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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2015
Ich bin vom Prinzip des Tea Jay total begeistert.
Jedoch habe ich mit der Zeit die Reihenfolge der Zubereitung etwas verändert um diese zu optimieren, da mir die Eiswürfel viel zu früh unter dem heißen Teesieb weggeschmolzen sind.

Den kompletten oberen Aufsatz stelle ich zunächst auf einen kleinen Teller. Dabei unbedingt darauf achten, dass der schwarze Sieb-Einsatz komplett in den Edelstahl-Aufsatz eingeschraubt ist. Dann fülle ich den losen Tee ins Sieb und gieße das temperierte Wasser rein und setze den schwarzen Deckel auf. Das Sieb sollte jetzt dicht sein.
Nun fange ich an die restlichen Zutaten in die Glas-Karaffe zu füllen (Obst, Saft etc.). Erst wenn der Tee fertig gezogen ist, gebe ich die Eiswürfel aus meinem Tiefkühlfach in die Karaffe (sollte mindestens bis zur Hälfte mit Eis gefüllt sein) und schraube den Edelstahlaufsatz auf die Karaffe. Dabei darauf achten den Aufsatz nur am schwarzen Gummi anzufassen, da der Rest heiß ist.
Nun kann man wie gewohnt einfach das Sieb aufdrehen und den Tee in die Karaffe laufen lassen. Nur noch kurz schwenken und den Eistee noch kühler genießen.

Das Prinzip des Eisteezubereiters finde ich mehr als gelungen, da man mit wenig Aufwand perfekten Eistee zubereiten kann. Den Tee lasse ich immer vor den Augen meiner Gäste in die Karaffe gleiten. Bisher waren alle begeistert von dem kleinen "Farbenspiel" und der frische Eistee hat letztendlich auch überzeugt. Bei uns gibt es Eistee nun zu jeder Jahreszeit.
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am 5. Januar 2017
Über das Prinzip des Tea-Jays möchte ich nicht viel sagen, da man sich hierzu ein YouTube-Video ansehen oder die anderen, ausführlichen Kommentare durchlesen kann. Man braucht losen Tee, Eiswürfel, heißes Wasser und eine Komposition aus Sirup, frische oder eingefrorene Früchte, Kräuter, Säfte, Alkohol oder andere passende Flüssigkeiten - und der Spaß kann losgehen! Beim Herstellen von Eistees ist der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt.

Die Lieferung des Tea-Jays war schnell und unkompliziert. Alle Teile waren vollständig und das Glas äußerst sicher verpackt. Alles macht einen hochwertigen Eindruck - den der Tea-Jay auch noch nach längerem und häufigerem benutzen macht. Zusätzlich kann man hierbei anmerken, dass der Tea-Jay sehr einfach per Hand zu säubern ist, wodurch man ihn gerne häufig verwendet. Ein weiteres Gimmick ist der schöne Effekt, den man beobachten kann, wenn der heiße Tee auf die Flüssigkeit mit den Eiswürfeln trifft. Ein richtiger Hingucker! Danach kann der Tee sofort in Gläser eingeschenkt werden, ohne, dass man den Fliter mit dem losen Tee entnehmen muss. Man will ja schließlich nicht zu lange auf seinen Eistee warten müssen. :)

Im Lieferumfang ist eine kleine Probe (25g) einer Samova-Teesorte enthalten. Kurz zu Samova: Hierbei handelt es sich um (hauptsächlich) lose Teesorten, die sich stark von anderen losen Tees unterscheiden: durch ihre Qualität, Geschmacksintensität und Aromakompositionen. Schon vor dem Tea-Jay habe ich hauptsächlich Samova-Tee zum Aufgießen benutzt und habe bis dato keine Teemarke gefunden, die mich annähernd so zufriedenstellt. Meine Erfahrungen mit losem Tee im Tea-Jay beschränken sich daher nur auf Samova-Sorten, da ich auch hier nur diesen Verwende. Besonders empfehlenswert sind die Sorten "Maybe Baby" und "Team Spirit".

Kurz zusammengefasst:
- tolles Design
- hochwertige Qualität
- einfaches und schnelles Prinzip der Eistee-Herstellung
- unkompliziertes Säubern
- kein Entfernen des Teefilters vor dem Ausschenken
- schöner "Eingieß"-Effekt
- sofortige Kühlung des Eistees
- unzählige Möglichkeiten
- schnelle, sichere Lieferung inklusive Probierpackung eines Samova-Tees

Die einzigen Kritikpunkte, die man anführen könnte, sind, dass der gemachte Eistee maximal für 3 mittelgroße Gläser (0,3) ausreicht, bevor man wieder eine neue Fuhre aufsetzen muss (die dauert aber zum Glück nicht lange - ca. 8 Minuten je nach Aufwand) und dass der Tea-Jay einen wahrlich hohen Preis hat. Ich selbst habe den Tea-Jay als Blitzangebot erworben, jedoch bezahlte ich trotzdem noch einen stolzen Preis. Diesen würde ich aber jederzeit wieder bezahlen, da er mir unheimlich viel Freude macht und mich nun eine ganze Weile begleiten wird!

