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Blade Trinity (Steelbook) [2 DVDs]
Steelbook
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16 Jun. 2006
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27 May 2005
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Product details
- Aspect Ratio : 16:9 - 2.35:1
- Rated : Ages 18 and over
- Package Dimensions : 21.9 x 20.6 x 5 cm; 322.05 Grams
- Media Format : Dolby, PAL, Special Extended Version, Surround Sound
- Run time : 1 hour and 57 minutes
- Release date : 21 Oct. 2005
- Actors : Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey
- Subtitles: : German, English
- Language : German (Dolby Digital 5.1 EX), German (DTS ES 6.1), English (Dolby Digital 5.1 EX)
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B000B006IK
- Number of discs : 2
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Best Sellers Rank:
125,031 in DVD & Blu-ray (See Top 100 in DVD & Blu-ray)
- 10,765 in Horror (DVD & Blu-ray)
- 28,873 in Action & Adventure (DVD & Blu-ray)
- Customer reviews:
Reviews
Kurzbeschreibung
Im explosiven dritten Teil der Hitserie hetzen die Vampirfürsten durch eine hinterhältige Falle Blade das FBI auf den Hals - um sich zu verteidigen, verbündet er sich - anfangs widerwillig - mit den Nightstralkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail und dem Sprüche klopfenden Hannibal King. Doch das erspart ihm nicht den gefährlichsten Showdown seines Lebens: Den Kampf gegen den wiedererweckten Dracula, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit...
Bonusmaterial:
Audiokommentar mit Regisseur, Produzenten und Filmteam; Original-Dokumentation "Inside The World Of "Blade: Trinity"; Interview mit dem Regisseur "Goyer über Goyer"; Alternatives Ende; Verpatzte Szenen; Galerien; US-Kinotrailer; Wahlweise in der Original-Kinofassung abspielbar;
VideoMarkt
Als ob das Leben als vampirkillender Tagwandler nicht schon hart genug wäre, hat sich die Blutsaugerfürstin Danica Talos für Blade eine ganz harte Nuss ausgedacht. Als finale Geißel der Menschheit erweckt sie ausgerechnet Graf Dracula zum Leben. Damit Blade ihr und dem von seinen Anhängern liebevoll "Drake" genannten Dracula nicht in die Quere kommt, stellt sie ihm eine Falle. Als Massenmörder diskreditiert, landet der Vampirbastard daraufhin im Knast. Doch da bekommt er in Gestalt von Abigail und Hannibal unerwartete Hilfe.
Video.de
Zum dritten Mal zieht Finsterling Wesley Snipes blank, und auch der dritte Stoß sitzt perfekt. Inszeniert vom Autor der Trilogie, Steven S. Goyer, besticht der Gothic-Alptraum als furiose, wenig zimperliche Comicverfilmung mit Kultcharakter. Unterstützung findet Goyers Held in Jessica Biel ("Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre") und Ryan Reynolds ("Party Animals"), als Gegnerin intrigiert Parker Posey ("Scream 3"). Rap-Guru RZA und Ramin Djawadi besorgten den pumpenden Soundtrack. Ein Schlachtfest für die große Fangemeinde des Halbwelthelden.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Dritter und letzter Teil der Blutsauger-Serie mit Wesley Snipes in der Rolle des unsterblichen Vampirjägers.
Rezension
Es hätte so schön werden können! Die Comicverfilmung "Blade" brachte, damals im Jahre 1998, dass bereits längst eingetrocknete Genre des Vampir-Films, wieder auf Vordermann. Es gab knackige Action, coole Bösewichte und mit "Blade" wurde, nun auch für die Leinwand, eine mächtige Heldenmischung aus Mensch und Vampir geschaffen, die rundum begeistern konnte. Einige Zeit darauf wurde das ganze Treiben noch einmal gesteigert und mit "Blade II" gab es, neben den üblichen Zutaten, noch eine knisternde Horror-Atmosphäre mit oben drauf. Und nun sollte im finalen "Blade" noch einmal alles besser werden. Bei dem "sollen" ist dann aber letztendlich auch geblieben, denn unterm Strich entpuppt sich "Trinity" als äußerst blutleerer Trilogie-Abschluss.
