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Blaulicht - Box 04: 1963 - 1965 (DDR-TV-Archiv) [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruno Carstens, Alexander Papendiek, Horst Torka, Eberhard Mellies, Willi Schrade
  • Regisseur(e): Helmut Krätzig, Otto Holub
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 29. August 2014
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 330 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00L8G44D4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.821 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

'Blaulicht', zwischen 1959 und 1968 ausgestrahlt und Vorläufer des populären 'Polizeirufs 110', ist der Titel einer Krimireihe des Fernsehens der DDR, deren Folgen auf aktenkundigen Kriminalfällen beruhten.

Die Reihe war die Antwort des DDR-Fernsehens auf die ein Jahr zuvor in der Bundesrepublik erfolgreich gestartete Reihe 'Stahlnetz'. 'Blaulicht' hatte einen vergleichbaren Erfolg im DDR-Fernsehen.

Die feste Gruppe von Ermittlern, Hauptmann Wernicke (Bruno Carstens), Oberleutnant Thomas (Alexander Papendiek) und Leutnant Timm (Horst Torka), war die erste dieser Art im deutschen Fernsehen.

Bis auf wenige Ausnahmen wurden die 'Blaulicht'-Folgen als Live-Sendungen produziert! Von den 29 produzierten Folgen sind nur 23 vollständig erhalten.

Für die eingängige Titelmusik bediente man sich der Melodie der US-Fernsehserie 'Peter Gunn' (1958 1961) von Henry Mancini.

VideoMarkt

Betrug, Raub, Brandstiftung, Epressung, Mord. Hauptmann Wernicke, Oberleutnant Thomas und Leutnant Timm ist kaum eine Straftat fremd. Gemeinsam mit Staatsanwalt Siebert ermitteln sie in den erschütterndsten Fällen. Einsatzort ist zunächst Ost-Berlin, denn hier blüht - zumindest aus Sicht der DDR-Beamten - aufgrund der negativen Einflüsse aus dem Westen und der offenen Grenze das Verbrechen. Nach dem Bau der Mauer weitet sich die Tätigkeit der Ermittler auf die ganze DDR aus.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Auch die 4. "Blaulicht"-Box ist in Auswahl und Qualität nur positiv zu bewerten. Ich hoffe, das vorhandene Filmmaterial
reicht für eine 5. Folge, zu deren Käufer ikch unbedingt gerechnet werden kann.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist Ostalgie und Nostalgie pur, ich komme halt an den "alten Klamotten" nicht vorbei und bin nicht der einzige ;-)

Einen Bericht über die Handlungen brauche ich nicht wiederzugeben, aber die Filme sind für das Alter sehr ordentlich restauriert und wem ab und an ein Kratzen und Rauschen stört, der sollte die Finger davon lassen, aber wie gesagt wir reden von Filmen die über 45 Jahre alt sind und da ist die Qualität einfach gut und wer möchte denn eine Schallplatte ohne das liebe Knistern hören,
nur die die es nicht kennen ;-))

Für mich klare Kaufempfehlung wer Fan der alten Krimis ist!!
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Format: DVD
Blaulicht - Box 4

Nachdem die Edition mit den zu Zeiten der DDR produzierten und auf neunzehn DVD-Boxen veröffentlichten Folgen der Reihe "Polizeiruf 110" abgeschlossen ist, bringt das "Studio Hamburg Enterprises" mit der hier inzwischen auch schon wieder vierten Box einen weiteren TV-Serien-Oldie an den Start. Die von 1959 bis 1968 im DDR-Fernsehen gezeigte Reihe "Blaulicht" hat bis heute beste Referenzen bei Freunden von Produktionen aus den Beständen des "DDR TV-Archiv".

Angedacht als Pendant zu der im März 1958 in der BRD gestarteten Reihe "Stahlnetz", wurde die erste, der nach einer Idee des ehemaligen Gerichtsreporters Günter Prodöhl entstandene Folge der DDR TV-Reihe "Blaulicht" am 20. August 1959 im damaligen DFF gezeigt. Insgesamt sollten es ganze neunundzwanzig "Blaulicht-Folgen" werden, bevor die Reihe dann mit der im Oktober 1968 letzten ausgestrahlten Folge eingestellt wurde. Einer der Gründe war, dass, auch bedingt durch den Mauerbau, der Reihe, die sich des Aufzeigens des bösen Antlitz und Grundübels allem Schlechten, dem des Kapitalismus, gewidmet hatte, neben dem Bezug zur Realität auch die Glaubwürdigkeit abhandenkam.

