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Black Widow (inkl. Bonusmaterial) [dt./OV]

 (1.263)6,82 Std. 46 Min.2021X-Ray12
Natasha wird eingeholt von ihrer Zeit als Spionin und alten Verbindungen.
Regie
Cate Shortland
Hauptdarsteller
Scarlett JohanssonFlorence PughDavid Harbour
Genre
Science FictionAbenteuerAction
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

1263 Bewertungen aus einem anderen Land

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Das empathielose FilmlexikonAm 10. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
"Die Familie endlich wieder vereint..."
Verifizierter Kauf
Nach The First Avenger: Civil War (2016) abgetaucht, muss sich Natasha Romanoff ihrer Vergangenheit stellen, als ihre Ziehschwester Yelena dem Black-Widow-Programm entflieht...
"Ich bin sicher nicht hier, um zu kuscheln. Also sag mir was das ist!" - "Ein synthetisches Gas. Es wirkt der chemischen Unterjochung entgegen. Das Gas immunisiert die Nervenbahnen des Gehirns gegen externe Manipulation! Nur das kann Dreykov und sein Netzwerk von Widows noch aufhalten. Er holt sich mehr, jeden Tag: Kinder, die niemanden haben, der sie beschützt! Genau wie wir, als wir klein waren. Eine von zwanzig übersteht das Training und wird eine Widow. Die anderen tötet er! Für ihn sind wir nur Gegenstände. Gesichtslose Waffen, die er einfach so wegwerfen kann. Denn überall gibt es noch mehr davon..."

Mit Scarlett Johansson (Die Insel, Lucy, Ghost in the Shell, Black Widow in diversen Marvel-Filmen, Sexiest Woman Alive 2006 und 2013) als Avenger und Profi-Killerin Natasha Romanoff "Ich bin nicht zum Vergnügen hier!" ("Du wurdest ausgewählt für ein Programm, das genetische Potenziale von Kleinkindern erforschte!")
und Florence Pugh (Oscar-Nominierung 2020 für Little Woman) als "Die beste Nachwuchs-Attentäterin der Welt" und Natashas kleine "Schwester" Yelena Belova "Niemand ist so effizient und skrupellos wie du!" ("Wir sind beide immer noch Profikiller. Nur bin ich nicht auf 'nem Titelblatt von 'nem Magazin. Ich bin NICHT der Killer, in dem kleine Mädchen eine Heldin sehen!")

"Wir sind nicht wirklich Schwestern." - "Und die Avengers sind nicht wirklich deine Familie!"

David Harbor (Hellboy: Call of Darkness) als "Mann fürs Grobe" und russischer Supersoldat Red Guardian Alexei Shostakov "Bitte keine Undercover-Einsätze mehr. Ich will dahin, wo Äktschn ist. Ich will meinen Anzug zurück und wieder mitspielen!" ("Captain America: Mein großer Widersacher auf diesem Schauplatz des geopolitischen Konflikts. Nicht so sehr eine Nemesis, eher ein Zeitgenosse. Weißt du, ebenbürtig! Es gab immer ein großes Maß an gegenseitigem Respekt!")
"Wisst ihr, warum alles gut wird? Weil meine Mädchen, die stärksten auf der ganzen Welt sind!"
"Ihr beide habt so viele Menschen umgebracht, ich könnte überhaupt nicht stolzer auf euch sein!"
Rachel Weisz (Die Mumie 1+2) als "Wissenschaftlerin, die Strategin" Melina Vostokoff "Man kann einen Mann nicht besiegen, der die Macht über den Willen anderer hat!" ("Die Welt funktioniert einfach besser, wenn man sie kontrolliert. Dreykov hat überall auf der Welt chemisch gesteuerte Agenten positioniert!")
und Ray Winstone (Will Scarlett in 24 Folgen Robin Hood 1984-86, King Arthur) als General Dreykov "Der Rote Raum ist jetzt dein Zuhause!" ("Sortiert die Fehlerhaften aus!")

"Ich besitze diese Welt! Ich allein! Mein Netzwerk von Widows hilft mir die Macht im Gleichgewicht zu halten. Ein Befehl und der Öl- und Aktienmarkt bricht zusammen. Ein Befehl und ein Viertel der Menschheit verhungert. Meine Widows beginnen Kriege oder beenden sie. Sie können Könige machen – und zerstören!"

