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Blueberry Chroniken 07: Das Südstaatengold Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean Giraud Geboren am 8. Mai 1938 in Fontenay-sous-Bois. Er studiert Grafik an der Ecole Supérieur des Arts Appliqués. Von Jugend an interessiert er sich für Comics, bleibt dieser Leidenschaft verbunden und veröffentlicht 1965 erstmals im Magazin "Far West". Von 1961 bis 1966 wirkt er mit als Illustrator der "Encyclopédie Hachette". Zwischenzeitlich lernt er Jijé kennen und arbeitet mit ihm zusammen. Für die Zeitschrift "Pilote" kreiert er 1963 die Serie "Leutnant Blueberry", die er mit Gir signiert. Gleichzeitig liefert er unter dem Pseudonym Moebius phantastische Geschichten für "Hara-Kiri". 1975 gründet er mit Jean-Pierre Dionnet, Bernard Farkas und Philippe Druillet die Revue "Métal Hurlant". Trotz vieler Aktivitäten kehrt Giraud stets wieder zu "Blueberry" zurück; ein Zeichen dafür, wie sehr er sich dieser Serie verbunden fühlt. Seit Jean-Michel Charliers Tod schreibt er dafür die Szenarios selbst und hat zudem die Reihe "Marshal Blueberry" ins Leben gerufen. Jean-Michel Charlier Geboren am 30. Oktober 1924 in Liège. Der promovierte Jurist wendet sich aus Leidenschaft dem Comic zu. Er debütiert in "Spirou", für das er, - neben anderen Serien – 1947 zusammen mit Hubinon die Erfolgsfigur "Buck Danny" kreiert. 1959 ist er Mitbegründer von "Pilote". Selbst begeisterter Pilot, schreibt er die Fliegerserie um "Tanguy und Laverdure", die erst von Uderzo, dann von Jijé gestaltet wird. In "Pilote" etabliert er zahlreiche Serien, darunter "Blueberry", schreibt daneben aber auch Reportagen für das Fernsehen. Die Vielzahl seiner Erfolgsserien sowie sein Talent, eine packende Abenteuergeschichte mit realistischer Detailtreue zu verbinden, stempeln Charlier bis heute zum wichtigsten franko-belgischen Comicautor. Charlier ist am 10. Juli 1989 verstorben, während der Arbeit am Szenario zu "Arizona Love".


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Top-Kundenrezensionen

Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 22. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die im vorliegenden Band zusammengefassten drei Geschichten erschienen zunächst im französischen Magazin ›Pilote‹, und zwar in bemerkenswert schneller Folge Anfang der 1970er Jahre: »Chihuahua Pearl« (1970/71), »Der Mann, der $ 500.000 wert ist« (1971) und »Ballade für einen Sarg« (1972). Genau genommen handelt es sich natürlich nur um eine einzige Geschichte, die über drei albumlange Etappen hinweg erzählt wird.

Um den Erfolg von ›Blueberry‹ zu erklären, wird in der Regel auf die rasante Entfaltung von Jean Girauds (1938-2012) großartiger Zeichenkunst verwiesen. Dabei wird oft übergangen, dass auch Szenarist Jean-Michel Charlier (1924-1989) eine erstaunliche Entwicklung vollzog. Charlier war ein stockkonservativer Knochen. Sein Weltbild hatte sich in den 1950er Jahren betonartig verfestigt. Als das Magazin ›Pilote‹ Anfang der 1970er Jahre moderner und erwachsener wurde, warf Charlier als Chefredakteur frustriert das Handtuch. Seine Abenteuergeschichten spielen normalerweise in einer männerbündischen Welt, in der Gott und Vaterland noch den Ton vorgeben. Und sein Frauenbild ist – freundlich formuliert – tief reaktionär.

Doch in ›Blueberry‹ zeigt sich ein anderer Charlier. In der vorliegenden Trilogie verschärft er den Ton, der bereits das Prosit-Luckner-Doppelalbum (1969/70) geprägt hatte. Desillusionierung dominiert das Geschehen. Armee und politische Führung sind nun keine Horte moralischer Vorbildlichkeit und Verlässlichkeit mehr. Blueberry steht allein. Und mehr noch als im vorangegangenen Abenteuer wird er zum Spielball der Umstände. Allianzen sind fast immer von strategischen Überlegungen motiviert und entsprechend brüchig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
für mich der BESTE Western Comic überhaupt.
Sollte verfilmt werden.
In den 70ern erstmals als Fortsetzungsgeschichte im "Zack" gelesen - nun (zum 4. male) in der Gesamtedition.
Fester Einband - ein paar historische Extras.
So macht ein Comic spass - eine Reise in den Westen. Abenteuerlich und mit einer wirklich guten Story.
Hätte ich gerne auch als Film gesehen.
Sehr empfehlenswert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Toll gezeichnet, spannende und komplexe Geschichte. Bei 500.000 $ in Gold gibt es keine wahren Freunde mehr.
Der Farbdruck ist von bester Qualität.
Von meinem Alter her, hätte ich das eigentlich in meiner Jugend lesen müssen, da ist das aber völlig an mir vorbeigegangen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem dreibändigen Zyklus um das verschwundene Südstaatengold hat das legendäre Dreamteam Charlier/Giraud in den frühen 70er Jahren ein Meisterwerk geschaffen. Mit bemerkenswerter Virtuosität verknüpft Meistererzähler Charlier die zahllosen Handlungsstränge und Rückblenden, bringt sie in eine zwingende Form, führt permanent neue Figuren ein, ohne dass wir den Überblick über das komplizierte Gesamtgefüge des epischen Plots verlieren. Niemand anderer wäre zu so einer Leistung fähig gewesen.

Giraud entwirft dazu einen magischen Westernkosmos, der vor Dreck und Staub geradezu starrt und in dem die Visagen der Protagonisten genauso verwittert sind wie die ausgedörrten Wüstenlandschaften. Man hat den Eindruck, dass Staub aus den Seiten rieselt. Nur die strahlend schöne Chihuahua Pearl bildet einen optischen Kontrapunkt und ist ansonsten die erste weibliche Protagonistin im Blueberry-Kosmos, die den männlichen Charakteren in Sachen Härte und Zielstrebigkeit Paroli bilden kann. Das Geschehen gipfelt schließlich in der "Ballade für einen Sarg", in der die Dramatik der Handlung ins fast Aberwitzige gesteigert wird.

Mexikanische Banditen, der amerikanische Bürgerkrieg, ein zynischer, unrasierter Antiheld, die Jagd nach einem sagenhaften Goldschatz - dieses epische Meisterwerk erinnert an einen gezeichneten Italo-Western und wurde offenkundig von Filmen wie "Zwei glorreiche Halunken" beeinflusst. Am besten, man liest diesen Band der Blueberry-Chroniken zu Morricone-Musik.
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