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Blood Special Edition Doppel-CD, Limited Edition

4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 19. Mai 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Mai 2009)
  • Special Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B001TKK3DY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.370 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Escape Artist
  2. Terminal
  3. False Start
  4. We Come Undone
  5. Radiologue
  6. Be The Hero
  7. Microburst Alert
  8. Stockholm
  9. Blood

Disk: 2

  1. No Celebrations
  2. Christian Brothers
  3. Terminal (endless)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Blood, O.S.I. have succeeded in creating a fascinating album at the crossroads between rock and progressive metal. Music, that alternates between atmospherically dense and aggressively demanding elements, while effortlessly transcending barriers between different styles and genres. Following its impressive predecessors, Office Of Strategic Influence (2003) and Free (2006), Blood is the third release by Kevin Moore and Jim Matheos. O.S.I. unites two exceptional composers who share their penchant for the unusual and are on the same artistic wavelength. 'We have different musical tastes but an unspoken musical understanding' Moore enthuses. The creative process which produced Blood lasted more than a year. In their now familiar long distance collaboration Matheos sent his ideas via email to Moore, who honed them to his own taste before mailing the results back to Matheos. At the end of the day, some pieces were sent back and forth countless times, while others, such as the pulsating metal track 'Be The Hero', required very little exchange. When Jim sent me his tracks for I had a vocal idea right away. I think it all came together in a couple of days. I love when Jim sends really heavy ideas, and he doesn t mind me chopping them up. It was fun to play around with the times signatures by editing, and adding a lot of Minimoog effects and unison lines. Along with Moore and Matheos, Blood features Porcupine Tree drummer Gavin Harrison. There's also a guest appearance by Mikael Åkerfeldt (Opeth) on 'Stockholm' , which the Swedish musician composed together with the two O.S.I. masterminds. I think it was Kevin's idea to have a guest vocalist. He asked me if I had any suggestions and I immediately thought of Mikael, Matheos explains. 'It was Mikael's choice, we gave him several songs to pick from'. Mikael wrote the lyrics and melody and recorded his parts at home in Sweden. Moore and Matheos took care of the album's production themselves, while the mix was done with Grammy winner Phil Magnotti. Blood is an ambitious album recorded by real masters of their trade, for people with a taste for the above-average.

Biographie der Mitwirkenden

All-Star project consisting of Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (Chroma Key, ex Dream Theater), Porcupine Tree drummer Gavin Harrison and guest singer Mikael Akerfeldt (Opeth). Unique mix of musical elements from the genres of Rock, Metal and Electronic. Special Edition Bonus CD (approx. 25 min.).


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den Produktdetails ist von einer Special Edition mit Bonus-CD die Rede. Nach dem Download über den Amazon Downloader war diese Bonus-CD aber nicht dabei, nur die 9 Standard-Tracks. Nachfrage bei Amazon ergab: "Wir bieten nur die 9-Track-Variante an".

Ich hoffe, dass die Produktbeschreibung bald geändert wird.

(Der Musik gebe ich die 4 Sterne ohne weitere Begründung)
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Format: Audio CD
Wer zu O.S.I. greift weiß genau, was auf dem Silberling zu hören sein wird, nämlich perfekt arrangierte Songperlen, die im Grenzbereich zwischen donnernden Gitarrenriffs und ambientlastigen Keyboard-Programmings angesiedelt sind. Dies hat sich auch am dritten Longplayer nicht geändert, der in einem schönen Digipack daherkommt, das wie das Inlay komplett in Schwarz und Rot gehalten ist und dessen Aufmachung schlicht, aber stilsicher ist. Unüberhörbar hat aber ein Reifeprozeß stattgefunden, der die kleinen Schwachpunkte der beiden Vorgänger ausmerzte. Waren am Debut die Songs oftmals ein wenig zu kurz angebunden und eher hektisch beendet, wurde auf Free anderseits doch zu sehr in die Breite gearbeitet.

