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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
63
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am 9. März 2017
Elin Larsson hat eine absolute Hammerstimme. Schon allein deshalb lohnt sich der Kauf dieses Albums. Die Songs strotzen allesamt vor Kraft jugendlicher Energie. Typisch Debut-Album ;-) Jeder ist anders, das ganze Album ist kurzweilig. Auch wenn es an die ruhigeren Songs geht, wie Little Sun. Das Hightlight ist natürlich Devil Man - geht durch die Decke!

Zum Sound: Ich würde sagen, das ist Retrorock wie er im Buche steht. Blues Pills machen Blues Rock, das ist klar. Aber sehr modern und vom Songwriting eher europäisch, nicht so ein Southern Blues Rock, wie von den White Stripes oder Buffalo Killers. Eher Richtung Wolfmother. Deswegen ist Blues Pills auch ein Album für diejeingen, die gerne klassischen Rock hören, aber nicht immer auf die 70er jahre zurück greifen wollen. Insgesamt ein grandioses Album, das das Zeug zum Klassiker hat!
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am 28. Juli 2017
Musik ist bekanntlich Geschmacksache, Blues Pills treffen meiner mit diesem Album zielgenau. Schade nur dass dieser Kunstwerk so schlecht im Tonstudio gemixt worden ist. Diese Aufnahme ist den heutigen, modernen Digitalmedien einfach unwürdig.
Also Musik super, Tonaufnahme minderwertig.
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am 29. Dezember 2014
Blues-Rock nach alter Fasson mit toller weiblicher Stimme und klassischen E-Gitarren-Solis. Erinnert mich an meine Jugendzeit. Woher stammt die Combo? Aus Schweden? Sollte man nicht meinen.
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am 7. August 2014
Meine Vorrezensenten haben sich schon ausgiebig über die musikalische Qualität geäußert. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass manchmal doch zu große Anleihen an Vorbilder genommen werden. Hier sind vor allem "Highclass woman" und "Ain't no change" zu nennen, die phasenweise wie Variationen von Fleetwod Macs "Coming your way" und "Searching for Madge"/"Fighting for Madge" vom Album "Then play on" wirken. Doch trotz dieser Einschränkungen bleibt festzuhalten: Tolle Musik im Ambiente der späten 60er Jahre!
Aber der Sound! Selbst die mulschigsten Veröffentlichungen der 60er Jahre hören sich besser an! Hatte ich bei der Vinylausgabe auf einen transparenteren Sound als bei der Autoripversion gehofft, so wurden meine Hoffnungen bitter enttäuscht! Alles konzentriert sich irgendwo in der Mitte, zwischendurch hat man das Gefühl, dass der linke Kanal nicht in Ordnung sei und die Stimme ist stark zurückgenommen irgendwo im hinteren Hörbereich. Völlig unverständlich bei dieser phantastischen Stimme!
Schade, dass eine so talentierte Band mit solch einer Tonqualität im Jahre 2014 aufwartet!
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am 24. Juni 2017
Die Vergleiche mit Bands wie Jefferson Airplane sind in mancher Hinsicht nachvollziehbar. Und das nicht nur, weil die Blues Pills bei ihren Auftritten "Somebody To Love" so überzeugend covern. Sängerin Elin Larsson braucht sich mit ihren Gesangskünsten sicherlich nicht hinter Grace Slick zu verstecken. Gitarisst Dorian Sorriaux hat einen Gitarrensound, welcher direkt aus den 60ern und 70ern Jahren zu stammen scheint. Nimmt man dann noch die gute Rythmus-Sektion bestehend aus Zack Anderson am Bass und André Kvarnström am Schlagzeug dazu, ergibt das eine Synergie die sich wirklich hören lassen kann. Davon, dass die Blues Pills diesen Sound auch live erzeugen können, konnte ich mich bei einem Auftritt in Freiburg selbst überzeugen.

Das Album selbst klingt dabei ähnlich roh und ungeschliffen wie bei den Live-Auftritten. Zugegebenermaßen hat das Album glaube ich gerade deshalb zu Beginn nicht richtig bei mir gezündet. Gerade der Beginn mit "High Class Woman" wirkte auch mich fast schon zu kantig und vielleicht auch etwas unmelodisch. Nach erneutem Durchhören ist aber genau diese Ungeschliffenheit, die viele der Songs ausmacht. Mittlerweile hat sich der Song fast zu meinem Favoriten entwickelt, getoppt vielleicht nur von "Ain't No Change" und "Astralplane". Elin Larsson Stimme schallt einem manchmal so voluminös entgegen, dass man sich fragt woher die Frau die Luft nimmt, Sorriauxs Gitarre dringt dreckig und effektgeladen aus den Lautsprechern, als wolle er Hendrix Konkurrenz machen.

