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Blade Trinity

3.0 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey
  • Komponist: Ramin Djawadi
  • Künstler: Ronnie Yeskel, Toby Emmerich, Patrick Ramsay, Gabriel Beristain, Peter Frankfurt, Howard E. Smith, Chris Gorak, Art Schaefer, Laura Jean Shannon, Conrad Smart, Coreen Mayrs, Cale Boyter, Lynn Harris, Eric Fraser, Avi Arad, Patrick Banister, Heike Brandstatter, Wesley Snipes, David S. Goyer, Stan Lee
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000FFJSXU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.536 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im explosiven dritten Teil der Hitserie hetzen die Vampirfürsten durch eine hinterhältige Falle Blade das FBI auf den Hals - um sich zu verteidigen, verbündet er sich - anfangs widerwillig - mit den Nightstralkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail und dem Sprüche klopfenden Hannibal King. Doch das erspart ihm nicht den gefährlichsten Showdown seines Lebens: Den Kampf gegen den wiedererweckten Dracula, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit...

Movieman.de

Die Ewartungen nach Guillermo del Toros wunderschönem zweiten Teil waren groß, doch Goyer ist eben kein del Toro und so kann das Ergebnis nur enttäuschen. Da Goyer diesmal als Autor und Regisseur in Personalunion agiert, kommt er mit Dingen durch, die früher von einem guten Regisseur moniert worden wären. So entwickelt Goyer eine lahme Geschichte und versucht auf Biegen und Brechen seine neuen Helden Abby und Hannihal zu etablieren, was auch auf Kosten der Titelfigur geht. Störend erweisen sich neben dem Nichts an Story zahlreiche "witzige" Oneliner, die Hannibal King cool machen sollen, den Zuschauer aber nur peinlich berühren. Selbst bei den Actionsequenzen, einer Disziplin, bei der Blade punkten müsste, bleibt der Film unter seinen Möglichkeiten. Das Finale ist schlichtweg lachhaft. Fazit: Leider enttäuschend

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine sehr gute Veröffentlichung, was Bild und Ton anbetrifft. Die Extras sind fabelhaft, allerdings ist die Veröffentlichung nicht ohne Manko. Zum einen fehlen einige Extras, zum anderen enthält Warner dem deutschen Publikum den acht Minuten längeren Director's Cut vor.

Bild: So muss ein Bild aussehen. Bei einem Film, der praktisch nur bei Nacht spielt, ist natürlich der Kontrast von höchster Wichtigkeit. Und in diesem Bereich gibt sich "Blade: Trinity" kaum eine Blöße. Fast durchgängig hebt sich selbst Blade in dunkler Montur vor der Schwärze der Nacht ab. Nur hin und wieder könnte sie noch ein klein wenig differenzierter sein (01:10:43; Mann mit Hund). Auch die Schärfewerte sind makellos, selbst kleinste Details werden nicht verschluckt (01:04:44; Phiolen auf Schreibtisch). Die Schwarzwerte sind hoch, man fühlt sich fast, als würde man von der Nacht selbst verschlungen, Rauschen ist nur gelegentlich minimalst zu erkennen.

Ton: Der Ton ist auf hohem Niveau. Die Sprachverständlichkeit ist absolut klar, wobei das Original etwas natürlicher im Vergleich zur Synchronisation wirkt. Die deutschen Dialoge heben sich etwas von der Kulisse ab. Effekte werden punktgenau gesetzt und wirken vor allem bei den Kampfszenen.

Extras: Die Extras sind durchaus reichthaltig (auch wenn auf der RC1 noch ein paar mehr drauf sind!). Kernstück ist natürlich die lange Dokumentation, die vom Anfang bis Ende der Produktion jeden Aspekt beleuchtet. Witzig ist das Interview mit David Goyer, das von David Goyer selbst durchgeführt wird. Das alternative Ende zeigt, wie die Nightstalkers einen Werwolf jagen, aber man kann verstehen, warum dieses nicht im Film ist. Die Outtakes sind durchgehend witzig. Highlight ist hier Ryan Reynolds, der sich als Don-Johnson-Fan outet. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich schließe mich hier meinen Vorgängern an.
Blade Trinity ist auf jeden Fall nicht so gut wie die ersten beiden Episoden aber die FSK 18 Fassung ist auf jeden Fall einen Blick wert. Ich habe die FSK 16 Fassung nicht gesehen aber kann mir vorstellen wie man diesen Film "verstümmelt" hat(wie beim ersten Teil). Dennoch ist Blade Trinity nur für die ECHTEN Blade Fans geeignet da die Endlosen Kampfszenen auf Dauer sehr langatmig sind!
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Von I. Derewko VINE-PRODUKTTESTER am 30. Mai 2005
Format: DVD
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
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Format: DVD
Wirklich schade, dass die Blade - Triologie ein so schwaches, eher unwürdiges Ende nimmt. Teil drei ist nicht unbedingt ein schlechter Film doch verglichen mit den ersten beiden Titeln der Reihe ist er mindestens zwei Ligen darunter anzusiedeln.
Das fängt bei den Charakteren an: Whistler stirbt viel zu früh, Ryan Reynolds als Hannibal King nervt nach spätestens 45 Minuten nur rum, der Dracula Dominic Purcell ist ausdruckslos und somit ein Griff ins Klo und Wesley Snipes, gealtert, wirkt blass uns spielt seine Rolle mit nicht mehr so viel Pep wie gewohnt. Die Story ist zu geradlinig, es gibt keine Wendungen, die die Zuseher überraschen könnten. So wartet man die ganze Zeit nur auf den finalen Kampf zwischen Blade und Dracula, der auch nicht überzeugen kann. Generell macht man Abstriche in Sachen Action: manches ist saft - und kraftlos und erschreckend blutleer, eine FSK 16 hätte hier gereicht.
Überzeugen kann wenigstens noch der Soundtrack. Auch die Optik ist okay aber bei weitem nicht so wie bei den Vorgängern. Bleibt also zum Schluss nur eine Fortsetzung, die nichts Neues bringt, wie bereits erwähnt nicht superschlecht ist, Teil eins und zwei jedoch nicht das Wasser reichen kann. Drei Sterne sind angemessen.
Ob die Extended Version ihr Geld wert ist, ist fraglich, die zusätzlichen Szenen sind alles Dialoge, die den Film nur unnötig in die Länge ziehen. Die Steelbox ist optisch aber sehr schick.
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Format: DVD
Nun kommt Blade zurückt und muss sich gegen den ersten Vampir (Drake)

behaupten. Ihm stehen diesmal Hannibal und Abigail (beide nicht 100%

überzeugend) zur Seite und bekämpfen mit Ihm das Böse!

Die Story ist etwas langweilig an manchen Stellen, dafür sind die Action-

Szenen wieder ein genuss.

Auf dieser DVD bekommt man die Lang-Version und die Kino-Version. Beide

sind schön, wobei ich die längere bevorzuge. Dennoch ist dies der

schlechteste Teil der Blade-Filme!

Daher bekommt der Film 3 Sterne.

Die Aufmachung ist sehr schön im Steelbook mit einem tollen Booklet. Die

Gestaltung der Menüs ist auch toll. Bin zufrieden.

Die Extras sind interessant und schön anzuschauen. Das alternative Ende

und Verpatzte Szenen sind nicht gerade der Hit auf der DVD aber dafür

gibt es eine schöne lange Doku über Blade.

5 Sterne.

Ein netter Abschluss der Reihe, der aber auch schon mit Blade 2 enden

hätte können.
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