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Blues for Jimi [Vinyl LP]

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Vinyl, 21. September 2012
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Produktinformation

  • Vinyl (21. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • Spieldauer: 33.00 Minuten
  • ASIN: B008U2J40C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

(2007) Eagle Records Recorded live at the London Hippodrome 10/25/2007.

Medium 1
Purple Haze
Manic Depression
Foxey Lady
The Wind Cries Mary
I Don't Live Today
My Angel
Angel
Fire
Red House
Stone Free
Hey Joe
Voodoo Child (Slight Return)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Aufnahme, das Konzert als solche ist ohne Wenn & Aber hörenswert und ich bin froh, daß dies veröffentlicht wurde. Gary Moore von der harten Seite zu hören macht immer (noch bzw. wieder) Spaß! Und wie er diese Klassiker interpretiert ist einfach top. Leider ist die Tonqualität nicht erstklassig, schade - aber damit kann man durchaus leben. Nein, musikalische Leichenfledderei ist diese Veröffentlichung definitiv nicht! Ich bin dankbar für diese CD.
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Von BluesMichi am 24. September 2012
Format: Audio CD
Warum diese Aufnahme erst jetzt veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel.
Sicher, es gibt viele Aufnahmen von angeblichen Super-Gitaristen die sich die Finger an dem Hendrix Material brechen. Aber bei Gary ist man auf der sicheren Seite. Anfangs etwas schräg und ein Stück zu nervös versucht Gary gleich Purple Haze einen Volltreffer zu landen, OK nicht übel aber auch nicht so perfekt wie man es eigentlich von ihm kennt. Manic Deprsssion und Foxy Landy gehen richtig ab und die Reise in die gute alte Zeit beginnt. Bis Fire läuft alles wie am Schnürchen, saubere Solis, Spielfreude pur. ABER DANN!!!!!! Mit Mitch Mitchell und Billy Cox werden Red House, Stone Free, Hey Joe und Voodoo Child gespielt. Gespielt??? Nein gelebt und gefühlt. Es treibt einen die Tränen ins Gesicht wie grandios die Drei auf der Bühne die volle Kraft der Songs rüberbringen. Mitch polter wie in alten Zeiten, Cox pumpt und pumpt und Gary legt los wie ein Drogensüchtiger Junkie auf Acid. Alleine das finale Soli in Voodoo Child ist eines der besten Solis die ich gehört habe. Der totale Wahnsinn. Danach ist man total weg, wie in Trance......Herzrasen ist quasi garantiert.