Hatte man jahrelang die Meinung vertreten, dass im Sozialismus, als die bessere Gesellschaftsform, die Kriminalität irgendwann verschwinden würde, musste man sich eingestehen, dass dem dann doch nicht so war. So kam es auch, dass einige Jahre später der "Polizeiruf 110" an den Start ging, für welchen die Reihe "Blaulicht" der Wegbereiter war.
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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Oktober 2014
Format: DVD
„Blaulicht“ war die erste Krimiserie der DDR und lief immerhin neun Jahre lang erfolgreich auf DFF, und gilt als Vorläufer des auch heute noch populären „Polizeiruf 110“. Studio Hamburg veröffentlicht die noch erhaltenen Folgen nun auf DVD, die vierte Box ist nun erhältlich und präsentiert fünf weitere Folgen. Wieder basieren die Episoden auf real existierenden Verbrechen – was heutzutage natürlich nur schwer zu rekonstruieren sind. Die sehr tendenziöse Darstellung des „bösen“, kapitalistischen Westens lässt zumindest auf eine sehr eingeschränkte Auswahl der gezeigten Verbrechen schließen. Im Gegensatz zu anderen Formaten dieser Zeit wurde hier immer mit dem gleichen Ermittlerteam gearbeitet, Änderungen in der Besetzung kamen dementsprechend nur bei den Nebenfiguren bedingt durch den aktuellen Fall vor. Das weiß zu gefallen, man lernte die Ermittler und ihre Eigenschaften recht gut kennen, auch wenn ihr Privatleben hier weitestgehend ausgeklammert wurde. Interessant auch, dass hier meist live produziert und ausgestrahlt wurde, was eine ganz eigene Optik und Erzählweise mit sich gebracht hat.

Die Themenwahl rückt hier weit ab vom „üblichen“ Mord, sondern dreht sich meist um illegale Kapitalbeschaffung und die Raffgier der Menschen. Doch dabei wird eine überraschende Vielfalt an verschiedenen Themen geboten, von Trickbetrug wird ebenso berichtet wie von einem Geheimagenten, der über die Grenze gebracht werden muss.
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Format: DVD
Die vorbildliche Archivrecherche, Digitalisierung und DVD-Präsentation von Studio Hamburg erlaubt es, erstmals seit über 50 Jahren die legendäre Vorläuferserie von „Polizeiruf 110“ wieder zu sehen. „Blaulicht“ wurde zwischen 1959 und 1968 im DDR-Fernsehen ausgestrahlt und stellte aktenkundige Fälle der Volkspolizei vor. Außer einigen Sendungen im ORB Anfang der 1990er Jahre wurden keine Wiederholungen ausgestrahlt. Diese Reihe war die Reaktion auf die ein Jahr zuvor in der Bundesrepublik gestartete „Stahlnetz“-Reihe und wurde vom ZDF in der Reihe „Das Kriminalmuseum“ nachgeahmt. In „Blaulicht“ tritt eine feste Gruppe von Ermittlern um Hauptmann Wernicke (Bruno Carstens), Oberleutnant Thomas (Alexander Papendiek) und Leutnant Timm (Horst Torka) auf. Ungewöhnlich ist, dass die „Blaulicht“-Folgen bis auf wenige Aufnahmen als Live-Sendungen produziert wurden.
Von den insgesamt 30 produzierten Folgen sind noch 23 vollständig erhalten. Die Folgen 9 und 18 sind als Doppelfolgen mit Fortsetzungen konzipiert. Für die eingängige Titelmusik bediente man sich aus dem kapitalistischen Ausland mit der Melodie der US-Fernsehserie „Peter Gunn“ (1958-1961) von Henry Mancini. Wenn man auch hinsichtlich der Bildqualität Abstriche in Kauf nehmen muss, verrät diese Serie doch vieles von den Befindlichkeiten im anderen Teil der Republik in der Zeit des Kalten Krieges. So wird neben spannender Unterhaltung auch lebendiger Geschichtsunterricht geboten. Die vierte Box mit zwei DVDs hat eine Gesamtlaufzeit von 330 Minuten, eine Folge dauert im Mittel etwa eine Stunde.
Der Erfinder von „Blaulicht“, Günter Prodöhl, will mit dieser Reihe die Arbeit der DDR-Kriminalpolizei in ziemlich realistischer Weise darstellen.
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