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am 10. Januar 2014
Teil drei der "Bloodlines"-Reihe ist bisher der aus meiner Sicht schwächste Teil. Der gewohnte Nervenkitzel bleibt sehr im Hintergrund, oft hat man das Gefühl, auf der Stelle zu treten, was mehr als ungewöhnlich für Richelle Meads Bücher ist. Dennoch kein schlechtes Buch und für VA und BL Fans natürlich wie immer ein Muss.

Das Cover gefällt mir diesmal richtig gut! Sehr schöne und harmonische Farben, ein wunderhübsches Model und die typische mysteriös-magische Ausstrahlung. Umwerfend!
Während mir Sidney wieder deutlich besser gefallen hat, wie im vorherigen Band, treten hier die üblichen Figuren sehr in den Hintergrund. Ich persönlich finde das mehr als schade, schließlich begeistern Richelle Meads Bücher vor allem durch ihre authentischen und lebendigen Nebenfiguren.
Auch hier sind einige sehr, sehr starke Charaktere dabei, doch viele altbekannte Figuren treten total in den Hintergrund. So bekommt man zum Beispiel von Jill kaum noch etwas mit, was mich (obwohl ich sie nicht wirklich leiden kann) doch sehr überrascht hat.
Die übrigen bekommen zwar ihren obligatorischen Auftritt, aber wirklich präsent erscheinen sie nicht.
Auch Adrian, der Traumcharakter schlechthin, kam schon überzeugender daher. Besonders am Anfang wirkt er sehr verändert. Sein typischer Adrian-Charme fehlt total, doch zum Glück hält dieser Zustand nur einige Kapitel an. Dann kommt glücklicherweise der umwerfende Adrian zum Vorschein, wie man ihn kennt.
Und so auch schon zu meinem persönlichen Highlight des Buches: Die Adrian-Sidney-Lovestory.
Wie man es von Sidney nicht anders erwartet, sträubt sie sich nach wie vor gegen ihre Gefühle für Adrian. Dieser jedoch zieht sich zurück, beschließt, Sidney "aus der Ferne" zu lieben. Und sein Plan geht vollkommen auf.
Irritiert gerät Sidney immer wieder in die Lage, ihn (mehr oder weniger freiwillig) auf den Kuss anzusprechen, hinter seinen Worten Anspielungen zu sehen und ihn daran zu erinnern, dass aus ihnen absolut nichts werden kann. Adrian zieht sie regelrecht damit auf, dass sie IHN anscheinend nicht vergessen kann, was Sidney regelmäßig zur Weißglut treibt. Die Kabbelei der beiden ist einfach köstlich und unwahrscheinlich süß und das ganz ohne kitschig zu werden.

An Sidney nagen immer stärkere Zweifel. Ist sie nur eine Spielfigur der Alchemisten? In wie weit ist die in deren Pläne überhaupt eingeweiht?
Sie macht sich auf die Suche nach Marcus, der bei den Alchemisten ausgestiegen ist. Von ihm erfährt sie ungeheuerliche Neuigkeiten, die alles, was Sidney in ihrem Leben geglaubt hat, in Frage stellen. Es existiert eine ganze Gruppe von Abspringern, die etwas gegen die Machenschaften der Alchemisten unternehmen wollen. Sidney wäre eine unvergleichliche Bereicherung für ihre Gruppe, doch ist sie wirklich bereit, die Alchemisten zu hintergehen?
Keine leichte Entscheidung für Sidney, doch ihre Liebe für Adrian allein wäre schon Grund genug, um von ihren Auftraggebern aufs Übelste bestraft zu werden. Was hat sie schon zu verlieren?
Zur gleichen Zeit treibt eine grausame Hexe in Los Angeles ihr Unwesen, die jungen Mädchen die Schönheit und Lebenskraft entzieht, um sich diese selbst einzuverleiben. Und Sidney scheint eines ihrer Ziele zu sein...
Doch nicht nur das, sie ist zudem die Einzige, die die Hexe aufhalten kann. Dabei gerät sie in größere Gefahr, als sie ahnt...
Trotz der drei Handlungsstränge kommt lange nicht so viel Spannung auf, wie in vielen anderen Büchern der Autorin. Der Spannungsbogen ist vorhanden, sprengt aber nicht wie erwartet alle Grenzen.
Lässt man die hohen Erwartungen außer Acht, hat man immer noch ein sehr gutes Buch vor sich, doch die Erwartungen sind nun einmal vorhanden.

