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Der Blumenkrieg Taschenbuch – 2. Januar 2008

4.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Theo hat eine Pechsträhne, wie sie im Buche steht: Nicht nur, dass er im Alter von dreißig Jahren immer noch in einer erfolglosen Rockband singt -- zu allem Überfluss verlässt ihn seine Freundin, nachdem sie ihr Kind verloren hat, und seine Mutter wird mit einer unheilbaren Krankheit diagnostiziert. Obwohl sie sich nie allzu gut verstanden haben, sieht sich Theo verpflichtet, seine Mutter zu Hause zu pflegen und verliert darüber auch noch seinen Job als Sänger. Und als er seine Mutter schließlich beerdigt hat und sich in eine abgelegene Jagdhütte zurückzieht, um etwas zur Ruhe zu kommen, öffnet sich urplötzlich das Tor zu einer anderen Welt!

Und was für eine Welt das ist! Auf den ersten Blick scheint sie einem Märchen entsprungen, denn hier leben Elfen, Trolle und zahllose andere Wesen, für die Theo nicht einmal einen Namen hat. Aber nicht alles entspricht seinen Vorstellungen von einem Märchenland, denn es gibt auch Autos, Züge -- und ein Parlament, in dem die verschiedenen Fraktionen der herrschenden Elfenklasse um die Vormachtstellung streiten. In diesen Konflikt wird Theo hineingezogen, aus irgendeinem Grund haben es die Mächtigen dieser Welt auf ihn abgesehen. Und außer der winzigen Elfe Apfelgriebs steht ihm dabei niemand zur Seite ...

Nach den über 3.500 Seiten der Otherland-Saga, in der er Science-Fiction- und Fantasy-Elemente kunstvoll miteinander verwoben hat, wendet sich Tad Williams in diesem Roman wieder einer klassischen Anderswelt zu. Dabei hat er allerdings einige Überraschungen auf Lager, denn sein Elfenland ist deutlich einfallsreicher und hat mehr Biss als die meisten anderen Fantasywelten. In Blumenkrieg geht es nicht einfach nur um einen klassischen Konflikt zwischen Gut und Böse, sondern die Zukunft unserer modernen, von einem wissenschaftlichen Weltbild geprägten Realität steht auf dem Spiel.