Am schlimmsten hat es dabei noch die Story getroffen. Während "Blade" und, vor allem, "Blade II" noch mit, für Genre-Verhältnissen, recht knackigen und gekonnten Storys aufwarten konnten, so wirkt die Geschichte zu Teil 3, fast schon wie eine misslungene Parodie. Ein paar Jungvampire erwecken Graf Dracula wieder zum Leben und Blade versucht nun, mit neuen Freunden im petto, diese Horde, incl. ihrem Anführer, schnellstmöglich zu beseitigen. Tja und das wars dann auch schon. Nicht gerade viel für einen 113-Minüter! Dazu wird einem das Ganze dann noch ziemlich verlöchert und ohne rechten Schmackes präsentiert. Wirklich neue Ideen sucht man vergebens, eher wird versucht, mit Altbewährten wieder zu punkten und das funktioniert hier einfach nicht.
Aber nun gut, mit einer schlechten Story könnte man aber durchaus noch leben (ist ja im Genre eh nichts Neues), wenn wenigstens das Drumherum stimmen würde. Aber leider ist auch hier nicht sonderlich viel vorhanden, was man als positiv werten könnte. Zwar gibt es durchaus einiges an furioser Action zu betrachten, doch im Vergleich zu den Vorgängern, sind diese Action-Szenen eher spärlich gesät. An, leider, viel zu vielen Stellen wird eher versucht, aus der eh schon verschenkten Story, noch irgend etwas herauszuholen. Es gibt einige arg lang wirkende und nichts sagende Dialogszenen, die das ganze Treiben eher in die Länge ziehen, als das sie die Geschichte voranbringen. Langeweile kann sich, hier und da, durchaus breit machen.
Spannung und wenigstens eine gewisse Atmosphäre vermisst man zudem ebenfalls. Während in Teil 2 die Spannungsschraube fast schon überdreht wurde und man, durch die knackige Atmosphäre, aus dem Schwitzen manchmal gar nicht mehr herausgekommen ist, so ist hier wirklich von beidem nichts zu spüren. Dunklere Szenen z. Bsp. gibt es nur am Anfang, ansonsten spielt die Handlung, nahezu durchgehend, eher in helleren und (viel zu) tristen Kulissen. Die Sounduntermahlung kann auch nicht gerade für Stimmung sorgen und die Special Effekts sind wirklich erschreckend schlecht geraten. Zwar waren die Effekte schon immer ein Schwachpunkt der Reihe, doch hier wirken sie meist nur noch lächerlich!
Das Schlimmste ist allerdings, der vollkommen misslungene Umgang mit Kult-Fledermaus "Dracula"! Unbedingt auf Cool getrimmt, wirkt Dracula hier keinster Weise glaubwürdig. Eher wie der übler Schläger einer Straßengang. Das es in "Blade" sehr stark um "Coolness" geht, mag ich ja in keinster Weise kritisieren wollen. Aber musste man selbst solch eine uralte Literatur-Figur unbedingt auf modern trimmen? Also ich weiß nicht! Selbst in einer Welt wie in der von "Blade", hätte durchaus eine, zumindest einigermaßen altertümliche Figur Platz gehabt! Schade drum!
Ein wenig punkten kann der Streifen dann allerdings doch noch. Als erstes wären da, wie schon erwähnt, die Action-Szenen. Auch wenn sie leider etwas spärlich zum Einsatz kommen, so sind sie, wie schon bei den Vorgängern, wirklich knackig geraten und haben ein unheimliches Tempo drauf. Sieht man mal von den Effekten ab, so kann man mit ihnen wirklich mehr als zufrieden sein.
Als zweiter Punkt wäre da die Tatsache, dass sich der Streifen, Gott sei Dank, meist nicht allzu ernst nimmt. Deutlich schärfer auf Humor getrimmt, als die eher ernsteren Vorgänger, machen die, immer wieder eingestreuten, Jokes, durchaus Laune. Allen voran Ryan Reynolds ist teilweise zum Brüllen komisch, mit seinem losen Mundwerk. Vor allem als ständig aufmuckender Gefangener der Dracula-Anhänger, liefert er einen Brüller nach dem anderen ab.
Und auch Wesley Snipes kann spürbar, noch einiges aus dem müden Stoff rausholen. Er ist in seiner Paraderolle als Vampirjäger Blade, nach wie vor, großartig und wirklich verdammt cool. Kein anderer Darsteller, passt so großartig in diese Rolle, als er. Aber auch alle anderen, machen ihre Sache so weit ganz gut.
