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Blind Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 1. September 2008

4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Trip auf dem Highway in die Hölle. (Süddeutsche Zeitung)

Gespenstisch rasanter Lesestoff. (Stern)

Herrlich abgründige Horrorfantasien. (taz)

Joe Hill ist der Sohn von Stephen King - und schreibt auch so. (Bunte)

Klappentext

Ein Trip auf dem Highway in die Hölle.
Süddeutsche Zeitung

Gespenstisch rasanter Lesestoff.
Stern

Hills Hightech-Märchen liest sich schnell wie ein japanischer Manga, spannend wie ein Stephen-King-Roman und ist so reich an Popkultur-Zitaten wie ein Quentin-Tarantino-Drehbuch.
Der Spiegel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch wie so oft blind nach dem Klappentext gekauft, dann lag es ein Zeit bei mir zu Hause herum und irgendwann hörte ich, dass eben jener Mr. Hill der Sohn von Mr. King ist. Nachdem der Filius nicht den Namen des Vaters verwendet und auch im Klappentext nichts von dieser kapitalbringen Verwandschaft zu finden ist, verzichte also auch ich auf Vergleiche der beiden.

Der Leser steht bei diesem Buch gleich mitten im Plot und ohne lange Einleitung wird eine Spannung aufgebaut, die sich bis auf ein oder zwei Kapitel durch das gesamte Buch zieht und erst in den letzten paar Seiten wieder abebbt. Dabei war es nicht nur der Thrill und die interessante Geschichte, die mich in den Bann zog. Es ist auch ein gepflegter Grusel, der bisweilen auch blutig und schockierend wird. Also nichts für schwache Nerven bei windigen Nächten alleine in einem abgedunkelten Raum. Das Buch kommt mit erstaunlich wenigen Charakteren aus, was die Sache übersichtlich macht und so Raum bleibt, die Personen ausführlicher zu zeichnen. Interessant sind auch die unterschiedlichen Ebenen der Erzählung, in die man sich erst einmal hinlesen muss. Doch es macht Spass. Genauso wie die bisweilen unvorhersehbaren Wendungen der Geschichte.

Am Ende habe ich mich gut unterhalten gefühlt und freue mich schon auf den nächsten Joe Hill.

Als ich das Buch ausgelesen hatte, kam ich einfach nicht drumherum, bin zum Buchstaben "K" meines Bücherregals getappt und habe mich nach knappen fünfzehn Jahren wieder mit "Shining" auf meiner Couch gemütlich gemacht. ;)
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Format: Gebundene Ausgabe
Joe Hill ist ja bekanntermaßen Kings Sohn. Ok, versuchen wir das mal auszuklammern...aber wie? Es ist doch so offensichtlich, oder ist es das nur, weil wir es ja schon wissen? Fragen über Fragen, aber egal.

Faktisch: Blind (eine erneut dämliche deutsche Titelwahl, vor allem als Nirvana Fan hätte man sich den US Titel gewünscht (Heart-shaped Box):) ist ein solides Werk, das für sich selbst spricht. Die Ideen sind angelegt an unsere heutige Zeit, in der man ja so allerhand bei Ebay und Konsorten ersteigern kann. Blind liest sich gut, hat wenig Schwächen und ist unterhaltend. Den großen Horror verspürt man zwar nicht immer, aber mit einer guten Fantasie, einer langen Nacht und Offenheit für Horrorliteratur- kann man seinen Spaß mit diesem Buch haben. Bleibt noch zu sagen: Ich habe dieses Buch natürlich, wie so viele wahrscheinlich gekauft, da es vom Meisters Sohnemann ist und bei aller Verehrung für den Herrn Papa: Blind ist besser, als so manches neueres Kingwerk (er möge mir verzeihen, bleibt ja in der Familie :)
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Format: Taschenbuch
Wenn man sich auf die etwas krude Grundidee einlässt (Geister, die einen aus dem Jenseits heimsuchen), dann ist das ein gutes Buch und mich hats schon teilweise gegruselt, wie der alternde Rockstar Jude (hatte immer Alice Cooper vor Augen und wie der wohl abgeschminkt aussieht, da gruselts einem bestimmt schon ohne Geister ;-)) von einem Geist bis aufs Blut - im wahrsten Sinne - verfolgt wird. Auch der Dreh mit der jugendlichen Gothic-Nymphe, die bei Jude lebt und heftig mit involviert wird, hat mir gefallen. Nebenbei konnte ich mich in Jude gut reinversetzen, ich fand das psychologisch gar nicht so schlecht, diesen ausgebrannten Rockstar als Protagonisten zu nehmen, muss gestehen, ich fand ihn irgendwie sympathisch. Auch, dass seine beiden Hunde die fast einzigen Mittel sind, den Geist in Schach zu halten, fand ich spannend. Bestimmt kein Buch, das ein Klassiker wird, aber sehr spannend und unheimlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Joe Hill – der Name, der in großen Lettern auf dem Umschlag des Romans "Blind" prangt - klingt wie ein Allerweltsname und sogar ein wenig nach Hillbilly. Allerdings ist es ein schlecht gehütetes Geheimnis, dass unter dem Pseudonym Joe Hill niemand anderes als der Sohn von Stephen King seinen Debütroman veröffentlicht hat. Zwar gibt es im Buch selbst, auf dem Umschlag oder im Klappentext keinen Hinweis auf diese Identität des Autors, jedoch ist schon das Foto ziemlich verräterisch, weist doch der Sohn eine frappierende Ähnlichkeit mit seinem berühmten Vater auf. Wer also weiß, dass Joe Hill Sprössling von Horror-Großmeister King ist, der geht natürlich mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch heran als jemand, der einen x-beliebigen Debütroman liest.

Insofern muss sich Hill auch dem - an und für sich unfairen - Vergleich stellen. Und der fällt gar nicht schlecht aus. In der Tat weist "Blind" von Story, Erzählstruktur und Stil her sogar eine so hohe Ähnlichkeit mit Kings Frühwerken auf, dass man ständig denkt "so hätte der Papa es wohl auch gemacht". Der Roman ist jedoch zum Glück keine bloße Nachahmung, kein Abklatsch und keine schlechte Kopie, sondern kann als eigenständiges Werk durchaus überzeugen. Die Geschichte vom gealterten Rockstar, der sich mit dreißig Jahre jüngeren Frauen umgibt und sie herzlos ihrer Vornamen beraubt - er spricht seine Bekanntschaften ausschließlich mit dem Namen des Bundesstaats an, aus dem sie stammen, also etwa Georgia oder Florida - liest sich verdammt gut und spannend. Tiefgang hat die Geschichte nicht wirklich, obwohl sie neben purem blutigen Horror auch eine Sinn- und Selbstsuche beinhaltet.
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