Kurzum: Ich liebe meinen Tea-Jay. Wäre er nicht so teuer, hätte er mehr als nur 5 Sterne verdient. So muss ich in der Gesamtwertung leider einen abziehen.
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am 26. April 2017
Schöne Karaffe mit Siebträger zum schnellen Eistee zubereiten. Jederzeit wieder. Inklusive Gratis Probe von Samova. Ich bin Sehr zufrieden damit.
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am 2. September 2016
Ich mag Eistee. Jedoch das ganz künstliche Zeug ... Nein Danke! Das war als Kind.
Nun habe ich diesen Eisteemaker probiert und ich muss sagen: Klasse. Was einige hier monieren, dass die Eiswürfel zu schnell wegschmelzen, kann ich jetzt nicht bestätigen. Ich bereite ihn aber auch nicht so zu, wie man es im Video von Blomus sehen kann.
1. Ich nehme nur gekühltes Wasser zum Auffüllen.
2. Die Zutaten (Limette, Obst, was auch immer) bereite ich schon vor.
3. Dann kommt der Sirup in das Gefäß.
4. Auffüllen mit etwas Wasser um den Sirup schon etwas zu vermischen, 1/3 des Gefäßes ist jetzt befüllt, dann die Limetten.
5. Jetzt erst die Eiswürfel
6. Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen.
7. Gekochtes Wasser rein, Schraubverschluss drauf, ziehen lassen. Wer will kann die Flasche auch in den Kühlschrank stellen und dort den
Tee ziehen lassen.
8. Dann Tee zuführen, wie beschrieben.

Super Geschmack, geht weg wie nichts.

Und wer es noch gesünder haben will macht sich ganz easy den Sirup selbst mit verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Eine tolle Sache.
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am 21. Dezember 2016
Funktioniert wie beschrieben. Ein Schritt ist in der Anleitung allerdings nicht abgebildet, nämlich, dass man die Kanne oben wieder zudrehen sollte, bevor man einschenkt.
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am 29. März 2015
Ich hab den Tea-Jay zu Weihnachten geschenkt bekommen und hab mich riesig gefreut.
Unten in den Glasbehälter füllt man Eiswürfel und je nach Geschmack Früchte, Saft, Sirup oder einfach nur Mineralwasser. Oben in den Plastikbehälter wird der Tee gekocht, einfach ziehen lassen und dann den Deckel aufdrehen, sodass der Tee in den Glasbehälter fließt.
Besonders toll und farbenfroh sieht es aus, wenn man den Deckel aufdreht und dann der Tee zu den restlichen Zutaten fließt.
Ich bin ja sowieso Teetrinkerin, aber auf die Idee selbst Eistee zuzubereiten bin ich, ehrlich gesagt, noch gar nicht gekommen. Ansonsten hatte ich meistens Saftschorle getrunken, aber von den selbstgemachten Eistee bin ich total begeistert. Leider ist das Fassungsvermögen nicht allzu groß. Eine Kanne vom Tea-Jay reicht für ca. 3 Gläser. Es gibt zahllose Möglichkeiten Saft, Tee und Sirup zu kombinieren. Nicht zu vergessen, dass man mit dem Tea-Jay auch leckere alkoholische Cocktails mixen kann.
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am 19. Oktober 2016
Ich hab ihn jetzt knapp 1 jahr im täglichen Einsatz.

Und ja er sieht immer noch aus wie neu.
Alle Teile landen in der Geschirrspülmaschine.
Nun kann ich sagen klare 5 Sterne mit absoluter Kaufempfehlung.

Im Winter nutze ich ihn für Heißgetränke und im Sommer mache ich Eistee damit.

Ich verwende jede Art von losen Tee egal ob Früchte, weiser, grüner, roibosh oder schwarzer.

Dazu gebe ich oftmals einen Schuss sirup. Am besten finde ich persönlich den von soda Streamer denn der hat richtigen Geschmack.

