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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
294
4,4 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:12,76 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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Ich gestehe: Ich bin kein Zocker der Diablo-Vorgänger und ich bin auch kein Fan der Reihe. Sicher, ich wusste das es sich bei besagter Spielreihe um eine Größe der PC-Welt handelt, auf Grund mangelnder Vorliebe, Games auf dem PC zu zocken, ging diese Serie bisher jedoch total an mir vorbei. "Bisher" ist dabei übrigens ein gutes Stichwort, denn durch die Konsolen-Portierungen wurde meine Neugierde schließlich doch geweckt und nach etlichen Stunden Spielzeit fällt es mir mittlerweile schwer, den Controller beiseite zu legen, denn verdammt nochmal ist dieses Game geil. Doch was, wie, wo genau ich das alles finde, das erfährst du wie immer in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

--- PRO ---

+ Das Gameplay zunächst einmal, ist super umgänglich und ruck zuck verinnerlicht. Mit dem linken Stick steuert man seine Figur durch die Spielwelt, mit dem rechten Stick wird in bester GOW-Manier ausgewichen. Die Schultertasten dienen als Angriffe bzw. zur Verwendung der Tränke, genau so wie die Dreieck, Viereck etc. -Tasten...welche allerdings erst im Laufe des Spiels nach und nach freigeschaltet und mit neuen Kräften belegt werden. Im Grunde spielt sich "Diablo 3" also wie ein gutes Schnetzelspiel, nur ohne die Möglichkeit zu Hüpfen, was aber keineswegs stört. Es ist auf jeden Fall super spaßig, super motivierend, auf Grund der Klassen abwechslungsreich und durchweg übersichtlich – top!

+ Der Multiplayer ist ein ganz großes Plus in "Diablo 3", denn es macht einfach einen riesen Spaß, mit Freunden durch die düstere Spielwelt zu streifen, Monster platt zu machen und die dunklen Ecken der Grabkammern und Gemäuer zu erkunden. Das geht bequem via Online-Koop, oder was ich als alter Fan der Couch-Gemeinschaft besonders geil finde, auch Offline mit bis zu drei Kumpels an einer Konsole. Das ganze spielt sich dann quasi wie "Lara Croft and the Guardian of Light", also ohne Splitscreen, nur mit bis zu vier Mann. Die Übersicht geht dabei erstaunlicher Weise nicht verloren und auch das HUD des jeweiligen Spielers ist für meinen Geschmack sinnvoll platziert. Ach ja, man kann übrigens auch zu Zweit an einer Konsole zocken und zwei andere Spieler Online ins Team holen - sehr cool!

+ Die Cut-Szenen gehören mit zum Besten was ich bisher in dieser Konsolengeneration gesehen habe, denn sie sind einfach nur wow!

+ Die Synchronisation ist ebenfallls ganz große Klasse, denn die deutsche Vertonung glänzt durch etliche bekannte Sprecher die alle höchst professionelle Arbeit verrichten und es dem entsprechend ordentlich Spaß macht, den Gesprächen zu lauschen.

+ Die Spielwelt ist unheimlich abwechslungsreich gestaltet und besticht durch viele stimmungsvolle, meist düstere Areale und viele kleine Details und häufige Lichtspielereien. Visuelle Langeweile kam bei der ganzen Kulissenvielfalt bei mir bis dato (Akt 3) also nicht auf und vor allem das Grundfeeling gefällt mir immer wieder aufs Neue.

+ Das Gegnerdesign ist absolut stark - es ist kreativ und abwechslungsreich zugleich, zudem sind viele der Feinde sehr fordernd.

+ Somit gehört auch die Gegner-KI auf die Pro-Seite, welche wie bereits erwähnt häufig sehr fordernd und vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden (in der Masse) richtig knackig ist.

+ Die 5 zur Verfügung stehenden Charakter-Klassen unterscheiden sich stark von einander und hier sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Egal ob Zaubern mit dem Zauberer oder drauf-hauen mit Barbar. Cool ist auch die Möglichkeit, das man sogar mehrere Helden erschaffen und auf Wunsch auch zwischen diesen wechseln kann.

+ Sammeln spielt in "Diablo 3" eine große Rolle und macht auch ruck zuck richtig süchtig. Man ist also stets damit beschäftigt, die Hinterlassenschaften der gefallenen Gegner aufzusammeln oder Gegenstände zu zertrümmern, um an neue Rüstung, Tränke, Gold, besondere Gegenstände und anderes Zeugs zu gelangen. Das motiviert enorm und lässt "Diablo 3" nie nie langweilig werden.

+ Das Schnellreisesystem verkürzt die Laufwege und hält den Spielfluss oben.

