besonders gelungen jene des alkoholkranken Journalisten. Rebekka selbst hat ihr im Debüt-Titel geschildertes Kindheitstrauma um den ertrunkenen Bruder nun überwunden, hat aber ihr weiterhin recht ausführlich ausgebreitetes Privatleben wieder nicht so wirklich im Griff.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem sensationellen Debütroman „Vergeltung“ von Julie Hastrup, freute ich mich sehr über eine Fortsetzung der Reihe mit der Ermittlerin Rebekka Holm. Enttäuscht musste ich jedoch feststellen, dass das Buch dem Erstling leider nicht das Wasser reichen kann.

Inhalt: Die Sozialarbeiterin Kissi Schack wurde misshandelt und ermordetaufgefunden. Zeitgleich treibt ein Serienvergewaltiger sein Unwesen. Rebekka Holm nimmt mit ihrem Kollegen Reza Aghajan und Niclas Lundell die Ermittlungen auf.

Meinung: Was diesem Buch am meisten fehlte ist die Spannung. Langatmige Ermittlungsarbeit, der Kreis der Verdächtigen ist überschaubar. Hinzu kommen noch diverse Beziehungsprobleme von Rebekka bzw. ihrer besten Freundin. Diese bremsen aber den Handlungslauf noch mehr aus.
Die Idee hingegen, die hinter dem Buch steht, ist an und für sich sehr gut, nur an der Umsetzung hat es dieses Mal gehapert. Gut konstruiert, aber eben leider nicht spannend erzählt.

Dennoch ein solider Krimi mit eben ein paar Längen.
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Mittlerweile ist Rebekka Holm vom mobilen Einsatzkommando zur Mordkommission nach Kopenhagen gewechselt. Während sie mitten in den Ermittlungen rund um einen brutalen Serienvergewaltiger steckt, geschieht ein Mord. Die beliebte und sehr bekannte Sozialarbeiterin Kissi Schack wird grausam ermordet in der Nähe des Kastells gefunden. Rebekka übernimmt die Ermittlungen und zusammen mit ihrem Kollegen Reza Aghajan beginnt sie im Umkreis der Ermordeten mit ihren Befragungen. Denn die Tat deutet daraufhin, dass der Täter im engen Umfeld der Sozialarbeiterin zu finden ist. Doch niemand scheint einen Grund gehabt zu haben, Kissi zu ermorden. Währenddessen gehen die Vergewaltigungen weiter.

Rebekka hat gesundheitlich noch etwas mit den Vorkommnissen aus ihrem letzten Fall zu kämpfen, bei der Mordkommission hat sie sich mittlerweile gut eingelebt und ihre Fernbeziehung mit Michael läuft auch gut. Obwohl sie mit den Serienvergewaltigungen befasst ist, überträgt ihr Chef Rebekka nun den Fall der getöteten Sozialarbeiterin.

Julie Hastrup lässt es ruhig angehen in ihrem zweiten Fall rund um ihre sympathische Protagonistin Rebekka Holm. Der Krimi lebt von der akribischen Ermittlungsarbeit der beiden Kommissare. Kissi war anscheinend überall äußerst beliebt, niemand scheint ein Motiv für den brutalen Mord zu haben. Nebenbei erfährt man immer wieder etwas über die Ermittlungsarbeit der anderen Kollegen zu den Vergewaltigungen. Und schnell ist klar, irgendwie gehören diese beiden Fälle zusammen.

Anfangs ist absolut kein Verdächtiger auszumachen, auch wenn die Autorin immer mal wieder in Nebensätzen Andeutungen mit einfließen lässt.
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