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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2013
Nachdem ich den ersten Teil bereits verschlungen habe, musste nach Erscheinen auch direkt der zweite Teil her. Ein paar Tage weiter und schon ist der neue Lesestoff wieder Vergangenheit!

Das Buch fesselt einen wie kaum ein zweites und weiß die Spannung stehts hochzuhalten sowie die Wendungen immer wieder unverhofft auftreten zu lassen! Genial!

Nachdem die Meuchelmörder Lahen und Ness im ersten Teil (Wind) dieser Trilogie in ihrem Exil aufgestöbert wurden, mitten in einen neuen Krieg des Imperiums gerieten, letztendlich ihren Feind ausschalten konnten, sich aber dabei viele neue gemacht haben, wurden sie am Ende doch von den Schreitenden gestellt und gefangengenommen.

Teil zwei berichtet weiter vom Krieg den die Verdammten über das Imperium gebracht haben, mittlerweile stehen sie bereits vor der Stadt Alsgara und damit kurz vor dem Sieg. Lahen und Ness schaffen es hingegen aus dem Turm der Schreitenden hinaus (allerdings nicht ohne Deal) und sollen sich nun auf dem Weg zum Regenbogental machen. Auf ihren Fersen verbeißt sich weiterhin unbeirrt die Verdammte Typhus (alias Thia), die Lahen und auch Shen, der mit den beiden zieht, dringend zu ihrer körperlichen Wiederherstellung benötigt...

Fazit:
Toller zweiter Teil, der nahtlos an den ersten anschließt und den Leser packt! Das Teil 3 erst im Mai erscheint ist einfach noch viel zu lange hin...
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am 20. August 2013
"Blitz: Die Chroniken von Hara 2"
Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen. Da jetzt fast Spätsommer ist, könnte ich behaupten, dass ich das Buch erst vor ein paar Tagen vom Stapel genommen habe. Tatsächlich habe ich schon am Ersten Weihnachtsfeiertag angefangen zu lesen ... und dementsprechend ist leider mein Eindruck von dem Buch.

Auf mich macht das Buch keinen besonders positiven Eindruck, aber auch keinen durchweg negativen.

Inhalt:
Das Buch knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Lahen und Ness sind Gefangene des Turms und stehen mit einem Bein im Grab wegen ihrer Verbrechen. Dies können sie jedoch mit einer Abmachung gegenüber dem Turm verhindern. Daraufhin machen sich Lahen, Ness und Shen auf den Weg (wohin sei jetzt nicht erwähnt) und ziehen durch das vom Krieg zerrissene Land. Gleichzeitig wird Alsgara von den Verdammten angegriffen. Um nicht zu viel zu verraten sei nur noch gesagt, dass die Reise anders verläuft als gedacht und kein gutes Ende nimmt.

Des Weiteren gibt es den Handlungsstrang von Thia, die Shen und Lahen immer noch benötigt um ihren alten Körper wieder herzustellen. Im Grunde arbeitet sie das ganze Buch über weiter an ihrem Plan. Als Alsgara angegriffen wird hilft sie natürlich den Verdammten. Sie und Shen laufen sich über den Weg.

Was Shen in diesem Buch so treibt wurde bei den anderen Handlungssträngen bereits erwähnt.

Luk und Ga-Nor dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Da sie nicht häufig erwähnt werden und die Zusammenfassung ihres Handlungsstranges schon alles aus dem Buch verraten würde, seien sie an dieser Stelle nur erwähnt. Ebenso wie Giss.

Die Geschichte wird also aus mehreren Perspektiven erzählt und ist sonst geradlinig und die einzelnen Dinge werden ausreichend beleuchtet. Ich kann nicht sagen, dass mir der Inhalt nicht gefällt. Der ist ganz gut.

Charaktere:
Ja. Hier ist mein Problem mit dem Buch. Ich werde mit Lahen und Ness nicht warm (war schon in Teil 1 so). Ich finde die beiden regelrecht langweilig. Und das hat dazu geführt, dass ich ihre Teile angelesen habe und dann das Buch über Wochen und Monate weggelegt habe ... jetzt bin ich dazu übergegangen ihre Teile zu überblättern (sonst würde ich wahrscheinlich noch in einem Jahr daran rum lesen). Allerdings habe ich dann immer zurückgeblättert und habe es doch gelesen, weil ich ja eine Rezi verfassen will und dazu sollte man imA. das ganze Buch gelesen haben.
Was stört mich nun an denen? Zum einen empfinde ich sie als blasse Charaktere. Ihr Handeln erscheint mir sogar an einigen Stellen nicht nachvollziehbar. Z.b. wo sie im Turm gefangen sind ... dafür, dass die beiden Meuchelmörder sein sollen, machen sie aber auf Kommando, was man ihnen sagt. Sprich sie denken nicht mal über eine Möglichkeit nach zu entkommen. Und so geht es immer weiter bis hin zu dem "Argument", dass mir Ness mit seiner Art verdammt auf die Nerven geht ^^"
Zudem stellt sich noch heraus, dass Lahen gar nicht so besonders ist wie im ersten Buch dargestellt (auf ihren Funken bezogen). Irgendwie hatte ich immer mehr das Gefühl sie sind nur da, weil sie da sind ...