+ Das Inventar-Menü ist zu Beginn definitiv ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Hat man sich allerdings erst einmal eingefuchst, zeigt sich schnell, das dieses Design eine wirklich gute Idee ist. Ich persönlich finde es jedenfalls gut strukturiert mit all den "Körperteilen", den zwei Waffenhänden die man seperat anwählen und bestücken kann, den Beuteln für Tränke und Edelsteine und dem ganzen anderen Zeugs.

+ Das gleiche gilt für die Talentbäume der Fähigkeiten. Alles übersichtlich designt und mit einer breiten Palette an Möglichkeiten - welche mit jedem Fortschritt nach und nach freigeschaltet werden - bestückt.

+ Der Sound ist satt und besonders in den Cut-Szenen sehr gewaltig über 5.1. Ebenfalls positiv ist die Möglichkeit, den Sound anzupassen, sprich: Musik- oder Dialoglautsärke etc.

+ Die Spielzeit ist gigantisch. Allein für den ersten Akt habe ich im Koop etwa 9-10 Stunden benötigt. Rechnet man das einmal lose auf die vier Akte hoch, ist das Ergebnis durchaus lobenswert.

--- NEUTRAL ---

: Optisch macht Diablo 3 eine durchweg solide bis gute Figur. Es ist zwar Meilenweit vom Referenz-Niveau entfernt, dennoch ist die gesamte Welt liebevoll gestaltet. Hübsche Licht-Feuer oder auch Schatteneffekte, nette Charaktermodelle - alles sehr Stimmungsvoll und wie aus einem Guss.

: Die Story von "Diablo 3" haut mich bis dato nicht vom Hocker, ist aber dennoch unterhaltsam.

--- CONTRA ---

So richtig Negatives ist mir bis dato ehrlich gesagt noch nicht aufgefallen. Sollte dies der Fall sein, wird`s selbstverständlich ergänzt.

FAZIT:
Ich persönlich hatte "Diablo 3" nun so gar nicht auf dem Schirm. Doch nun rotiert es seit etlichen Stunden in meiner Konsole. Was heißt das im Klartext: Ein Blick lohnt auf jeden Fall, denn der kann richtig flashen! Mich jedenfalls hats gepackt. Gegner der Reihe nach umnieten, Charaktere hochleveln, Gold, Rüstungen und Waffen sammeln, Zaubern, Metzeln, Level erkunden, mit Leuten quatschen, Geschäfte besuchen, Quests bestreiten, und das alles im grandiosen Koop sowohl On-als auch Offline. Das ist mir locker 5 Sterne wert!
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen möchte die komplette Rezension zu lesen, kann auch gleich unten, unter Gesamt-Fazit weiterlesen.

In Erinnerung an die erste PS1 Version von Diablo, wie auch den 2 Teilen von Champions of Norrath auf der PS2, welche dem Spielprinzip von Diablo, wie auch mit der isometrischen 3-D Perspektive, sehr nahe kamen, legte ich mir dieses Game zu, auch wenn mich Zweifel, aufgrund der Berichterstattung der Medien zur PC-Version, plagten.

Jetzt, nach vielen Stunden Spielzeit, hat mich das Fieber wieder voll gepackt, welches ich auch schon bei dem PS1 Teil von Diablo bekam. Sammeln, slashen, aufleveln, ausrüsten, wie auch die Gespräche mit den Einwohnern der Spielewelt und Tonaufzeichnungen, die hervorragend ins deutsche synchronisiert wurden, liessen mich schnell die altbackene isometrische 3-D Grafik vergessen, und mich voll dem Suchtfaktor des slashens und niedermähens der Gegener, wie auch der tollen Geschichte, mit ihren hervorragend inszenierten Zwischenszenen, hingeben. Die Sound, wie Musikkulisse ist immer passend, und zum Teil, wie auch in der Inszenierung der Zwischensequenzen, bombastisch in Szene gesetzt. Die Atmosphäre auf der Oberwelt, wie auch in den Tiefen der Dungeons ist dicht, bedrohlich und düster, und läßt ein wunderbares Mittelalterfeeling aufkommen. Insbesondere, die in einigen Dungeons lodernden Höllenfeuer, wie auch die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kreaturen (wie z.B. die Spinnenwesen), sind eine Augenweide.

Hier kann man seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen, da sich fast alles an Gegenständen zerstören läßt. Man wird zur Zerstörungswut zudem noch motiviert, da sich dadurch die Wutanzeige füllt, welche einen dann besonders zerstörerische Angriffe vollführen läßt. Also laßt es krachen, bis die Finger glühen!

