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Blood Simple [Director's Cut]

4.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Director's Cut
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Produktinformation

  • Darsteller: John Getz, Frances McDormand, Dan Hedaya, M. Emmet Walsh, Samm-Art Williams
  • Komponist: Carter Burwell
  • Künstler: Sara Medina-Pape, Barry Sonnenfeld, Daniel F. Bacaner, Ethan Coen, Jane Musky, Roderick Jaynes, Joel Coen, Don Wiegmann
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001CQFNGC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.926 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray …

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Thema von "Blood Simple" ist das gleiche wie in Fargo: Ein mißglücktes Verbrechen entwickelt einen fatalistischen Charakter und führt zu ganz unerwarteten Folgen. Mit ruhiger Akribie zerlegen die Figuren unwissend ihr eigenes Leben. Die unaufhaltsame Maschinerie der Kausalität nimmt ihren Lauf und dies wird minutiös und unter besten darstellerischen Leistungen gezeigt. Die Optik der Disc ist nicht ganz so hochklassig wie der Film, aber durchaus "so lala" und das dezente 5.1-Remaster zerstört keinesfalls den B-Film-Ton des kleinen Meisterwerkes.

Bild: Die Schärfe der anamorphen Abtastung ist nicht überragend, was bei dieser Low-Budget-Produktion aber auch auf die Produktionsbedingungen zurückzuführen sein dürfte. So sind etwa in der Halbtotale des Hotelzimmers bei 00.04.45 Details des Bildes recht schwammig. Die Rauschwerte werden nur in den bekannten Problemmomenten beiger Farbtöne etwas auffälliger (01.22.00, Badezimmer). Außer eines hier und da augenscheinlichen, leichten Mattscheibeneffektes bei Kameraschwenks (01.22.56) halten sich Artefakte vornehm zurück und die sehr guten Kontrastwerte verleihen dem Bild eine gesunde Plastizität

Ton: In beiden Sprachfassungen liegt ein dezentes 5.1-Remaster vor, das wenig Effekte und auch nur eine angedeutetete Kulisse aufweist. Ein paar zarte direktionale Momente definieren das tonale Ambiente des Filmes. Das sind durch das Bild fahrende Autos (00.03.05) und Pistolenschüsse (01.20.22) ansonsten bleibt das Klangbild zurückhaltend, was keineswegs unangenehm ist. Die Sprechstimmen liegen zuweilen unter leichtem Rauschen, das in der englischen Version noch einen Hauch stärker ist, da für die Filmendfassung der Dialog-Liveton verwendet wurde. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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"Schieflaufen kann immer was - aber hier, bei uns in Texas, ist jeder auf sich selbst gestellt."

< EINSTIEG >

Nach dem verheißungsvollen Statement zu Beginn eine düster-stimmungsvolle und perfekt komponierte Anfangsszene:

Düstere "Akte-X"-Musik ... Zwei Silhouetten in einem Auto ... völlige Dunkelheit ... Starkregen ... ab und zu gleißendes Licht von entgegenkommenden Autos ... ein inhaltlich-explosiver und doch irgendwie trockener Dialog.

< STÄRKEN >

Wie der Beginn, so auch der Rest des Films: Sehr minimalistische, äußerst detailverliebte und durchkomponierte, erstklassige Inszenierung der einzelnen Schauplätze und Akte, abscheuliche Missverständnisse, brutal-böse weil extrem authentisch inszenierte Greueltaten, spannungsgeladene Klaviermusik mit einem erstklassigen, sich wiederholenden Thema. "Blood Simple" überzeugt darin, die Abscheulichkeit und die daraus folgende gewaltige Überwindung bei der Tötung eines Menschen, und sei er noch so schlecht, darzustellen. Das Opfer hilflos, verelendet und gebrochen, vertiert und sich mit letzter Kraft und intuitiv-kompromisslos wehrend. Der "Vollstrecker" konfrontiert mit all seiner verbliebenen Moral, mit allem Ekel, Abscheu und Skrupel und nicht zuletzt auch mit der mechanisch-technischen Hürde des Tötungsvorgangs.
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Format: DVD
Diese rabenschwarze Thrillerperle hat alles, was man sich von einem Film der Coen-Brüder erhofft: einen eigentlich simplen Plot mit fiesen Wendungen, lakonisch bis morbide gestimmte Charaktere und nicht zuletzt natürlich diesen unvergleichlichen Humor, der immer beides zugleich ist: böse und leichtfüßig.