Ich finde den Tea zubereitet immernoch wie am ersten Tag genial.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2013
Seit Wochen und Monaten schleiche ich immer wieder um dieses vermeintlich geniale Gerät, genannt Tea-Jay, herum, aber ich muß gestehen, er war mir schlicht zu teuer. Jetzt ist er gerade reduziert bei Amazon zu haben und ich habe sofort zu geschlagen.
Seit gestern habe ich also einen neuen Mithelfer in der Küche. Der Tea-Jay hat es sich bereits in meinem Kühlschrank bequem gemacht und ich schon mehrmals Eistee darin zubereitet.
Sagen wir mal so, ich werde ihn nicht zurück schicken, aber so richtig glücklich bin ich mit dem Ergebnis auch nicht. Der im Werbevideo gezeigte WOW-Effekt bleibt bei mir einfach irgendwie aus.

Beigelegt war ein kleines Teedöschen der Marke Samova.
Eine Teemarke, die mir bislang nicht bekannt war. Leider ist es Roibostee, den ich nicht sonderlich mag.

Aber fangen wir vorne an.

Der Tea-Jay kam gut verpackt und sicher hier an.

Er ist ein wenig größer, als ich erwartet hatte, paßt aber gut in die Kühlschranktür und auseinandergebaut auch in die Spülmaschine. Das Glas ist recht dick, so daß es auch die Hitze gut aushält und auch recht robust wirkt.

Das Material (Glas, Metall und Plastik, bzw. Gummiring) wirken hochwertig und stabil.

Der Tea-Jay besteht aus 3 Teilen. Glaskaraffe, Metallausgießer, der mit einem dicken Gummiring ausgestattet ist, so daß man ihn auch bei bereits in die Kanne gegossenem heißen Tee noch gut anfassen kann und einem Teesiebeinsatz aus Plastik und Metall mit Schraubverschluß.
Zunächst füllt man eine gewünschte Menge Sirup, bei mir war das mit großer Freude Grenadine, in die Glaskaraffe, dann füllt man mit Eiswürfeln auf. Hier habe ich beim ersten Versuch, deutlich zu wenige Eiswürfel genommen, so daß diese sobald der heiße Tee von oben reinfloß, sofort verschwunden waren und der Tee auch nicht wirklich gekühlt wurde. Beim zweiten Mal klappte das schon etwas besser. Also großzügig Eiswürfel einfüllen, dann einige Limettenspalten oder Zitronenscheiben dazu, oder sonstiges Obst. Dabei allerdings bedenken, daß das Obst in der Karaffe bleibt und nicht mit ausgegossen werden kann. Also entweder ist es nur was fürs Auge oder es gibt nur leichten Geschmack ab. Zitrone, Orange und Limette oder auch Pfirsichscheiben, die ich dann nachher aus der Karaffe fischte, eignen sich aber sehr gut.

Dann mit kaltem Wasser auffüllen, bis die Karaffe zu 2/3 gefüllt ist. In der Zwischenzeit sollte man bereits das Teewasser aufgesetzt haben, sonst sind die Eiswürfel verschwunden, bevor der der Tee gezogen ist. (Das ist auch einer meiner Hauptkritikpunkte.) Den Ausgießer auf die Karaffe schrauben, das Teesieb einsetzen und darauf achten, daß es so eingesetzt ist, daß der Verschluß zur Karaffe nach unten hin geschlossen ist. Leider erkennt man dies nur beim Eingießen des Tees in die Kanne, es ist für mich so nicht sofort ersichtlich, ob der Verschluß gerade offen oder geschlossen ist. Was dazu führt, daß immer erst etwas kochendes Wasser durch das Teesieb läuft und direkt in die Karaffe fließt, bevor ich es ordentlich zugedreht habe. Hier wäre eine Markierung oder ein Hinweis, woran man erkennt, daß es zugedreht ist, in der Bedienungsanleitung hilfreich gewesen. Dann füllt man den Tee in das Teesieb. Dabei ruhig etwas großzügiger sein. Ich habe bisher mit Früchtetee, Earl Gray und einem milden Roibostee experimentiert und alle eigneten sich gut.
Das Teesieb ist so engmaschig, dass selbst kleine Teekrümmel keinen Weg in die Karaffe finden. (Dafür ein deutlicher Pluspunkt!!) Ok. Der Tee ist also im Teesieb, das Teesiebt auf der mit den Eiswürfeln gefüllten Karaffe aufgeschraubt. (Die Eiswürfel beginnen bereits sich zu verflüchtigen, wenn man sich hier zu viel Zeit läßt.) Dann füllt man oben das heiße Wasser bis zur Markierung ein. Diese Markierung ist eine kleine schmale Linie im Plastik, die man aus meiner Sicht auch ruhig hätte farblich besser abheben können, so ist sie im Wasserdampf des heißen Tees recht schlecht zu erkennen. Dann verschließt man den Teebehälter mit dem Schraubverschluß und läßt den Tee so lange ziehen, wie er benötigt. In dieser Zeit schmilzen die Eiswürfel bereits weiter fröhlich vor sich hin, leider.