Bugs, in Form von Tearings, Clippings, PopUps und Freezings, wie auch eine ungenaue Kollisionsabfrage, sind mir während der gesamten Spielzeit nicht aufgefallen. Einzig vereinzelte, seltene Einbrüche in der Framerate, bei zuviel Action auf dem Bildschirm kann man, wenn man zu den Pedanten gehört, bemängeln.

Die Steuerung ist sehr einfach und intuitiv, wie auch die Menüführung ist hervorragend gelungen, bedarf aber einiger Einarbeitungszeit, wenn man ziemlich zügig alle angebotenen Features, wie z.B. die des Schmiedens in Anspruch nehmen will. Tutorials, die das Game begleiten, wie auch Hinweise, bei den selten auftretenden Ladebildschirmen, geben einem so manche Tipps, und erschöpfen sich nicht in belanglosen Kommentaren.

Die Geschichte dreht sich um Gut und Böse, wobei das Ziel des Games natürlich ist, als einer der Guten, dem Fürsten des Bösen (Diablo) den garaus zu machen. Zur Verfügung stehen verschiedene Charaktertyen, wie der Barbar, der sich haupsächlich im Nahkampf als sehr effizient erweist, aber auch der Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor, wie auch Zauberer usw. vervollkommnen das Repertoiur, wobei jeder seine eigenen Fähigkeiten, aber auch Schwächen hat.

Viele dieser Schwächen können abgemildert, aber Stärken auch weiter ausgebildet werden, durch eine geschickte Waffen, wie Rüstungswahl. Diese lassen sich profan beim Händler kaufen, der geübte Gamer beläßt es jedoch bei den massenhaft gefundenen Gegenständen, die entweder Gegner hinterlassen, oder in Schatztruhen verwahrt sind, und sollten diese dann immer noch nicht den eigenen Ansprüchen genügen, ist der Weg zum Schmied, die beste Möglichkeit, um an eine gute, besonders mächtige Waffe, wie auch starke Rüstung zu kommen. Der Schmied kann ausgebildet werden, und repariert z.B. auch Eure Rüstungsgegenstände, die mit der Zeit des Kampfes Schaden nehmen, und damit in ihrer Wirkung immer schwächer werden. Deshalb ist für die Reparatur, ein regelmäßiger Besuch beim Schmied Pflicht.

Viele Waffen, aber auch Rüstungen enthalten Sockel, in denen Edelsteine eingefügt werden können, die einem zusätzliche passive, aber auch offensive Fähigkeiten verstärken lassen. Die Rüstungs- und Waffenteile sind sehr vielfältig. Schuhe, Mantelung, Helm, Hose, Ring usw. gehören zu den Hauptbestandteilen zur Abwehr, wie auch die vielfältige Waffenauswahl, die jedoch abhängig von der Avatarauswahl ist. So kann zum Beispiel der im Nahkampf spezialisierte Barbar mit Pfeil und Bogen, genauso wenig anfangen, wie mit Zauberstäben. Im Verlaufe des Games kann man sich von mehreren Kampfgesellen, einen zur Kampfbegleitung und Unterstützung aussuchen, wobei man sich nicht auf einen Typus fixieren braucht, da auch die passiven Charaktere automatisch mit ausgebidet (gelevelt) werden, inwieweit auch der Hauptprotagonist an Erfahrung gewinnt. Auch der treue Gefährte will gut ausgerüstet werden, wobei man nicht geizig sein sollte, will man denn einen erfahrenen, und gut gerüsteten Recken an seiner Seite haben. Desweiteren ist noch zu erwähnen, das es besonders seltene, wie auch legendäre Waffen gibt, die in den meisten Fällen, sehr viele Attribute haben, die die Fähigkeiten unseres Helden, aber auch Begleiters erhöhen könnnen, wie z.B. +70 Stärke, +10 Leben pro Treffer, mehr Gold vom Gegner, und in jede Menge mehr, welches sich kaum alles aufzählen läßt.

Die Kämpfe laufen alle in Echtzeit ab, und lassen einem nach Stunden des gamens den Daumen schmerzen. Hier gibt es allerdings auch wieder verschiedene Fähigkeiten, die der Held im Laufe des Spiels erlernt. Spezialangriffe können je nach Art, den meisten Tasten zugeteilt werden, wie auch durch Zusatzfähigkeiten erweitert werden. Der auf Nahkampf spezialisierte Barbar, kann zum Beispiel mit seinem seismischem Schmetterschlag seine Gegner zurückwerfen, und erhöht den Waffenschaden um 240%. Zu diesen aktiven Fertigkeiten gesellen sich dann noch die passiven, von denen man im Laufe des Games 3 belegen kann, mit Wirkungen wie Erhöhung des Rüstungswertes, oder auch erhöhter Trefferchance. Dieses alles ist jedoch nur ein kleiner Teil der aktiven, wie passiven Fähigkeiten, die unserem Helden zur Verfügung stehen, und vermehren sich umso weiter, wie dieser aufgelevelt wird. Viele Gegenstände lassen einen auch mehr Erfahrung sammeln, so das eine Auflevelung schneller erfolgen kann. Bei großem Kampfgetümmel, läßt ein so mancher Gegner rote Orbs fallen, die zur Herstellung der Gesundheit, meist wie gerufen kommen, und man so nicht seinen wertvollen Vorrat an Heiltränken plündern muß.