Und in mehr oder weniger kleinen Nebenrollen William Hurt (nach Der unglaubliche Hulk, The First Avenger: Civil War, Infinity War und Endgame wieder) als Secretary Ross "Natasha Romanoff verstößt gegen das Sokovia-Abkommen. Sie hat den König von Wakanda angegriffen. Statuieren Sie ein Exempel!" ("Wir haben Barton, wir haben Wilson und den anderen, diesen schrumpfenden Sträfling. Rogers ist noch auf der Flucht. Ihnen gehen die Freunde aus!")
O-T Fagbenle (Luke Bankole in 30 Folgen The Handmaid's Tale: Der Report der Magd 2017-21) als "Privatunternehmer" Rick Mason "Zaubern kann ich auch nicht..." - "Ich dachte, du bist der Beste?" ("Du hast Reisepässe, Einreisevisa und ein paar lokale Führerscheine. Wenn du sie kombinierst, müsstest du so auf 20 Identitäten kommen!")
"Alles in Ordnung? Ich hör so Sachen... Dass die Avengers sich scheiden lassen würden!"
und Olga Kurylenko (James Bond 007: Ein Quantum Trost, Hitman: Jeder stirbt alleine) mit Totenkopfmaske als Taskmaster "Du musst lächeln!"

"Wer ist dieser Kerl?" - "Dreykovs Spezialprojekt! Er kann jeden nachahmen, den er je gesehen hat. Ist wie gegen einen Spiegel zu kämpfen!"

Regie führte im Jahr 2021 (mit einem Budget von 200 Mio. $) die 53-jährige Australierin Cate Shortland (Somersault: Wie Parfum in der Luft mit Abbie Cornish, Berlin Syndrom mit Teresa Palmer & Max Riemelt), basierend auf der gleichnamigen Figur aus den MARVEL-Comics. Ihren ersten Auftritt hatte sie im April 1964 in Tales of Suspense #52 mit Iron Man & Crimson Dynamo.
"BLACK WIDOW ist nicht Wonder Woman. Sie ist ein Mädchen, das verkauft wurde. Ihr Körper wurde manipuliert von den Männern, die ihr Schicksal in den Händen hielten. Sie ist ein Opfer, aber auch eine Täterin. Es war wichtig, dieser Figur, wie sie in den Comics charakterisiert wurde, gerecht zu werden. Der Film sollte Schatten und Licht haben. Ich wollte, dass man mit uns lacht, einen Film, der wie eine Welle der Freude ist, in der sich eben auch bittere Wahrheiten entdecken lassen. Ich wollte keinen Film über Leiden machen. Black Widow ist ein Film über Freude und Überleben!" (Regisseurin Shortland)

_Fazit: 134 Minuten (mit Post-Credit-Szene, also immer schön dranbleiben) Comic-Verfilmung, russischer Spionage-Thriller und Heldinnen-Drama(!) mit punktueller Tom-und-Jerry-Action. Star des Films ist für mich ganz klar Florence Pugh, während Bär David Harbor komplett den Vogel abschießt! Im positiven Sinn. Ach ja, Scarlett Johansson spielt auch mit. Mit toller Musik am Anfang: Smells Like Teen Spirit von Think Up Anger feat. Malia J. Für mich wie immer subjektiv und reine Geschmackssache 4/5**** verkaufte Mädchen, die zu tödlichen Waffen herangezüchtet wurden | Note 2-

Wenn Ihnen Agenten-Filme wie Nikita (1990, mit Anne Parillaud, Regie: Luc Besson) oder Red Sparrow (2018, Jennifer Lawrence) gefallen haben, könnte Ihnen dieser Film eventuell auch gefallen.
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PRIME VIDEO: Bild HD (16:9), Sprache/Ton: Deutsch, Englisch, Untertitel: Deutsch, Englisch

