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The Blair Witch Project [VHS]

3.2 von 5 Sternen 374 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Heather Donahue, Michael Williams, Joshua Leonard, Bob Griffith, Jim King
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 12. September 2000
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 374 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004WN4S
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 21. Oktober 1994 brechen die drei Filmstudenten Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard in den Blackhill Forest in Maryland auf. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine legendäre Spukgestalt drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen... Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und die grauenerregenden Vorgänge, die zu ihrem Verschwinden geführt haben...

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Ein jeder, der nach dem Anschauen eines Horrorfilms auch nur im entferntesten Probleme hat einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches anzufangen den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar!

Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild.

In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, daß der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- soviel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat). --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorab: In diesem Film sieht man eigentlich gar nichts. Man weiß nicht wirklich, was mit den jungen Leuten geschieht. Doch gerade deswegen ist Blair Witch Projekt so packend und lässt sehr viel Spielraum um sich eigene Gedanken zu machen und bekanntlich ist nichts gruseliger als die eigene Vorstellungskraft. Das können Splatter-Szenen nicht ersetzen. Es gibt jede Menge noch so brutale Horrorfilme, die jedoch eins nicht schaffen: Sie sind einfach nicht gruselig, höchtstens ekelig und sadistisch. Man hat bei Blair Witch Project wirklich das Gefühl, dass es sich hier um ein reales Amateur-Video handelt. Das Alles so real wirkt ist guter Schauspielerei zu verdanken. Wenn die Hauptdarstellerin kreischt, heult und hysterisch wird mag das zwar manchmal nervtötend wirken aber genauso entspricht es der Realität, denn kein normaler Mensch würde in so einer Situation locker bleiben. Sie spielt das einfach nur genial und man muß mit ihr fühlen. In Sachen "Extras" wird die DVD noch mit einem Interview der Filmemacher und einer Doku abgerundet. Die Doku handelt über die Hexe von Blair Witch, interviewt Menschen aus dem Ort ( unter Anderem die Polizisten die nach den Jugendlichen gesucht haben)und enthält Ausschnitte aus den TV-Nachrichten. So wird ein weiteres Mal das Gefühl erzeugt, dass dies tatsächlich geschehen ist. Die Filmemacher haben also eine regelrecht eigene Welt geschaffen und wer Fantasie hat und sich richtig darauf einlässt wird sich gruseln. Wer Splatter und Action braucht, der sollte die Finger davon lassen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Wer kennt sie nicht, die aktuellen Horrorfilme wie Paranormal Activity, bei denen vor allem mit normalen Camcordern - also aus der Ich-Perspektive gefilmt wird.
Der ganze Film besteht ausschließlich aus solchen Aufnahmen und das sogar im 4:3 - Format.
In dem Film werdet ihr keine Monster / Morde sehen, es geht einzig und allein darum, dass dort etwas ist, was man nicht sieht - aber man hört es.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Zweifelsohne ein Klassiker, der einen großen Stein ins Rollen brachte. Voll mit guten Ideen, die clevere und subtile Machart, alles hat seine Kniffe und zeigt ein neues Mittel zur Erzeugung von Spannung. Seit seiner Veröffentlichung vor 17 Jahren hat sich im Genre allerdings so viel bewegt, dass er nur mäßig gut altern konnte. Es bleibt ein unterhaltsamer, nicht unspannender Film mit vielen Schreien, der allerdings hauptsächlich auf die Entwicklung der Protagonisten fokussiert ist. Diese ist jedoch interessant zu beobachten. Auch das Ende ist großartig für diese Art von Film und lässt bis heute noch Herzen für einen Moment aussetzen.

Fazit: Ein Urgestein eines Genres, das einen Stein ins Rollen brachte, durch den diese Art des Horrorfilms später noch perfektioniert wurde. Hier geht der Found Footage-Stil seine ersten Schritte, und die sind bis heute ansehnlich, obwohl es natürlich nicht mehr so bahnbrechend und damit etwas weniger gruselig ist. Trotzdem: Der Film hat seine Momente.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
... ich fand die Beschreibung des Inhalts auf wikipedia deutlich spannender als den Film selbst. Habe nebenbei was Anderes gemacht und war froh, dass der Film nur 1 Stunde ging.

Die Darstellerin hat mich genervt, besonders mit dem vielen Gekreische, weil sie schlecht gelaunt und erschöpft ist, nicht etwa, weil etwas Schockierendes passiert.
Das Ende habe ich auch nicht als solches erkannt. Ich dachte, da kommt noch mal ein richtiger Hammer, wie zB bei Paranormal Activity, den ich auch nicht gut fand, aber das Ende schon gruselig.
Naja, nochmal muss ich den nicht sehen... Bin erstaunt, dass damals so ein Hype drum entstanden ist.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film ist für alle Horror Fans ein absolutes Muss.
Ich liebe Filme, in denen gruselige Dinge passieren, ohne dass man eigentlich etwas sieht.
Kann dieses Film nur weiter empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"The Blair With Project" kann man ja fast schon als Klassiker bezeichnen.

Bei der Präsentation des Films wurde damals der Presse weisgemacht, dass dies die originalen Videoaufnahmen eines Studententeams seien, das die Legende der Hexe von Blair genauer untersuchen wollte.
Die Videoaufnahmen hat man im Wald gefunden, die Studenten jedoch nie.

Da die Schauspieler unbekannt waren und die Filmaufnahmen in der Tat von ihnen selbst gedreht wurden, schöpfte wohl kaum jemand Verdacht und tatsächlich kann man diese Geschichte auch heute noch Personen erzählen, die diesen Film nicht kennen und wenn man überzeugend ist, glauben sie einem das sogar.

Die Aufnahmen dokumentieren die Tage, die die Studenten im Wald auf der Suche nach Spuren von der Hexe von Blair verbringen. Bald wird ihnen auch klar, dass sie in dem Wald nicht alleine sind und was anfangs ein lustiger Ausflug zu werden schien, wird schon bald ihr schlimmster Albtraum.

Neben der wackligen Handkameras verleiht dem Film vor allem der subtile Grusel seine spezielle Note. Man sieht nichts, man hört nur und fühlt mit. Soll heißen, hier spritzt kein Blut, hier fliegen keine abgetrennten Gliedmaßen durch die Gegend.

Manchmal ist es schlimmer nichts zu sehen, weil man dann mehr hört.
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