Die Dungeons in denen die Kämpfe zumeist stattfinden, haben einen hohen Detailgrad, sind farbig, aber trotzdem atmosphärisch düster, wie auch auch abwechslungsreich. Genau das gleiche gilt für die ganzen gegnerischen Kreaturen, die sehr vielfältig und meist in Massen auftreten, wenn es sich um niedere Gegnertypen handelt. Im späterem Verlauf des Games bekommt man es jedoch auch mit Zwischengegnern zutun, die fast den ganzen Bildschirm ausfüllen, und in den meisten Fällen nicht durch einfaches triggern zu besiegen sind, sondern einem schon eine gewisse taktische Vorgehensweise abverlangen. Auch die automatischen Speicherpunkte sind fair gesetzt. Die Bewohner der Welt sind alle sprechfreudig, Konversationen lassen sich allerdings nur mit besonders gekennzeichneten Avataren führen, wobei einige extra gekennzeichnete auch für den weiteren Verlauf der Story wichtig sind.

Das Inventar läßt keine Wünsche offen, und gibt Auskunft über Waffen, Rüstungen und Accessoires des Hauptprotagonisten, wie auch des Begleiters, die momentan angewendeten Fähigkeiten, wie auch über die zu bewältigenden Quests. Die Wissensspalte läßt einen nochmal alle aufgefundenen Tonaufzeichnungen abspielen, die einen tiefer in die düstere Geschichte von Diablo einführen.

Die Kämpfe gehen immer von einem Kampfstützpunkt aus, wo sich alle spielerelevanten Figuren wie Waffen- und Rüstungs-Händler, Schmied, Juwelenhändler, aber auch zumeist die Auftraggeber aufhalten. Diesen Stützpunkt darf man gleich von Anfang an, mit seinem eigenem entworfenem Kampfbanner dekorieren, wobei je nach Fortschritt des Games, immer mehr Verzierungen für dessen Gestaltung zur Verfügung stehen. Schön ist auch die Teleportationsfunktion, die einem nicht zuviele Wege nochmals laufen lassen. Meist nach dem Ende einer Dungeonebene, wie auch vor und nach dem Bekämpfen eines Endgeners, lassen Frustrationsmomente kaum zu. Sie helfen einem, sich im Basislager auf einen schweren Kampf vorzubereiten, aber eigentlich noch wichtiger, sich der vielen gefundenen Items, in Form von Waffen und Rüstungen zu entledigen, da der Held nur eine gewisse Menge davon mit sich tragen kann. Hier bietet es sich dann an, besonders wertvolle Gegenstände, wie legendäre und seltene Items, in der eigenen Waffentruhe zu verstauen, wobei diese auch nur begrenzt Platz hat, und weitere Ablageplätze teuer erkauft werden wollen. Als nächstes sollte dann der Gang zum Schmied erfolgen, der einem zuerst einmal die angelegten Ausrüstungsgegenstände repariert, aber auch bestimmte Waffen und Rüstungen zum verwerten annimmt, um dann daraus höherwertige zu erschaffen. Hierzu muß der Schmied jedoch ausgebildet werden, was auch wieder nicht umsonst ist, und man sollte darauf achten, das man die Waffe, die man geschmiedet haben will, auch tragen kann, da für jeden Ausrüstungsgegenstand der Träger ein gewisses Level erreicht haben muß. Der Rest der dann an Items noch übrig bleibt, kann bei verschiedenen Händlern verkauft werden. So von allem Ballast wieder befreit, läßt sich die nächste Kampfetappe gut gerüstet, und ohne unnötigen Ballast wieder angehen.

Erwähnenswert ist noch der Coop-Modus, wie auch das Onelinespiel. Bin selber eingefleischter Einzelspieler, hier aber macht das spielen in der Gemeinschaft, mit bis zu 4 Spielern, jedoch besonderen Spaß. Wer zu den Trophyhuntern zählt, wird sowieso nicht um das Spiel zu zweit herum kommen, da sich nur so einige Trophys erreichen lassen, und somit auch die begehrte Platintrophäe.