Nur warum Songs ausgeblendet werden entzieht sich meiner Kenntnis. Sowas schmälert doch das Live Feeling.
Die Aufnahme ist soundtechnisch nicht in bester Qualität, das verhindert den 5 Stern....Leider....
Trotzdem eine dickes Lob an zwei leider viel zu früh verstorbenen Musikern.....R.I.P.
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Von PeteBlues am 23. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben, als ich die Platte kaufte und in den Händen hielt war ich mir nicht sicher was mich erwartet. Höre ich gleich Blues, Bluesrock oder doch Rock ganz im Stile von Hendrix oder sogar aus Moores alten Zeiten... Doch sofort der erste Song "Purple Haze", welcher jedem Hendrix Fan ein Begriff ist zeigt das Moore keine Ambitionen hatte aus Hendrix' klasse Songs reine Bluesnummern zu kreieren. Die Songs werden ganz klar in der "Hendrix-Version" gespielt! Aber: den großen Unterschied macht das Gitarrenspiel Moores! Hier zeigt er seinen Blues, welcher einfach fulminant ist. So bringt er selbst bei härteren Nummern immer seine Blue Note mit ein und macht sich die Songs zu eigen. Absoluter Anspieltipp ist natürlich "Red House", welches den Blues von Gary Moore in seiner Perfektion wiedergibt. Das ganze ist schließlich live (!), was man sowieso schon honorieren muss - Gary Moores Gitarrenspiel war live einfach sehr kraftvoll und überragend, was sich auf dieser CD ebenso zeigt.
Fazit: Für denjenigen, der hier eine reine Bluesplatte erwartet wird es möglicherweise eine (kleine) Enttäuschung. Aber wer auf die Musik von Jimi Hendrix und auf das Gitarrenspiel Gary Moores steht bekommt hier einen Livemitschnitt vom Allerfeinsten!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Jimi Hendrix aber eben nicht gespielt von Hendrix , sondern von Gary Moore , die Musik klingt echt spitze , also wenn Jimi immer noch leben würde würde er vielleicht heute seine Musik genauso spielen ohne grosse Spielereien einfach frei gerade heraus , oder aber eben auch nicht wer weiss das schon , für alle die die Musik von damals heute hören wollen ist dies genau das richtige Album ! Leider ist Gary Moore auch schon Tot so einen Gitarristen wie Ihn gibt es kein 2 tes Mal genau wie Jimi Hendrix !
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2012
Format: Audio CD
Wenn ein Künstler verstorben ist, wird natürlich all das was noch übrig ist von dieser Person posthum veröffentlicht. So lange es eine gewisse Qualität inne hat ist das auch legitim!
Im Falle von Gary Moore sind es diverse Livealben und Blu-rays / DVDs. Dieses Mal ist es ein 12 Song starker Tribut an Jimi Hendrix! Moore und seine Begleitband zockten diese Klassiker authentisch und erdig live 2007 im Londoner Hippodrome.
Als Gäste hat er zeitweise Mitch Mitchell und Billy Cox aus der Band von Hendrix dabei, was der Sache genauso ihren Segen einbringt wie die Beteiligung von Hendrixs Stiefschwester Janie L. Hendrix im Produzententeam.
Musikalisch gibt es für Moore und Hendrix Fans nichts zu meckern, hier glüht die Gitarre und man bleibt recht nahe an den Originalen. Der Sound ist erdig und roh, Bass und Schlagzeug hört der Fan gut raus, so ist es halt bei einem Trio auf der Bühne. Die Ansagen sind dezent und freundlich.
Ob diese CD nun unbedingt nötig war? Nein, aber Moore Fans die auch Hendrix mögen freuen sich vielleicht einen Loch in den Bauch über diese Veröffentlichung
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Format: Audio CD
Es hat irgendwo etwas unglaublich Bewegendes für einen Moore-Fan der Achtziger, wenn Gary zu Beginn dieser Show mit seiner alten, roten Strat auf die Bühne kommt, die man seinerzeit dank diverser Videos sowie der legendären Liveshows aus Stockholm '87, Belfast '89 und natürlich dem kultigen 1984er BBC-Konzert unmittelbar mit ihm assoziierte. Denn natürlich kann man Hendrix nicht standesgemäß mit einer Les Paul spielen (Klischee, ich weiß), und nichts anderes macht Gary hier.

An Hendrix sind schon viele Gitarristen gescheitert, auch durchaus ehrbare Kandidaten. Denn was Hendrix - meiner Meinung nach - auszeichnete, war seine Dringlichkeit, der Schmerz, der aus jeder Note sprach und zum Zuhören zwingt. Schön oder sauber war Hendrix nie, aber jederzeit von einer unfassbaren Intensität, selbst in leisesten Momenten. Genau deshalb gelingt Moore das Experiment hier auch so wunderbar - die selben Worte könnte man nämlich über Gary selbst sagen. Vom Opener "Purple Haze" ab läßt Gary standesgemäß die Wutz raus, greift die musikalischen Themen der Originalsoli auf und variiert sie so gekonnt, daß seine Handschrift vollkommen ebenbürtig mit der von Hendrix durchkommt. Ich weiß nicht, ob es die Strat ist, aber Gary spielt bei den Rockern so aggressiv wie seit Jahren nicht mehr, nur um in den ruhigen Songs wunderbar reduziert mit maximalem Feeling zu beeindrucken. Seine Band (Darren Mooney und Dave Bronze) brilliert ebenso wie der Maestro selbst mit einer beachtlichen Dynamik von zerbrechlich bis derbe lärmend.

Für Schwächen sorgt lediglich der Auftritt von Band of Gypsies-Basser Billy Cox und Ur-Experience-Drummer Mitch Mitchell.
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