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Blind Copy - Das bin nicht ich! Gebundene Ausgabe – 4. November 2013

3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birgit Rabisch, geb. 1953, lebt als Autorin in Hamburg. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt den Roman Warten auf den Anruf (Achter Verlag 2010). Seit Langem beschäftigt sie die Auswirkung wissenschaftlichen Fortschritts auf die Gesellschaft. So entstanden ihre utopischen Romane Unter Markenmenschen (Fischer, 2002) und Duplik Jonas 7 (Bitter, 1992; dtv, 1996), ausgezeichnet mit dem Literaturpreis NRW, mehrfach übersetzt und dramatisiert. Duplik Jonas 7 avancierte zum Bestseller (Auflage 150 000) und Standardwerk für den Schulunterricht zum Thema Gentechnologie.

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sabine ist Hirnforscherin und beschäftigt sich auch mit dem Thema Identität. Bis zur Beerdigung ihres geliebten Ziehonkels Karl meint sie zu wissen wer sie ist. Als sie dort allerdings einen Brief von ihm liest, wird ihre Welt erschüttert und ist nicht mehr wie sie vorher war.
Insgesamt ist die Geschichte recht kurz, schneidet aber sehr viele interessante Fragen zum Thema Identität an. Die Story wird aus der Sicht von Sabine erzählt. Dabei ist das was sie gerade tut Nebensache, die eigentlichen Fragen werden durch das was sie denkt angestoßen. Hierbei steht Sabine immer im Zwiegespräch mit sich selbst. Dies fand ich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, hat mich von der Idee her aber dann sehr überzeugt. Man erfährt somit sehr viel über Sabine und ihr Leben, da sie es in Gedanken Revue passieren lässt.
Der Charakter von Sabine ist sehr komplex, sodass der Leser hin und her gerissen ist, ob man sie mag oder nicht und das fand ich sehr realistisch dargestellt. Schließlich haben alle Menschen gute und schlechte Seiten. So sind alle anderen Charaktere in diesem Buch auch komplex gestaltet und nie langweilig.
Vom Stil her ist es sehr gut zu lesen. Es wird sehr auf die Mittel geachtet, die benutzt werden, wirkt dabei aber an keiner Stelle überladen. Nur zu Anfang hat es mich etwas gestört, dass viele Absätze entweder mit „Sabine“ oder „Sie“ begonnen haben, aber dass wurde dann weniger.
Zum Thema Hirnforschung und Identität werden hier sehr viele Studien und Ergebnisse angesprochen, die durchaus interessant sind. Leider wollte der Verlag es als reinen Roman verkaufen, sodass keine weiterführende Literatur angegeben ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Meinung

Die Story
Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und kann mich leider der Euphori meiner Mitleser, nicht anschließen. Ich fand den Hintergedanken der Geschichte sehr interessant. Dennoch konnte ich nie wirklich Zugang zu dieser finden. Sicherlich werden in diesem Buch viele Gefühle erweckt oder der ein oder andere Gedanke angeregt, wie man sich selber in der Situation, in der die Protagonistin Sabine steckt, verhalten würde. Wenn dein Leben, durch einen einzigen Brief, zu einer Lüge würde. Und alles, an was du bist jetzt geglaubt hast, wie Sand in den Händen zerrinnt. Dennoch eine Story, die mich nicht so richtig in ihren Bann ziehen konnte. Aber zum Glück sind die Geschmäcker ja unterschiedlich.

Der Schreibstil
Da das Buch nur 186 Seiten hatte, habe ich es an einem Abend gelesen bekommen. Trotzdem fand ich den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird aus der "Ich" Perspektive erzählt. Hinzu kommt das ich die Sätze ziemlich abgehackt fand, eher so wie in einem Bericht anstatt eines Romans.

Die Charakter
Die Protagonistin Sabine fand ich sehr kühl und distanziert. Ich konnte zu keiner Person wirklich eine Verbindung aufbauen. Sie blieben mir leider alle sehr fremd. Was vielleicht auch an der Seitenzahl und dem eher distanzierten Schreibstil lag.

Mein Fazit

Ich bin wirklich mit mir am kämpfen, wie ich das Buch bewerten soll. Denn es konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Dennoch fand ich die eigentliche Thematik des Buches sehr interessant. Deshalb vergebe ich nur zwei von fünf Sternen
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Format: Gebundene Ausgabe
Sabine, die Hauptprotagonistin des Romans, ist eine Wissenschaftlerin. Als Kind wächst sie in einer "problematischen" Familie auf, wo sie kaum Zuneigung und Anerkennung erfährt. Einen enorm großen Einfluss auf ihre Entwicklung hat ihr Onkel Karl, der ebenfalls ein Wissenschaftler ist und sich unter anderem mit Zwillingsforschung befasst. Das analytische logische Denken prägt Sabines Wesen und ihre Art zu leben.

Der Roman ist in einem Stil geschrieben, der eigen und gewöhnungsbedürftig ist, bietet allerdings auch eine neue Perspektive für den Leser. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin erzählt und ist von den inneren Dialogen der Sabine geprägt.

"Blind Copy" behandelt eine interessante Thematik aus dem Bereich der Forschung an, wobei ich an diese Stelle anmerken möchte, dass es sich bei dem Roman um ein Unterhaltungsbuch handelt, das sich nicht tiefgreifend und explizit mit der Wissenschaft beschäftigt.

Viel mehr geht es um die zwischenmenschliche Beziehungen, um die Familie, um die Menschen, die uns prägen, um die Frage: Welche Auswirkungen hat die Erbanlage, was bringt die Erziehung mit sich? Der Roman bietet keine Antworten an, sonder lädt zum Nachdenken ein:
Wie weit darf die Forschung gehen, ist es vertretbar in ein Menschenleben einzugreifen, um es zu formen und zu beeinflussen?

Die Charaktere des Romans rufen widersprüchliche Gefühle hervor, es ist schwierig diese eindeutig einzustufen: sympathisch oder unsympathisch? "Schwarz-weiß-Denken" funktionierte bei dieser Geschichte nicht, was mir ganz gut gefallen hat.
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