Gesamt-Fazit:

Ein einzigartiges-Slasher Rollenspiel, welches den Sammel und Triggertrieb in jeder Form befriedigt. Die isometrische 3-D Grafik ist detail, wie auch abwechslungsreich. War am überlegen, ob die starre Kameraführung einen Stern Abzug rechtfertigen würde, entschied mich jedoch dagegen, da man nie die Übersicht verliert. Wenn z.B. Kämpfe hinter Wänden stattfinden, oder sich dort zerstörbare, wie auch wertvolle Gegenstände befinden, werden diese durchsichtig und lassen einem somit kein noch so kleines Item entgehen. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten seinen Helden sichtbar mit Waffen und Rüstungen zu verändern, lassen auch dem Individualisierungstrieb des Gamers freien Lauf.

Der Motivationsfaktor wird nicht nur durch die Unmenge an zu sammelnden Gegenständen befriedigt, sondern insbesondere dadurch, das sich durch die reine destruktive Zerstörung alles kaputtbarem, die Wutanzeige des Hauptprotagonisten füllt, mit welcher er dann, wenn diese gefüllt ist, besonders heftige, vernichtende Angriffe vollführen kann.

WARNUNG: Hier ist Triggerschmerz im Daumen garantiert. Wer also unter Athritis in den Händen leidet, sollte dieses Game tunlichst meiden!

Die Soundkulisse, wie auch die immer passende bombastische Musikuntermalung und düstere Inszenierung, wie auch die der Zwischensequenzen/Zwischengegner und Endbosse, werden wohl selbst Nichtanhänger dieses Spiele-Genres das ein oder andere Mal staunen lassen. Die deutsche Synchronisation, gehört zu dem besten, was ich bisher hören durfte, und fügt sich fantastisch ins atmosphärisch dichte Spielgeschehen ein.

Die Steuerung der Kampfbefehle verteilt sich auf die 4 Aktionstasten, wie auch Schultertasten, und werden nach und nach feigeschaltet, so das einem genug Zeit zur Eingewöhnung bleibt. So ist die Befehlssteuerung im Kampfgetümmel auch einfach und intuitiv gehalten, und verzeiht auch auf geringem Schwierigkeitsgrad einige Bedienungsfehler. Die gesamte Menüführung ist da schon ein wenig komplexer, wird einem aber durch gut getimte Tutorials vernünftig erklärt. Die automatischen Speicher, wie auch Teleportationspunkte sind fair gesetzt, und lassen einen nicht zuviele Wege nochmals umsonst laufen, was der Motivation sehr förderlich ist.

Für jeden, der Slasher-Rollenspielen etwas abgewinnen kann, gerne alles was blinkt und leuchtet sammelt, ist dieses Game ein MUSTHAVE, da es davon nicht gerade viele qualitativ gute Games für die heutigen Konsolen gibt. Auch für Fans des ersten Teils auf der PS1, wie auch den ähnlich gelagerten zwei PS2-Titeln von Champions of Norrath ein Pflichtkauf. Alle anderen sollten zumindest mal einen Blick wagen, wenn sie mit der isometrischen 3-D Grafik leben können. Die Nettospielzeit liegt bei ca. 60 Stunden, will man jedoch auch alle Trophys freischalten, darf man schon mit über 100 Stunden rechnen. Da ich ein Gamer bin, der sich Zeit läßt, und auch während des gamens mal TV schaut, ist dieses ein für mich persönlich ermittelter Wert. Speedgamer schaffen das Game vielleicht gar in der Hälfte der Zeit.

Japano-Rollenspieler, die rundenbasierte Kämpfe vorziehen, wie auch Anhänger der High-Endgames wie Skyrim, The Witcher 2, Dark Souls oder Dragon Age, sollten sich den Kauf schwer überlegen, und sich dieses Game vielleicht ersteinmal in einer Videothek, oder von einem Freund zum testen ausleihen, und dann eine Kaufentscheidung fällen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 30. Oktober 2014
Ich habe dieses Spiel gekauft, da ich mit Freunden gemeinsam ein Rollenspiel spielen wollte. Meine Erwartungen waren hoch und sie wurden erfüllt. Ich habe das Spiel vor 3 Monaten gekauft und es wird noch nicht langweilig. Die zufällige Generierung der Dungeons sorgt dafür, dass man immer neue Wege finden muss und die Suche nach neuer Ausrüstung treibt einen voran. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass jeder für sich entscheiden kann, wie er das Spiel gestalten möchte, was mir sehr gefällt, da ich gern die Herausforderung suche. Die Idee, sich Gegenstände selbst zu schmieden, gefällt mir, aber da dort der Zufall bei der Generierung der Eigenschaften für diese Ausrüstungen sehr stark waltet, benutze ich dieses kaum. Auch der online-Modus läuft ohne Probleme und macht somit gemeinsames zocken mit Freunden wesentlich einfacher.
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am 18. November 2013
…dachte ich mir immer wenn ich mir Videos dazu auf Youtube angesehen habe. Es sieht ein wenig nach einem Spiel von Gameloft / kostenlos für Android erhältlich aus waren so meine Gedanken. Die Grafik ist nicht so der Brüller…ich bin / ich war Diablo Jungfrau!

