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Blue Fury miner v2 - Bitcoin USB ASIC Miner 2.6Gh/s

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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  • ASIC USB Bitcoin Miner

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Produktinformationen

Technische Details
MarkeBitfury
Artikelgewicht9 g
Produktabmessungen8 x 3 x 1,5 cm
Watt2.5 Watt
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB00G4F926S
Durchschnittliche Kundenbewertung 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang Nr. 26.913 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung9 g
Im Angebot von Amazon.de seit11. November 2013
  
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Wenn man es sich ausrechnet, macht dieser Miner knapp 0.01 BTC/10 Tagen (bei mir läuft er mit nur 2.3 GH/s statt 2.6 GH/s im Schnitt, allerdings hatte ich kurze Peaks von 2.5 GH/s). In diesen 10 Tagen steigt aber meistens die Schwierigkeitsstufe um eine Ebene, d.h., in einem Jahr kriege ich vielleicht 0.2 BTC zusammen. Das ist bei der aktuellen Preisgestaltung dieses Geräts etwas wenig, da wäre es sinnvoller, direkt Bitcoins zu kaufen und auf Wertsteigerung zu hoffen. Deshalb eben nur die 3 Sterne: das Ding ist für aktuelle Nutzung quasi veraltet (von den 330 MH/s-Blockeruptern möchte ich gar nicht erst reden, für die ist jeder Euro zu schade). Nichtsdestotrotz gibt's auch was zu loben. Ich betreibe den Stick an einem Linux-Rechner und die Installation sowie der Lauf ist pipieinfach, den richtigen Pool zu finden schon deutlich schwerer (ich bin bei bitminter untergekommen, schien rechnerisch der beste Kompromiß zu sein). Alleine rechnen mit diesem Stick ist nicht empfehlenswert, man würde nur stale blocks kriegen, wenn man denn mal einen fertig bekäme, selbst die TH/s-Miner schaffen einen Block nicht mehr alleine (heute ist der 23.11.2013 wohlgemerkt), deswegen: Pool-Mining! Nunja, ich habe knapp unter 300 dafür bezahlt, der Preis des Geräts steigt aus mir unerfindlichen Gründen, ich werde ihn wohl noch 'ne Weile laufen lassen, aber schon umgerechnet 150 Euro wird er wohl niemals reinholen können. Trotzdem ein erstaunliches Gerät, ich habe früher Mining mit CPU und danach mit GPU betrieben. Bei CPU kam dann mal alle halbe Stunde ein Share zusammen, bei GPU waren es alle 10 Minuten, hier sind es pro Sekunde ein Share, das ist schon eine ganz andere Größenordnung. Insofern eine technische Studie, die interessant genug ist, auch mal Miese damit zu machen.
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Im Mittel schafft ein Original (nicht gemodded/overclocked/übertaktet) Blue Fury ASIC 0,0165 BTC/10 Tagen, wobei das auch ein wenig von dem Mining Pool abhängig ist. Die steigende Schwierigkeit wird von dem noch mehr steigenden Kurs der Bitcoins mehr als aufgefangen (Stand 28.11.13: 1 BTC ~ 825 €).
Nicht sinnvoll ist es die USB Sticks am normalen Computer zu betreiben, wenn man ihn nur deswegen laufen läßt - der Stromverbrauch wäre zu hoch. Als sinnvolle Alternative kann hier ein Raspberry RASPBRRY-MODB-512M Mainboard Sockel (ARM 1176JZF-S, 2x USB 2.0, 1x HDMI) mit einem aktiven Hub (z.B. D-Link DUB-H7 (USB2.0) HUB USB 7P 7xUSB-A/B 1xUSB-B/B +Kabel+Stromversorgung) dienen. Der Raspberry Pi hat mit diesem USB Stick unter cgminer (3.8.3) kaum Prozessorlast zu tragen und kann auch noch als Medienserver herhalten.
Aber ein Pool zum Minen muss es natürlich sein (in meinem Fall Slush's pool) - und, Spaß macht es natürlich auch...
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Verifizierter Kauf
Zuerst sollte erwähnt werden, daß die meisten dieser Sticks die anvisierten 2.6GH/s nicht erreichen, die Performance schwankt im Mittel zwischen 2.0-2.2GH/s. Dies ist dem Vernehmen nach der Stromversorgung geschuldet, da der enthaltene ASIC seine Leistung scheinbar an das verügbare Stromangebot des USB Ports anpasst.
Mit leichter Brise lässt sich der Stick bereits überraschend gut kühlen. Aufgrund der einseitig offenen Platine ist bei der Handhabung und Betrieb grosse Vorsicht angebracht (statische Entladung oder schlichtweg mechanische Beschädigung sind sehr leicht fabriziert).

Sofern die Schritte der Installation erst einmal gelungen sind (dazu ist Internet-Recherche wärmstens empfohlen), können Programme wie z.B. cgminer eigentlich sofort anfangen zu arbeiten.

Es ist jedoch kein Geheimnis, daß die Preise und die erreichbare Performance bei aktueller Difficulty schon so weit auseinander gehen, dass ein ROI (Return of Investment) mehr als fraglich ist. Betrachtet man jedoch die regelrechten Mondpreise, die für die vielfach langsameren 330MH/s Block Eruptoren verlangt (und offensichtlich gezahlt!) werden, bietet sich der Blue Fury Miner durchaus als Kompromiss an.

Sinnhaft verwendbar ausschliesslich in Mining Pools, erlaubt dieser zumindest ein relativ rasches Erreichen von je nach Pool unterschiedlichen Mindest-Auszahlmengen an BTC und ist selbstverständlich allen GPUs und erst recht CPUs Haushoch überlegen. Und : der Verbrauch von nur ca. 2.5W Strom erlaubt den Betrieb auch abseits der sonst notwendigen Kalkulationen Energiekosten vs. Output zu Experimentierzwecken oder nur aus Spass.
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Verifizierter Kauf
Ich betreibe das Modul an einer Raspberry Pi und es funktioniert alles tadellos. Überlege noch eines zu kaufen, aber ich glaube nicht, dass es jemals die Kosten erwirtschaftet.
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Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Mining-Stick bestellt, da dieser in Sachen Stromkosten wesentlich günstiger ist, als ein ganzes Gerät wie von bsp Butterfly der Jalapeno(o.ä.).

Das stimmt auch so und er hat nicht schlecht gearbeitet, jedoch habe ich die angepriesene Geschwindigkeit von 2,6Gh/s niemals erreicht, er dümpelte immer so im Bereich um die 1,9-2,0GH/s herum, dies auf USB2.0

Der Versuch, diesen Stick an einen USB3.0 Anschluss anzustecken blieb erfolglos, da scheinbar inkompatibel mit diesem Anschluss und/oder dem Treiber, auch nachdem ich extra einen für Win7 optimierten Mining-Treiber und mehrere verschiedene USB3.0 Treiber ausprobiert hatte (was man eigentlich nicht machen sollte) und dennoch konnte er darunter nicht erkannt werden.

Schade drum, aber diesen Stick habe ich letztendlich wieder zurückschicken müssen, für diesen Preis war mir das einfach nicht gut genug!
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