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The Blue Jukebox (Digipak) Limited Edition

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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0001DD8U0
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Produktbeschreibungen

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Schön, wenn Musiker wissen, was für ein Album sie einspielen wollen. Der vielseitige Chris Rea hat sich mit The Blue Jukebox seiner Jugendliebe, dem Blues gewidmet. Noch verfeinerter und variabler als auf der letzten CD Stony Road fallen die 13 Stücke aus, die den hektischen Alltag vergessen lassen. Rea, der Engländer mit italienischen Vorfahren, ist dabei eine ganz eigene Variante aus lässiger Südstaaten-Schläfrigkeit mit eleganten Cool-Jazz-Elementen und südländischem Flair gelungen.

Mit "The Beat Goes On" -- nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Sonny & Cher-Titel -- beschwört er seine Liebe zur Musik. Und gern folgt man ihm dabei zu Swamp-Rock-Anleihen und einer Dr. John-Brummelstimme auf "Long Is The Time, Hard Is The Road", "Steel River Blues" oder "Restles Soul" nach New Orleans. Da spielt der Soul auch musikalisch eine Rolle und Reas Slide-Gitarre, die direkt auf die Gefühlsnerven zielt. Auf dem langsamen, mit Saxofon verzierten Blues "Somebody Say Amen" zieht Rea mühelos an "Slowhand" Eric Claptons Stil vorbei, das gilt auch für das Lied zum morgendlichen Dämmerlicht "Paint My Jukebox Blue" und den Abschied aus der Bar "Baby Don't Cry". Da haben wir schon fast vergessen, dass der erste Drink zur Blauen Stunde und dem entspannten, jazzy Bar-Blues "What Kind Of Love Is This" serviert wurde. --Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. April 2004
Format: Audio CD
Chris Rea zitiert sich gerne selber, so auch auf dem neuen Album. Nach Blue Cafe kommt nun die Blue Jukebox, nach dem Klassiker Steel River kommt nun der Steel River Blues und nach dem (sehr schönen) Album Blue Street nun auch der Song mit gleichem Namen. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die Farbe "Blau" eine große Bedeutung für Chris Rea hat (obwohl er eingefleischter Ferrari Fan ist). Das zeigen auch die von ihm angefertigten Zeichnungen im Booklet- siehe auch Chris Rea's Album HOFNER BLUE NOTES-.
Die Farbe entspannt und das wird auf seinem neuen Album mehr als deutlich. War sein letztes Album "Stony Road" noch durch seine katastrophale Krankheit gezeichnet, die ihm beinahe das Leben gekostet hat, kommt er mit seinen neuen Songs lebensfroh und lässig daher als ob er mit sich und seiner Welt den Frieden gefunden hat. Es ist knapp 20 Jahre her als Chris Rea das letzte mal durch ein Saxophon (damals gespielt von Kevin Leach) seinen Songs (besonders live) eine besondere Note gab. Auf dem neuen Album gibt sich Eric Seva als neues Bandmitglied die Ehre und man kann hoffen, daß dies keine Ausnahme bleibt.
Das Album ist durchweg hörenswert und es gibt keinen Song der nicht auf das Album passt. Wer auf radiotaugliche Hits spekuliert wird hier enttäuscht werden. Wer jedoch verdammt gute Musik von einem verdammt guten Künstler hören will, der sollte sich das Album zulegen.
Es gibt jedoch einen negativen Punkt- und ich hätte nie gedacht, daß ich dies jemals erwähnen würde......die von Chris Rea (wie immer hervorragend) gespielte Slide passt manchmal nicht in die Songs und es erscheint als ob sie den Fans zuliebe eingebracht wurde. Damit kann ich aber gut leben.
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 14. April 2004
Format: Audio CD
Nach seinem langsamen Rückzug aus der populären Rock/Popmusik mit seinem letzten Album "Stony Road" wendet sich Chris Rea weiter den Wurzeln seiner Musik zu. Dem Blues. Wobei das Album fast schon eine fatalistische Grundstimmung verströmt. Er spielt nur für sich, ihm ist es egal, ob das für die Charts populär genug ist u.ä. Aber so bekommt Rea wieder klassische gute Musik hin.
Weg vom ihn selbst anödenden Pop vergangener Jahre hin zu Songs, die zwischen Uptempo - Rockern (incl. Slideguitar - natürlich) und jazzigen Balladen ("Long Is The Time, Hard Is The Road" - mit wunderschönem Saxophon) wandert. Und natürlich der Blues. Den spielt er auf "Let`s Do It" oder "Restless Soul" so entspannt wie lange nicht mehr. Leider ist der Song "Paint My Jukebox Blue" - ein idealer finaler Songs für Bars - nicht der letzte auf diesem Album, denn er eignet sich bestens als eleganter Abschied. Hier macht jemand Musik, der den Frieden mit sich gefunden hat.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schönes Album,
habe es als Audio-CD, konnte es aber wg. Kopierschutz nicht in mp3 wandeln,
deshalb der mp3-download, nur die Bitrate der mp3s ist zu niedrig-hier der Hinweis an Amazon: ev. mal über FLAC nachdenken.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Mittlerweile kann man Chris Rea ruhigen Herzens ob seiner früheren "Ergüsse" belächeln, ihm selber sind viele Dinge ja mittlerweile auch peinlich. Ein KING OF THE BEACH etwa, das in totaler Belanglosigkeit versand. Dagegen gelang ihm auch mit THE ROAD TO HELL ein echter Mainstreamklassiker. Aber auch das ist Geschichte, bereits mit STONY ROAD legte er ungeahnte Qualitäten frei. Nie wieder wolle er ein anderes Album machen als das, was er wirklich will. Viel von der Bitterkeit war bereits auf STONY ROAD zu hören, auch wenn das Album im Schwerpunkt andere Themen hatte. THE BLUE JUKEBOX ist jetzt ein etwas relaxteres Werk geworden und wer glaubte, es sei ein STONY ROAD II, hat sich deftig geirrt. Die blaue Jukebox sprüht vor Frühlingsgefühlen, musikalischer Ausgelassenheit und - siehe da - einer gesunden Prise Jazz, manchmal sogar mit Bläsern. Es macht überhaupt nicht viel inn, hier irgendetwas hervorzuheben...nja, vielleicht STEEL RIVER BLUE, das auch noch auf Grund des Titels an ein frühes Album erinnert.
Am Ende is man begeistert und dankbar, dass selbst altgediente Musiker wie Chris Rea ihr besten tage nicht in der Vergangenheit hatten. Klasse!
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Format: Audio CD
"The Blue Jukebox" ist kein Knaller-Album: kein Album, das einem vom ersten Takt an vom Hocker reißt. Was aber schon nach wenigen Takten deutlich wird: Chris Rea hat mit "The Blue Jukebox" ein Album für Genießer eingespielt. Man weiß nämlich sehr bald, dass diese CD nicht im Regal verstauben wird. Ein typisches Jelängerjeöfter-Album.