Dann ist es soweit, der Tee ist fertig gezogen und durch eine Drehbewegung wird der Verschluß geöffnet und der heiße Tee fließt zu den Eiswürfeln, dem Sirup und den Zitronenspalten in die Karaffe. Er vermischt sich tatsächlich ganz nett anzusehen mit Sirup, Eis und Wasser, das Ganze dauert aber höchstens einige wenige Sekunden und dann hat man oben heißen Tee und unten schmilzende Eiswürfel in der Karaffe. Nun sollte man vorsichtig ein wenig schütteln, damit sich alles auch wirklich gut vermischt und der Tee abkühlt. Vorsicht, der Metallverschluß oben ist nun verdammt heiß, also nur am Gummiring anfassen, so läßt sich die Karaffe aber nur recht schwer packen und so richtig zu schütteln traue ich mich auch nicht, da mir aufgrund fehlender Markierungen oder Signale nicht gänzlich klar ist, ob oben auch alles verschlossen ist. Also vorsichtig von rechts nach links schwenken.

Dann habe ich beim ersten Versuch den Eistee eingegossen und er war tatsächlich deutlich abgekühlt, aber die Eiswürfel waren komplett verschwunden und als Eistee würde ich ihn nicht mehr bezeichnen. Die Flüssigkeit hatte etwa Zimmertemperatur, um daraus Eistee zu erlangen habe ich ihn dann für 20 Minuten in den Kühlschrank gestellt, meiner Meinung nach nicht Sinn der Sache.
Beim zweiten Versuch mit deutlich mehr Eiswürfeln und bereits vorbereitetem heißen Wasser, so daß die Eiswürfel nicht so lange in der Karaffe vor sich hin tauen konnten, war der Tee dann bereits deutlich kühler, aber auch hier waren die Eiswürfel in der Karaffe sehr schnell verschwunden, was ja auch logisch ist, wenn man fast kochenden Tee von oben einfüllt.

Hauptkritikpunkt sind also die fehlenden oder für mich nicht ersichtlichen Markierungen, wann der obere Teil vom unteren abgeriegelt ist und der Umstand, daß die Eiswürfel je nach Ziehzeit des Tees sehr lange vor sich hintauen und bereits einiges an Kälte verloren haben, wenn der Tee endlich in die Karaffe fließt.

Die Verarbeitung ist für mich sehr hochwertig, das Teesieb aus Kunststoff und Metall finde ich absolut in Ordnung, auch der Gummiring zum Schutz vor verbrannten Fingerchen ist gut, aber so begeistert, wie ich angenommen hatte, bin ich nun nicht.

Ja, der Tea-Jay macht Eistee, er sieht hübsch aus, aber letztlich ist er nicht mehr als eine formschöne Karaffe mit Teesieb. Hätte ich den ursprünglichen Preis von mehr als 70 Euro bezahlt, wäre ich deutlich enttäuscht gewesen. So bin ich noch recht zufrieden, nettes Spielzeug, aber kein unverzichtbarer Helfer.
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am 10. Januar 2017
As a British man, I obviously feel a massive amount of self-entitlement to talk about the "right" way to drink tea. It should be strong enough to have your teaspoon stand on end, and have a splash of milk (after brewing for Christ's sake), I assumed any other way to drink tea was incorrect, as it did not involve bovine lactate.

I received this as a gift for Christmas from my company, and in a moment of clear madness, I thought I'd thy the absurd notion of "cold tea"; without the liquid white gold I usually crave. Venturing to the supermarket to obtain the ingredients for the "Mojito Spirit Virgin" recipe, (I don't hate my job enough to get sozzled during the day with the alcoholic version... yet) I followed the instructions (halving the amount of sugar, 8 teaspoons? Are you mad?) and was pleasantly surprised at how easy the device is to use; albeit the faffing around with ingredients.

The taste was... Good. I was shocked. My entire upbringing and national Identity was brought into question. Perhaps if only the U.Ks unwashed masses could have tried this, Brexit could have been averted.

All in all, good product. Bloody expensive though.
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am 23. Dezember 2014
ob man es wirklich braucht um Eistee zuzubereiten, sei dahingestellt, aber es wirkt auf jeden Fall gut und die Kinder lieben seitdem Eistee.
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