"Ich hatte noch nie Kontrolle über mein eigenes Leben..." - "Schmerz macht uns nur stärker!"
17 Personen fanden das hilfreich
sicario.x77Am 12. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Reine Popcorn Unterhaltung die trotz verschenkten Potenzial Spaß macht
Verifizierter Kauf
"BLACK WIDOW" enthält alles notwendige was ein unterhaltsames Blockbuster Kino im "Marvel - Stil" auszeichnet; schnelle Kamera Schnitte, zahlreiche Kampfszenen, CGI - Effekte on mass, einen hohen Storypace, gut funktionierenden Humor und einen Ansatz für eine Erweiterung des "MCU" (mit Yelena, Milena, Red Guardian & den Widows). Leider bleibt BLACK WIDOW insg. aber auch etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück. Obwohl die gut 135min. ein durchwegs gelungenes Unterhaltungslevel bieten und auch die Geschichte rundum die Geschehnisse (während der Abwesenheit) von Natasha (Scarlett Johansson/ bei den Avengers) interessant gestaltet ist. Das liegt größtenteils am unterentwickelten & verschenkten Charakterdesign des Widersacher -/- bösen Gegenpart "Dreykov" (dessen Motiv für seine Handlung nie richtig erklärt scheint & verdeutlicht wird) und dem etwas enttäuschend verlaufenden Finalkampf, welcher trotz der Effektschlacht in den Schlussminuten "BLACK WIDOW" etwas von seiner Unterhaltung raubt. Mit einen leicht ausgefeilteren Charakterdesign hätte durchaus mehr entstehen & hieraus werden können. Der Cast rund um Scarlett Johansson war mit Florence Pugh (Yelena), Rachel Weisz (Milena), Olga Kurylenko (Taskmaster) und David Harbour (Red Guardian) zumindest gekonnt dafür ausgewählt. Nichtsdestotrotz ist das aber ein jammern auf hohen Niveau, denn "BLACK WIDOW" ist ein Film der 135min. Spaß macht.
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FAZIT: "BLACK WIDOW" ist ein CGI-Blockbuster der durch stimmige Actionszenen, Kampfeinlagen und satirisch angehauchten Humor 135 min. absoluten Spaß bereitet. Mit einem ausgefeilteren Skript bzw. Charakterdesign wäre aber mehr möglich gewesen.
10 Personen fanden das hilfreich
Michael M.Am 15. August 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Wird der starken und tragischen Figur nicht gerecht
Verifizierter Kauf
Mag die Figur Black Widow sehr und habe den wohl verdienten Solofilm lang ersehnt, allerdings doch ziemlich enttäuscht worden, da der Film ihr meiner Meinung nach nicht gerecht wird. Die Story ist irgendwie ziemlich dünn, der Vater den sie aus dem Knast holen, spielt irgendwie keine wirkliche Rolle mehr, die alles rettende überraschende Wendung ist irgendwie doch etwas simple/plump und es erscheint doch ziemlich unlogisch, dass die ganze Macht und Bewaffnung des "Superschurken" plötzlich gar nichts mehr taugt.
Dass es bedingt durch Endgame zu Zeitsprüngen hinten raus kommen muss, war klar. Wie man da eine neue Generation einzuleiten scheint gefällt mir aber nicht.
Sehr schade, da hätte sich sicher deutlich mehr draus machen lassen.
8 Personen fanden das hilfreich
thomas wiedemannAm 20. September 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Handlung mit Löchern - desinteressierte Scarlett Johansson
Verifizierter Kauf
Mysteriös: Warum haben die virtuellen Ersatzeltern plötzlich ihre Einstellung geändert? Weshalb grient Frau Johansson so herum, als würde die Freude über den baldigen Lohnscheck jegliches Interesse am Film selbst übertünchen können? Die flotten Einlagen von Florence Pugh konnten für mich die 2 Stunden heruntergenudeltes Feuerwerk nicht aufhellen. Eine Enttäuschung sondersgleichen. Als hätte sich jemand einen guten Avengerfilm angeguckt und verzweifelt versucht, eine exakte Kopie erstellen zu wollen. Die Dialogschwächen haben dem Film in meinen Augen den Rest gegeben. Bis zum Schluss habe ich dennoch durchgehalten, immer in der Hoffnung, es käme noch so etwas wie Spannung und schauspielerische Spielfreude auf. Es kam keine Spannung auf und der kleine Kniff, am Ende des Abspanns noch Szenen anzukleben, hat mich auch nicht angetörnt.
5 Personen fanden das hilfreich
Mitchi MitchAm 15. August 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Für Fans ein "must see"
Verifizierter Kauf
Wer die Marvel - Avengers Filme gesehen hat, wird auch um diesen Film nicht rum kommen!!!