Für mich hat die Geschichte von Thia und Shen gelebt. Die beiden sind für mich wirklich plastisch und ich habe mit ihnen gefiebert. Und bei denen habe ich als einziges gehofft, dass sie nicht sterben oder verletzt werden. Genauso sieht es bei Luk und Ga-Nor aus und selbst Giss oder die Verdammten stehen höher im Kurs ... ^^

Sprache:
Schön geschrieben (und auch nicht zimperlich in den Beschreibungen von Gewalt). Was mich nur gestört hat, waren die Dialoge zu Beginn mit Lahen, Ness und dem Turm. Die waren für mich langatmig und grenzten an Langeweile (hier kam wieder mein Blättern zum Einsatz und leider konnte ich ohne Probleme weiter lesen ... und das obwohl in den Dialogen wichtige Informationen ausgetauscht wurden).

Spannung/Stimmung:
Wie man sich jetzt denken kann, war das bei mir nicht vorhanden. Jedenfalls über (zu) weite Teile nicht. Die Geschichte plätscherte eben vor sich hin. Die von anderen erwähnten Wendungen waren zwar ganz nett, haben mich aber nicht "geschockt". Teilweise waren sie auch vorhersehbar.

Titel
Gefällt mir. Ich mag diese "Wetterdynamik" der Reihe: Wind, Blitz, Donner, Sturm. Und es ist einprägsam.

Cover:
Der Grund warum ich mir Band 1 geholt habe. Und Band zwei sieht ebenso schön aus. (Teil 3 und 4 auch, wer sich die Buchvorschau ansieht).

Fazit:
Fällt nicht gut aus: Leseunterhaltung war nicht vorhanden. Die Hauptcharaktere sagen mir nicht zu und von einem Eintauchen in eine Fantasywelt kann keine Rede sein. Die Geschichte als solches ist okay. Meistens schön Geschrieben und zum anschauen im Bücherregal ist das Buch super ;)

Das Interessante ist, dass ich mir Teil 3 zulegen werde. Nach dem Ende von Teil 2 habe ich Hoffnung auf Besserung ...

Inhalt 3.5/5
Charaktere 2,5/5
Sprache 4/5
Spannung/Stimmung 2/5
Titel/Cover 5/5

Fazit 3/5
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am 15. Oktober 2012
Blitz ist der zweite Teil der Serie Chroniken von Hara. Alexey Pehov bleibt sich treu und entwickelt sein Fantasy-Universum step by step weiter.

Kurz zum Inhalt

Lahen und Ness, Gefangene des Turms, müssen sich auf einen Handel mit der Mutter der Schreitenden einlassen. Diese bindet Lahen mit einem Zauber und schickt sie und Ness in Begleitung von Shen in die Schule der Schreitenden im Regenbogental.

Während sie die Stadt verlassen wollen, steht eine Streitmacht der Verdammten vor den Stadtmauern. Das Land befindet sich nunmehr im Krieg. Der Dämonenbeschwörer Giss kämpft in der Stadt gegen die von den Verdammten heraufbeschworenen Dämonen. Auch Luk und Gan'nor werden zunächst in die Kämpfe hineingezogen, bevor sie sich auf ihren weiteren Weg machen können.

Die Verdammte Thia, noch immer vom Kampf mit Shen und Lahen geschwächt, verfolgt unsere Helden auf ihrem Weg zur Schule der Schreitenden. Denn nur mit Lahen und Shen kann Thia ihre alte Macht zurückerlangen.

Auf ihrer gefährlichen Reise gehen Lahen, Ness und Shen der Verdammten Talki in die Falle. Es kommt zu einer entscheidenden und unerwarteten Wendung, durch die sich alles verändert.

Einschätzung zum Buch

Im Vergleich mit dem ersten Teil ist dieser zweite Band der Serie durchaus besser gelungen. Allerdings ist es bei A.Pehov so eine Sache mit der Entwicklung der Geschichte. Der Autor will einfach nicht zur Sache kommen. Wer die Choniken von Siala gelesen hat, wird das wissen.