Beim Vorgänger war die Übersetzung wirklich zum Davonlaufen. Auch hier kann man hin und wieder nur schmerzhaft das Gesicht verziehen, doch es ist zum Glück wieder deutlich besser geworden.
Auch wenn Spannung und Charaktere dieses Mal nicht ganz so überzeugen, begeistert Richelle Mead durch ihre herausragenden Dialoge und ihre wunderbaren Settings.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Oktober 2013
Zitate:

Wir fühlten uns einander verbunden. Gegen alle Vernunft verstanden wir uns, und - wie er gesagt hatte - wir passten aufeinander auf. Ich hatte noch nie eine Beziehung wie diese gehabt und war überrascht, wie viel sie mir bedeutete. Seite 267)

Wir haben zu viel zusammen durchgemacht. Wir stehen uns zu nah, sind zu sehr miteinander verbunden. Ich war nicht so verrückt von Geist, als ich sagte, du seist meine Flamme in der Dunkelheit. Wir verjagen die Schatten um den anderen. Unser Hintergrund spielt dabei keine Rolle.(Seite 278)

Inhalt:

Sydney, die vor nicht all zu langer Zeit herausgefunden hat, das Marcus Finch ein Ex-Alchemist ist, hat zunächst nur ein Ziel, diesen zu finden, um hinter die tatsächlichen Machenschaften der Alchemisten, ihrer Organisation, zu kommen. Als allerdings Ms. Terwilliger ihre Hilfe bei einem magischen Problem benötigt, und sie so jungen Hexen das Leben retten kann, drängt Sydney ihre Bedenken gegenüber ihren Fähigkeiten immer mehr zurück, nimmt diese an, lernt die Magie zu beherrschen und stürzt sich gemeinsam mit Adrian in ein gewagtes Abenteuer. Als ob die Alchemistin damit, und auch mit dem Beschützen Jill's nicht schon genug zu tun hätte, muss sie auch noch gegen ihre immer stärker werdenden Gefühle für Adrian ankämpfen, da für sie eine Beziehung zu einem Moroi immer noch nicht in Frage kommt, weil diese gegen sämtliche Alchemistengrundsätze verstößt. Sydney muss mehr denn je auf sich vertrauen, um den für sie richtigen Weg zu finden.

Meinung:

Da ich die Welt der Moroi, Dhampire, Strigoi und Alchemisten einfach liebe, konnte ich es natürlich kaum erwarten, endlich den dritten Blood Lines Band zu lesen. Ich bin absolut begeistert, denn mit diesem Buch hat mich Richelle Mead wieder vollkommen überzeugt. Wie auch bereits bei Vampire Academy, führt die Autorin ihre Leser wieder langsam in die neue Geschichte ein, sodass man die Anfangsbücher zwar unglaublich gerne liest, aber erst so nach und süchtig wird. In diesem "süchtig-sein-Stadium" befinde ich mich jetzt definitiv wieder!!! Diese Bücher zu lesen, ist wie das Zusammensein mit einem Menschen, der einem sehr viel bedeutet, man fühlt sich rund um wohl, geborgen und ist sicher, nicht enttäuscht zu werden.