Guter Film!
7 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 14. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
La familia - семья
Verifizierter Kauf
Der italienische Entomologe und Arachnologe Pietro Rossi benannte schon im Achtzehnten Jahrhundert in seiner Veröffentlichung "Fauna etrusca" ein possierliches Spinnentierchen mit dem lieblich bitterschweren Namen "Schwarze Witwe", oder um weniger unpräzise zu sein als "Latrodectus tredecimguttatus" (Europäische Schwarze Witwe).
Spätestens seit dieser Zeit dürfte wohl der Name "Schwarze Witwe" als Synonym für Schönheit, gepaart mit Gefahr, stehen.

"Black Widow" (Natasha Romanova) aus dem Marvel-Universum erblickte erst deutlich später in der Comic-Reihe "Tales of Suspense" (Ausgabe 52, April 1964) das Licht der welt, aber auch sie vereint diese beiden Attribute in Perfektion, besonders wenn sie von Scarlett Johansson Leben eingehaucht bekommt. Oder könnte man sich eine bezauberndere Dame für diesen Job vorstellen? Meine Vorstellungskraft reicht dafür zumindest nicht aus. Schon beim ersten Kontakt zwischen ihr und Happy Hogan (Jon Favreau) in einem der Iron Man Filme, hatte sie mich in ihren Bann gezogen.
Wunderschön und todgefährlich, was will Mann mehr?
In diversen anderen Filmen des Marvel-Universum hatte sie dann immer wieder mehr oder weniger große Auftritte, und daraus wurde früh ein Wunsch geboren. Ein Solo-Film mit ihr!
Ein Stand-Alone Black Widow Film.
Manchmal gehen Träume in Erfüllung.
Manchmal zerplatzen sie auch wie Seifenblasen. Die Realität holt so manchen Traum ein, und diesen hier?

Zuerst einmal fand ich es erfrischend. eine andere Art Marvel-Film zu sehen. Der Film fühlt sich mehr wie ein Agenten-Thriller mit übersinnlichem Einschlag an, als die große Masse der anderen Superhelden-Filme. Ja, wenn man die Bond-Filme aus frühen Tagen hernimmt und sich vorstellt wie sie sich hätten weiterentwickeln können, so hätte Black Widow eine mögliche Richtung sein können. Austauschbare Superschurken mit Privatarmee, irrationale Pläne die Welt zu beherrschen und sie zu unterjochen und eine geradezu absurd anmutende Geheimbasis. Es geht sogar so weit, ein ehemaliges Bond-Girl ist mit an Bord. Die zauberhafte Olga Kurylenko. Aber nicht zu früh freuen, was Keri Russell (in der Rolle der Zorii Bliss) für "Star Wars: The Rise of Skywalker" ist, das ist Olga Kurylenko für "Black Widow". Man sieht, dass man nichts sieht!
Dafür lässt sich der Cast insgesamt sehen und dürfte für freudige Blicke sorgen. An vorderster Front natürlich Scarlett Johansson als Black Widow, Florence Pugh als ihre "Schwester", Rachel Weisz als Melina Vostokoff, der "Mutter" der beiden und David Harbour als Red Guardian und "Familienvater".

Die Story des Films erscheint dann als ein Sammelsurium bekannter Elemente aus James Bond (besonders "On Her Majesty’s Secret Service"), Star Wars ("The Empire Strikes Back" ist unverkennbar), Elemente aus "RoboCop", die "Die Unglaublichen – The Incredibles" werden zitiert, man bedient sich beim Klassiker des Tactical Espionage Action(-Videogames) Metal Gear Solid und vermutlich 10.000 anderen Quellen.
Gut umrühren, und fertig ist der (fast) neue Marvel-Streich.
Es funktioniert aber. Der Film gefällt.
Black Widow erfindet das Rad nicht neu und hat auch sicherlich nicht das Zeug um in die Filmgeschichte einzugehen, für einen unterhaltsamen Filmeabend ist aber allemal gesorgt.

Schlusswort:
Leb wohl Natasha, looks like this time, it's goodbye................
4 Personen fanden das hilfreich
Karsten LemkeAm 20. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nun ist auch Marvel auf der Suche um erwachsen zu werden
Verifizierter Kauf
Marvel und DC haben immer wieder versucht, sich gegenseitig zu befruchten. Während DC seinem Standpunkt treu geblieben ist, erwachsen zu wirken, ging Marvel den Weg des CGI-Blockbuster für die Game-Verwöhnte Fangemeinde. Es galt der Satz, höher, weiter, schneller und so wurde immer noch ein CGI-Paket draufgelegt. Es wurde schon so grotesk, dass sich teilweise die Marvel-Filme immer ähnlicher wurden und teilweise gingen einem die Bösewichter schon aus. Dieser Weg führte unweigerlich irgendwann in eine Sackgasse. Was sollte man im Zuge von CGI noch erfinden und auch das Universum war langsam endlich und nicht mehr filmisch unendlich.