Aber ich wollte unbedingt mal wieder ein Spiel im Coop mit meiner Frau durchspielen – da ist die Auswahl schon sehr begrenzt und Gott sei Dank kam Amazon mit dem Super Angebot (Spiel + Steelbook) daher und hat mich zum Kauf überzeugt.
Man findet sehr schnell und sehr leicht ins Spiel rein, was mir persönlich natürlich aufgefallen ist, da meine Frau keine große ps3 Spielerin ist und ich mit sehen konnte wie das „Skillsystem“ etc. sehr gut von ihr aufgenommen wird. Schnell ging der Streit um gelbe / orangene Waffen los ;-)

Skills / Klassen:
Gerade hier scheint die Erfahrung eine große Rolle zu spielen, die Entwickler wissen was die Spieler wollen – also ich persönlich finde mich sehr verstanden, es gibt (glaube 5) wirklich tolle abwechslungsreiche Klassen – meine Frau spielt Zauberin und ich einen Dämonenjäger und wir ergänzen uns wirklich prima was auch zusätzlich den Fertigkeiten zu verdanken ist. Da dies mein 1. Diablo Teil ist war ich anfangs natürlich erst einmal positiv überrascht von der Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten – es gibt alleine 6 Tasten auf dem Controller die einen Angriff oder ein (ich nenn es mal) Ereignis auslösen – zu jeder Taste gibt es einen Fertigkeitenbaum mit vielen verschiedenen Möglichkeiten. Tolle Sache! Wir stimmen uns also aufeinander ab, so dass einer Angriffe benutzt die den Gegner verlangsamen oder einfrieren und der andere kümmert sich ums „Grobe“. Sehr coop-tauglich! 

Waffen / Ausrüstung:
Auch hier jede Menge Auswahl – besonders gut finde ich jedoch, dass man nicht am Anfang mit allem „zugeschüttet“ wird. Man fängt quasi mit Nichts an und bekommt Stück für Stück eine umfangreiche und starke Ausrüstung. Sei es Waffe, Amulett, Ringe, Hüte, Hosen usw. – es macht Spaß auf die Jagd danach zu gehen und was ich persönlich wichtig finde für einen „Normalspieler“ – man wird immer belohnt. Es ist kein stundenlanges farmen notwendig. Und selbst wenn einen das Glück verlassen sollte im Auffinden guter Ausrüstung kann man zusätzlich beim Händler oder Handwerker Abhilfe finden und mal ein wenig Geld investieren. Der Händler hat immer mal ein paar Perlen auf Lager und der Handwerker lässt sich aufstufen (mit Gold) und fertigt dann ab einem gewissen Level auch hochwertige Ausrüstung.

Gegner:
Neuer Ort, neuer Gegner – man trifft schon im Laufe des 1. Akts auf eine große Zahl unterschiedlicher Gegnertypen und (wichtig) diese verhalten sich grundlegend anders! D.h. man ist darauf angewiesen das Verhalten der Gegner kennen zu lernen und darauf zu reagieren. Es wird also unterm Strich nicht langweilig – hier und da prickelt es immer wieder in den Gefechten. Zu den Gegnerhaufen (Spinnen, Skelette, Stiere, Moskitos etc.) Gesellen sich auch immer mal wieder größere, mächtigere Gegner und auch „Elite“ Gegner (weiß nicht wie die heißen), diese verfügen über große Gesundheit – im Gegenzug verlieren diese Gegner aber die besten Waffen 

Levelsytem:
Schöne finde ich hier, dass das Level irgendwie Nebensache ist, ich hatte bisher nie das Gefühl „oh du musst dich aufleveln damit du den Gegner schaffst“…alles ist mit Teamwork zu schaffen. Wir konnten bisher das Spiel im normalen Modus wunderbar durchspielen – ohne leveln und ohne farmen von Ausrüstung – und so (finde ich) sollte es zunächst erst einmal sein. Es gibt schließlich noch genug höhere Schwierigkeitsgrade bei Diablo 3. Das Einzige was uns bisher auf das Levelsystem aufmerksam macht ist natürlich das Erlernen neuer Fertigkeiten, wobei auch das sehr ausgeglichen ist – die grundlegenden Angriffe, die man nach den 1. Paar Levels bereits erlernt hat reichen theoretisch wahrscheinlich das ganze Spiel über aus – der Rest ist Zugabe.

