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Blues People: Von der Sklavenmusik zum Bebop Taschenbuch – 1. April 2003
- Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
- SpracheDeutsch
- Herausgeberorange-press
- Erscheinungstermin1. April 2003
- Abmessungen15.4 x 2.2 x 19.6 cm
- ISBN-103936086087
- ISBN-13978-3936086089
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
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Produktinformation
- Herausgeber : orange-press; 1., Aufl. Edition (1. April 2003)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3936086087
- ISBN-13 : 978-3936086089
- Abmessungen : 15.4 x 2.2 x 19.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,428,848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,168 in Fachbücher für Musikwissenschaft (Bücher)
- Nr. 4,217 in Klassik (Bücher)
- Nr. 7,446 in Biografien von Komponisten & Musikern
- Kundenrezensionen:
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Das Buch enthält eine leicht verständliche und umfassende Darstellung der Entwicklung "unserer" westlichen populären Musik aus ihren afrikanischen Wurzeln. Auch wenn Musikgeschichte nicht auf den ersten Blick unterhaltsam erscheint - hier ist sie es. Weil der Autor es schafft, die Entwicklung schwarzer Musik (und aus diesem Input dann auch der weißen Musik zu ihrer heutigen Form) fast wie in einem Krimi oder Roman darzustellen. Er schildert Alltag und Sitten, geschichtliche und wirtschaftliche Komponenten und verwebt all das mit bekannten Namen zu einem Text, der sich äußerst flüssig liest und stets spannend bleibt.
Dabei bemüht der Autor bspw. auch Ernst Bornemann. Ja, genau, den österreichischen Psychiater und Sexualforscher, der seinerzeit auch gerne mal als "Pornomann" verballhornt wurde. Und sich neben seiner psychiatrischen Tätigkeit ausgiebig der Musiktheorie widmete. Auch ihn hat Jones/Baraka gelesen und bringt ihn uns näher.
Oder befällt sie Unwohlsein, wenn Sie von Bachs Wohltemperiertem Klavier hören? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie wissen wieso. Und warum Sie damit richtig liegen.
Einzig Jazzfanatiker werden von dem Buch vermutlich aus ihrem seelischen Gleichgewicht geworfen werden. Weil es mit dem ewigen Jazzergerede, wonach Jazz nicht eine Abart/Entwicklung des Blues sei sondern umgekehrt, endgültig aufräumt. Diesen Unsinn werden Sie dann nur mehr wider besseres Wissen behaupten können. Und der Autor weiß, wovon er spricht. Das merkt man nicht nur während des Lesens, das zeigt auch schon seine Biographie. Schließlich kannte er alle Größen des Jazz, wachte gleichsam an der Wiege des Bebop.
Es ist ein Segen, dass dieses beispielhafte und wichtige Werk neu aufgelegt wurde. Ich kann es allen, die sich auch nur ansatzweise mit populärer Musik beschäftigen wollen, nur wärmstens anempfehlen.