Fazit: Ziemlich kläglicher Film-Abgang einer Comic-Kultfigur, die es vor allem den Filmen zu verdanken hat, dass sie solch einen Status Weltweit erreichen konnte. Eine dümmliche Story, etwas zu wenig Action und viel zu viel Leerlauf, machen aus "Trinity" eher einen Langweiler, als einen Schweißtreiber. Zwar können die vorhandenen Actionszenen durchaus gefallen und die nett eingestreuten Jokes sind, teilweise, auch wirklich zum Lachen. Doch unterm Strich ist das eben doch zuwenig, selbst wenn ein Wesley Snipes wieder einmal prächtig in seiner Rolle agiert. "Blade"-Freaks wird das zwar trotzdem kaum stören, doch alle anderen müssen sich aber nicht ärgern, wenn dieser Streifen an ihnen vorbei geht!
--- David Hilbert (Mr. Hankey) -- OFDb.de
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Kauft nicht diese Version. Kauft die 8 Euro günstigere.
Bild und Ton sind top,klare Kaufempfehlung
Fazit: Für Vampir-Fans ein Muss!
LG, Stw. :-)
Blade Trinity ist auf jeden Fall nicht so gut wie die ersten beiden Episoden aber die FSK 18 Fassung ist auf jeden Fall einen Blick wert. Ich habe die FSK 16 Fassung nicht gesehen aber kann mir vorstellen wie man diesen Film "verstümmelt" hat(wie beim ersten Teil). Dennoch ist Blade Trinity nur für die ECHTEN Blade Fans geeignet da die Endlosen Kampfszenen auf Dauer sehr langatmig sind!
Bild: 4 von 5 Sternen (Teilweise 3, Teilweise 5)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(4+4)/2 = 4,0 Sterne____
Gesamt: 4 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
Preis war prima, dank 3 für 18€ Angebot.
Über den Film muss man nicht so viel sagen. Top!
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This film introduced two new characters Hannibal King (Ryan Reynolds - X-Men Origins: Wolverine ) and Abigail Whistler (Jessica Biel); Blade is played with the usual lack of emotion by Wesley Snipes.
Blade Trinity is lighter than the original Blade film, the comedy provided by Ryan Reynolds as the character Hannibal King. This comedy played well for me, most of the time. I do think that the comedy worked to a certain extent, but there are times that there seemed too many smart-alecky remarks in some areas.
The film makers decided to bring in the original vampire, Dracula (now called Drake and played by Dominic Purcell, the mean and moody brother from Prison Break . Turns out that Drac, oops sorry Drake, is also a day-walker. The modern vampires think that they can use Drake to create a new bread of vampire - they have already been experimenting on animals.
The new bread are predominately played well. Parker Posey is great fun as the scene stealing evil vamp Danica Talos, unfortunately we don't see much of the underrated Callum Keith Rennie ( Harper's Island , Battlestar Galactica ) who plays her brother Asher Talos. One of the new breed I thought struggled was Paul Levesque who played Jarko Grimwood - I was told that he is wrestler (and son-in-law of the boss) Triple H, which probably explains why he seemed out of his depth at times - yet he did an adequate job, he was just out shone by those around him.
The fight scenes are amazing - there is a debate at the moment as to whether or not they were filmed and then speeded up.
There are problems with the film, for example, was it truly necessary for one character to shout "Hannibal King" when he jumps through the window? It was one of those unfortunate, unnecessary, unbelievable, cringe making moments.
There is also a noticeable reduction of the role of Blade in this film. This film was meant to be a starting point for a new film and TV series about the Night Stalkers - neither film nor TV series has ever come to fruition, which is a bit of a shame really as I would have liked to have seen a Night Stalker series.
The script was changed a number of times, much to the annoyance of lead actor Wesley Snipes. This included increasing the part of wrestler Triple H, who originally had only a couple of lines. It is well known that Wesley Snipes and the film makers had a number of bust-ups during the making of the film, this is one of the reasons given for the reduction in Blade's role.
Disc one contains a choice of the theatrical version or the extended version (having now watched both the extended version is much more fulfilling than the theatrical version). Also included are 2 commentaries - one with David Goyer (writer, Director and Producer), Ryan Reynolds and Jessica Biel; the other has David Goyer, Producers Peter Frankfurt and Lynn Harris, the cinematographer, production designer and film editor.
There are a plethora of extras on the second disc, mini documentaries, making of mini films, outtakes, alternative endings, etc.
Everything taken into consideration it's not a bad film by any means; it's just not the Blade we're used to.