Mit dem Film "Black Widow" besinnt man sich bei Marvel nun auch, neue Wege zu beschreiten, ohne die alten Tugenden völlig zu vergessen. Dafür ist dann auch die Figur Black Widow ideal für diesen etwas neuen und anderen Weg. Natasha Romanoff hatte sich seinerzeit von der Avenger Grossfamilie abgespalten und fristet ihr Dasein als Verbrecherin. Aus dieser Position wird ein neues Bild geschaffen in Form einer Sowjet-Schönheit mit besonderen Gaben. Das führt sogar dazu, dass man sich in einigen Szenen sogar fragt, bin ich noch im Marvel-Universum oder sind es vielleicht die ersten neuen Sequenzen eines neuen 007-Abenteuers, wobei man nicht genau sagen kann, ob Black Widow den 007-Bösewicht oder die 007-Heldin repräsentiert. Auch mit der Figur selbst taucht Marvel etwas tiefer ein, denn es gibt mit staubtrockenem Humor das Leben einer Helden-Grossfamilie serviert. Damit wird die Figur nicht mehr unnahbar eines Avengers, sondern es kommt ein wenig Charakterzeichnung hervor, was gerade durch Schauspielerin Scarlett Johansson richtig gut umgesetzt wurde.

Natürlich gibt es weiterhin Popcorn Action und auch gezieltes CGI-Feuerwerk, aber nun bekommt Marvel auch ein wenig mehr Tiefe. Natürlich werden einige Marvel-Experten dazu sagen, dass die Figur noch mehr Komplexität und Tiefe besitzt, wie in diesem Abenteuer beschrieben. Dennoch ist ein Umbruch innerhalb des Marvel Universums zu erkennen, was dem Film sehr gut tut. Regisseurin Cate Shortland hat ein sehr gutes Händchen für die Balance zwischen CGI, Action und inhaltlicher Tiefe, was in manchen Marvel-Filmen nicht mehr so der Fall war. Es steht kein CGI-Exzess mehr im Vordergrund, sondern jetzt bekommt die Figur und die Handlung eine Tiefe und das gekürt mit sehr satirisch humoristischen Seitenhieben. Bei diesem Film kann man wirklich davon sprechen, auch Marvel möchte erwachsen werden und nicht zu einem teuren Game-Ableger für visuelle Fetischisten verkümmern. Damit ist dieser Marvel-Film eine ausgewogene runde Sache, der weiterhin den Begriff Blockbuster verdient hat.

Fazit:
Marvel sucht auch einen Weg aus der Sackgasse des CGI-Feuerwerks und versucht seine Figuren auch intensiver zu zeichnen. Es kommt sogar ein Hauch von Ernsthaftigkeit hoch mit einer Themenrichtung, die man eher im 007-Lager erwartet hätte. Was dem ganzen Projekt jetzt nur noch fehlt ist die Zeichnung von Bösewichtern als Gegenspieler, die auch ihr Charisma als Bösewicht verdient haben, denn das sind genau die Aushängeschilder im DC-Universum und auch das Steckenpferd im 007-Universum. Marvel ist mit diesem Film aber auf einen guten Weg und man darf gespannt sein, wohin diese Reise gehen wird.
4 Personen fanden das hilfreich
miniAm 7. September 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
sehr schwer wach zu bleiben
Verifizierter Kauf
sehr einfallslos und extrem langweilig. Ich bin kein Marvel fan aber filme wir Thor Ragnarok oder guardians of the glaxy waren schon gute filme und verdienen Ihre 4 bis 5 Sterne.
Aber neben einer Hübschen Hauptdarstellerin hat der Film nichts zu bieten. die Witze sind vorhersehbar und schwach. Die Action und Kampszenen sind typisch am Drahtseil mit mittelmäßiger CGI. Vielleicht findet hein hardcore Marvelfan den Film gut. Aber ich als otto normal Zuschauer fand den Film Tod langweilig.
4 Personen fanden das hilfreich
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