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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2001
mit black science tritt der rock-opa geezer butler vielen moechtegern-industrials etc. tuechtig in den allerwertesten. angefangen beim mitsing-kracher "man in the suitcase" ueber das duestere und unheimlich(gut)e "mysterons" bis zum fast versoehnlichen "unspeakable elvis". der stil kracht rein, ist frisch und unverbraucht. die musiker sind auf der hoehe ihrer aufgabe allen voran shouter c.brown. mein tipp: kaufen, einlegen... und wochenlang wird euer cd-player das teil nich mehr rausruecken! metal der 90er: so muss er klingen!!
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am 10. Oktober 2012
Als Fear Factory ihr Jahrhundertwerk "Demanufacture" (zum Classic Review) auf die zunehmend Neo-Thrash-hungrige Hörerschaft mitten in den Neunzigern los ließen, hatte ein gewisser Mister Terence Michael Joseph Butler sein erstes Modern Metal Baby im Brutkasten, zu dessen Recording Session der legendäre Black Sabbath Viersaiter den Sänger der ob genannten Industrial/Thrash Institution - namentlich Burton C. Bell - postwendend hierfür gewinnen sollte. Ein genialer Zeitpunkt, denn Fear Factory waren gerade in Begriff, den weltweiten Durchbruch anzutreten. Das Geezer Debüt "Plastic Planet" sollte ebenso zu einem glatten Durchschuss – wenn auch mit kleineren Verkaufszahlen – avancieren, weil das taufrische Songwriting zur großen Überraschung aller, lediglich in Nuancen an den klassischen Black Sabbath Sound erinnerte und im Sinne der neuen, gerade fulminant aufmischenden Sound Verströmungen sämtliche (Härte-) Parameter souverän erfüllte.

Nicht allen Althelden sollte der Sprung ins kalte Wasser bzw. in die musikalische Neuzeit mit den dazu gehörigen Experimenten gelingen. Allein wenn man an Paul Di’Anno bzw. an die vermeintliche Pantera Adaption namens "Menace To Society" denkt, kommt einem das Unverdaute gleich wieder hoch, derart daneben klingt das Endresultat. So aber nicht beim stolzen Schnauzbartträger und seiner dazumal deutlich jüngeren Herrenrunde aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Im direkten Vergleich zum "Plastic Planet" Erstling ziehe ich das Zweitwerk "Black Science" jedoch vor, weil die dreizehn Songs neben einer abermals wuchtigen Produktion ein noch breiteres Spektrum an Ingredienzien bieten und sich vielleicht gerade deshalb im Laufe der Jahre so gut wie nicht abgenützt haben.

Während der bis dato unbekannte Clarke Brown anstelle von FF‘s Burton (der aus Zeitmangel abgesprungen war) angeheuert wurde, blieben die Positionen an der Saitenfront mit Pedro Howse und an den Drums via Deen Castronovo (Journey, ex-Hardline, ex- Bad English) stabil. Eine exzellente Konstellation würde ich meinen, denn es entsteht während dieser knappen Stunde nie der Eindruck, als hätte der in Jahre gekommene Leitwolf, der hier auch noch sämtliche Keyboard-Sounds aus seinen Ärmel schüttelte, ganz strenge Vorgaben für seine drei Mitstreiter gehabt. Im Gegenteil, hier durfte bzw. konnte wohl jedes einzelne Geezer Mitglied sein kreatives Potential zur Gänze ausschöpfen, wodurch die Scheibe viele interessante Details offenbart.

Erwähnenswerten Schwachpunkt gibt es mit Ausnahme des etwas langatmig geratenen "Has To Be" nach fünfzehn Jahren keinen zu beklagen. Der zumeist aggressiv getunte Groove Metal wurde anhand zeitweiliger Industrial Vibes, sowie gelegentlicher Chill-Parts (!) prächtig aufgemotzt. Nimmer satte Riffspürhunde müssten speziell bei der ersten Albumhälfte in Ekstase geraten, derart heftig sägt sich Pedro durch das bemitleidenswerte Dickicht. Dieser Brutalinsky-Hybrid packt einen herbe an die Kronjuwelen, wie es das blendende Doppel "Man In The Suitcase"/"Box Of Six" gleich zu Beginn völlig ungeniert tut. Dass Brüllorgan Brown bei seinem Einstand Vorgänger Bell qualitativ in Nichts nachstand und stimmlich durchaus ähnlich war (und natürlich ist), kommt bei solch düsteren und eher Tempo gedrosselten Tracks a la "Mysterons", "Area Code 51", "Number 5" und "Among The Cybermen" aufgrund der forciert melodischen Schattierungen signifikant zum Tragen. Keine Frage, der Mann wusste sein markantes Timbre so brillant und variantenreich auf "Black Science" einzusetzen, dass es sich im Kontext des futuristisch gestylten Songmaterials zügig in den Gehörgängen fest saugt.

