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Blackwater Park [Vinyl LP]

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Blackwater Park
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Vinyl, 28. Mai 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (28. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B003K025QO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
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Video: The Making Of Blackwater Park (Part 1)
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Video: The Making Of Blackwater Park (Part 2)
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Produktbeschreibungen

Biographie der Mitwirkenden

Generally hailed as Opeth's opus magnum, 'Blackwater Park' (2001) has proven to be a transitional album for the band. While its earlier albums bring extreme and epic metal, later albums are leaning heavily towards mid-seventies progressive rock. 'Blackwater Park' brings you the best of both, with tons of huge metal riffing, pre-metal proggy hooks and dark lyrical topics. In this new direction, Opeth sounds remarkably fresh and convincing on each lengthy track, fully exploring and captivating. No less today than at the the time of the original release. Accompanying the 2010 Legacy Edition of the album, Music on Vinyl has issued the album as an Expanded Audiophile Edition. Filled to the rim and handled with the utmost care, we present: - The album as double audiophile vinyl in gatefold sleeve - 1 bonus track: THE LEPER AFFINITY (Live) - 8-page booklet with new artwork and liner notes by Mikael Åkerfeldt


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es gibt Momente im Leben die man nie vergisst! Besonders gerne erinnere ich mich an einprägsame musikalische Momente und ganz speziell jene, in denen man ein Ausnahme-Album das erste mal hört.
Opeth bescherten mir einen dieser seltenen, eindrucksvollen Momente und zwar als das erste mal "Blackwater Park" meine Ohren massierte. Noch nie hatte ich ein derartiges Riffgewitter, gemischt mit diesen unglaublich schönen Melodien in 10-Minuten-Nummern, bei denen keine Sekunde zu lang ist, gehört!
Schon der Opener "The Leper Affinity" beginnt sehr hart, mit einem Mörderriff, das seinesgleichen sucht! Nach einigen Minuten filigranstem Death Metal folgt dann das Opeth-typische Break und auf einmal ist man bei psychedelischem Progressive-Rock mit Akustik-Gitarren und Mikael Akerfeldts engelsgleicher Stimme angelangt, um kurz danach wieder die Hölle, in Form dieser unglaublich geilen Riffs, über sich hereingebrochen zu glauben. Nach dem wunderschönen Ausklang von diesem grandiosen Song durch ein Klavier (gespielt von Produzent und Porcupine Tree-Mastermind Steven Wilson), folgt mit Lied 2 einer der größten Momente der gesamten Opeth-Karriere. "Bleak" ist, trotz dem genialen Midtempo-Death Metal am Anfang, das wohl emotionalste Stück des Albums. Denn was dann im Hauptteil folgt ist kaum in Worte zu fassen! Ich versuch's trotzdem: Nach dem angesprochenen Grunzteil gehen die Gitarren plötzlich in ein Riff über, welches der Inbegriff von Melancholie zu sein scheint. Und dann noch diese Stimme von Mikael dazu...Gänsehaut pur! Danach folgt eine wunderschöne akustik-Passage die das nächste überirdische Gänsehaut-Riff einleitet, bevor wieder das erste Riff für kalte Schauer am ganzen Körper sorgt.
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Format: Audio CD
