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am 10. Januar 2018
... und dieser bedient irgendwie alles so ein bisschen ...
Mir kamen dabei die 90 Minuten wie 3 Stunden vor, irgend zieht sich der Film wie Kaugummi.
Mit Grusel und Werwolf hat das nicht viel gemein, ist eher eine Teenie-Love-Story. Mit jeder Menge Ungereimtheiten (vor Allem in den Äußerungen), und typisch: wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe! - warum also Nachdenken ob der Andere evtl. doch Recht haben könnte. Paßt also auch sehr gut in die heutige Zeit.
Wer den Film nicht kennt, hat auch wirklich nichts verpaßt.
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am 7. September 2017
Habe vorher das Buch gelesen. War definitiv die bessere Entscheidung. Die gesamten Charatere als auch die Handlung sind im Film zu gefühlten 100% anders als im Buch- zu meinem Bedauern.
Für alle die das Buch nicht gelesen haben:
Vivien liebt Ihre Wolfsart, diese ist ein wirklich bedeutender Teil von Ihr. Es geht bei dem Buch mehr um das Sein als um das "Liebesdrama mit Happy End".
Finde es sehr schade, dass die Geschichte eher auf der Großen Liebe aufbaut, ähnlich der Romeo und Julia-Geschichte, als dass sie von der Wirklichkeit des Werwolfes erzählt.
Zumal geht es hierbei gegen Ende echt ziemlich Richtung "Geballer".
Hat mich leider null überzeugt. Schade, da man sich wenn man das Buch gelesen hat, anderes erhofft!
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am 20. Juli 2017
In der Natur der Sache liegt, dass das Ende natürlich voraussehbar ist. Aber dazwischen "Lost Places" in Bukarest, eine Liebesgeschichte inklusive. Einen Stern Abzug: man hätte den Film runder machen können: die Charaktere besser ausformulieren, den Chef eben nicht nur schwarz/weiss darstellen, sondern etwas Tiefe in den Charakter bringen. Sei es drum, eine ganz passable Geschichte.
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am 16. Juli 2017
(Achtung Spoiler! Aber anders kann ich nicht meine Kritik schreiben!)
(Erst einmal musste ich schreiben, nachdem keiner wohl das Buch gelesen hatte oder keinem der krasse Unterschied aufgefallen ist)
Hier die "faire" Kritik:
Der Film ist sehr gut gemacht. Die Geshichte aus diesem Genre ist mal auf eine andere Art erzählt, was mir gefällt. Und die unglücklich tragische Liebe, aller "Romeo und Julia" ist, ... okay, auch gut.
was mir gefiel ist, dass bis zum Ende, nicht klar ist ob sie sich nun dem Rudel endlich anschließt oder nicht, das fnd ich gut, obwohl ich das Buch schon kannte. Gut war auch die veranschaulichung des Rudelverhaltens, der Jagdinstinkt, und das Dominanzverhalten ( u.a. gut gezeigt durch das neigen des Kopfes), die Zwiegespaltenen Gefühle ihrer Tante.
Aber IM Film (abgesehen vom Buch), nervte mich letzlich doch ihre eigene Nicht-Akzeptanz ihres Geburtsrechtes ( Ich miene nicht, ein Biest zu sein, wie im Film erzählt, sondern sich ihrer Kräfte und iher Urinstinkte bewusst zu sein...)
Was für mich allerdings Abzüge einbringt, ist ganz einfach! :
Wer nämlich das Buch GELESEN hat, weiß dass die Geschichte ab der Liebe und zum Ende hin komplett anders dargestellt wurde und das ist für mich sehr schlecht, denn es verdreht somit einiges, was die Autorin eigentlich hervorheben wolte und um was es ihr eigentlich geht. Klar, sicher, ich weiß das Filme von Bücher immer anders dargestellt werden als das Buch, muss oft auch sein, da sie nie die komplette Länge darstellen können. Aber es gibt gute Darstellungen und schlechte. Aus der Sicht des Buches heraus finde ich es schlecht. Denn dort geht es vielmehr um die Verleumdung seines Geburtsrechts oder der schlichten Akzeptanz und des Annehmens. Es ist mal wieder typisch dass die Filmemacher, wieder einmal die tragische Liebe hervor heben wollten und dann auch noch zum Happy End mutieren lassen. DAS ist echt ein Klische und hat nichts mit dem Buch zu tun. Allerdings fand ich auch gut dass bis zum Ende unklar war wie es aus der Sicht des Films endet ( Vorausgesetzt man hat das Buch vorher gelesen).
