Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Blunderbuss ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,49

Blunderbuss Import

4.7 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 20. April 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 12,99
EUR 7,93 EUR 6,95
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
39 neu ab EUR 7,93 12 gebraucht ab EUR 6,95

Hinweise und Aktionen


Jack White-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Blunderbuss
  • +
  • Lazaretto
  • +
  • Elephant
Gesamtpreis: EUR 35,82
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2012)
  • Erscheinungsdatum: 20. April 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0074DXUM6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.418 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
3:27
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
2:37
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
2:51
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
2:38
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
3:06
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
2:50
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
4:19
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
3:00
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
3:20
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
10
30
3:03
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
11
30
2:37
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
12
30
3:55
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
13
30
4:10
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Blunderbuss“ ist das Debütalbum von Jack White, selbstproduziert und aufgenommen im eigenen Third Man Studio in Nashville. Es zeigt eindrucksvoll die komplette Bandbreite eines musikalischen Genies.

Jack White, der als jüngstes von 10 Kindern in Southwest Detroit aufwuchs und seit 2005 in Nashville wohnt, ist einer der produktivsten und bekanntesten Künstler der letzten 15 Jahre. Als The White Stripes 1997 ihre ersten Konzerte gaben erwartete niemand, am wenigsten Jack, dass eine rot-weiße-1-Mann-1-Frau-Band bald die Mainstreamwelt erobern könnte. Zur Veröffentlichung ihres 2001er Albums “White Blood Cells” fand sich die Band dann auf Magazincovern und begeisterte Zuhörer auf Konzerttouren weltweit. “Fell in Love With a Girl” diente als Durchbruch und der dazugehörige Lego-Clip von Michel Gondry wurden von Pitchfork Media als das beste Musikvideo der 2000er ausgezeichnet. Das 2003er Album „Elephant“ zementierte den Ruf der Band als eine Kraft, mit der man rechnen muss, und es lieferte den Hit “Seven Nation Army”, der mittlerweile zu einer Stadionhymne vieler Fussballteams in der Welt wurde. 2004 arbeitete Jack White zusammen mit Loretta Lynn an ihrem „Van Lear Rose“ Album, eine Produktion, die ihm Grammys für Best Country Album und Best Country Collaboration für die Single “Portland, Oregon” bescherte. Bis heute hat Jack White neun Grammys in sieben verschiedenen Kategorien gewonnen. Eine „neue Band aus alten Freunden“ gründete White 2006 mit den Raconteurs und ihr Debütalbum „Broken Boy Soldiers“ zeigte eine deutlich andere Seite, da Songwriting- Gesangs- und Gitarrenaufgaben aufgeteilt wurden. Der Erfolg der ersten Single “Steady, As She Goes” bewies, dass Whites vorherige Errungenschaften keine Glücktreffer waren. Um dies noch weiter zu treiben, ging White 2009 zu seinem ersten Instrument zurück, den Drums, und gründete Dead Weather mit Mitgliedern von The Kills, Queens of the Stone Age und den Greenhornes. Mit zwei Alben in zwei Jahren und dunkel-beeindruckenden Live-Shows für ein neugieriges Publikum, verdeutlichten sie erneut Jack Whites musikalische Vielseitigkeit. Ebenfalls 2009 eröffnete Jack White sein höchsteigenes Plattenlabel, Third Man Records, wo er über 120 Platten in weniger als 3 Jahren produzierte. Dabei könnten die Künstler unterschiedlicher nicht sein, die Spannbreite reicht von Jerry Lee Lewis, Smoke Fairies, Wanda Jackson, Black Milk und Stephen Colbert. Das Label konnte sich schnell einen Ruf als führend in der Vinyl-Schallplattenindustrie erarbeiten.

