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Blemish [Digipack]

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Audio-CD, 14. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2005)
  • Erscheinungsdatum: 1. April 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Samadhisound (Galileo Music Communication)
  • Spieldauer: 44 Minuten
  • ASIN: B00009YWAW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.864 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blemish
  2. The Good Son
  3. The Only Daughter
  4. The Heart Knows Better
  5. She Is Not
  6. Late Night Shopping
  7. How Little We Need To Be Happy
  8. A Fire In The Forest

Produktbeschreibungen

David Sylvian hat auf "Blemish" eine Suite für Gitarre, Elektronik und Stimme geschaffen. Die Kompositionen sind aus Improvisations-Sessions entstanden, die live im Studio aufgezeichnet wurden und sich durch ihre rohe Emotionalität, die minimalistische Arbeit und ihre starke Schönheit auszeichnen. Blemish präsentiert 8 Songs, drei davon wurden zusammen mit dem legendären Free-Jazz Gitarristen Derek Bailey geschrieben und aufgenommen. Der letzte Song featured ein treibendes elektronisches Arrangement von Christian Fennesz. Das Album wurde in fünf Wochen im Februar/März 2003 aufgenommen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
David Sylvian hatte schon immer ein Interesse an hypnotischer, ambienthafter Musik, wie seine Alben zusammen mit Ex-Can-Member Holger Czukay beweisen, doch mit diesem Werk dürfte er eine Menge seiner alten Fans verschreckt haben. Der Eröffnungstrack "Blemish" ist da vermutlich noch am verträglichsten. Sylvian singt über einem langsam vor sich hinmäandernden Klangteppich, der Delay-Effekt der Gitarre unterlegt das ganze mit einem wabernden Rhythmushintergrund, Samples und Synthieklangflächen werden minimalistisch darüber gelegt und in Schwingung gebracht. Eigentlich ein klassischer Ambience-Track, der etwas magisches an sich hat und der getragen wird von Sylvians eindrucksvoller Stimme. Der zweite Track "The Good Son" durchbricht diese Ruhe. Derek Bailey steigt ins musikalische Boot und spielt so, wie man ihn kennt, schroff und kompromißlos. Aber aus Sylvians Stimme und Baileys Gitarrenspiel entspinnt sich so etwas wie ein intensiver Dialog zweier hochindividualisierter Muskier. Beide kommunizieren miteinander, ohne daß sich einer dem anderen anbiedert. Jeder bringt seine Stimme klar zur Geltung. Es ist gerade das Schaffen von fast schwerelosen, magisch schwebenden Ambiencemomenten und deren Aufbrechen in der Kargheit und scheinbaren Rohheit der Bailey/Sylvian-Duos, dieses Abwechseln völlig unterschiedlicher Stimmungen, die diesem Album eine ungemeine Faszinationskraft verleihen.

Meine beiden Lieblingstracks auf diesem Album sind "The heart knows better", vielleicht das zugänglichste der Stücke, das fast so etwas wie eine klassische Songstruktur aufweist und vielleicht mit zum Schönsten gehört, was Sylvian je abgeliefert hat.
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Format: Audio CD
Unerhört-David schaffte es wiedermal (im Alleingang bei der Produktion) ein einmaliges Album zu konstruieren. Was Ende der Achtziger mit "Flux and Mutability" und "Approaching Silence" schön zu hören war, entwickelt er um vocals und Gitarre bereichert zu rythmuslosen und kompakten Songs. Ich mochte ihn bisher wegen seiner Art, Emotionen auf Klänge und v.a. Texte zu projezieren. Wer aber hier eine Fortsetzung von "Dead Bees On A Cake" erwartet, wird enttäuscht auf die Stop-Taste des CD-Players schlagen. Es war zu erwarten, dass er es schaffen würde, etwas nicht nur für ihn Neues zu wollen, und: Es ist tatsächlich unvergleichlich.
Die Keyboards und Synthesizer bilden einen eigenständigen Teppich, den der wie ich finde bisher beste Gesang Davids sehr kontrastreich übermalt. Sein Gesangsstil ist wie bisher nicht jedermanns Sache, weil für das ungeübte Ohr zuweilen unharmonisch und unkoventionell. Wer sich (wie auch früher schon nötig) auf ihn einlässt, wirtd in einem Paralleluniversum landen, welches alles auf das Wesentliche reduziert. Auch Emotionen. Intelligent setzt er seine Gastmusiker dazu ein, weitere Farben in seiner Welt zu etablieren. Manchmal glaube ich, die auf diesem Album angetreten Gastmusiker und auch die auf früheren Alben (Herr Fripp übertreibt es aber auf "The First Day" ein wenig sehr) warteten ihr bisheriges Künstlerleben nur darauf, endlich mit (oder für?) David spielen zu dürfen.
Grandiose Musik, ohne dass sie highlights wie z.B. "Boy With The Gun" böte. Aber gerade das macht sie aus. Sie ist einfach immer da und lässt auch beim 100. Mal hören nicht mehr los. Seid euch dessen bewusst - David macht süchtig! Seine Musik lehnt aber jeden ab, der Erwartungen an sie knüpft oder den, der nicht wirklich zuhört.
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Format: Audio CD
Der gewohnt intensive Gesang von David Sylvian ist diesmal unterlegt mit Gitarre und Keyboard - herausgekommen ist insgesamt eine eher ruhige, teilweise experimentelle CD, die sich (wie bei DS häufig der Fall) erst bei mehrmaligem Hören erschliesst. Eine Mischung toller, längerer Songs und interessanter, kürzerer Klang-Statements, leider in Summe mit 44 Minuten viel zu schnell zu Ende. Für Fans sowieso ein Muss, für Leute, die DS kennlernen wollen, sind meiner Meinung nach "Gone To Earth" oder "Everything Or Nothing" geeigneter.
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Format: Audio CD
Ich hörte das Album "Venice" von Fennesz, der ja im Normalfall ohne Gesangsunterstützung auskommt - und auf einmal war sie da: diese Stimme inmitten dieser Sound-Landschaften. Wau. Gänsehaut. Unglaublich. Ich kannte die Stimme mit dem dazugehörigen Sänger nicht. Die erste CD, die ich mir infolge von David Sylvian zulegte, war "Blemish". Und hier schon wieder: Sound-Landschaften aus Gitarren und Digitalem - und inmitten: diese unfassbare Stimme, welche Traurigkeiten höchster Ordnung preisgibt. Mystisch. Leidend. Sich verzehrend. Erhaben. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, wie der von Sylvian besungene Hautausschlag - das hier ist (so wie auch Sylvian's Gesangsstil, sehr pathetisch): die un-geschönte Wahrheit.
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Von dino am 10. Juli 2008
Format: Audio CD
Der Meister wagt was Neues und gewinnt. Experimentell und doch immer noch dem Pop Kontext verhaftet. Kalte Klangfarben in den Tönen, stehen im Kontrast zu seiner warmen Stimme. Wer Ohren hat der höre. Ein Ereignis!
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