Facebook Twitter Pinterest
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

The Blair Witch Project Special Edition (2 DVDs im Sammelschuber, inkl. "The Last Broadcast")

3.3 von 5 Sternen 353 Kundenrezensionen


Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Welche anderen Artikel streamten Kunden bei Amazon Video?


Produktinformation

  • Darsteller: Heather Donahue, Michael Williams, Joshua Leonard, Bob Griffith, Jim King
  • Komponist: Tom Cora
  • Künstler: Neal L. Fredericks, Gregg Hale, Bob Eick, Michael Monello, Daniel Myrick, Ben Rock, Dana Meeks, Kevin J. Foxe, Robin Cowie, Ricardo R. Moreno, Eduardo Sánchez
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Surround), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 353 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004THGC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.332 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2 DVDs im exklusiven Sammelschuber:

"The Last Broadcast"
Der bereits 1997 entstandene Film, eine ebenfalls fiktive Dokumentat-Film-Expedition, wird damit zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht. Ähnlich wie bei "The Blair Witch Project", verschwinden vier junge Leute auf mysteriöse Weise. Anhand von angeblich gefundenem Filmmaterial und getürkten Interviews werden die schrecklichen Vorgänge rekonstruiert. Der Film, der 1998 in wenigen US-Kinos lief, rief beim Publikum ähnliche Reaktionen hervor, wie der ein Jahr später entstandene profitabelste Horrorfilm aller Zeiten, "The Blair Witch Project"
FSK 16 - 84 min.

"The Blair Witch Project"
Am 21. Oktober 1994 brechen die drei Filmstudenten Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard in den Blackhill Forest in Maryland auf. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine legendäre Spukgestalt drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen...
Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und die grauenerregenden Vorgänge, die zu ihrem Verschwinden geführt haben...
FSK 12 - 78 min.

Amazon.de

Disc 1: Blair Witch Project incl. Curse of the Blair Witch

Ein jeder, der nach dem Anschauen eines Horrorfilms auch nur im entferntesten Probleme hat einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar!

Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild.

In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, dass der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- so viel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat).

Curse of the Blair Witch

Fragen Sie sich auch, wer diese "Blair Witch" eigentlich war; worum es bei dieser Legende aus Burkittsville im US-Bundesstaat Maryland überhaupt ging? Oder was denn die angehende Filmemacherin Heather eigentlich so sehr faszinierte und dazu führte, dass sie, Mike und Josh spurlos verschwanden? Lassen Sie sich all diese Fragen von Curse of the Blair Witch auf einmal beantworten, einem "Dokumentarfilm", der ursprünglich als absatzfördernde Marketingmaßnahme für den Film The Blair Witch Project für den Science-Fiction-Fernsehkanal "Sci-Fi Channel" produziert wurde. Curse of the Blair Witch ist völlig frei erfunden und befasst sich sowohl mit der Vergangenheit als auch mit der Gegenwart. Es bietet zahlreiche Informationen über den Blair-Witch-Mythos wie auch das Verschwinden von Heather, Josh und Mike. Man erfährt, dass die ursprüngliche Blair-Hexe eine gewisse Elly Kedward war, die 1785 beschuldigt wurde, sich des Blutes einiger Kinder bemächtigt zu haben. Sie wurde schließlich im strengen Winter in den Wald verbannt und dem Tod überlassen. Zu ihrem grausigen und blutigen Vermächtnis gehören verschwundene Kinder, verseuchtes Wasser, Männer mit aufgeschlitzten Bäuchen und ein Serienkindermörder, der behauptet, vom "Geist einer alten Frau" heimgesucht worden zu sein. Abgesehen vom etwas schwachen "Wochenschau"-Filmmaterial über den Serienmörder werden all diese faszinierenden Informationen auf überzeugende und äußerst beunruhigende Weise präsentiert.

Curse of the Blair Witch wird Sie womöglich mehr fesseln als der Film. Es beschwört die großartige "In Search of..."-Sensationsserie der Siebzigerjahre herauf, eine der wichtigsten Inspirationsquellen der Filmemacher Daniel Myrick und Eduardo Sanchez. Filmmaterial über die Suche nach Heather, Josh und Mike verleihen dem Ganzen die Atmosphäre eines Tatsachenberichts, werfen aber wenig Licht auf ihr mysteriöses Verschwinden oder ihre Persönlichkeiten. Im Grunde handelt es sich hier um einen Anreiz, den eigentlichen Film zu sehen. Trotzdem, The Blair Witch Project bot nur dürftige Informationen über die Legende, die den Wald von Burkittsville heimsuchte, und diese clever konstruierte Pseudo-Doku wird Ihr Wissen aus dem Film bestens ergänzen.