2012 wird es ein wenig ruhiger werden in den Third Man Studios in Nashville. Nach der Ankündigung der Veröffentlichung von „Blunderbuss“ hat Jack White sich gleich in die Promotion für sein Album gestürzt und eine ausgedehnte Welttour ist in der Planung.

motor.de

Lässt es krachen, kann auch zartbitter und ist natürlich sowieso über jeden geschmäcklerischen Zweifel erhaben – ein souveränes Solodebüt des Hans-Dampf-in-allen-Gassen. (Foto: Third Man Records) Es ist ja sonst eher eine zwiespältige Art Wertschätzung, jemanden als "hardest working man in Rock business" zu bezeichnen. Es ist eine Kategorie, bei der man sich schnell mal in einer Ecke mit all den "Wir machen noch ehrliche, handgemachte Musik mit richtigen Werten"-Kleingeistern wiederfindet. Für Jack White gilt das allerdings ganz sicher nicht, ist er doch einer, der zur raren Riege der wahren Musik-Wahnsinnigen gehört. Einer wie Mike Patton vielleicht, dessen unablässige Forschungslust immer wieder in – eben – irrsinnige Musikgefilde führt. Oder wie der penetrant grantelnde Mark E. Smith, der sich einfach nur seinen Weg bahnt ohne Rücksicht auf Fans, Mitmusiker, gar Frau und Familie. Jack White ist in dieser Runde indes der wohl musiksozial Verträglichste, wie sonst auch könnte er irgendwie zurechtkommen in all den Bands denen er in den letzten Jahren seinen Stempel aufdrückte oder als gut beschäftigter Produzent mit einer Nashville-Lady wie Loretta Lynn oder der unkaputtbaren Energieröhre Wanda Jackson. Jack White - "Sixteen Saltines" Mehr Videos von Jack White auf tape.tv! Es sind insgesamt verdammt gute Zeiten für den rohen, auf das karge Skelett reduzierten Blues-Rock einerseits, dessen Renaissance ja gerade die White Stripes entscheidend mit angeschoben haben (auch wenn in dem Zusammenhang Jon Spencer gern vergessen wird, der noch ein paar Jahre früher Blues überhaupt erstmal wieder sexy machte). Country andererseits ist nahezu rehabilitiert vom Redneck-Image – ein Bild, was von Indie-Europa aus zwar doch etwas positivistisch zeichnet, weil man hier natürlich eher die Jack Whites der Szene wahrnimmt als die Lady Antebellums. Es sind die beiden musikalischen Standbeine, auf denen auch dieses erste explizite Soloalbum steht, sie bilden die solide Basis, bei der man das Experiment fast schon im Detail suchen muss, weil man natürlich die Eskapaden und Finten des immer noch sehr eigentümlich genialen Gitarristen schon in seinen anderen Bands gehört hat. Jack White - "Freedom At 21" Überraschungen im engeren Sinne hat "Blunderbuss" auch nicht zu bieten, vielmehr präsentiert es eine Art Kaleidoskop dessen, was Jack White bisher so an seinen musikalischen Wegen aufgesammelt hat. Dabei sind zum Beispiel die zwingend herzzerreißende Bluesrock-Ballade "Interruption", die Riff-getränkte High-Energy-Alternative-Breitwand-Attacke "Sixteen Saltines", ein simpler alt.country-Klopfer wie "I Guess I Should Go To Sleep" oder das stur bass-dröhnende, ziemlich um die Ecke gedachte und mit garstigen Gitarrenschrapnellen aufgeladene Blues-Paranoia-Stück "Freedom At 21". Zusammengehalten wird das vom immer mehr verfeinerten geschmacklichen Grundverständnis eines Jack White für das, was er da überhaupt tut und seiner unbedingten Hingabe sowieso. Den Rest tut seine immer noch allen gängigen Sangeskriterien Hohn sprechende Stimme (womit wir gleich wieder bei Patton und Smith wären), deren gern innerhalb seiner seltsamen Virtuosität überschnappenden Gestus man wohl inzwischen zu den prägendsten der letzten Dekade zählen muss. "Blunderbuss" ist – und das kann man Jack White wieder mal hoch anrechnen – alles andere als eine Anbiederung an die Erwartungen, aber trotzdem souverän genug, nicht in die extremistische Unnachvollziehbarkeit zu entgleiten. Es ist ein durchweg spannendes, abwechslungsreiches, sehr kompetent eingespieltes Werk , das in jedem Moment besser klingt, als es dieses eigentlich Allerweltsfazit gemeinhin vermuten ließe. Augsburg VÖ: 20.04.12 Label: Third Man Records/ XL / Indigo Tracklist: 1. Missing Pieces 2. Sixteen Saltines 3. Freedom At 21 4. Love Interruption 5. Blunderbuss 6. Hypocritical Kiss 7. Weep Themselves To Sleep 8. I’m Shakin’ 9. Trash Tongue Talker 10. Hip (Eponymous) Poor Boy 11. I Guess I Should Go To Sleep 12. On And On And On 13. Take Me With You When You Go