Überhaupt sind vergleiche mit der Gitarrenarbeit von Hendrix nicht umbedingt abwegig. Mittlerweile mögen Hendrix Vergleiche vielleicht ausgelutscht sein, wird doch fast jeder etwas bessere Gitarrist mit ihm verglichen. Ich spreche hier aber nicht von der Virtuosität und Vielseitigkeit von Hendrix , sondern von Sorriauxs Fähigkeit bei seinen Soli einen Blues Sound zu erzeugen, bei dem die Grenzen zum Hardrock verschwimmen. Hervorzuheben sind dabei insbesondere die Soli von "High Class Women", "Devil Man" und die Rythmusarbeit bei "Jupiter"
Neben den oben genannten Highlights zeigen die Blues Pills aber auch bei Songs wie "River" und "Little Sun", dass sie leisere und verträumte Songs beherrschen. Insgesamt fällt das Album nur an wenigen Stellen etwas ab. "Jupiter" und vor allem das stellenweise unstrukturiert wirkende "Gypsy" sind zu nennen.

Wem wird dieses Album nun gefallen? Die Blues Pills bezeichnen sich selbst als Psychedelic-Soul-Band mit Blues-Wurzeln. Diese Bezeichnung
trifft es wohl am besten, um auch den Titel dieser Rezension zurückzukommen. Das alles ist Musik, wie man sie im diesen Stil heutzutage schwer findet, weshalb ich dieses Album gerade denen aus vorangegangen Generationen empfehlen würde, die sagen es gäbe Musik so wie früher einfach nicht mehr.
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am 6. August 2014
Meine Vorredner haben schon alles gesagt. Retro vom" Allerfeinsten", auflegen und die Post abgehen lassen. Picturevinyl wunderschön aufgemacht. Ein absolutes Sammlerteil. Genug gelabert.....
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am 30. April 2016
Habe das Teil mit DVD und dem Klasse-Leinwandbild schon beim Erscheinen vom NB Mailorder gekauft und beim Konzert in Dresden am 22.03.15 von Dorian und Zack signieren lassen (siehe Foto). Elin fehlte leider bei der Autogrammstunde.
Hat seitdem einen Ehrenplatz in meiner Sammlung.
Bin hoch erfreut, dass hier zumindest noch eine Chance besteht, ein weiteres Exemplar zu ordern.
Hoffentlich kommt zum neuen Album "Lady In Gold" ein ähnliches Sammlerstück.
Zugreifen, es lohnt sich!
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am 2. August 2014
Dieses Album hat einfach alles was es braucht. Wahnsinns Gitarren und einen Stimme zum niederknien. Absolute Kaufempfehlung. Und die LP kommt in ein paar sehr schönen Editionen auf farbigem Vinyl.
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am 20. September 2014
Ja,das reicht um guten mitreißenden Rock zu spielen.Sehr schön das es wieder Bands gibt die dies erkannt haben.Blues Pills sind eine davon.
(70er)Retro hype hin,Retro Hype her,solche aufs wesentliche reduzierte Musik ist einfach Zeitlos und hat deshalb zu jeder Zeit seine Berechtigung. Und die Blues Pills sind eine junge talentierte Truppe die einfach Spaß macht und uns die Esszens der handgemachten Rockmusik ins neue Jahrtausend transportiert. Bands wie diese sind in meinen Augen sehr wertvoll, da sie eben durch das Zelebrieren der alten musikalischen Tugenden und Traditionen die Rockmusik im allgemeinen mit am Leben erhalten.