Dieser zweite Band wäre durchaus auch auf der Hälfte der Seiten erzählt gewesen. Obwohl sich das Buch flüssig und zügig lesen lässt und die Schreibe des Autoren trotz einiger weniger Längen angenehm erscheint, es passiert nicht wirklich etwas.

Das Ende ist zwar überraschend, doch es wirkt ein Bisschen wie an den Haaren herbeigezogen. Dass Ness in seinen Träumen von Garret (siehe Chroniken von Siala) phantasiert, wirft Fragen auf, macht neugierig, trägt aber im Ganzen (noch) nicht viel zur Entwicklung der Story bei.

Wie von A.Pehov zu erwarten, wird der Leser mehr oder weniger unverhohlen auf den nächsten Teil der Serie vertröstet, wenn er die Geschichte von Lahen und Ness, Shen, Giss und Luk wie Gan'nor verstehen will.

Die deutsche Übersetzung finde ich wirklich sehr gut. Die literarischen Qualitäten des Autoren sind nicht anzuzweifeln. Seine Marotte, die Geschichten in die Länge und auf mehrere Bücher zu ziehen, finde ich aber ärgerlich. Weniger wegen der offensichtlichen Geschäftstüchtigkeit, die dahinter steckt, sondern weil der Folgeband noch nicht auf Deutsch zu lesen ist.

Fazit

Gut zu lesendes, in der Substanz aber hinhaltendes Fantasy-Buch, das man nur als Teil der gesamten Serie hinreichend verstehen kann. Der hoffentlich zeitnah folgende dritte Band der Serie wird für jeden ein Muss sein, der es geschafft hat, "Wind" und "Blitz" zu lesen. Ich werde mir den dritten Band natürlich vornehmen, sobald er zu haben sein wird.

Lesespaß: medium
Lesefluss: sehr gut
Schreibe: angenehm und sympathisch, durchaus literarisch anspruchsvoll
Story: zieht sich, zieht sich und zieht sich dahin
Spannung: durchaus
Action: medium

Zielgruppe: Freunde von High Fantasy-Serien mit Geduld
Zielgruppenalter: ab ca. 14 Jahre bis 100++

Bewertung: vier Sterne

Kaufempfehlung? Ja, für alle, die sich auf die gesamte Serie mit Geduld einlassen wollen.
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am 17. August 2016
Über Pehov noch viel schreiben hat nicht viel Sinn, er ist sicher in einer Reihe zu nennen mit Hennen, Heitz und anderen guten Fantasy-Autoren. Das ist meine Meinung und die ist sicher subjektiv.
Zu den Büchern, gut geschrieben, die Charaktere gut herausgearbeitet, ein "Bösewicht" als Hauptcharakter der sich zum Schluss weiter entwickelt und trotzdem seine seltsame Sicht auf die Welt behält, Zauberer und Hexen die das Zaubern verlernen, Intrigen, Kämpfe und auch Schmalz im Überfluss und genau richtigen Anteilen enthalten.
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am 28. Januar 2013
Ich habe mich in der Hoffnung an dieses Buch herangetraut, es würde besser sein als das erste, welches ja einfach nicht in die Gänge zu kommen schien. Und ich wurde glücklicherweise kaum enttäuscht. Denn "Blitz" erreicht in meinen Augen ein ganz anderes Niveau als "Wind"!

Es hat nicht lange gedauert, bis ich mich wieder voll und ganz in dieser anderen Welt eingefunden hatte. Die Handlung beginnt nicht sofort, es wird eher ein wenig geredet und wiederholt, was sich schon ereignet hatte. So blieb mir genug Zeit, auch die Charaktere wieder kennenzulernen.
Den Protagonisten Ness, Luk und Ganor, Thia, Giss, Shen. Und genau diese Charaktere haben an so viel Tiefe gewonnen - ich konnte mich vor allem in Thia richtig gut hineinversetzen, obwohl sie eigentlich die "Böse" ist, aber durch ihre Vergangenheit schienen ihre Handeln und auch ihre Fehler vollkommen nachvollziehbar. Ness ist zwar ziemlich gleichmütig, doch es geht ihm nur um Lahen und vor allem steht er zu sich selbst, was ich wahnsinnig bewundernswert finde.
Man konnte einiges mehr über die Vergangenheit und Gedanken der Menschen erfahren, die im ersten Teil noch sehr verschwommen und unklar wirkten, wie Ness und Thia, es kam mir so vor, als würde alles hier im zweiten Band viel klarere Züge annehmen.

