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Blaue Augen: Roman Taschenbuch – 14. Dezember 2012

3.4 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joanne Harris arbeitete fünfzehn Jahre lang als Lehrerin, bevor ihr mit Chocolat der Durchbruch gelang. Sie ist heute eine der erfolgreichsten und einflussreichsten englischen Autorinnen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der 42-jährige B. B. arbeitet im Krankenhaus, lebt noch bei seiner Mutter und betreibt regelmäßig den boesebuben Blog. Hier teilt er seinen Lesern Episoden aus seinem Leben mit, wobei er teilweise auch in die Vergangenheit springt.

Als jedoch einer der beiden Brüder B. B.Žs bei einem Unfall ums Leben kommt, behauptet er, der Mörder zu sein und beginnt, chronologisch zu erzählen, wie aus "Blauauge", wie B. B. sich selber nennt, ein Mörder wurde.

Blauauge wächst mit seinen beiden Brüdern bei seiner Mum Gloria in einer kleinen Stadt im Norden Englands ohne Vater auf. Ihre Mutter teilt die drei Jungs in Farben auf, wobei ihr Liebling Blauauge immer blau tragen muss. Sie arbeitet hart, damit es ihre Kinder einmal besser haben. Dabei verlangt sie allerdings auch viel von ihren Jungs und schreckt auch vor körperlicher Gewalt nicht zurück.

Bei Blauauge wird ziemlich schnell eine besondere Gabe festgestellt, die ihn zu Dr. Peacock führt. Er veranstaltet wissenschaftliche Tests mit dem neuen Wunderkind und bringt Gloria den lange ersehnten Ruhm ein. Als jedoch das blinde Mädchen Emily auftaucht und Blauauge für Dr. Peacock und die Medien immer uninteressanter wird, häufen sich die Mordfälle in Blauauges Umfeld...

Der Roman wird anfangs aus Blauauges Sicht in Blogeinträgen geschrieben. Ab ca. der Hälfte meldet sich eine zweite Bloggerin, Albertine, zu Wort, die zu den (erfundenen?) Geschichten von Blauauge Stellung bezieht. Albertine war mit B. BZs Bruder Nigel zusammen und scheint noch eine Rechnung mit Blauauge offen zu haben, man spürt förmlich die Spannung zwischen den beiden.
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Von T. Jannusch VINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ach, ich sehe sie förmlich vor mir, die gute Joanne Harris. Da sitzt sie an ihrem Schreibtisch und reibt sich die Hände, wie schön sie doch dieses Buch ausgetüftelt hat. Zugegeben, das "Getüftelte" merkt man dem Buch auch an: Lauter doppelte Böden, lauter Spiegelungen, lauter Halbwahrheiten, lauter Identitätswechsel. Aber vor lauter Tüfteln ist ihr dabei der Kontakt zum Leser verloren gegangen - zumindest der Kontakt zu mir.

Vieles hat mich einfach nicht erreicht. Da ist zum Beispiel die Grundidee für die Handlung, das "Setting". Wenn man mal alle falschen Rahmen beiseite lässt, dann ging es im Grunde um Folgendes: eine englische Kleinstadt, und diverse Gestalten, die in ihrem Mief festhängen. Auf der einen Seite eine tyrannische Mutter mit drei (farblich getrennten) Söhnen, scheinbar frisch aus "Grimms Märchen" entsprungen. Auf der anderen Seite zwei kleine Mädchen, jede auf ihre Weise beschädigt, und ebenfalls aus dysfunktionalen Familien. Mindestens zwei der Kinder haben ungewöhnliche Fähigkeiten, die im Fachjargon "Synästhesie" (das Verschmelzen mehrerer Sinneseindrücke) genannt werden. Und mit diesen Fähigkeiten konkurrieren sie um die Aufmerksamkeit des ortsansässigen Wissenschaftlers. Verkompliziert wird das Ganze dann noch durch die überdreht ehrgeizigen Mütter. Tja - tut mir leid, aber diese "Mischung" geht einfach an mir vorbei. Ich verstehe einfach nicht, wie daraus lebenslängliche Verstrickungen und gar Animositäten entstehen können. Ich fand diese Grundhandlung schlicht uninteressant - um nicht zu sagen, streckenweise ausgesprochen langweilig (besonders im mittleren Drittel des Buches).
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Format: Gebundene Ausgabe
Der 42-jährige B. B. hat zwar ein gestörtes Verhältnis zu seiner Mutter, lebt aber immer noch mit ihr unter einem Dach. In all den Jahren hat er es nicht geschafft, sich von ihr zu lösen. Die Grausamkeit seiner Mutter lässt ihn in die virtuelle Welt flüchten, wo er unter dem Namen Blauauge ein Blog führt und über seine Morde schreibt, die er begangen haben will. Unter den Opfern sind auch seine beiden Brüder. Unter seinen Lesern sind viele gestörte Persönlichkeiten - aber nur eine von ihnen kennt Blauauge sehr genau und weiß, welches Geheimnis ihn umgibt.

Selten hat mich ein Buch so ratlos zurückgelassen wie Blaue Augen". Nach Beenden des Romans habe ich das Gefühl, ich bin genauso schlau wie vorher. Die Figuren aus Joanne Harris Roman bleiben alle so rätselhaft wie ihr Protagonist Blauauge. Sind die Taten wirklich von ihm verübt worden oder nur Teil seiner Fantasie? Fakt ist, dass Gloria Winter, als allein erziehende Mutter von drei Kindern, hoffnungslos überfordert ist. Was sie ihren Kindern angetan hat, enthüllt die Autorin aber erst nach und nach in dem Buch. Als zwei ihrer Söhne auf rätselhafte Art und Weise sterben, kann sie ihre ganze Wut, aber auch ihre erdrückende Liebe auf das letzte ihr verbliebene Kind konzentrieren.

Einen hohen Stellenwert nimmt das Thema Synästhesie in dem Roman ein. Mit diesem Begriff konnte ich bis dato nichts anfangen. Dabei handelt es sich um eine Sinnesverschmelzung. Wenn z. B. jemand Musik hört und diese mit Farben oder Gerüchen in Verbindung bringt. Es könnte durchaus sein, dass eine Synästhesie nach der Einnahme von Halluzinogenen auftreten.
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