Sydney die immer noch ein wichtiges Mitglied des Teams ist, dessen Aufgabe es ist die Moroi Prinzessin Jill und deren geheime Identität zu schützen, hat in der ganzen Zeit, in der ich sie nun schon "begleite" die wohl größte Entwicklung durchlaufen. Sie ist um einiges selbstbewusster, wie zu Beginn ihrer Mission, sie führt die kleine Gruppe an, sorgt dafür, dass es allen gut geht, und löst mit absoluter Präzision die kleineren und größeren Probleme der anderen.

Als Sydney es dank ihrer magischen Fähigkeiten schafft, Marcus Fich zu finden, sieht sie die Magie langsam mit anderen Augen. Sie lehnt sie nicht mehr kategorisch ab, und beginnt langsam immer mehr damit, diese als einen wichtigen Teil ihrer Selbst zu sehen. Die Alchemistin wird auch immer besser darin, Zauber zu wirken und diese effektiv einzusetzen. So ist sie auch Ms. Terwilliger's einzige Chance, deren Amok laufende Schwester aufzuhalten, die es auf die Magie und das Leben junger Hexen abgesehen hat. Sydney lernt unglaublich schnell, was ihr auch schon in der Vergangenheit sehr oft zu Gute gekommen ist. Und so schafft sie es trotz ihrer natürlich vorhandenen Ängste, über sich hinaus zu wachsen. Adrian ist immer an ihrer Seite, unterstützt und beschützt sie wo er nur kann. So bleibt es natürlich nicht aus, dass die Gefühle der beiden wieder mehr in den Vordergrund rücken, was für Sydney zunächst immer noch ein großes Problem ist. Doch Adrian gibt nicht auf, sodass sich der Schlagabtausch der Beiden regelrecht zu einem wahren Feuerwerk an Wortgefechten steigert, was mich grinsend und glücklich die Buchseiten verschlingen lies. Die Chemie der Beiden ist einzigartig, fast so ein bisschen wie bei Rose und Dimitri, aber auch wieder ganz anders!!!

Ich mochte es von Anfang an sehr, wie Sydney an ihre Aufgaben heran geht, dennoch wurde ich in "Magisches Erbe" auch von ihr überrascht, da sie sich extrem positiv verändert hat, sodass Sydney nun mit zu meinen absolut liebsten "Richelle Mead Charakteren" gehört. Adrian muss man einfach lieben, ihm könnte ich sicher nicht lange widerstehen. Auch er hat sich so unglaublich entwickelt, sodass nicht nur Sydney, sondern auch ich als Leserin tiefes Vertrauen zu ihm habe. Er ist schon längst nicht mehr nur der Sunnyboy, er ist unglaublich reif und erwachsen geworden, hat aber seinen typischen Humor dennoch nicht verloren.

Was ich in diesem dritten Band der Blood Lines - Reihe ebenfalls sehr, sehr gut finde ist, dass dieses mal Sydney's Magie, die Zauberei und allgemein die Hexen so stark in den Fokus gerückt werden. Sydney hatte trotz der kleineren Probleme der Anderen genug Zeit, sich endlich einmal auch um sich selbst zu kümmern. Sie hat sich neu entdeckt und ihr Leben noch einmal auf bemerkenswerte Weise in die Hand genommen und verändert.

Auch die anderen Charaktere sind weiterhin sehr facettenreich, wirken natürlich und absolut echt. Besonders Jill konnte mich noch mehr für sich gewinnen. Trotz ihrer erst 15 Jahre ist sie schon unheimlich reif und weiß, was für eine große Verantwortung sie trägt. Eddie ist wie eh und je ein Dhampir durch und durch, absolut liebenswert, eben einfach großartig. Ich denke, dass er im nächsten Band auch wieder eine etwas wichtigere Rolle spielen wird.

Und auch wenn im dritten Blood Lines Band nicht so viele unerwartete Dinge passieren, wurde ich dennoch des Öfteren überrascht. Das Buch hält eine gleichbleibende Grundspannung, sodass ich stets wissen wollte, wie es weiter geht. Eine Menge Magie, besonders die zwischen Sydney und Adrian, machen "Magisches Erbe" zu einem absoluten Lesegenuss. Welcher durch Richelle Meads tollen Schreibstil und ihre warmherzige und humorvolle Art des Erzählens, nur noch mehr "unterstrichen" wird.

