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Black Water

3.2 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Diana Glenn, Maeve Dermody, Andy Rodoreda
  • Komponist: Rafael May
  • Künstler: Paul Cowan, Justine Seymour, David Nerlich, Michael Robertson, Andrew Traucki
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004VU8W2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.742 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen; die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien...) geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen...

VideoMarkt

Drei junge Leute machen einen Ausflug nach Nordaustralien, wo es Krokodilfarmen zu besichtigen und Flusslandschaften zu erkunden gilt. Beim Angeltrip mit dem Motorboot in den Mangrovensumpf kommt es jedoch zur Katastrophe: Der einheimische Führer fällt der Attacke eines aggressiven Salzwasserkrokodils zum Opfer, die Urlauber flüchten sich auf einen Baum und harren hilflos in der Wasserwüste. Das Krokodil aber macht keine Anstalten zu verschwinden, sondern wartet geduldig auf seine Chance, die da kommen muss.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
...des flachen, aber trüben Wassers in den ausgedehnten Sümpfen Nordaustraliens ist ein Krokodil, ein Tier, dessen Gattung schon seit der Zeit der Saurier existiert, wenig Großhirn, aber das Reptiliengehirn, auf dem das Gehirn höherer Tierarten aufbaut, reicht aus, dass diese Gattung offensichtlich ein Erfolgsmodell der Evolution ist.
Das müssen auch ein Touristenpärchen, die jüngere Schwester der Frau und der Führer und Bootsvermieter, der eine Pistole nur mitführe, weil es Vorschrift seines Chefs sei, spüren. Ein heftiger Schlag von unten gegen das Metallboot mit Außenborder, es kentert wie ein Spielzeugboot, die Touristen können sich auf einen der im Wasser stehenden Mangroven-Bäume retten, ihr Führer taucht nicht mehr auf.
Die drei Schiffsbrüchigen hocken auf ihrem Baum und sitzen fest. Die Wasseroberfläche ist ruhig, ab und zu tauchen Blasen auf, das urzeitliche Tier? Fäulnisgase?
Ohne Proviant und Kommunikationsmöglichkeit auf dem Baum hockend, abseits des Hauptarmes des Flusses, überlegen sie, wie sie sich retten können. In das ieloben liegende Boot gelangen? Heranziehen an den Zufluchtsort an dem im Wasser treibenden Bugtau gelingt nicht, es sitzt fest., und der Einwand, dass es sich ja nicht als sicher erwiesen hat, ist nicht von der Hand zu weisen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Zu oft haben mich billig gemachte Horrorfilme um vollkommen überzogen dramatisierte Kreaturen wie Piranhas, Killerspinnen, -bienen, -ameisen etc. erfolgreich in den Schlaf aber schwerlich in einen verdienten heimischen Kinoabend begleitet.

Das besagt moderne an Black Water ist, dass die Situation, das Verhalten des Tieres und der Personen durchaus glaubwürdig wirken. Das wirklich angenehme ist, dass die Handlung weder während des Films noch zum Ende hin berechenbar wird.

Der Film ist bis zum Ende durch und durch spannend. Wer auf Tierhorror dieser Art steht, dem wird sicher auch Back Country gefallen, der ebenfalls auf einer wahren Begebenheit beruht.

Ach ja und Diana Glenn sieht aus wie Carrie-Ann Moss.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Normaleiweiße schrecken mich "unbekannte" Low-Budget Filme ab, da sich die Schauspieler oftmals dümmer verhalten wie Fische, und/oder der Regisseur das Drehbuch in 5 Minuten angefertigt hat, doch bei diesem Film ist deutlich zu erkennen, dass die Schauspieler logisch denken und handeln, sowie sehr professionell wirken. Die Story ist zwar simpel doch dafür umso fesselnder.

Klar gibt es einige Szenen die unlogisch oder dumm erscheinen und mal wieder an der Intelligenz der Schauspieler zweifeln lassen z.B.
als versucht wird durch das gefährliche Wasser auf einen anderen Baum zu kommen, anstelle einfach ins Boot zu gehen. Doch es gab nur etwa 2 kurze Stellen solcher Art im Film, daher nicht wirklich ein Kriterium den Film nicht anzuschauen.

Sehr gut fand ich die Spannung, welche schon nach kurzer Zeit vorhanden war und bis zum Ende des Films aufrecht gehalten werden konnte. Einige Schock Momente waren auch dabei. Alles in Allem ein guter Film den man sich gerne ansehen kann vor allem wen man einen spannenden Film sucht, wird man hier nicht enttäuscht!
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Format: DVD
3 Touristen verschlägt es in einen abgelegenen australischen Mangrovensumpf. Nach einer Krododilattacke stranden die 3 auf einem Mangrovenbaum und werden fortan von der hungrigen Bestie belagert.

So einfach die Ausgangssituation dieses kleinen aber feinen australischen Survivalhorrorstreifens auch ist, packt sie den Zuschauer schon nach wenigen Minuten. Mit minimalem Budget (1 Million Dollar!) haben die beiden Regisseure einen erstaunlich spannenden Film inszeniert, der geschickt mit den Urängsten des Zuschauers spielt. Selbt mir als "alten Horrorhasen" gefror in der einen oder anderen Szene vor Schreck das Blut.

Erinnern tut mich der Streifen ein wenig an "Open Water", der eine ähnliche Ausgangssituation besitzt. Dort werden 2 zurückgelassene Taucher auf dem offenen Meer von Haien bedroht. Für mich ist jedoch "Black Water" eindeutig der bessere der beiden Filme.

Als Bonus winken u. a. ein Making Of, geschnittene Szenen sowie eine Trailershow. Den deutschen und englischen Tonspuren sind deutsche und englische Untertitel zuschaltbar. Bild und Ton sind sehr gelungen.

Wer auf Survival- bzw. Tierhorror steht, sollte sich dieses kleine Juwel auf gar keinen Fall entgehen lassen. Wer jedoch ein eher blutiges Gore-Festival erwartet, wird mit diesem Film nicht unbedingt glücklich werden. Trotz einiger brutaler Szenen überzeugt "Black Water" vielmehr durch die nagenden Spannungsmomente.
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