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich waren The White Stripes Jack White, The Raconteurs waren Jack White und The Dead Wheater waren es ebenfalls. Demnach war es nur eine Frage der Zeit, wann auf einer Platte mal endlich "Jack White" draufstehen würde.
Diese nun vorliegende Scheibe ist voller großer Kunst eines Musikers, der nur macht, was er möchte und damit genau das Richtige tut. Es ist kein Song auf dem Album, der eine Lücke füllt oder nebensächlich daherkommt. "Blunderbuss" ist ein Theaterstück, das in Jack Whites Kopf zu spielen scheint. Und es ist großartig anzusehen.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ein lang ersehntes Album, das mit dementsprechend hohen Erwartungen auf sein Erscheinen warten ließ. Eins nehme ich gleich vorweg, meine Erwartungen waren im Vergleich zur erschienen CD lächerlich klein: Das Album ist ein unglaublich starker Beginn einer hoffentlich langanhaltenden Solokarriere.

Jack White ist der Workaholic der Musikbranche. Bereits drei erfolgreiche Bands und seit geraumer Zeit als Produzent tätig. Wer steckt denn schon so viel Leidenschaft in seine Arbeit hinein? Mit "Blunderbuss" ist Jack White meiner Meinung nach ein weiterer Meilenstein der Musikgeschichte gelungen - Er ist eine (junge) lebende Legende. Aber was bringt mich zu diesem Schluss? Diese CD ist die Evolution des Rock/Blues. An manchen Liedern hängen letzte Noten vergangener Tage des Jack Whites, doch insgesamt ist "Blunderbuss" eine Weiterentwicklung seines Stils, eine überzeugende Interpretation dessen, was Rock/Blues des 21. Jahrhunderts ist. Seine Qualität liegt darin Lieder zu komponieren, die ungemein eingängig sind. Bei keinem, wirklich keinem Titel, dachte ich, dass ich mich reinhören müsste. Alle Musiktiteln waren vom ersten Takt an präsent und fühlten sich gut an, gingen sofort ins Blut über. Das bringt mich zu dem Schluss, dass diese CD auf Jack Whites Karriere bezogen die wohl musikalisch gereifteste ist. Sie ist weniger wild und weniger verrückt, aber meisterlich zusammengestellt.
Es bedeutet für mich sehr viel zu wissen, dass es noch Musiker gibt, die sich nicht auf ihren vergangenen Erfolg ausruhen und versuchen voranzukommen. Und ja, Jack White gehört dieser erlesenen Gruppe an.