Es hätte zum Ende auch anders enden können... Und Leute, DAS hat mich gestört, denn das die beiden aus dieser Form der Geschichte heraus eigentlich auch tragisch hätten enden könnten, zum Ende hin, jedoch mit dem Annehmen ihres Geburtsrechtes und dem Tod ihres Widersachers, wäre echt besser gewesen und hätte den Lauf des Films nicht gestört, es hätte es sogar genial aussehen lassen können. Doch dass es, "Oh Wunder" Zwinker, doch kitschig endete hatte mich zum Schluss echt aufgeregt ( versteht es nicht falsch: ich mag hin und wieder Kitschige geschichten, nur in diesem Fall hätte es anders dargestellt werden sollen, unabhängig vom Buch). Bis dahin war ich noch irgendwie mit dieser Version einverstanden (zwar grummelnd, aber doch einverstanden, denn es war gut erzählt und ich versuchte es vom Buch zu trennen). Aber ab da regte es mich letzlich doch auf.
Wenn man das Buch gelesen hat, merkt man spätestens da, wo Gabriel auftaucht und als Böse dargestellt wird, dass es nicht mehr stimmig ist. Denn im Buch und nach dem Wille der Autorin war es definitiv nicht gewollt. Gabriel ist nicht böse unnd das Rudel noch weniger. Es geht in der Geschichte vielmehr um Vivians Zwiespalt ihrer Herkunft und ihrer gespaltenen Liebe zu Aiden.
Sich mit ihrer Herkunft auseinander zu setzen (das fehlte mir im Film)! Und es nicht, wie im Film, bis zum Ende leugnen und erst als Gefahr droht und das Ende des Films naht, akzeptiert sie es "holter die Polter". das stört mich.
Da der Film aber bis auf die oben genannten Punkte gut gemacht ist, mal anders erzählt ist als andere Werwolfgeschichten, und die Stimmung gut rüber gebracht wurde, ebenso die Spannung, verdient es doch Sternchen. Allerdings das Ende und das nicht respektierens der Autorin und der ursprünglichen Verfassung lässt mich Punkte abziehen.
Wer DAS BUCH N I C H T kennt, okay, alles in allem lohnt es sich für einen entspannten Abend mit vielleicht auch Pralinen ;-) !?
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am 10. Dezember 2017
Action, Tempo, Ästhetik, Liebe - gute Stunts, Artistik und Effekte.
Eine atemberaubende Story, atmosphärisch in Bukarest erstklassig platziert mit guten (sehr guten) Schauspielern.
Keine dieser endlosen Werwolf-Schmonzetten sondern ein kurzweiliges Filmvergnügen das Herzrasen in jeder Beziehung verursacht: Sei es die unglaublich schönen Aufnahmen von Bukarest bei Nacht, der gespenstige Wald oder nur die Lebendigkeit der jungen Akteure.
Echt super und zu empfehlen!
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am 16. Januar 2016
Der Film birgt Potenzial. Doch wird das nicht im ganzen Umfang umgesetzt.
Die Enwicklung der Personen, vor allem von Protagonistin Vivian, hätten noch besser ausgearbeitet werden können. Mir fehlt außerdem der Pepp, der den Zuschauer so richtig fesselt. So wie es ist kann man leicht vorhersehen was passiert.
