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Blue Potential (Limited Edition / CD+DVD) CD+DVD, Limited Edition

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 5. Mai 2006
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Jeff Mills-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Audio CD (5. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Tresor (rough trade)
  • ASIN: B000EULZYQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.306 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Opening [From "Blue Potential"]
  2. Imagine
  3. The march
  4. Time machine
  5. Eclipse
  6. Entrance to Metropolis
  7. Keaton's theme
  8. Daylight
  9. The bells
  10. Gamma player
  11. 4 art
  12. Medium C: The urge to swirl alone in a pool of ridicule
  13. Amazon
  14. See this way
  15. Sonic destroyer

Disk: 2

  1. Concert
  2. Documentation
  3. Jeff Mills interview
  4. Studio tutorial
  5. Bonus trailers

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Juli 2005: Jeff Mills und das Nationalorchester Montpellier spielen ein Open Air Konzert am illuminierten Pont du Gard in Südfrankreich: das Jubiläum der grössten erhaltenen Aquäduktbrücke der Antike als Kulturdenkmal und ein historischer Moment in der Geschichte des Techno. Von Jeff Mills ursprünglich für Maxi-Singles und CDs produzierte, elektronische Titel wurden in klassischen Versionen uraufgeführt. Der französische Komponist Thomas Roussel hat die 15 Jeff-Mills-Tracks für ein Orchester in Noten transkribiert, Jeff Mills unterstützt das 80-köpfige Nationalorchester Montpellier (Dirigent: Alain Altinoglu) auf der Bühne mit Drum Machine und Percussion. Mit der Auswahl der Stücke wird gleichzeitig ein Überblick über Mills´ Schaffen der letzten 15 Jahre geboten. Melodische Werke wie “Imagine", avantgardistische wie “Medium C", Auszüge aus seiner elektronischen Filmkomposition zum Fritz Lang Film “Metropolis" und natürlich seine Dancefloor Hits “The Bells" und “! Sonic Destroyer". Mit seinem ersten Live-Auftritt seit 1991 hat Jeff Mills nicht nur ein neues Kapitel der Technogeschichte aufgeschlagen. Dieses Projekt versetzt die Grenzen des elektronischen Genres in den E-Bereich hinein und definiert seinen besonderen Stellenwert als übergreifender Schreiber/Komponist; denn er hat diese Titel nicht ursprünglich für ein Orchester geschrieben. Die “Blue Potential"( =klassischen)-Versionen machen dieses auf der DVD und der CD+DVD hör- und sichtbar. Die erste Veröffentlichung von Tresor Records war 1991 das Jeff-Mills-Projekt “X-101". Mit der Veröffentlichung von “Blue Potential" in und für Deutschland feiern Jeff Mills und das Label ihre 15jahrelange Verbundenheit und den ersten DVD-Release von Tresor Records.

Rezension

Bei Jeff Mills, Plattenjongleur und Gottvater des Techno, wächst zusammen, was nicht zusammengehört: Techno und Klassik. Er hat den Komponisten Thomas Roussel beauftragt, 15 seiner Stücke für ein Sinfonieorchester zu transkribieren. Um die Brücke zwischen Großraumdisko und Konzertgebäude zu schlagen, hat Mills die Uraufführung vor den Pont du Gard in Südfrankreich verlegt, dem größten erhaltenen Aquädukt der Antike. Mills, der das 80-köpfige Orchester auf dem Drumcomputer begleitet, ist die Gratwanderung zwischen Kitsch und Kunst gelungen - und das Violinenstakkato könnte auch bei Technofeinden hypnoseartige Zuckungen auslösen. Im Zusatzmaterial findet sich eine Doku sowie Interviews mit Mills und Roussel. Ein mutiges Projekt, das Mauern zwischen musikalischen Systemen einreißt, die genau genommen auch ruhig stehen bleiben könnten ... (kl) -- kulturnews.de

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es gibt gute Musik, schlechte Musik, mäßige Musik, langweilige Musik usw. usf.

Und es gibt Kunst.

Kunst ist nicht schlecht oder gut, sondern sie IST einfach. Und vermittelt eine Botschaft - ob sie dem Rezipienten gefällig ist oder nicht, das spielt keine Rolle.