Disc 2:The Last Broadcast

Vergleiche mit The Blair Witch Project sind beim gänsehautauslösenden, komischen Pseudo-Dokumentarfilm der Filmemacher Stefan Avalos und Lance Weiler, dem einfallsreichen, satirischen The Last Broadcast, unausweichlich. Außer der Tatsache, dass er etwa zur gleichen Zeit gedreht wurde und allgemeine Anerkennung fand (wenn auch ohne Blair-Witch-mäßigen Marketing-Aufwand), erzählt auch The Last Broadcast die Geschichte der vom Schicksal verfolgten Mühen einiger Amateur-Filmemacher, die eine mysteriöse, mörderische Legende in einem düsteren Wald zurückverfolgen. Hmm -- kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Nun, eigentlich hat The Last Broadcast einen ganz anderen Ansatz zu dieser Grundidee -- einen, der mehr Medien-Know-how besitzt als Blair Witch.

Es stellt sich heraus, dass es sich hier um die jüngste Folge der Akte-X-ähnlichen Fernsehshow Fact or Fiction handelt, deren inkompetente Moderatoren (gespielt von Avalos und Weiler selbst) beabsichtigen, im Rahmen ihrer aktuellen Suche nach dem Bigfoot-ähnlichen "Jersey Devil" aus der Tiefe der Wälder New Jerseys live zu berichten. Sie schließen sich mit zwei Fans zusammen, die Sie online vom Computer aus unterstützten, und begeben sich mit ihrem Equipment in den winterlichen Wald. Nur einer, der unheimliche Jim mit den übernatürlichen Fähigkeiten (Jim Seward), kehrt zurück und wird prompt des Mordes an den drei anderen beschuldigt. Obwohl es auch Filmmaterial vorzuweisen hat, das von den "toten" Filmemachern stammt, ist The Last Broadcast in formaler Hinsicht viel mehr wie ein Dokumentarfilm aufgemacht, komplett mit einem übereifrigen, sensationslüsternen Moderator (David Leigh) und viel Background-Filmmaterial. Wir erfahren vom Vorleben der Opfer, den eingegangenen 911-Notrufen, dem Mordprozess, den von der Anklage übersehenen Unstimmigkeiten und der mühsamen Arbeit bei der Rekonstruktion des Filmbestands, die das Geheimnis über den wahren Mörder lüften könnte. The Last Broadcast, für ganze 900 Dollar ausschließlich mit Digitalkameras gedreht und auf Digitalsystemen geschnitten, kann sich sehen lassen und beweist einen scharfen, satirischen Blick beim Verulken der Medien -- Avalos und Weiler haben ihr Medium und ihre Botschaft fest im Griff. Der Film macht irgendwann eine scharfe Wendung, die den Zuschauer, der vom Vorangegangenen bezaubert war, entweder verärgern oder zumindest überraschen könnte. Aber sie ist kaum der Rede wert. Und im Gegensatz zu The Blair Witch Project, beantwortet The Last Broadcast alle mysteriösen Fragen, die es aufwirft. --Mark Englehart

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"The Blair With Project" kann man ja fast schon als Klassiker bezeichnen.

Bei der Präsentation des Films wurde damals der Presse weisgemacht, dass dies die originalen Videoaufnahmen eines Studententeams seien, das die Legende der Hexe von Blair genauer untersuchen wollte.
Die Videoaufnahmen hat man im Wald gefunden, die Studenten jedoch nie.

Da die Schauspieler unbekannt waren und die Filmaufnahmen in der Tat von ihnen selbst gedreht wurden, schöpfte wohl kaum jemand Verdacht und tatsächlich kann man diese Geschichte auch heute noch Personen erzählen, die diesen Film nicht kennen und wenn man überzeugend ist, glauben sie einem das sogar.

Die Aufnahmen dokumentieren die Tage, die die Studenten im Wald auf der Suche nach Spuren von der Hexe von Blair verbringen. Bald wird ihnen auch klar, dass sie in dem Wald nicht alleine sind und was anfangs ein lustiger Ausflug zu werden schien, wird schon bald ihr schlimmster Albtraum.

Neben der wackligen Handkameras verleiht dem Film vor allem der subtile Grusel seine spezielle Note. Man sieht nichts, man hört nur und fühlt mit. Soll heißen, hier spritzt kein Blut, hier fliegen keine abgetrennten Gliedmaßen durch die Gegend.