Da denkt man, mit "Still Life" hat das schwedische Quartett ein Werk geschaffen, welches nur schwer zu übertreffen ist und dann das: Opeth's fünftes Album trotzt der sonst üblichen Annahme, das einer Band nach einer gewissen Zeit die Ideen ausgehen und ihre Alben mehr oder weniger gleich klingen. Mit Ihrem neuesten Geniestreich ist es der Band aus Götheburg mal wieder gelungen, den Zuhörer zu überraschen. "Blackwater Park" bildet die perfekte Symbiose aus der Härte von "My arms, your hearse" und dem Spielwitz und der Vielfältigkeit von "Still Life". Geboten werden insgesamt 8 Tracks, welche sich durch eine melancholische Grundstimmung auszeichnen, und die die Länge eines "normalen" Metaltracks bei weitem überschreiten (allein der Titelsong ist über 12 Minuten lang). Opeth verstehen es hervorragend, agressive Riffs mit sanften, akustischen Passagen aufzulockern. Ebenso verhält es sich mit dem Gesang von Frontmann Mikael Åkerfeldt. Neben den tiefen, fast schon gegrunzten Vocalpassagen setzt er ebenfalls auf klaren Gesang, um die Songs aufzulockern. Zugegeben, man braucht Zeit, um die komplexen Songs zu erfassen, ist dies aber erst einmal geschehen, so kann man sich dieser eigenwilligen Mischung aus Death- und Progressive-Metal Einflüssen einfach nicht entziehen und wird schließlich süchtig (so geschehen bei mir)! So langsam sollte man sich wundern, aus welchem Hut die Jungs diese Ideen für schmerzhaft schöne Melodien und kraftvolle Riffs hervorzaubern. Normal ist das jedenfalls nicht!
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Von Fenriz am 10. Oktober 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Sie sich bis hierher durchgeklickt haben, da sie sich für Opeth interessieren, dann bedeutet dass, das sie einen sehr guten Musikgeschmack haben. Dann sollten sie jetzt auch nicht länger zögern, und diese atemberaubende Scheibe kaufen. Was die Musiker von Opeth hier abgeliefert haben, entbehrt sich jeder Beschreibung, denn jedes Wort um diese CD Opeth's zu beschreiben, wäre Untertreibung. Anscheinend haben Opeth ihr gesamtes Schaffen Revue passieren lassen und alles was ihren Sound ausmacht auf den Punkt gebracht. Diese Scheibe ist eingängiger als alle CD's davor, was bei Opeth natürlich nicht bedeutet, dass man jetzt Pop-Songs macht (immerhin haben wir es mit einer Death-Metal Band zu tun), die Songs sind immer noch sehr lang und technisch, aber jedes Lied hat mindestens eine absolut atemberaubende, mitreissende Melodie, die einen tagelang nicht mehr loslässt. Gut finde ich, dass man diesmal die harten Passagen etwas verstärkt hat, das Ganze ist mehr brutaler Death-Metal als jemals zu vor und doch ist mit "Harvest" wohl die perfekteste Ballade(!) der Musikgeschichte vertreten. Also OPETH, nach wie vor brutale, extreme Musik für Deather die auch mal gern träumen...
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Format: Audio CD
Allein das Cover der CD ist für mich schon ein kleines Meisterwerk - wenngleich fast alle Cover von Opeth äußerst stimmungsvoll und passend zur Musik (bekanntermaßen meist in schwarz-weiß gehalten) gestaltet sind.
Aber dieses hier halte ich für das beste und gleichermaßen düsterste - wie ich auch "Blackwater Park" für das sowohl beste als auch düsterste Opeth-Werk halte.
Schon der Opener "The Leper Affinity" mit seinem bedrohlichen, anschwellenden Intro, das bereits erahnen lässt, das bestimmt gleich etwas Gewaltiges folgen wird, ist ein Wahnsinnskracher und dass die zahlreichen Breaks so und nicht anders zusammengehören, erschließt sich nach Ansicht meiner Ohren erst nach ein paar Mal Hören (wie so oft bei Opeth und im Allgemeinen bei Prog-Bands).
Was dann aber mit "Bleak" folgt, ist der Hammer! Selten war der Titel eines Stücks wohl so sehr Programm bei dessen Musik wie bei diesem dunklen, kalten Song.
Bei den grabestiefen Growls von Mikael Akerfeldt, den dazu erklingenden, mächtigen Gitarrenwänden, sowie den wie aus weiter Ferne ertönenden, scheinbar verzweifelt aufjaulenden, langgezogenen Klampfensounds am Anfang läuft einem ein eiskalter Schauer nach dem anderen über den Rücken - man fühlt sich total verloren und ist doch so gefangen und so fasziniert. Unglaublich aber der Stimmungswechsel in der Mitte des Songs, wo Akerfeldt plötzlich clean singt - völlig überraschend und doch genau passend!
"Bleak" ist für mich eines der absoluten Highlights vorliegender Scheibe.
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