Speziell dieses "Among The Cybermen" hat wie besagtes "Man In The Suitcase" am Beginn einen sagenhaften Refrain in petto, der einen trotz aller kühler Charakteristika niemals kalt lassen kann. Ein ganz besonderes Juwel wartet gegen Ende der CD mit dem skurrilen Titel "Unspeakable Elvis". Das betörende Pendeln zwischen chilligen Sequenzen und brettharten Hau-drauf-Parts verleiht dem Song nämlich ein bizarres Flair, das seinesgleichen sucht. Was gibt’s sonst noch auf "Black Science" zu erhaschen? Beim durch und durch auf Industrial-Basis getrimmten Stück "Xodiak" wurde Meister Butler zweifelsohne von Nine Inch Nails inspiriert, während "Northern Wisdom" als angenehm relaxte Trip-Hop-Nummer den Hörer plötzlich in ganz konträre Klangsphären lockt. Generell bleibt jedoch zu sagen: es ist der unwiderstehliche Drive und die intensive Grundstimmung, die "Black Science" letztlich so auszeichnen!

Selbst wenn sich das Bandprojekt Geezer (oder auch G/Z/R geschrieben) am tiefgefrorenen Kuchen der Modern/New/Industrial/was auch immer Szene der Neunziger Jahre kein allzu großes Stück abschneiden konnte, sind die Beiträge "Plastic Planet" und "Black Science" nach wie vor äußerst empfehlenswerte, die vorzeitig wie etliche andere in den Sog der Vergessenheit geraten sind. Sollte man sich daher wieder in Erinnerung rufen.
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TOP 100 REZENSENTam 13. November 2016
Während GEEZER BUTLER sein erstes Album unter dem Namen G//Z/R veröffentlichte, erschien sein zweites Soloalbum schlicht unter dem Namen "GEEZER". Musikalisch hingegen blieb alles beim alten, auch mit "Black Science" ist der ehemalige BLACK-SABBATH-Bassist meilenweit von der Musik der britischen Legende entfernt.
Ich habe das Gefühl das sich GEEZER BUTLER nach seiner Trennung von BLACK SABBATH wie befreit gefühlt hatte und so richtig auflebte. Finanziell gut ausgestattet, konnte er fortan genau die Musik machen die ihm gefiel. Weder "Black Science" noch der Vorgänger "Plastic Planet" waren sonderlich erfolgreich, auch die meisten SABBATH-Fans konnte er mit dieser Art Musik nicht an sich binden.
GEEZER BUTLER hat sich komplett dem "Nu Metal" verschrieben, ich kann jetzt nicht unbedingt etwas mit dieser Musik anfangen, finde aber, dass es GEEZER viel besser machen als viele andere Bands. Besonders gut hat mir Sänger CHRIS BROWN gefallen, ich finde seine Stimme ist etwas variabler und angenehmer als die seines Vorgängers BURTON C. BELL. Auch die Songs sind viel variabler und ausgeglichener, das alles gefällt mir schon viel besser als auf dem Vorgänger. Die schwere, düstere und harte Musik hat mir schon auf dem Vorgänger sehr gut gefallen, dieses mal sind die Songs auch viel melodiöser - für mich eine klare Verbesserung.
Trotzdem sind mir viele der Songs einfach zu "modern", ich kann da selten über meinen Schatten springen - die Fans dieses Genres mögen es mir verzeihen!
Als Anspieltipps würde ich "Man in a Suitcase", "Justified", "Has to be" und "Number 5" empfehlen, diese Songs haben mir persönlich am besten gefallen.

Mein Fazit: GEEZER BUTLER hat sich meilenweit von seinen Wurzeln entfernt, BLACK SABBATH kann man höchstens noch an der düsteren Ausrichtung der Songs erkennen. Ansonsten ist das Nu Metal in seiner reinsten Form, allerdings viel besser als es viele Konkurrenten hinbekommen - zumindest nach meinem Geschmack! Wer sich Industrial oder Nu Metal verschrieben hat, der dürfte hier richtig sein, auch wer bereits den Vorgänger mochte, kann hier ungehört zuschlagen. Wer wegen dem Namen GEEZER BUTLER Musik erwartet hätte die sich an BLACK SABBATH orientiert, der sollte tunlichst die Finger von diesem Album lassen.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 3. März 2005
Dieses Album ist ziemlich unbekannt, obwohl ein guter alter Bekannter, und zwar Mr. Geezer "Black Sabbath" Butler, dem Projekt vorsteht. Aber nicht nur die mächtigen Riffs begeistern, sondern die absolute Wahnsinns-Stimme von Clark Brown , der seine Stimme sehr variabel einsetzt!!!

"Man In A Suitcase", "Justified", "Number 5", "Among The Cybermen", und der absolute Überhit "Xodiac" sind die Anspieltipps dieses "Klassiker Albums!"
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am 11. Juli 2008
Eine abwechslungsreiche Heavyscheibe mit einigen Klassestücken, welche viele Stilrichtungen bedient. Sie wird so schnell nicht langweilig. Deshalb für mich nur Daumen nach oben!!
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am 2. August 2001
Nach dem enttäuschenden "CROSS PURPOSES" Album von Black Sabbath stiegt Bassist Geezer Butler aus und gründete seine eigene Band. Dieses zweite Album klingt so, wie Black Sabbath in den Neunzigern klingen sollte! Echtes Schwermetall mit Industrialanklängen und intelligenten, zum Teil sehr phantasievollen, Texten.
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