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Blumen aus Galiläa: Schriften gegen die Zerstörung des Heiligen Landes Taschenbuch – 17. März 2005

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Ganz zufällig wurde ich in einer Zeitungskolumne auf Israel Shamir aufmerksam, der mit Uri Avnery wohl auch zu den in Israel lebenden jüdisch-modernen Antizionisten gehört. Nur Israel Shamir ist schonungsloser, ja er geht sogar nach dem Vorbild und Muster der Deutschen vor, die er deswegen auch sehr schätzt, weil sie wie kein anderes Volk ihre Geschichte so schonungslos kritisch analysiert und aufgedeckt haben. Weder die US-Amerikaner oder Briten, noch die Franzosen haben ihre Greueltaten in Amerika, Afrika und Asien so schonungslos analysiert, in Frage gestellt und aufgedeckt, wie die Deutschen ihre Greueltaten in der Welt und insbesondere gegenüber den Juden Europas vorbildlich getan haben. Shamir, nicht verwandt mit Yitzhak Shamir, berichtet ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, über die Greueltaten der israelischen Armee, der Siedlermilizen und der israelischen Polizei sowie über den radikalen Rassismus vieler jüdischer Israelis gegenüber den Palästinensern bzw. Muslimen und Christen in Palästina und auch in der Welt im Allgemeinen. Er entlarvt die amerikanischen Bonzen als die Kriegstreiber -und Förderer des Leidens in Palästina und Israel und zeichnet in einer fesselnden Art und Weise vor, wie das Morden und Leiden im Heiligen Land ganz sicher beendet werden kann: Durch einen einzigen gemeinsamen Staat Palästina/Israel in der Juden, Muslime und Christen friedlich miteinander koexistieren und zusammen regieren, was uns schon die Muslime Spaniens im Mittelalter vorbildlich vorgelebt haben. Alles andere ist nur ein Verlängern des Leidens. Nur ein Ende der "Apartheid" in Israel bringt den Frieden! Kein anderes Buch hat mich seit langem so gefesselt, wie dieses. Shalom Israel Shamir und Shalom für Israel und Palästina!
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Israel Shamir zeigt in seinem brillianten Buch deutlich die journalistischen Fehler im Bezug auf die Israelpolitik auf und legt den Finger in eine offene Wunde unserer (pseudo)modernen Welt. Was uns Bürgern nicht berichtet wird, schreibt der Autor unverfroren in diesem Buch ohne Scheu und mit sehr viel Mut, mit Liebe zum Land Palästina und seiner Bewohner, ohne die unterschiedlichen Religionen als solche für den krassen Konflikt im nahen Osten verantwortlich zu machen. Er nennt das Kind beim Namen und zeigt die Barbareien Israels an den Palästinensern, die Ungerechtigkeit die Jenen zuteil wird, die sich gegen das Regime auflehenen, welches sich jüdisch nennt aber es im Herzen nicht ist. Deutschland sollte sich im Bezug auf Israel seine Politik wohl überlegen und nicht blind einem Pakt mit dem Teufel eingehen... .
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Karl Pfeifer (Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich)in dem Artikel "Brückenschlag in Wien" über dieses Machwerk:

Fritz Edlinger, dem Generalsekretär der Gesellschaft für
Österreichisch-Arabische Beziehungen und ehemaligen Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) beim Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale, bleibt es vorbehalten, ZOG im Jahr 2005 im deutschsprachigen Raum auch außerhalb der Neonazi-Szene zu propagieren. Er gab im Wiener ProMedia Verlag das Buch Blumen aus Galiläa von Israel Shamir heraus. Laut Edlinger "repräsentiert [Shamir] das 'andere' Israel, das in Europa - und vor allem im deutschsprachigen Mitteleuropa - kaum zu Wort kommt". Demgegenüber wurde bereits im Februar 2004 öffentlich darauf hingewiesen, dass Israel Shamir in Wirklichkeit schwedischer Staatsbürger ist, in Stockholm lebt und dort 2001 den Namen Jöran Jermas angenommen hat. Edlinger und der von Hannes Hofbauer geleitete ProMedia Verlag begehen also einen Etikettenschwindel, wenn sie den Antisemiten Jermas-Shamir als Juden präsentieren, denn er ist orthodoxer Christ. Es ist irrelevant, ob er tatsächlich jemals Jude war und zum Christentum konvertiert ist, wie er angibt, oder ob er schon immer Christ war. Aber im Denken von Edlinger, Hofbauer und Co. kommt der Etikettierung als Jude oder Jüdin ein zentraler Stellenwert im Prozess der Selbstimmunisierung gegenüber Kritik zu: Antisemitismus hört auf einer zu sein, wenn er von jüdischer Seite artikuliert wird.

Jermas-Shamir bedient ein weit gestreutes Publikum mit seinen antisemitischen Tiraden.
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