Story:
Wir haben erst einen Akt abgeschlossen und ich dachte zunächst das Spiel hat keine Story, aber ok, da lag ich wohl etwas falsch. Die Sequenz zwischen Akt 1 und Akt 2 ist ja mal wirklich fantastisch, auch grafisch! Wow.

Positiv ansonsten finde ich:
- Leveldesign (besonders detailreich)
- Flüssiges Gameplay in jeder Hinsicht
- Hohe / konstante Motivation

Fazit:
Im Grunde finde ich, zeigt Diablo 3 wie erfolgreich ein Spiel sein kann, wenn man mit simplen Mitteln, ein bis ins kleinste Detail durchdachtes Spiel erschafft.
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am 4. März 2016
War mal wieder auf der Suche nach einem offline Koop Spiel, da das reine online Spielen nicht mein Fall ist.

Ich muss jedoch zugeben, dass ich die vorangegangenen Teile nicht gespielt habe.

Spiele die ich bereits vorher gespielt habe waren:
- Dark Alliance 1 + 2 PS2
- Champions of Norrath 1 + Return to Arms PS2

Die Grafik des Spiels ist für ein PS3 Spiel völlig ausreichend und ansehnlich. Ich habe es bereits 3 mal durchgespielt und immernoch Lust darauf meinen Charakter weiter zu leveln.
Richtig Spaß macht auch der offline Koop mit einem Kumpel bzw. der Freundin, jedoch sollte man einen ausreichend großen Fernseher haben um es einfacher zu machen.

Schön sind auch die gesteigerten Schwierigkeitsgrade, das führt dazu, dass das Spiel stets eine Herausforderung bleibt.

Kann es nur empfehlen wer mal wieder eine Runde zu zweit oder auch alleine ^^ vor der PS3 verbringen will.
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am 13. November 2014
Zu dem Spiel an sich muss ich nichts mehr sagen, wer Rollenspiele liebt und Diablo gespielt hat, kommt hieran nicht vorbei!

Was mich wirklich absolut positiv überrascht hat, ist die Steuerung übers Gamepad. Um es vorneweg zu sagen, ich spiele gern auf der Konsole und denke, dass ich auch einiges an Erfahrung habe, aber ich bin dann doch aus alten Zeiten noch auf Maus und Tastatur geprägt, zumindest bei Rollenspielen und Ego-Shootern. Bei einem Ego-Shooter habe ich die Konsolenversion versucht und muss sagen, dass ist nicht mein Fall, aber hier kann ich nur sagen, dass es toll umgesetzt wurde. Ich spüre zumindest keine Einschränkungen. Durch die Gamepadsteuerung habe ich eher den Eindruck, dass etwas mehr Action rüberkommt, was ich durchaus positiv bewerte! Also, wer zweifelt, ob die Konsolenversion mit der PC-Version mithalten kann, dem kann ich nur sagen: anders, aber keineswegs schlechter!
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am 12. Mai 2016
Wer die 2 noch kennt, der holt sich natürlich auch die 3 und wird nicht enttäuscht. Geradliniges Rollenspiel mit Karte, Quests, manchmal ein bisschen zähen/schwierigen Endbossen nach jedem Kapitel (wie man das kennt). Insgesamt aber ganz solide und ich mag ja diese Art von Rollenspiel sehr, wo man auch gleich erkennt, was man zu tun hat.
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am 12. Dezember 2013
Hab die Vorgänger nie gezockt, weil ich kein PC Gamer bin. Wusste aber dank meiner Freunde, die es damals wie blöd gespielt haben, gut über die Serie Bescheid. Mir hats auf jeden Fall Spaß gemacht, auch beim zweiten Mal durchspielen. Finde es nur nervig, dass man es insgesamt vier Mal durchzocken muss, um wirklich alle Ausrüstungsteile bekommen zu können bzw. überhaupt herstellen zu können. Hab ich bislang auch nicht getan, zweimal durchzocken war gut, aber nochmal muss nicht sein, vielleicht irgendwann mal.