Manchmal ist es schlimmer nichts zu sehen, weil man dann mehr hört.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film spielt auf Ängste an, sich im Wald verirrt zu haben, beobachtet und verfolgt zu werden, abgeschnitten von der Zivilisation zu sein, unheimliche Bedrohung während der Nacht, in Dunkelheit nur eingeschränkte Wahrnehmung zu haben, den eigenen Verstand zu verlieren und es möglicherweise mit einer Hexe zu tun zu haben. Also jede Menge Stoff für Gruselei.

Durch Found Footage Stil kommt besondere Dramaturgie auf.

Jedoch ist wie bei diesen Filmen üblich die Handlung eigentlich recht dünn. Die Gruseleffekte selbst spielen eher mit der Phantasie des Zuschauers als dass konkrete Bedrohung gezeigt wird.

Die schauspielerische Leistung empfand ich sehr gut.

In späteren bekannten Filmen wurden gewollt oder ungewollt Gruselaspekte dieses Films wiederholt. So z.B. The Village, Grave Encounters und die Paranormal Activity Reihe. Aus diesem Grund muss man den Film als Klassiker ansehen und 5 Sterne sind angemessen trotz eher schwacher Handlung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
War bei Kinostart von BWP damals im Kino und weiß noch,als Horrorfan,dass ich den Film sehr gruselig und angenehm anders fand. Soweit ich mich erinnere buhten alle damals den Film im Kinosaal aus,was ich sogar etwas nachvollziehen konnte.
Die Kampagne im Vorfeld,alles sei echtes Filmmaterial etc. war mir bekannt,mir war aber auch klar,dass das nur Marketingstrategie gewesen ist.
BWP als Vorreiter des Found Footage Films ist definitiv genauso Geschmackssache mit alles was im Subgenre folgte. Es gibt entweder die Zuschauer,die ETWAS sehen möchten oder die,bei denen es reicht,wenn sich der Horror im KOPF abspielt. BWP erreichte dies,meiner Meinung nach,blendend,ist gut gespielt und minimalistisch gehalten. Selbst heutige Found Footage Filme wie Paranormal Activity bedienen sich CGI Effekten,bei Blair Witch gabs sowas nicht. Der Film lebt also mehr als alle anderen Vertreter seiner Art von dem, was man nicht sieht sondern nur hört oder erahnt. Selbst hier gibts kein schockierendes Finale zu sehen,es sei denn,man hat den Gesprächen der Schauspieler zugehört,dann versteht man das Ende und wenn mans kapiert hat,wirkt der Film umso gruseliger...wenn man sich darauf einlässt.
Wer BWP noch nicht kennt,aber Found Footage gut findet,sollte ihn mal gesehen haben,dass es vor nur 15 Jahren NOCH minimalistischer im Kino zuging als mit den heutigen Filmen gleicher Machart.
2 Kommentare 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Mai 2016
Format: DVD
The Blair Witch Project setzte 1999 auf ein damals neues Konzept: das sogenannte "Found Footage". Also ein Spielfilm, der wie eine Dokumentation wirkt und angeblich aus einst verschollenen und wieder aufgetauchtem Filmmaterial besteht. So können auch die Produktionskosten sehr niedrig gehalten werden - ein nützlicher Nebeneffekt. Weil dieses Konzept dereist so neu war, glaubten einige Leute nach dem Ansehen des Trailers oder anhand von Promomaterial aus dem damals noch in den Kinderschuhen steckenden Internet, dass The Blair Witch Project tatsächlich eine Dokumentation ist. Es geht in dem Film um ein paar Studenten, die sich im Jahr 1994 auf die Spuren der Hexe von Blair begeben. Der Legende nach soll sie vor langer Zeit ihr Unwesen im Black Hills Forest in Maryland getrieben haben. Mit einer Camping- sowie Filmausrüstung macht sich die Studentengruppe auf den Weg in die tiefen Wälder, in denen sie sich nach einigen Tagen verirrt. Dann tauchen auch noch einige unheimliche Begebenheiten auf: Morgens sind vor dem Zelt Steintürme, die am Vorabend noch nicht da waren, ein Gruppenmitglied verschwindet, nachts sind aus der Ferne Schreie zu hören. Ist der Geist der Hexe von Blair letztendlich mehr als nur eine Legende?
Ich erinnere mich, dass ich The Blair Witch Project ziemlich gruselig fand, als der Film neu war. Nach über 15 Jahren muss ich aber sagen, dass er eher schlecht gealtert ist. Dabei wirkt das Material immer noch großteils so, als könnte es sich wirklich um echte verschollene Aufnahmen handeln. Die Darsteller, die vom Filmteam tatsächlich nachts allein im Wald gelassen wurden, um die Atmosphäre authentischer wirken zu lassen, haben keinen schlechten Job gemacht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden