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The Blackening

4.6 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000N3ST9I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MACHINE HEAD, BLACKENING

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Kann man Thrash Metal noch komplexer als auf Through The Ashes Of Empires in Szene setzen, ohne dabei auf kompakte Riffs und eingängige Gesangsmelodien zu verzichten? Man kann - zumindest wenn man Machine Head heißt.

Während das Gros der Szene-Konkurrenz versucht, mit möglichst brachialen Death-Metal-Anleihen nach dem Motto "Härte um jeden Preis" die Grenzen des musikalisch Machbaren auszuloten (was bereits in den 80er und frühen 90er Jahren besser und konsequenter vorgemacht worden ist), setzen Machine Head lieber auf anspruchsvolles Songwriting und atmosphärische Arrangements. Noch tabuloser als auf dem exzellenten Vorgänger Through The Ashes Of Empires verknüpfen Robert Flynn und seine Mitstreiter knallharten Thrash mit Progressive-Metal-Elementen. Halsbrecherische Breaks treffen auf sphärische, harmonische Passagen, Nackenbrecher-Wirbelstürme auf griffige Refrains, düstere Soundscapes auf Rush-lastige High-Tech-Parts. Während die Instrumente ebenso souverän wie energisch ihre Klanggerüste errichten, brilliert Flynn als facettenreicher Frontmann, der problemlos in der Lage ist, die unterschiedlichsten Emotionen glaubhaft rüberzubringen. Es braucht zwar einige Durchläufe, bevor die bis zu zehneinhalb Minuten langen Songs im Gedächtnis haften bleiben, danach lassen sie sich aber nur noch schwer von der Hirnfestplatte löschen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER am 11. Mai 2007
Format: Audio CD
Um eines gleich am Anfang klarzustellen, meiner Meinung nach lieferten Machine Head nach ihrem großartigen Meister-Debut "Burn My Eyes" nur noch Schrott ab. Der New Metal dominierte und immer wieder gibt es dumme vor allem kommerzbedingte Experimente wie Rap-Parts oder ähnliches. Als die Band dann vor 4 Jahren mit "Through The Ashes Of Empires" zurückkam, war ich sowas von stolz das die Band endlich da weitermacht wo sie mit dem Debut aufgehört haben. Ich vergöttere dieses Album, es ist sicher ein absoluter Metal-Klassiker in einigen Jahren, auch jetzt schon. Nun, wo es "The Blackening" gibt weiss ich nicht mehr weiter, dieses Album toppt alles. Ich wage zu behaupten das es ihr bestes Album ist, sogar besser als das Debut und TTAOE zusammen. Man kann es garnicht mit Worten beschreiben. Aber ich brauchte meine Zeit bis ich so dachte, normal hasse ich Songs mit Überlänge, aber wenn man die Songs so gestaltet wie hier, dann ist das geil. Schon der Opener haut sowas von rein, und bietet Geschwindigkeiten die es bei Machine Head noch nie gab. Es wird alles niedergemetzelt was nur geht. Ganz zu schweigen vom Übersong "Aesthetics Of Hate", wenn am Anfang das Drumming ertönt, und die Strophe, geiler geht es gar nicht mehr. Mit der Single "Now I Lay Thee Down" werden dann auch mal ruhigere Töne angeschlagen, und mit "Slanderous" geht's wieder saugeil ab. Auch das soviel beschimpfte "Halo" zündet bei mir absolut. Insgesamt ist das Album sauschnell, ziemlich brutal und bietet Songs mit 10-Min. Länge, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Re-Releases sind oft eine ärgerliche Sache. Vor allem Roadrunner Records hat sich in der Vergangenheit dutzende Male damit unbeliebt gemacht ein Album wenige Monate nach der offiziellen Veröffentlichung nochmal auf den Markt zu bringen, diesmal aber mit ein paar wenigen, für den Fan aber zumeist essentiellen Bonustracks. Korrekterweise wurde das als Verarschung und Abzocke gesehen.
Nun, der Re-Release von Machine Heads »The Blackening« ist da eine ganz andere Geschichte. Sicher, das bereits jetzt als Metal-Klassiker gehandelte Album ist erst wenig länger als ein Jahr auf dem Markt, aber hier macht es die Masse und die Klasse des Bonusmaterials, das einen Kauf absolut rechtfertigt:
Eingehüllt in ein optisch exzellentes Package gibt es zusätzlich zum Album die doppelte Vollbedienung: zum einen eine Bonus-CD mit 13 Song-Raritäten aus der gesamten Geschichte der Band: etwa den coolen Original-Mix von »Ten Ton Hammer« mit mächtigem Intro, interessante Demos der »Blackening«-Songs, der brillante »Through the Ashes«-Bonus »Seasons Wither«, »My Misery« (deutlich fetter als auf dem »Demon Knight«-Soundtrack), sowie ein Fülle exzellenter Covers: von »Alan's on Fire« (Poison Idea) über »Negative Creep« (Nirvana) und »Colors« (Ice-T) bis hin zum brandneuen und ziemlich göttlichen »Hallowed be thy Name« (Iron Maiden). Eine super Gelegenheit so gut wie alle Raritäten der Band abzustauben, lediglich Metallicas »Battery« fällt mir leider als fehlend ins Auge.
Die zweite Bonus-Scheibe ist eine DVD mit allen »Blackening«-Videos, Making-Ofs, sowie 10 Live-Songs von Gelegenheiten wie dem Wacken Open Air und dem Download-Festival. Besonders herausragend, auch in Sachen Soundqualität: das Material von der Show zum 10.
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Format: Audio CD
Nachdem ich die neue Machine Head inzwischen ca. 120 mal gehört habe, kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es sich um einen neuen Metal-Klassiker handelt. Bei den ersten Malen hören sind die komplexen Songstrukturen zunächst noch etwas sperrig. Mit etwas Geduld brennen sich die 8 Songs dann aber dermaßen in die Gehörgänge, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann. Und: Gitarrensoli und Powerdrumming werden endlich wieder ganz, ganz groß geschrieben. Schon lange konnte man auf keiner Metal CD mehr so ausgefeilte, aber gleichzeitig nicht ins Frickelige abdriftende Soloparts hören. Downing/Tipton haben mit Rob Flynn und Phil Demmel endlich ebenbürtige Nachfolger gefunden. Im Einzelnen:

1. Clenching the fists of dissent

Intro à la Battery von Metallicas Master of Puppets und dann gehts voll auf die Zwölf. Double Bass Attacken, aggressives Shouting und geniale Soloparts gehen ineinander über. Der Höhepunkt ist dann ein Mitgröhl-Part wie bei Creeping Death. Einsame Klasse!

2. Beautiful Mourning

Ebenfalls im höheren Geschwindigkeitsbereich. Das Startriff erinnert einmal mehr an Metallica, es wird kurz Ride the Lightning zitiert. Ansonsten für mich der schwächste Song dieser bärenstarken CD.

3. Aesthetics of Hate

Geil! Wieder wird aufs Gaspedal gedrückt. Inhaltlich gehts um Dimebag's Tod und die respektlose Reaktion eines Journalisten darauf. Klassiker!!!

4. Now I Lay Thee Down

Der erste Midtempo Track. Super Riff, dass man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein klasse Refrain mit sphärischer Bassuntermalung. Die Soloparts sind ebenfalls klasse.
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