Finde es super dass man zu viert an einer Konsole spielen kann, das fehlt in vielen Spielen heutzutage. Einziger Kritikpunkt im Mehrspielermodus: Man kann nicht gleichzeitig ins Inventar und somit geht immer sehr viel Zeit drauf, wenn man wirklich mit vier Leuten zockt und jeder einzeln seine Ausrüstung und Skills prüfen will. Trotzdem ein cooles Spiel.
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am 3. September 2013
Man was habe ich damals Diablo 2 gespielt ich habe irgendwann aufgehört die Tage zu zählen :)
Ich war damals zum Release von Diablo 3 für PC natürlich schon voller Vorfreude!
Es kam dann allerdings recht schnell die Ernüchterung als ich von Olinezwang und Echtgeld Auktionshaus erfahren habe.
Diese Verkaufspolitik hat mich sehr wütend gemacht und deshalb habe ich Diablo 3 für PC nicht gekauft!
Umso besser dass meine Geduld nun doch noch belohnt wurde ;)
Diablo 3 für die PS3 ist nicht nur eine vorbildliche Portierung sondern auch ohne die Mängel der PC Version :)
Inhaltlich gleich mit der aktuellsten PC Version nur ohne Onlinezwang und ohne Echtgled Auktionshaus dafür mit lokalem Coop!
Wenn man kleine Abstriche in der Auflösung der Grafik macht hat man also praktisch eine bessere PC Version von Diablo 3^^
Wie gewohnt sucht man sich am Anfang einen von fünf Auswählbaren Charakteren wie den Barbar, Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor oder Zauberer aus.
Es gibt keine "beste" Klasse jeder kann selbst entscheiden welche Spielart einem am besten zusagt bei mir ist es der Barbar. Mit der Klasse habe ich schon in Diablo 2 gesuchtet ohne ende ;)
Jeder Charakter kann bis Stufe 60 gelevelt werden ist man so weit gibt es noch 100 Paragonlevel zu erreichen!
Das wird allerdings eine menge Zeit und kraft brauchen das zu schaffen!

Es gibt 5 Schwierigkeitsgrade Einfach, Normal, Alptraum, Hölle und Inferno ich weiß jetzt nicht ob man den Hardcore Modus dazu zählt aber ich denke es ist eher ein Modus als ein Schwierigkeitsgrad verbessert mich wenn ich falsch liege ;)
Das Gameplay geht überraschend gut von der Hand und die Menüführung finde ich richtig klasse umgesetzt!
Dadurch das das Echtgeld Auktionshaus fehlt sind die Chancen besser selber seltene Gegenstände zu dropen das erhöht meiner Meinung nach den Suchtfaktor.
Insgesamt gibt es 4 Akte im Spiel man kämpft sich in jedem Akt bis zu einem Bossgegner vor um in den nächsten Akt zu kommen!
Natürlich gibt es in jedem Akt auch mehrere Boss Gegner und auch noch einige Champions seltene oder einzigartige Monster die es zu besiegen gilt.
Auf den höheren Schwierigkeitsgraden haben die Champions z.b. mehr Affixe das sind Statusverändernde Gegenstände die sie tragen und eben in manchen Attributen Stärker machen! So halten die Monster z.b. wesentlich mehr auf Inferno als auf Normal aus und teilen auch mehr aus ;)
Jeder Akt besteht aus mehreren berreichen die es zu erkunden gilt. Es gibt viele Höhlen und Dungeons einige sogar mit Fallen gespickt!
Grafisch kann sich die PS3 Version ebenfalls sehen lassen zwar nicht ganz so scharf wie die PC Version aber so schlimm ist es ehrlich nicht.
Und selbst für PC war die Grafik jetzt keine Referenz also sie reicht völlig aus!
Die Deutsche Vertonung ist wirklich gut geworden viele bekannte Sprecher und die Filmreifen Cutszenes nach jedem Akt sind einfach nur Bombastisch!
Man merkt einfach dass hier Blizzard am Werk war!
Exklusiv für die Konsolen Versionen bekommt man noch einen offline Coop Modus wo man mit 4 Spielern an einem Fernseher zocken kann.
Splitscreen gibt es dabei nicht vielmehr spielen alle auf einem TV das ist aber auch notwendig sonst würde die Übersicht flöten gehen :)
Wer will kann seinen Charakter auch auf USB Stick speichern und mit zu einem Freund nehmen ;)
Wer aber lieber Online spielen will kann natürlich auch das machen!

Insgesamt gesehen ist die PS3 Version also deutlich besser als die PC Version!
Das hätte ich so von einer Portierung auch nicht gedacht^^
Diablo 3 hat denselben süchtig machenden Effekt wie Diablo 2!
Also an alle Fans des Genres unbedigt kaufen es lohnt sich :)
Man wird bestimmt 3-400 Stunden damit beschäftigt sein wenn man wirklich alles erreichen will!
Und wer es tatsächlich schafft in Diablo 3 Platin zu machen der hat meinen Respekt ;)
Ich werde es aufjedenfall versuchen!
88 Kommentare| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2014
Ich bin Diablo Fan seit der ersten Stunde und habe seit Ewigkeiten auf Diablo 3 gewartet.

Und das warten hat sich gelohnt!!!

Habe es mir als Konsolen-Version besorgt und war sehr überrascht, wie gut es gelungen ist.
einziges Manko ist, das die Story länger sein müsste....
ansonsten GEIL
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