Mir gefallen allerdings einige Aspekte der Rudeldynamik, wie Jagdverhalten und die Idee das Dominanzverhalten durch deutliches Zeigen des Genicks darzustellen. Interessant finde ich auch das Infragestellen der Unterschiede zu richtigen Wölfen von Astrid.

Alles in allem ein netter Film um sich die Zeit zu vertreiben, wenn einem gerade nach Werwölfen ist. Es hilft dabei, dass Hugh Dancy auch optisch eine gute Figur macht ;)
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am 22. April 2017
Ich verstehe die ganzen schlechten Rezensionen nicht. Inhaltlich war der Film meiner Meinung nach atmosphärisch und ich fand auch die Chemie zwischen Aidan und Vivian sehr gut. Das Werwolf-Thema wurde auch passend umgesetzt, insgesamt war der Film vielleicht etwas vorhersehbar. Aber für einen gemütlichen Abend bestens geeignet, mir hat es gut gefallen.
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am 6. Dezember 2010
Diese Rezension gilt dem Film ohne das Buch gelesen zu haben, und es gilt vor allem der O-Ton Version. Zum Inhalt ist bereits alles nötige gesagt worden. Wodurch sich dieses Werwolfmärchen besonders auszeichnet, das in der Erzählweise eher einem "Zeit der Wölfe in modern" nahekommt, und von anderen (Horror)-filmen des Genres unterscheidet, ist der ausgesprochen europäische Charakter.
Und das verleiht ihm sehr viel Charme, der anderen Filmen abgeht. Ein altes Europa, in dem Mythen Jahrhunderte alt sind, die Werwölfe fester Bestandteil des Volksglaubens und der Loup Garou als mythische Gestalt verehrt und gefürchtet wird. Der abblätternde Charme Bukarests und die orientalisch angehauchte Musik tun ein übriges dazu. Im O-ton auch die Akzente. Die sehr beherrschte Vivian im Gegensatz zum über die Stränge schlangenden Cousin Rafe, Oliver Martinez als respektgebietender Rudelführer und selbst der jungenhafte Hugh Dancy sind meiner Ansicht nach genau richtig besetzt.
Auch die Verwandlungszenen sind im Gegansatz zu den "üblichen" Verwandlungen eher mythisch und schön, und passen deshalb auch viel besser in diese Darstellung einer jahrhunderte alten, respektierten Gesellschaft im Dunkeln vökischen Aberglaubens.
Einzig auffällig ist die erstaunliche Regenerationsfähigkeit des menschlichen Helden, aber da er die mit so vielen anderen Helden gemein hat, die selbst nach einem Sturz vom Dach wieder aufstehen, wollen wir mal nicht so sein. Insgesamt ein gelungen andersartiges Werwolfmärchen.
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am 13. November 2011
Der Film an sich ist gut gemacht, aber es fehlen grundlegende Details. Das Ende ist auch nicht so wie im Buch.
Ihr Mutter hat da auch noch eine ganz wichtige Rolle zu spielen. Es gibt eingentlich noch einen Kampf der Frauen.
Wo Vivian gewinnt, obwohl sie nur ihrer Mutter helfen wollte und nun dem neuen Rudelführer verprochen ist.
Gabiel ist noch gar nicht Rudelführer und es gibt noch eine Flucht, bei der Vivans Vater umkommt, der alte Rudelführrer.
Aber an sich kein schlechter Film. Die schauspieler, finde ich passen auch nicht so toll. Die Figuren hab ich mir anders vorgestellt.
Ihr solltet unbedient zuerst das Buch lesen. Ich bin erlich gesagt einbisschen enttäuscht von dem Film und finde ihn an manchen Stellen etwas lächerlich.
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am 17. Oktober 2017
Der Film baut kaum richtig spannung auf und schwache Besetzung des Hauptcharakters .
Außerdem lässt das Bild des Werwolfes und seine Verwandlung zu Wünschen übrig.
Die Story an sich ist aber ziemlich schlüssig und der Liebes aspekt ganz schön.
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