Das Ende hat mich sehr glücklich und zufrieden, aber auch mit einem "Oh, oh - Effekt" zurückgelassen, welcher nun natürlich dazu führt, dass ich Band 4 jetzt am Liebsten sofort im Anschluss lesen möchte. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass dieser vierte Roman so einiges in Petto haben wird, da natürlich noch längst nicht alles aufgeklärt wurde, noch so einige Geheimnisse aufgedeckt werden "müssen" und so manches Rätsel zu knacken sein wird.

Fazit:

Mit "Blood Lines - Magisches Erbe" hat sich Richelle Mead einmal mehr selbst übertroffen. Sydney und Adrian sind in absoluter Hochform, sodass die Magie nicht nur zwischen ihnen Funken sprüht!!! Für Fans von "Vampire Academy" und der ersten beiden Bände, ein absolutes Must-Read.

Von mir gibt es für diesen tollen Band die volle Punktzahl.
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am 5. Oktober 2013
Inhalt: Seit Sydney weiß, dass es sich bei dem mysteriösen Marcus Finch um einen ehemaligen Alchimisten handelt, ist es ihr erklärtes Ziel ihn ausfindig zu machen. Denn eigentlich sollte es keine ehemaligen Alchimisten geben, da sie doch in ihre Rolle hineingeboren und durch die Lilientätowierung daran gebunden werden. Und warum leugnen die Alchimisten von Marcus zu wissen?
Außerdem werden im Großraum LA plötzlich junge Frauen aufgefunden, die auf unerklärliche Weise gealtert scheinen und im Koma liegen.
Sydney hat nicht nur damit alle Hände voll zu tun, sondern sie muss sich auch Adrians Annäherungsversuchen und ihrer eigenen Gefühle für ihn erwehren.

Meinung: Wie immer fühlt sich die Rückkehr in die Welt der Moroi an, als würde man alte Freunde wiedersehen.
Sydney hat in diesem Teil stark mit ihren Grundsätzen zu kämpfen. Sie beginnt, an der Ehrlichkeit und Loyalität der Alchimisten zu zweifeln. Sie beweist dabei wirkliche Stärke, indem sie die Wahrheit über ihre lebenslange Zugehörigkeit zu ihnen stellt, auch wenn die Antworten unbequem sind. Die Anwendung von Magie beunruhigt sie inzwischen kaum noch. Sie hat ihr Potenzial sowie die resultierende Verantwortung angenommen und arbeitet daran, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Diese Veränderung an ihr gefällt mir sehr gut, da sie aufhört zu lamentieren und einfach versucht, das Beste daraus zu machen.
Adrian hat mich in diesem Band wirklich überrascht. Er ist offensichtlich erwachsen geworden, legt sehr viel Geduld und Feingefühl an den Tag ohne seinen Witz und seine Leichtigkeit zu verlieren. Die Gefühle zwischen ihm und Sydney und sein Band zu Jill sorgen für viele Komplikationen, aber auch zu wunderbaren, gefühlvollen Szenen, die einem lange im Gedächtnis bleiben.
Der Rest von Sydneys Familie" in Palm Springs kommt diesmal leider etwas zu kurz, aber dafür gibt es ein kurzes Wiedersehen mit einigen alten Bekannten auf Sonyas und Mikhails Hochzeit.
Die Storyline über die Geheimnisse der Alchimisten war superspannend und ich vermute, dass sie sich bis zum Ende der Reihe durchziehen wird. Auch Marcus und seine Gruppe werden wir wohl nicht zum letzten Mal gesehen haben.
Die Geschichte um die Hexen war zwar auch spannend, aber trotzdem kam sie mir wie ein Lückenfüller oder zumindest wie ein reines Werkzeug zur Charakterentwicklung vor, ohne tiefere Bedeutung für den Rest der Story.