Theo ist eine nicht immer sympathische und manchmal etwas allzu naive Hauptfigur, allerdings ist seine Verzweiflung angesichts einer ihm fremden Wirklichkeit durchaus überzeugend. Seine sich allmählich entwickelnde Freundschaft zu der Elfe Apfelgriebs (schöne Eindeutschung!) ist eines der Highlights des Romans, und auch sonst ist die Schilderung der Nebenfiguren äußerst gelungen. Es ist erfreulich, dass Tad Williams uns dieses Mal eine Geschichte schenkt, die wir in einem Zug zu Ende lesen können. Wem das nicht genügt: Die nächste Trilogie ist bereits in der Pipeline. --Helge Basler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Tad Williams ist der Tolkien des 21. Jahrhunderts!« (Deutschlandfunk)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach seinen aufwändigen Werken „Der Drachenbeinthron/Osten Ard" und „Otherland" hat Tad Williams nun seit langem wieder Mal ein einbändiges allerdings immer noch 800 Seiten starkes Werk vorgelegt. Leser, die sich scheuen, aus dem normalen Schema von Fantasywelten auszubrechen und Feen zu begegnen, deren Welt sich von unserer fast nur noch dadurch unterscheidet, dass einige Wesen fliegen können, möchte ich allerdings dringend raten von „Der Blumenkrieg" vorsichtigen Abstand halten. In diesem Werk schickt Williams seine Leser nämlich in eine Feenwelt, die so gar nicht unserer normalen Vorstellung entspricht, denn die Feen haben eine Art industrielle Revolution hinter sich gebracht: Magie ersetzt in dieser Welt den Strom und wird dementsprechend auch in Kraftwerken gewonnen. Dementsprechend gibt es auch nicht mehr das sonst aus Feenwelten bekannte Miteinander oder Gegeneinander der verschiedenen Fabelwesen, sondern eine hierarchisch strukturierte Gesellschaft, an deren Spitze Feenfürsten sitzen und deren unterste soziale Gruppe von den Goblins gestellt wird. Eine durchaus nicht uninteressante Idee, die Williams zahlreiche Möglichkeiten für Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft bietet.
Besonders gelungen ist der Aspekt der Goblingeschichten, die in dem Buch eine große Rolle spielen und die sich dadurch von herkömmlichen Geschichten unterscheiden, dass sie in der Mitte ein Loch haben. In diesem Sinne ist jedes von Williams bisherigen Büchern eine Goblingeschichte. Denn meist lässt Williams den Leser über vieles im unklaren, baut Geheimnisse und Verstrickungen en masse auf und das dadurch entstehende, den Leser zum Weiterlesen animierende Loch in der Geschichte wird erst kurz vor dem Ende gestopft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein in unserer Realwelt erfolgloser 30jähriger, der zudem noch mit unzähligen Schicksalsschlägen konfrontiert wird, gelangt in eine Paralleldimension voller Feenwesen und Fantasy-Kreaturen. Dort wird er in ein weltumspannendes Netz an Intrigen und Abenteuern verstrickt, die auch die reale Welt zu bedrohen scheinen....
Bei der "Parallelwelt" handelt es sich nicht um eine klassische Fantasy-Welt im Stile von Tolkien, sondern um ein irisches Mythologie-Szenario mit Sprites, Brownies und Goblins. Williams wandelt sein Szenario allerdings ab und unterstellt auch den Feenwesen, dass sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln können. Es gibt daher auch Erfindungen, die eng mit Magie verknüpft sind, es gibt Städte, Fahrzeuge, Schusswaffen und eine globale Energieversorgung.
Das Thema von Williams neuem Buch ist keineswegs innovativ und wurde im Fantasy Bereich z.B. schon von den Autoren Donaldson und Anthony ausführlich bearbeitet. Die Umsetzung ist allerdings gelungen.
Die ersten 100 Seiten behandeln das Schicksal des Protagonisten in der realen Welt. Hier gibt es eine depressive Grundstimmung und eine feinfühlige Charakterentwicklung. Typische "Quarterlife"-Probleme werden dargestellt, für jüngere Leser wahrscheinlich unverständlich, für Quarterlife-Leser psychologisch brutal und fast ein wenig an Hornby erinnernd.
Danach gelangt der Antiheld in die bunte, abenteuerliche und zugleich düstere Feenwelt - Shakespeare trifft Tolkien mit Harry-Potter-"sense of wonder" - Elementen. Die Stimmung des Buches schwankt zwischen Depressivität, Abenteuern, Spannung und auch einer gehörigen Portion Comedy-Einlagen.
Williams neuster Roman ist ein einbändiges Werk.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe den Blumenkrieg vor kurzem gelesen und nachdem ich die anderen Rezensionen hier gelesen habe, habe ich beschlossen doch einige Zeilen zu diesem Buch zu schreiben. Bei einigen der Kommentaren hat es mir doch die Haare aufgestellt. Da wird behauptet, die Geschichte wäre konstruiert und der Hauptcharakter wäre zu unscheinbar gelungen. Ich habe das Buch so empfunden:
- Die Hauptperson Theo lebt in einer Welt, in der nur harte Fakten zählen. Wissenschaft geht über alles und was nicht bewiesen werden kann, das wird nicht geglaubt/als nicht real abgetan. Natürlich ist es für die Person ein Schock in eine ihr völlig fremdartige Welt geworfen zu werden und es ist daher, so meine Vermutung, vom Autor durchaus beabsichtigt, dass die Hautperson kaum eigentändige Aktionen beginnt. Meiner Meinung nach ist es gerade diese Hilflosigkeit der Hauptperson, die der Geschichte den Reiz gibt, wo sie doch eigentlich der Held des Romans sein sollte.
- Ich habe die deutschen Übersetzungen der Namen nicht nur als lustig und amüsant empfunden, sondern auch als sehr kreativ und passend. Theo wird von Apfelgriebs in eine Welt geführt, die so friedlich zu sein scheint, wie das Paradies. Die Namen der Charaktere fügen sich unglaublich harmonisch und passend in dieses Bild ein. Wenn man dann allmählich aber in der Geschichte fortgeschritten ist, wird man bemerken, dass die Welt gar nicht so heil ist, wie sie zu sein scheint. Namen wie "Kleiderhaken", "Apfelgriebs", oder der Name der Rasse "Querz" tragen ihren Teil dazu bei, dass sich die Geschichte als ein sehr unterhaltsamer Zeitvertreib entpuppt.
Ein Resümee ziehend muss ich sagen, dass ich nur eine einzige Sache im ganzen Buch nicht kapiert habe.
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