Aber genug über die ersten beiden Langrillen geplaudert, die erste CD mal im Schlund des Players versenkt und rasant geht's los mit der O.S.I.-typischen melancholisch-aggressiven Grundstimmung, die in ein Riffgewitter mündet. Die erste Änderung kann ganz fein vernommen werden: Harrison trommelt "melodiöser" als Portnoy und trotz fehlendem Baß-Spieler ist der Druck von unten nochmals verstärkt worden.
The Escape-Artist überrascht dann am Ende sogar mit einem Gitarrensolo! Terminal schaltet wieder einen Gang zurück und ist in einer 10 Minuten Version auf der Bonus-Disk ebenfalls zu finden. Wieder diese ruhige, melancholische Athmosphäre, die von Moores Gesang eigentlich zärtlich untermalt wird. Hier schimmert ganz stark Chroma-Key durch.
False Start drückt das Gaspedal wieder nach unten und überzeugt durch perfektes Programming, kombiniert mit dem erneut sehr wuchtigen Riff.
Wieder wird's ruhig.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Ohne das Internet hätte es das Projekt O.S.I. von Kevin Moore (Chroma Key, ex-Dream Theater) und Jim Matheos (Fates Warning) in dieser Form wahrscheinlich nie gegeben. Da beide in komplett verschiedenen Ecken der USA wohnen, wäre ein Zusammenkommen schwierig. Aber dank der modernen Technologie ist es keine Meisterleistung mehr, Musikdateien in ein paar Augenblicken tausende Kilometer weit zu schicken, um sie dann auszuarbeiten. Die Endbearbeitung von Blood (bereits O.S.I.s drittes Album) scheint allerdings Kevin Moore zugestanden zu haben. Zwar atmet das Projekt seit jeher gleichermaßen den avantgardistischen Geist von Chroma Key, sowie auch das organische Flair Fates Warnings, doch an allen Ecken und Enden wimmelt es geradezu von ausgefallenen Tasten- und Elektronikeffekten, welche die Musik in einem entrückten und manchmal etwas unnahbarem Licht erstrahlen lassen. Die Atmosphäre ist kalt und düster, was so einige interessierte (Prog-)Hörer zuerst abschrecken dürfte.

Progressiv ist die Musik auf O.S.I.s neuestem Streich zweifellos. Oder eher nicht richtig kategorisierbar. Ob Prog Metal, Post- und Triprock, Elektronica, Ambient oder Psychedelica ? aus all diesen Töpfen ziehen sich Matheos und Moore ihre Zutaten heraus und rühren wieder einmal ihr ganz eigenes Süppchen zusammen. Zwar finden sich mit "The escape artist", "Be the hero" oder "False start" auch riffgetriebene Songs (leider bleibt der Fates Warning-Boss hier etwas zu starr in seinem Genre haften), doch im Großen und Ganzen besitzen die Stücke auf Blood einen starken elektronischen Anstrich, der sich nicht nur auf fein ausgelegte Keyboardteppiche beschränkt, sondern sich auch im rhythmischen Bereich niederschlägt.
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Format: Audio CD
Was soll man dazu noch sagen/schreiben? Für mich O.S.I.ist mit BLOOD eine Platte gelungen, die es sofort in die Top Five meiner Lieblingsalben geschafft hat!
Perfekt arrangierte Songs die gekonnt atmosphärische und elektronische Parts mit harten Riffs kombinieren, dazu ein Drummer der Extraklasse und ein Sound wie man ihn nur selten hört: Druckvoll, laut und dennoch dieses warme, was man heute leider allzuoft vermisst und einen dann die Stereoanlage doch wieder ein bisschen lauter als vernünftig aufdrehen lässt.
OK wahrscheinlich wird es keiner der Songs auf 1Live schaffen, aber ist das nicht ein weiteres Qualitätsmerkmal...?
Für mich 5 Sterne + 1 unsichtbaren
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Elektronische Musik ist für viele Rockfans ein rotes Tuch. Auch ich will mich da nicht ausnehmen. Der Grund ist in meinem Fall das fehlen von organischen Sounds und die häufige Monotonie. Zum Glück geht es auch anders. Denn trotz aller Elektronik haben O.S.I. (Kevin Moore (Keyboards) und Jim Matheos (Gitarre) nichts mit dem gängigen House,Dance oder sonstiger öder Zappelmucke am Hut. Statt platter Dance Attitüde setzten O.S.I zum dritten mal in Folge auf coole Grooves, sphärische Soundspielereien und dann und wann auch mal Gitarrenarbeit der härteren Art.
Der Nachfolger von Free trägt den Titel Blood. Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist die Scheibe etwas sperriger,dunkler und extremer ausgefallen, ohne das fragmentierte und etwas unentschlossene Gesamtbild des Debuts zu haben.
Geblieben sind die bekannten Zutaten sowie Kevin Moores immer leicht abwesend wirkenden, kühlen Vocals.

Blood ist im Gegensatz zu Free also mehr ein Album das erst als ganzes ausgewogen wirkt und nicht in jedem einzelnen Song.

Ein paar offensichtlich Highlights gibt es allerdings auch schon beim ersten Durchlauf. Der deftige Opener "The escape Artist", das sehr eingängige Radiolouge und das von Mickael Arkerfeld (Opeth) gesungene "Stockholm" packen den geneigten Hörer gleich beim ersten mal.

Aber auch der Rest zündet nach einigen Durchläufen, z.b. der coole Industrialrocker "Be the hero" oder das sphärisch fließende "Terminal".

Des weiteren konnten die beiden Herren mit Gavin Harrison (u.a. Porcupine Tree)
einen Weltklasse Drummer verpflichten.

Meiner Meinung haben OSI genau wie auf dem Vorgänger alles richtig gemacht.
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