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Blessings from a Blackened Sky

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar Entertainment Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B000S0H1M2
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das neueste Signing bei DRAKKAR (u.A. Lordi, Ensiferum, Xandria) hat es in sich. THE SORROW fahren ein mehr als beeindruckendes Metal Brett und kommen derart fett und frisch daher, dass man sich die Frage stellen möchte, ob es sich hierbei um das nächste Metal Core Highlight aus UK oder Ami-Land handelt. Umso verblüffender, dass die Jungs tatsächlich aus dem beschaulichen Voralberg kommen. Doch ihrem Sound hört man die ländliche Harmonie in keiner Weise an, ganz im Gegenteil: urbane Heftigkeit, enorme Spielfreude und eine internationale Produktion, die keine Wünsche offen lässt, sind die Eckpfeiler dieser Band. Schon der METAL HAMMER lobte daher zu Recht das Demo des Vierers über alle Maße, zückte Höchstnoten und zog Vergleiche mit KILLSWITCH ENGAGE herbei. Sicherlich eine Band der THE SORROW nahe stehen, denn die Mischung aus extremster Härte und hookigen Melodien ist auch für die vier Jungs die Marschrichtung und auch in spielerischer Hinsicht lässt man, eingebettet in straighte Kompostionen, die ein oder andere technische Raffinesse zu. Schon jetzt steht fest, dass das erste THE SORROW Album BLESSINGS FROM A BLACKENED SKY eine echte Granate wird. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass das WACKEN OPEN AIR die Band bereits für dieses Jahr gebucht hat und THE SORROW auch auf dem aktuellen HELLFEST Sampler mit einem Track vertreten sind.

Rezension

Ein Meisterwerk des modernen Metals, welches göttliche Melodien und Killer-Refrains perfekt mit knallhartem Oldschool-Riffing vereint! Vergesst Killswitch Engage und holt euch THE SORROW! -- BLAST!, Juli 1, 2007

Metalcore der wahrlich alles und jeden in Grund und Boden spielt. Melodisch und aggressiv, powervoll und intensiv - für jeden Fan von Shadows Fall und Bullet For My Valentine ein absoluter Pflichtkauf. THE SORROW gehört definitiv die Zukunft! -- EMP Magazin, Juli 1, 2007

Mit ihrem Mix aus Hardcore, melodiösen Passagen und einem gehörigen Schuss Göteborg-Death ist THE SORROW ein hochexplosiver, aber äußerst griffiger Soundcocktail gelungen. -- Rock Hard, Juni 1, 2007

Musikalisch laufen sie dem Großteil der Konkurrenz den Rang ab. Metalcore mit ganz großer Killswitch-Schlagseite, derber Wucht und unverschämt guten Hooklines. -- Metal Hammer, Juli 1, 2007


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metalcore-Band aus Österreich.
Die Band wurde 2005 gegründet. Mathias „Mätze“ Schlegel und Andreas „Andi“ Mäser spielten jahrelang in der Band Disconnected, Dominik „Dewey“ Immler und Tobias „Tobi“ Schedler in der Hardcore-Band Distance.
Dominik stieg bei Disconnected ein und später ersetzte Tobi den Bassisten der Band, womit die aktuelle Besetzung vollständig war.
2006 erhielt The Sorrow einen Plattenvertrag bei Drakkar Records.
27. Juli 2007 erschien ihr Debütalbum Blessings from a Blackened Sky, das von der Zeitschrift Metal Hammer als „Album des Monats August 2007“ ausgewählt wurde, welcher einige Monate zuvor die Auszeichnung zum "Demo des Monats" vorausging.
Kurze Zeit später, am 2. August 2007, trat die Band beim Wacken Open Air-Festival auf. Im Herbst gingen sie mit der Band DevilDriver auf Europatournee und im Februar folgte dann die erste Headliner-Tour zusammen mit Misery Speaks und Grantig als Support.
März 2008 waren The Sorrow als Support für die anstehende Europa-Tour von Chimaira bestätigt.
Weiteres waren sie am 13. Juni 2008 auf dem Nova Rock Festival vertreten und traten als erste Band des Tages auf.
Das zweite Studioalbum Origin of the Storm wurde am 27. Februar 2009 veröffentlicht.
In Österreich Platz 15 der Verkaufscharts eingestiegen, in Deutschland erreichte es Platz 56.
Bei den Amadeus Austrian Music Awards 2009 gewann die Band in der Kategorie „Hard&Heavy.“
29. Oktober 2010 erschien das selbstbetitelte Album The Sorrow, am 26. Oktober 2012 das vierte Studioalbum Misery Escape.