Ich besitze die beiden EP's Devil man und Live at Rockpalast,und freue mich nun endlich ein ganzes Album der Blues Pills hören zu können. Und dieses Debüt ist wirklich lohnend.Allerdings nicht ganz ohne ein paar kleine Abstriche.
Aber erst mal nur das gute: High Class Women rockt sofort ordentlich los.Geradeaus gespielter Bass,drückende Gitarren Akkorde,hämmerndes Schlagzeug und geil energischer Bluesrock Gesang von Sängerin Elin Larrson. Klingt irgendwie ein bisschen wie Deep Purple mit Frauenstimme(Das tut es auch noch öfter im Verlauf des Albums).Und bei dem Stil von Gitarrist Dorian Sorriaux drängt sich eh eine ähnlichkeit zu Ritchie Blackmores Spiel auf.
Ain't no chance rockt dann auch gleich weiter und knallt eigentlich noch mehr als der Opener, und auch Jupiter reiht sich hier bestens ein, ehe es dann mit Black Smoke erstmals ein bisschen ruhiger wird.Zumindest etwas,denn bald dreht auch dieser Song auf.
River ist dann aber wirklich recht entspannend, ebenso wie das folgende modern soulige No Hope left for me.
Devil Man rockt wieder energisch und recht krachig.Astralplane ist dann eine sehr geile Heavy Rock Nummer wo man auch schon mal eine Priese Black Sabbath heraushört.Gypsy ist ein super gelungendes Cover und Little Sun ein schöner einfühlsamer Ausklang.
So,alles gut, oder? Nicht ganz. Also,es stört mich wenig das hier Stücke vertreten sind die schon auf den EP's drauf waren, aber es stört mich schon was man aus einiegen von ihnen gemacht hat. Denn River,Devil Man und Little Sun haben schon stark hörbare Änderungen erfahren müssen die mir nicht wirklich gefallen.Ich werde diese hier jetzt nicht näher beschreiben,das kann ja jeder selbst nachhören. Mag auch sein das es anderen gefällt. Ich fand die EP Versionen jedenfalls besser. So das wars dann auch schon mit den Abstrichen.
Ansonsten noch ein Lob für den Sound, der keinesfalls glatt ist, sondern eher den Charme der EP's beibehält das aber eben in proffessionellerer Qualität. Klar er könnte machnmal vielleicht ein bisschen druckvoller sein,aber es bringt ja auch nichts sich die Musik mit solch Nichtigkeiten zu versauen.
Fazit:Geiles Album,gewaltige Mucke,flashiges Cover. Und ach ja,geile Dvd.
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Keine andere Band emuliert den Blues Rock Sound der Bay Area aus den späten 60ern derzeit so perfekt wie die Blues Pills – das geht tatsächlich problemlos als Album von damals durch. Auch beim Cover und bei den Outfits der Bandmitglieder gibt man sich sichtlich Mühe genau diese Assoziationen zu evozieren.

Die Songs haben zwar kompositorisch noch Luft nach oben aber die Arrangements passen und musikalisch wird hier neben Jefferson Airplane, Quicksilver Messenger Service, Johnny Winter, Jimi Hendrix oder Janis Joplin auch noch der frühe Funk Rock von Mother’s Finest bemüht, was den Nummern grundsätzlich zusätlichen Pepp verleihen würde…

Warum würde? Weil das Mastering hier so bemüht auf 60’s gemacht wurde, dass die Dynamik dabei völlig auf der Strecke bleibt. Alles klingt mittenlastig und verwaschen und das ist extrem schade, denn allzu gern würde man diese Platte laut hören, aber je lauter man die Anlage dann aufdreht, umso kraftloser klingt das dann.

Für die Musik gäb’s grundsätzlich 4 Sterne – auch weil die Sängerin toll und unnervig phrasiert und weil die Jungs ihre Instrumente gut beherrschen. Für die Vinyl Ausgabe müsste es aber eigentlich 2 Sterne Abzug geben, denn die grenzt schon an Zumutung. Das schöne Cover ist hier das einzig Positive, es gibt nur rudimentäre Credits, keine Lyrics, keine Fotos und das Schlimmste daran ist die Pressung. Ich habe ein eingeschweisstes Exemplar erstanden, legte es also jungfräulich auf den Plattenteller und das Ding knackste wie kaum eine meiner schlecht erhaltenen alten und abgespielten LPs. Eine echte Zumutung was Nuclear Blast hier in den Handel gebracht hat. Ob es an dem mit cover Motiven versehenen, färbig gepressten Vinyl liegt weiss ich nicht, aber Qualitätskontrolle gibt’s bei Nuclear Blast offensichtlich gar keine.

Trotz allem muss man aber 3 Sterne geben, es tut halt nur weh, dass man diese Musik klanglich nicht vernünftig wahrnehmen kannn (die CD Version ist bis zum Erbrechen komprimiert).

Dranbleiben wird sich aber lohnen – hoffentlich wird die Band von einem anderen Label abgeworben, das etwas von seinem Handwerk versteht…
1010 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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