Fazit: fantastisches Buch auf gewohnt hohem Niveau, das sich wunderbar in die Reihe einfügt und alle Erwartungen erfüllt.
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am 4. Oktober 2013
(0)

Nachdem wir im letzten Band soooo gemein mit einem Cliffhanger im wahrsten Sinne des Worte hängen gelassen wurden, startet "Magisches Erbe" doch recht ruhig.

*****

Sydney ist noch immer auf der Suche nach Marcus Finch und wird tatsächlich fündig. Der ehemalige Alchemist entpuppt sich in meinen Augen jedoch als recht unsympathisch. Ich kann dieser Figur einfach nichts abgewinnen.

Außerdem muss Sydney sich mit einer bösen Hexe rumschlagen, welche jungen Mädchen/Hexen die Lebensenergie/Magie aussaugt. Ihre Geschichtslehrerin Ms. T. hat da einen entscheidenden Anteil dran. Aber da kann ich natürlich nicht so viel verraten. Das müsst ihr schon selbst lesen.... Und obwohl diese Story recht spannend ist, so muss ich doch gestehen, dass mich all das gar nicht sooo interessiert hat.

Mein wahres Augenmerk lag auf Adrian. Sydney und Adrian um genau zu sein. Ich liebe die Beiden. Sydney ist so im Widerspruch mit ihrem Pflichtbewusstsein den Alchemisten und Jill gegenüber und ihren Gefühlen zu Adrian. Die beiden harmonieren so perfekt zusammen, dass man Sydney am Liebsten manchmal durchschütteln möchte und ihr sagen will, dass wenn sie den Adrian jetzt nicht nimmt, wir dann zugreifen :D

Ihre Dialoge, ihre gemeinsamen Unternehmungen... alles sprüht nur so vor Charme, Witz und Gefühlen, die keineswegs zu kurz kommen!!!

Auch in diesem 3. Band der Bloodlines-Serie wurde das Suchtpotential wieder verstärkt! Daumen hoch.
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am 14. Oktober 2013
Für mich ein fesselndes und spannendes Buch, ich bin schon von den Vorgängern so was von begeistert gewesen und freu mich schon auf das nächste Buch.
Wie schon die Vorgänger ist auch dieses Buch leicht geschrieben, man kann schnell in die Geschichte eintauchen und ist gleich wieder mit den Figuren verbunden.
Wieder ist das Buch aus der Sicht von Sydney Katherine Sage geschrieben.
Spannung pur und man bekommt einfach nur Lust auf mehr, ich kann mich einfach nicht satt lesen daran.
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am 28. August 2014
Super Buch. Es geht um Liebe, Geheimnisse, Magie und natürlich um die Welt der Vampire & Alchemisten. Nicht wirklich wie vampiracademy doch wirklich gut und teilweise witzig geschrieben.
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am 9. Juni 2015
Die Story verzweigt und verwebt viele fantastische Möglichkeiten, sowohl magische wie auch menschliche. ich bin gespannt wie es im folgenden Band weitergeht.
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am 3. März 2014
Ich glaube es reicht, wenn ich sage, dass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe (zur Verärgerung meines Freundes).

Bin richtig gespannt auch den 4.Teil.
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am 8. Dezember 2013
Wer die Reihe Vampire Academy gelesen hat und mag ist hier genau richtig, natürlich sind die Blood Lines Bücher etwas anders, aber es wird ja auch aus einer anderen Perspektive mit einer anderen Hauptrolle geschrieben.

Ich persönlich kann diese Bücher nur empfehlen!!
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am 27. Dezember 2013
auch diese Geschichte ist wieder super zu lesen, die Alchemistin hat wieder viele Aufregende Sachen zu erleben. und mit ihrem "Freund" Adrian läuft alles gleich noch viel besser.
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