Auch wenn es hier mal wieder um eine Reise quer durch ein uns nicht bekanntes Land geht, wird es keineswegs langweilig - da diese Geschichte immer wieder unvorhergesehene Wendungen vornimmt. Das liegt vielleicht teilweise daran, dass auch einige Personen etwas verschwommen wirken, doch größtenteils hat man schon jedem Charakter in die Karten und blickt und man könnte meinen, der nächste Schritt eines jeden wäre auch vorraussichtlich. Aber dem ist ganz gewiss nicht so und für mich hat auch genau das den Reiz dieses Buches ausgemacht.

Ich muss aber wirklich sagen, dass der Schreibstil ziemlich häufig ist. Vielleicht liegt das einfach daran, dass das Buch ursprünglich aus dem russischen stammt, oder weil jedes zweite Wort ein unbekannter Begriff, wie Blasge oder Shaf ist, oder einfach, weil der Übersetzer scheinbar ein unheimlich kompliziertes Deutsch verwendet. Aber ich finde, wenn es sich sowieso um High Fantasy handelt und man bei vielen Wörtern erstmal stutzt, wäre etwas "einfacheres" Deutsch angebracht.

Und meine letzten Worte gelten dem Glossar: welches ich für vollkommen unnötig halte. Ich habe nur ein oder zweimal hineingeguckt, um mir die verwirrend vielen Namen der Verdammten durchzugucken, um dann zu wissen, wer wer ist. Doch eigentlich ist es wirklich nicht der Rede wert. Ich will nicht wissen, wo ein Blasge wohnt, sondern wie er aussieht, ist es etwa ein Mensch oder Tier oder was ganz anderes? Warum kann der Autor die Elfen nicht gleich Elfen anstatt "Hochwohlgeborene" nennen? Das Glossar ist vollkommen unnütz, der Autor wirft mit "Fremdwörtern" geradezu um sich und erklärt im Glossar nicht einmal wirklich, worum es sich dabei handelt.

Fazit
Blitz hat mir eindeutig besser gefallen als Wind und konnte mich wirklich überzeugen. Einige Merkmale, wie ein holpriger Schreibstil und zu viele unerklärte Fremdbegriffe haben meinen Eindruck etwas zerstreut, aber ich werde diese Reihe definitv fortsetzen!
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am 27. September 2016
Gleich zu Beginn des Romans treffen wir wieder auf die Protagonisten vom ersten Band und auch die Story knüpft eigentlich nahtlos an. Es gibt nicht, wie in manch anderen Fantasyreihen, langatmige Wiederholungen von den vorherigen Teilen, was mich besonders freute, aber den Wiedereinstieg vielleicht etwas schwerer macht, wenn man die Reihe nicht auf einmal durchliest.

In diesem Band erfährt der Leser sehr viel Hintergrundwissen, einerseits vom Land Hara und den vergangen Kriegen, andererseits aber auch von den Protagonisten. Vor allem von Lahen erfährt man sehr viele interessante Geschichten und Details. Teilweise sind diese Rückblicke und Geschichten nach meinem Geschmack eine Spur zu lange geraten, dennoch fühlte ich mich nie gelangweilt beim Lesen.

Wie auch schon im vorherigen Band ist die Sprache teilweise etwas rauer, was mir aber sehr gut gefällt. Ich mag den Schreibstil des russischen Autors Alexey Pehov sehr gerne und er hat es wieder geschafft, die Story für mich sehr spannend zu gestalten.

Fazit

Der zweite Band „Blitz“ von „Die Chroniken von Hara“ hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich gebe dem Roman 4 von 5 Sternen.
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am 6. Januar 2013
des besseren Verständniss wegen ist es gut das erste Buch zu lesen bevor man mit Blitz beginnt , ansonsten ist es wie schon Band ein spannend geschrieben mit etlichen unerwarteten Wendungen.
Nur der plötzliche , nur kurz erwähnte Tod einer der Hauptdarsteller hat mit nicht gefallen. Deshalb nur 4 Sterne
Aber vielleicht gibt es ja Licht im Dunkeln bei kommenden Band.
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am 4. November 2013
Die ganze Geschichte lebt bisher ausschließlich durch diverse Zufälle und Unwahrscheinlichkeiten. Die Charaktere gewinnen erst im Verlauf der Geschichte an (Nichtschwimmer-)Tiefe. Noch weit von wirklich guter Fantasy entfernt.
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am 22. Juli 2013
Und wieder einmal eine spannende Geschichte aus der Feder von Alexey Pehov. Ich hatte vorher schon die Romane wie Schattentänzer usw. gelesen und war begeistert.

Ich kann jedem Fantasie-Fan empfehlen es zu lesen.
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am 14. Juni 2013
Eine tolle Fortsetzung der bannenden Story von Hara! Eine Fantasysaga, die einem einfach in ihren Bann ziehen muss. Wieder einmal schafft es Alexey Pehov die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.
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