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Bleiche Stille Taschenbuch – 15. August 2006

4.7 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 30. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Anitas Chef kann einfach nicht nein sagen, wenn ihm viel Geld dafür geboten wird, das seine beste Animateurin ein paar Zombies erweckt und befragt. Und diesmal will er, das sie einen ganzen Friedhof auf einmal auferstehen lässt. Eine Anwaltskanzlei muss unbedingt wissen, ob auf dem Friedhof Familienangehörige der angeblichen Landeigentümer begraben sind oder nicht. Da die Vampirjägerin die einzige ist, die anscheinend diese Aufgabe erfüllen kann, macht sie sich mit ihrem Gehilfen Larry auf nach Branson. Wie immer ist alles nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint.
Kaum in Branson angekommen soll sich Anita auch den Tatort eines übernatürlichen Mordes anschauen. Drei Jugendliche sind auf grauenvolle Weise getötet worden und die örtliche Polizeichefin glaubt nicht, das es sich bei den Tätern um Vampire handelt. Doch Anita erkennt sehr schnell, das tatsächlich ein Blutsauger oder mehrere hier seine Hände im Spiel hat. Und kaum ist dieser Schauplatz des Verbrechens besichtigt, ruft schon der nächste Fall. Branson scheint kein beschaulicher Ort zu sein.
Zu dumm das Anita auch noch Jean-Claude, den Vampirmaster von St. Louis um Hilfe bitten muss. Denn seit einiger Zeit teilt sie ihre Verabredungen zwischen einem Werwolf und einem Vampir auf, wo sie doch eigentlich geschworen hatte, sich nicht mit Monstern einzulassen ...
Auch dieser Roman aus der Serie um die Vampirjägerin garantiert Gruselstimmung und blutige Abenteuer. Anita hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und silberne Kugeln für die Vampire bereit. Keine Heldin kann für mehr Gänsehaut und Magenkribbeln beim Lesen sorgen!
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Von Caro am 31. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
für alle, die wie ich, neuanfangen und nicht in mühevoller Kleinarbeit

die richtige Reihenfolge rauskriegen müssen ;-)))

1. Bittersüsse Tode

2. Blutroter Mond

3. Zirkus der Verdammten

4. Gierige Schatten

5. Bleiche Stille

6. Tanz der Toten
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Format: Taschenbuch
Im Gegensatz zum letzten Band der Reihe, ist Anitas fünftes Abenteuer wieder besser gelungen. Laurell Hamilton schafft es hier, einige interessante Wendungen einzubauen und so ihrer Handlung etwas von der sich einstellenden Vorhersehbarkeit zu nehmen.
Zudem stört in diesem Band auch Anitas Liebesleben die Handlung nicht - was vor allem daran liegen könnte, dass ihr Liebster Richard praktisch nicht auftaucht.
Dafür bekam das Ensemble mit Larry Kirkland, Animator und Vampirhenker in Ausbildung, eine sehr gelungene Ergänzung. Larry ist eine Art kleiner Bruder für Anita und fördert ihre menschliche Seite. Sei es, dass er sie kopiert und Anita so ihr eigenes Verhalten vorführt, sie sich um ihn sorgt oder er als ihr Gewissen fungiert - die Interaktionen der beiden sind gelungen und machen Spaß. Was auch nötig ist, denn durch die Ereignissen in den letzten Bänden ist Anita doch spürbar dunkler geworden, da tut etwas Auflockerung mehr als gut.

Gelungen ist auch der Einsatz von Jean-Claude, der nicht nur ein interessanter und sehr spannender Charakter ist, über den man gerne liest. Die Hintergründe, die man hier über ihn erfährt, beleuchten auch die Vampirgesellschaft in Anitas dunkler Welt etwas besser. Und das Verhältnis zwischen Anita und dem Meister ihrer Stadt gehört immer noch zu den prickelndsten Stellen der ganzen Reihe.

Nicht so gelungen ist mal wieder das Ende. Nach großen Endkämpfen und den schlimmsten Katastrophen wirkt die Auflösung bei Anita meist etwas banal auf den Leser. Hier hat die Autorin noch nicht ihr richtiges Maß gefunden.
Zudem wirkt die zwielichtige Serephina etwas zu sehr wie Nikolaus aus dem ersten Band der Reihe.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist für alle geeignet die gerne Fantasyromane, Gruselgeschichten, Krimis, Abenteuer und Erotikromane lesen.

Diesmal verschlägt es die sture Vampirjägerin Anita in eine andere Stadt, weswegen ihr Abenteuer diesmal im kleinen Kreis (sie, Larry, Jean-Claude und Werwolf Jason)ohne ihre meisten Freunde und Kollegen abläuft. Eigentlich sollte Anita im Auftrag ihres geldgeilen Bosses Bert zusammen mit ihren aufrichtigen jungen Kollegen Larry ein paar Tote für den herrischen Mr. Stirling erwecken, doch dann bekommt sie es mit Serienmorden, einer Entführung, pädophilen Vampiren, geheimnisvollen Halbelfen,verwesenden Vampiren, mürrschen Polizisten und einen Meistervampir zu tun.

Für alle die Anitas Welt schon kennen:

In dieser Story beginnt Anita sich einzugestehen das sie so sehr in die Welt der Monster hineingerutscht ist, das sie bereit ist gnadenlos zu töten, egal ob aus Rache oder aus Selbstverteidigung. Larry spielt mehr als einmal ihr Gewissen und führt ihr so vor Augen wie weit sie schon gegangen ist. Aber trotz all ihrer Härte ist sie immer noch bereit ihre Leben für jemand anderen zu opfern, vielleicht macht sie gerade das so hart.

Larry, der Anita ja im dritten Band als seine Mentorin erwählt hat, kommt hier in seiner Entwicklung als Vampirtöter ein gutes Stück voran. Sein größter Kampf ist es allerdings Anita davon zu überzeugen, das er alleine auf sich aufpassen kann.

Jean-Claude zeigt sich hier mehr den je von seiner verletzlichen Seite. Anita war immer der Meinung, er sei gerne ein Vampir, jung, mächtig und schön bis in alle Ewigkeit.
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