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Blaues Gift: . Pia Korittki, Bd. 3 Taschenbuch – 20. Februar 2007

3.9 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 20. Februar 2007
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die bekannte Hörbuchsprecherin Anne Moll verleiht dem Krimi mit ihrer ausgezeichneten Lesung, bei der sie den einzelnen Personen jeweils eine eigene Tonfarbe gibt und Stimmung und Charakter erhöhen lässt, eine besondere Qualität." Bn Bibliotheksnachrichten, Oktober 2015 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe für diesen "Blaues Gift" gelesen. Dies ist der dritte Fall von Pia Korittki, Mitarbeiterin der Lübecker Mordkommission.

Nach dem eisigen Winter in 'Kalter Grund' und dem schwül-warmen Sommer in 'Engelsgrube', ermittelt Pia Korittki nun im frühlingshaften Mai. Eigentlich hat sie seit langer Zeit endlich Urlaub und sich fest vorgenommen, ihre Wohnung neu zu streichen. Dann aber wird eine Leiche in der Ostsee geborgen: Ein Segler, bekleidet, aber ohne Unterwäsche. Sein Boot kollidiert viele Kilometer entfernt mit einer Fähre, wobei vollkommen unklar ist, wie Boot und Leiche so weit voneinander entfernt gefunden werden können. Korittkis ist sich sicher, dass es sich dabei weder um einen Badeunfall, noch um Selbstmord handelt - und unterbricht ihren Urlaub nur zu gern für diesen Fall. Gleichzeitig verschwindet auf einmal Korittkis Schwägerin, die Frau ihres Halbbruders, scheinbar spurlos, so dass Pia Korittki plötzlich an zwei Fronten ermitteln muss.

Wieder ist Eva Almstädt ein spannender Krimi gelungen, der kurzweilige Unterhaltung bietet. Zwar entfernt sich die Geschichte im Lauf des Buches zunehmend von der Ursprungshandlung (und ist gegen Ende meiner Meinung nach etwas an den Haaren herbei gezogen), ein unterhaltsamer Krimi bleibt Blaues Gift aber allemal. Pia Korittki bleibt auch diesmal nicht lange ohne männlichen Verehrer ' obwohl ich zugegebenermaßen auf ein Wiedersehen mit Marten Unruh gehofft hatte'.
Insgesamt enthält der dritte Fall sehr viele Anspielungen auf das zweite Buch. Mir war die Handlung noch recht präsent, ich bin aber nicht sicher, ob man als 'Quereinsteiger' diese Anspielungen nicht vielleicht als verwirrend empfindet. Die Pia-Korittki-Reihe setzt Blaues Gift würdig fort.

Christiane für MexxBooks
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Format: Taschenbuch
Enttäuschend. Ich habe mir den dritten Teil als Hörbuch gekauft. Das Buch ist spannend aufgebaut. Es macht Spaß die Geschichte von Pia und Ihren Kollegen weiterzuverfolgen. Ich konnte kaum davon lassen und bin um so enttäuschter, als ich jetzt zum Ende gekommen bin. Die Auflösung ist einfach so unlogisch, dass ich wütend bin und eine Rezension schreiben muss... Ich möchte hier nicht spoilern ...aber das Verhalten von Marlene ist so unrealistisch, dass ich mich wirklich geärgert habe. Die Autorin hatte so tolle Ansätze und macht nichts draus. Hinzu kommen die vielen Zufälle. So mag ich einen Krimi nicht lesen.
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Format: Taschenbuch
Unterhaltsam und spannend! Genau wie bei den ersten beiden Büchern der Autorin ist man gefesselt von der Geschichte. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, da man sich so gut in die ermittelnde Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission hinein versetzen kann. Sobald man das Ende erreicht hat, hofft man auf einen neuen Pia-Korittki-Fall! Unbedingt empfehlenswert, insbesondere für Lübeck- und Ostholstein-Fans!
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Format: Taschenbuch
Der dritte Fall ist aus meiner Sicht der bisher schwächste aus der Reihe (ich habe den ersten und zweiten Fall gelesen). Die Handlung ist an sich spannend, allerdings sind manche Handlungsstränge sehr an den Haaren herbeigezogen und Wirken sehr konstruiert. Schade, aber ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen, ein schwächerer Fall in einer Reihe darf man wohl zugestehen!
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Format: Taschenbuch
Hier haben wir mal eine spannende Story ohne durchgeknallten Serienmörder,
der seine schreckliche Kindheit durch fiese Morde aufarbeitet. Hier wird was
ganz anderes aufgearbeitet, nämlich ein Familiengeheimnis. Das alles gut
vorbereitet, fein gewürzt mit Ironie und ausgezeichnet serviert.
Die Hauptfigur, Kommissarin Korittki hat an Kraft gewonnen und wird mit jedem Buch
sympathischer. Mehr davon.
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Format: Taschenbuch
Ich kannte die anderen Bücher bislang nicht und bin begeistert...

vom Schreibstil und alles spielt direkt hier vor der Haustür (Norddeutschland).

Spannend ... und ich habe schon die anderen 2 Bücher geordert.

Empfehlenswert als leichte und angenehme Krimi-Lektüre
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2014
Format: Taschenbuch
Teil 3 von mittlerweile 9 der Pia Koritkiss-Reihe von Eva Almstädt möchte ich euch heute vorstellen.

Ich habe sie alle gelesen – und kann vorweg aus Überzeugung sagen, dass jeder der Krimis besonders ist und besonders gut, die Autorin schafft es immer wieder, mich gefangen zu nehmen und – obwohl ich mittlerweile eine hohe Erwartungshaltung habe, zu überzeugen. Sie setzt irgendwie immer wieder noch einen drauf …

Mit „Kalter Grund“ hatte es begonnen und ging mit „Engelsgrube“ weiter.

Inhalt:
=====

Die Polizei Lübeck ist mal wieder gefordert. Man findet eine Leiche am Strand und kann nicht genau herausfinden, was die Todesursache ist. Ein seltenes Gift – nämlich Aconitin – ist es und es gibt einen weiteren Mordfall – ebenfalls mit Aconitin verübt. Außerdem verschwindet die Schwägerin Pias Korittkis und dahingehend kommen interessante familiäre Geheimnisse ans Tageslicht. Ein altes Verbrechen wird noch einmal auf den Tisch geholt.

Im Buch hinten – aufklappbar – befindet sich eine Postkarten, die man mittels Perforation gut heraustrennen kann.

Leseprobe aus Kapitel 17
==================

Auf dem Nachhauseweg machte Pia kurz entschlossen einen Abstecher zu einer der großen Tankstellen, an denen man auch am Sonntagabend noch Lebensmittel und Zeitschriften bekam. Sie kaufte eine Schachtel Pralinen und ein paar Wohnzeitschriften, die ihre Mutter gern las.

Anna war jetzt seit zwei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen, und bis auf einen kurzen Anruf bei ihr, bei, dem sie erfahren hatte, dass ihre Mutter die Operation gut überstanden hattte und das entfernte Gewebe gutartig gewesen sei, hatte Pia noch nicht weiter mit ihr gesprochen.
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