Es geht um Ehebruch, Verrat, dumme Missverständisse und natürlich Mord, den Stoff aus dem Beziehungsalbträume sind also. Es ist nicht nur der erste Film der Coens sondern auch das Schauspieldebüt von Frances McDormand, der Frau also, die später noch weiteren Werken des Brüderpaares ihren Stempel aufdrücken wird, allen voran natürlich "Fargo". Mehr noch sind es aber M. Emmet Walsh und Dan Hedaya die hier ihr ganzes Können auffahren und "Blood Simple" auch schauspielerisch in die erste Liga hieven. Doch Marionetten sind sie alle miteinander im coen'schen Schauertheater, dessen Drehbuch seine Figuren mit purer Zerstörungsfreude immer und immer wieder aufeinanderprallen lässt, bis es zum Letzten kommt.

Abgerundet wird diese Triumphstunde des amerikanischen Independent-Kinos durch die glänzende Kameraarbeit von Barry Sonnenfeld, der sich als Regisseur später Schrott wie "Wild Wild West" und "Men In Black I & II" zuschulden kommen ließ, in diesem Fall aber ein ausgezeichnetes Gespür für das richtige Bild im richtigen Moment beweist.
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Format: Videokassette
Das Regiedebüt der Coen-Brüder ("Fargo") von Kritikern hochgelobt, vom Publikum rüde verschmähtes Frühwerk spielt mit Elementen des Film Noir, in die ein rabenschwarzes Puzzle um Mord, Neid und Gier injiziert wurde.
Kameramann Barry Sonnenfeld, mittlerweile erfolgreicher Regisseur, fing das mörderische Vexierspiel in düsteren Bildern ein.
Frances McDormand, 1997 für ihre Rolle in Fargo mit dem Oscar gewürdigt, mimt die abtrünnige Ehefrau in einem Thriller, der sich erst bei mehrmaligem Ansehen erschließt.
Es ist ein böser kleiner Thriller, der auf virtuose Weise erzählerische Raffinesse mit einer aufregenden Bildsprache verknüpft.
Ein MUSS für jeden Coen Brothers Fan, da man erst nach diesem Film ihre cinematische Entwicklung nachvollziehen kann. Ein Film der länger im Kopf bleibt und daher sehr empfehlenswert ist.
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Format: DVD
Barbesitzer Harry engagiert einen Detektiv (M. E. Walsh), damit dieser seine Freundin Abby (F. McDormand) beschattet. Schon einen Tag darauf liefert der Schnüffler Fotos, die in Harry den Hass hoch kochen lassen, sodass er die Untreue samt Nebenbuhler Ray eliminiert haben will.

Das Debüt der Coen - Brüder beinhaltet die berühmte lebendig - begraben - Szene auf einem Acker im unidentifizierbaren Nirgendwo. Von der Gestaltung her ist "Blood Simple" eher fad und trostlos, McDormand sieht immer blank (ungeschminkt) aus. Die Dekors sind oft in hell - blasse Farben getaucht, große Räume erscheinen einem merkwürdig leblos.
Unangenehm sind viele der Kamerawinkel, besonders am Anfang, wo meist im Dunkeln Gesichter ignoriert werden und am Ende, in welchem eine feine Kammerspiel - Atmosphäre herrscht. Die gezeigten Gewaltszenen sind wirklich sehr fies, man spürt sie fast am eigenem Leib.
Ständig laufen im Hintergrund Musikstücke, welche rein gar nicht die Stimmungen der Figuren auffangen, so als ob sie sich über die Figuren lustig machen, sie verhöhnen wollen.
Trashig geht es bei den Figuren weiter, vielleicht sogar "White Trashig". Die Erscheinung der Weißen ist durchgehend schlunzig bis unglamorös, die Dialoge sind abgehackt, wie wenn man Gefühle unterdrückt und alle sind mehr oder weniger opportunistisch, wie eben M. E. Walsh, der als schmieriger, geldgeiler, windiger Texaner eine herrliche Leistung bringt.

Die Coens haben eine simple Geschichte für die Filmmimen sehr undurchsichtig und kompliziert gestaltet. Niemand weiß so recht, was eigentlich wirklich los ist.
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