Chris Rea begibt sich mit seiner unverwechselbaren Stimme in die Abgründe von Blues und Jazz. Das "Blue" im Albumtitel steht gleichermaßen für den Blues wie für die "blue note", und oft auch für die gelungene Kombination von Blues- und Jazz-Elementen.

Der erste Gesamteindruck: Ein ruhiges, stimmungsvolles Album; die Musik klingt gelassen, cool, aber keineswegs gelangweilt.

"The Blue Jukebox" ist definitiv kein "Back to the Roots"-Album, das sollte man sich klarmachen, bevor man auf die Stichwörter "Blues" und "blue note" reagiert. Chris Rea hält meisterlich die Balance zwischen klarer Melodie und Improvisationsfreude, zwischen markantem Blues-Rhythmus und verspieltem Jazz; bei aller Tiefe lässt er sich kaum einmal zu selbstverliebten Überlängen oder melodietötenden Improvisations-Orgien verleiten. Man kann ihm höchstens vorwerfen, in einem oder zwei Tracks ein wenig zu glatten Bar-Jazz zu spielen (z.B. in "Paint My Jukebox Blue"). Diese (sehr wenigen) Tracks klingen tatsächlich ein wenig beliebig, passagenweise gar langweilig, trotz der schmelzenden Saxophon-Soli im Hintergrund... Aber die allermeisten Tracks auf "The Blue Jukebox", ob sie nun eher zum Blues oder zum Jazz tendieren, verbreiten eine unglaublich gelassene, gelöste Atmosphäre.
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