Bei der Blue Potential findet nun der geneigte Hörer unter Umständen (je nach musikalischer Präferenz) beides: Kunst, die in einen zwar anfangs etwas konträr anmutenden, aber letztlich äußerst hörenswerten musikalischen Kontext eingebettet wurde. Wer Jeff Mills nicht nur als Musiker, sondern auch als Künstler kennt, wird nicht überrascht darüber sein, was er auf der absolut lohnenswerten DVD an Zusatzinformation erhält. Wobei Mills seine Werke nicht erst in klassische Arrangements übersetzen (lassen) muss, um sich Künstler bezeichnen zu dürfen.
Dies ist er so oder so: mit seinem exzentrisch wirkenden Anspruch, den er an seine Arbeit hat und seinen wie freie Abstraktionen eines Malers wirkenden Tracks, deren Botschaften für alle nicht Eingeweihten ein ewiges Rätsel bleiben dürften und nicht zuletzt mit seinen regelrecht avantgardistischen DJ-Sets Anfang der 90-er ist er schon lange eine künstlerische Gallionsfigur seines Metiers.

Musikalisch ist die CD natürlich Geschmackssache. Wer jedoch die Originaltracks kennt und mag, wird sich nicht nur über die neue akustische Perspektive freuen, sondern auch schnell feststellen, dass die klassische Umsetzung gar nicht so abwegig ist, da die Originalkompositionen von Mills schon sehr nahe an den klassischen Arrangements angelegt worden sind.
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Format: Audio CD
Die Kombination Klassik und elektronische Musik ist nicht neu, ich denke da nur an den genialen Soundtrack zum japanischen Film Oldboy. Speziell Jeff Mills hat sich in der Vergangenheit sehr mit der Neuvertonung alter Filmklassiker beschäftigt (Three Ages, Metropolis), wobei ich in Blue Potential die Steigerung dessen sehe. Wer sich die bewegten Bilder in Three Ages mit den Klängen eines Jeff Mills verinnerlicht hat, weiß was ich meine. Ein Orchester ist die reinste und natürlichste Form der Musik und passt perfekt zu den Percussions und Bassläufen des Detroiturgesteins. Ich war selten so gefesselt, zum Abschluß hört man "Sonic Destroyer" und meint das kann nicht sein, jedoch muss man sich darauf einlassen. Eine fantastische CD, Jeff Mills entwickelt sich noch immer weiter.........
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich war sehr gespannt auf die DVD aber am Ende leider doch nicht so überzeugt. Der Wechsel zwischen den Streichern und der Baseline von Jeff Mills erfolgt in den meisten Tracks abrupt. Ich hatte auch ein wenig mehr harten Techno erwartet. Also eher etwas um die Eltern so langsam richtig Techno einzustimmen als selber auf ner Party auflegen
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Format: Audio CD
Also vorweg muss ich sagen: ich bin ein großer Fan von elektronischer Musik. Habe Jeff Mills schon mehrfach live auflegen gehört. Andererseits mag ich auch Philharmonien sehr gern - und hab da einige CDs bei mir im Regal stehen.

Da ich Symbiosen zwischen herkömmlicher Musik und pure Techno Sound bisher nur von einzelnen Goa-Platten (hier meißt mit Gitarren im Wechselspiel) kannte, dachte ich: naja SO schlecht kanns ja nicht sein.

Ich wurde eines besseren belehrt.

Die Philharmonie leistet zwar ganze Arbeit (und spielt so weit ich das beurteilen kann recht gut), aber leider wird sie dazu genötigt Technolieder nachzuspielen. Diese sind dann dezent mit 909-Basslines unterlegt. Das geht ja mal echt gar nicht...

Hört sich für den mehr-Klassik-Liebhaber wahrscheinlich genau so bescheiden an wie für mich mehr-Techno-Freak.

Resume:

Kauft Euch eine Jeff Mills CD und eine andere der Philharmonie. Aber dieser Mix ist definitiv mies.
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Format: DVD
was besonderes auf die ohren, ein mix aus goa, techno und klassik, und was für die augen. ein bißchen wie "robbie williams - live at knebworth" was den event betrifft.

empfehlenswert für alle freunde des ungewöhnlichen crossover mit anspruch.
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