2007: Blessings from a Blackened Sky (Drakkar Records)
2009: Origin of the Storm (Drakkar Records)
2010: The Sorrow (Drakkar Records)
2012: Misery Escape (Napalm Records)

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Format: Audio CD
Durch Zufall im Laden gesehen und mal reingehört und dann sowas cooles. Power ohne Ende gepaart mit herlich schönen melodien im cleanen gesangparts. Nun wird man natürlich wieder vergleiche mit anderen Bands machen, aber warum? Wenn so schöne Mucke aus den Boxen kommt gibt es keine Vergleiche. Es ist ihr Stil und wenn es mit absicht abgekupfert sein soll, bitte! Lieber sehr gut abegekupfert als mies auf neuen Stil machen. Super auch das die Zeitschrift Metal Hammer auf die Band kam und fördert. So, musss es sein. Also wie man lesen kann bin ich von dr Musik begeistert, aber leier gibts von mir auch was negatives. Der Sound gefällt mir nicht so ganz da ziemlich laut durchweggehend meistens die Gitarren auf einer Tonlage pfeifen. Ist etwas störend. Ansonsten hätten auch die Gitarren etwas trockener und knalliger sein können. Das trübt aber nicht den Gesamteindruck womit ich hier Vier dicke Punkte gebe. Danke Jungs für klasse Musik und bitte weiter so...
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Format: Audio CD
Anfangs war ich auch bei der Metalcore-Welle gut dabei, mittlerweile aber, muss ich sagen, das mir nur noch wenig aus dieser Ecke gefällt, besonders die neuen Bands finde ich meistens eher uninteressant, da sie altes nur neu verpacken. Aber im Moment gibt es wieder einiges was gut ist auf diesem Markt. Beispielsweise habe ich mich vor kurzum total in die neue Darkest Hour verliebt, und die kommende Still Remains ist eines der Alben des Jahres aus dieser Ecke. Beide Bands binden stark den melodischen Death Metal in ihre Musik ein. Auch die jungen The Sorrow stechen aktuell positiv aus dieser Richtung. Ihre Musik lässt sich am besten als Metalcore der mit ein wenig Melodic Death und traditionellem Metal gespickt ist bezeichnen. Schon das kurze Intro kommt wie ein richtiger Song daher. Auch das was darauffolgt ist ein absoluter Heavy Metal Sturm der sehr kreativ und abwechslungsreich ist. The Sorrow verbinden teils extrem aggressive Growls und Screams mit melodischem Gesang, so gut wie es nur wenige können. Hier und da findet man große Gemeinsamkeiten zu den Kollegen von Killswitch Engage, die allerdings überhaupt nicht mein Fall sind, so das man für einen kurzen Moment meinen könnte es wären sie, aber dann müssten sie sich erheblich verbessert haben. Das Songwriting ist ebenfalls wirklich gut für ein Debüt, auch die Produktion ist glatt und sauber, besser hätte man dieses Album nicht produzieren können. Diese Band ist wirklich mal eine die ihrem, mehr oder weniger vorhandenen, Hype gerecht wird, und für mich seit langem endlich mal wieder ein gutes Debüt aus dieser Ecke. Fans dieses Genres müssen hier einfach zugreifen, da hier ordentlich nach vorne gegangen wird, und Kollegen wie Bullet for my Valentine, Killswitch Engage oder As I Lay Dying eindeutig ausgestochen werden! So hat ein Metalcore-Debut zu klingen um in dieser, mit vielen Vorurteilen versehenen, Stilrichtung sich einen Namen zu machen!
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Von MB am 16. Januar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe The Sorrow das erstemal vor ein paar Jahren auf nem Konzert gehört, fand ich gleich sehr gut. Das war die Tour zu Misery Escape, die CD ist auch wirklich klasse.
Jetzt bin ich bei den Angeboten zufällig über Ihr Erstlingswerk (tatsächlich?) gestolpert und muß sagen das haut so richtig rein.

Toller Metal Core, Wahnsinns Power von Beginn an, super auch die Cleanparts.

Wer unbedingt meint Vergleiche mit anderen Bands heranziehen zu müssen, mir egal. Klar gibt es immer irgendwo ein paar Schnittpunkte wie überall, aber wenn die Songs so geil abgehen ist mir das sche...egal.

Einen Lieblingssong auf der CD? Kann mich nicht festlegen, selten soviel Spitzenlieder auf einer CD gehört, für jeden Metalcore-Fan eine Empfehlung! Sensationelles Debüt und immer noch geil. Unbedingt KAUFEN!!!

***
Wirklich schade das es in letzter Zeit sehr ruhig um die Jungs geworden ist, aber haben für 2015 wieder mehr in Aussicht gestellt. Würde mich sehr freuen wieder was neues zu hören und zu sehen...
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