Blinder Instinkt

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 7 Stunden und 33 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: audio media verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. Januar 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006ZNK9K2
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Einstieg ins Buch ist perfekt gelungen, ich habe die ersten 100 Seiten in einem Rutsch durchgelesen und war sofort mittendrin im Geschehen. Und auch für die folgenden Seiten habe ich die Nacht zum Tag gemacht. Wie immer liegt mir der Schreibstil des Autors sehr und lässt beim Lesen eine besondere Atmosphäre entstehen. Und die Lesenacht hat sich auch richtig gelohnt, Dramatik, Spannung und viel Gefühl an allen Fronten.
Man erfährt in den ersten Kapiteln schon sehr viel, lernt etliche Personen kennen, doch alles ist so strukturiert, dass man gut zurecht kommt. Durchschaubar ist die Geschichte deshalb aber nicht, man rätselt lange, wer denn nun der Täter ist. Und auch wenn man das dann weiß, bleibt es spannend, weil es ab dem Zeitpunkt wirklich um Leben und Tod geht, und zwar für alle Beteiligten.

Insgesamt habe ich das Gefühl, den Personen in diesem Buch noch näher zu sein als in den vorherigen Büchern des Autors. Die einzelnen Charaktere sind sehr natürlich und vor allem authentisch kreiert worden. Zum Abtauchen ins Geschehen ist das natürlich eine perfekte Voraussetzung...
Im Mittelpunkt steht zum einem das Ermittlerteam Franziska Gottlob und Paul Adamek. Zwei engagierte Polizisten, die aber ein normales Privatleben mit alltäglichen Höhen und Tiefen haben, Nerven und Schwäche zeigen dürfen. Eine weitere Hauptperson ist der Boxprofi Max Ungemach, der im Buch wohl die stärkste Entwicklung durchmacht. Weil er nicht das Klischee des "typischen" Boxers erfüllen muss, sondern als intelligenter, emotionaler Mensch handeln kann, hat auch er sich schnell ins Herz des Lesers geschlichen.
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Format: Kindle Edition
Eines Nachts wird die achtjährige blinde Sarah aus einem Behindertenheim entführt. Kommissarin Franziska Gottlob sieht einen Zusammenhang zu einem Fall vor zehn Jahren, als die ebenfalls blinde Sina spurlos verschwand. Max, deren älterer Bruder, wird seither von traumatischen Schuldgefühlen geplagt. An jenem Sommertag lag ihm mehr am Fussballspielen, statt auf seine kleine Schwester aufzupassen. Die Kommissarin hofft auf seine Hilfe. Durch den neuen Fall fühlt sich Max von der Vergangenheit eingeholt und sinnt nun auf blutige Rache. Weder er noch Franziska wissen allerdings, mit welchem gerissenen Psychopathen sie es zu tun haben, der seine Opfer auf perfide Art zu quälen versteht und auch für seine Jäger besondere Leckerbissen bereit hält.

Fazit: Obwohl kein umwerfender, so doch ein zügiger und routinierter Verfolgungskrimi. Ziemlich gradlinig, ohne überraschende Wendungen. Auch wenig innovativ, dennoch knifflig, mit steter Action und kontinuierlicher Spannung. Kurz und prägnant skizzierte der Autor seine Charaktere. Gerade genug, um sie dem Leser vertraut zu machen. Auch die gelungenen Perspektivenwechsel schaffen die nötige Nähe. Wer allerdings die Sinne anregenden Tiefgang erwartet, hofft vergeblich. Darauf hat Winkelmann seine Story nicht ausgerichtet. Der Bösewicht, den er bald einmal preisgibt, ist mir zu stark ans Pädophilen-Klischee angelehnt: Ein verkorkstes Familienleben mit strengen, lieblosen Eltern - man kennt das. Da wenigstens hätte ich etwas mehr psychologisches Eindringen erwartet. Dem Autor geht es primär um Action und plakativen, aber harmlosen Nervenkitzel. Eine Botschaft steckt hier gewiss nicht drin.
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Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist vor fünf Jahren erschienen, in der äusserst schnelllebigen Buchbranche eine kleine Ewigkeit, und die Kurzbeschreibung klingt nach einem spannenden Thriller. Also hab ich mir das E-Book auf meinen Kindle geladen. Die vielen guten Bewertungen auf Amazon haben das ihrige zur Kaufentscheidung beigetragen. Jetzt nach der Lektüre frage ich mich, was viele Leser in diesem Krimi befriedigendes gefunden haben was mir offensichtlich entgangen ist. Klar ist, dass das Geschriebene von jedem Leser anders wahrgenommen wird und bei mir ist eine solid konstruierte Kriminalgeschichte angekommen die mich aber nicht recht überzeugen konnte.

Der Schriftsteller Andreas Winkelmann pflegt einen Erzählstil ohne grossen Ecken und Kanten. Man gleitet geschmeidig durch die Geschichte, welche im Handlungsverlauf nur kleine Kurven aufweist, und ziemlich geradeaus erzählt wird. Der Autor verzichtet darauf Abzweigungen einzubauen die den Leser auf eine falsche Fährte locken sollen. Für einen Krimi ist das eher ungewöhnlich da man als routinierter Leser mittlerweile darauf konditioniert ist, den Schriftstellern nicht auf den Leim zu gehen. Zudem ist recht schnell klar, wer der Täter ist. Selbst die Polizei ist gedanklich auf Zack und dann geht es darum den Täter zu finden und ihn zu verhaften. Wahrscheinlich ist dieses gradlinige Fortschreiten der Handlung bzw. der Ermittlungen gepaart mit dem flüssig zu lesenden Stil einer der Gründe warum mir das gewisse Etwas fehlt das den Roman aus der grossen Masse heraushebt. Dafür baut der Autor Szenen ein die Arachno- und Herpetophobiker in minutenlange Schockstarre versetzen dürfte.
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