Für alle Fans von Jack White und seinen Bands, alle Rock- und Blueshedonisten, alle Menschen mit gutem Geschmack: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!
2 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht, "Blunderbuss" ist besser ausgefallen als erwartet. Ich bin wirklich kein großer Jack White Freund, doch kommt man als ausgiebiger Musikkonsument nicht umher, sich immer wieder mit seinen Outputs zu befassen. Die White Stripes haben mir über eine gewisse Zeit ein Lächeln auf den Lippen gezaubert. Leider stellte sich spätestens beim dritten Album ein Wiederholungseffekt ein. Die White Stripes wurden ein Plagiat ihrer selbst. Genau das ist seitdem mein Problem mit Jack White. Zu häufig wiederholen sich in seinen Songs Strukturen und Themen. Er wirkte bislang wie festgefahren auf seiner Linie.
Auch auf "Blunderbuss" hat er diese Linie nicht gänzlich verlassen. Vieles ist einem schon bei den White Stripes oder den Dead Weather Alben begegnet. Aber doch hat er seinen Blues-Rumpel-Rock verfeinert und mit Ideen gewürzt, die ihm vielleicht in dieser Form nicht jeder zugetraut hat. "Blunderbuss" macht Spaß und ist besser als ich befürchtet habe. Gerne würde ich dreieinhalb Sterne vergeben. Das geht nicht - somit fällt das Urteil zugunsten des "Angeklagten" aus. Vier Sterne, verbunden mit der Hoffnung, dass in Zukunft mehr Überraschendes von Jack White kommt.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jack Whites Musik trifft perfekt meinen Geschmack, seine Stimme, seine Riffs... der Typ ist der Hammer.
Auch dieses Album gefällt mir vom ersten bis zum letzten Titel.
Wobei ich mich zugegebener Maßen ein bisschen hinein hören musste beim ersten Hören.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jack White solo ist schon gut, aber es fehlt die andere Hälfte. Während die White Stripes in meinen Ohren oft geschlossen gute, bissige, abwechslungsreiche, schmissige Alben hinlegten, wirkt Blunderbuss für mich einfach ein bißerl unfertig und ambivalent.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die White Stripes waren schon gut,aber jetzt ist Jack White an seinem absoluten Höhepunkt angelangt.
Das Album rockt ab. Musik wie sie sein sollte;einfach spannend.Das geht durch den Kopf in die Beine!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ach, wie ich das ewig infantile Posing von ihm hasse! Meine Güte, was ist dieser Kerl, der es als versierter Musiker und kompetenter Songwriter gar nicht nötig hätte, in seinen Videos peinlich. Das nimmt mir persönlich immer den halben Genuss an der Sache. Sein Videoclip für die Single "Sixteen Saltines", pseudo-hip und unfassbar narzistisch, ist derart abgedroschen und Jack Whites Posing so verkrampft, das ich nur "Hilfe!" schreien möchte. Nun, man kennt das schon aus dem überbewerteten Film "It Might Get Loud" (2010), wo er als Mister Ultracool im Trio mit Jimmy Page und The Edge (von U2) eine Jam Session auf dem Niveau einer Schülerband im Proberaum zuwege brachte und dabei dennoch als der beste der drei abschnitt.

Seit 15 Jahren bringt Jack White interessante Musik auf den Markt. Mit The White Stripes, mit den Raconteurs und mit Dead Weather, für die er sich jeweils exzellente Wegbegleiter heraus gepickt hatte, gab es echte Highlights. Klar, Jack White macht auch Schrott - "Another Way To Die" mit Alicia Keys hat klar gezeigt, wo seine Grenzen liegen und wo er auch korrumpierbar ist. Dieser Titel für James Bond aka 007 wollte ach so gern kommerziell und trotzdem cool sein, war's dann leider gar nicht.

Jetzt wird er mit seinem Soloalbum "Blunderbuss" in den Feuilletons als der nächste Mann, der endlich Farbe bekennt abgefeiert und darf sich sicher sein, dass er alles "richtig" gemacht hat. Eine bunte Wundertüte ist das Album, darin jeder Stil einmal hübsch bedient wird: Country-Folk, Blues, 70's Rock, Grunge, etc. pp. "Blunderbuss" ist ein für unsere Zeit typisches (Retro-)Album, das auf Anhieb gefällt - so wie die letzte der Black Keys, "El Camino" von 2011.
Lesen Sie weiter... ›
19 Kommentare 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle Diskussionen

Ähnliche Artikel finden